Beiträge von Daywalker

    Update. Tim hat uns das Messer grad eben im live stream auf FB gezeigt, von der Blade Show. Er musste nun reagieren, nach dem "Leck" mit dem Ausstellungskatalog. Es sollte erst morgen kommuniziert werden :D


    Muss immer schmunzeln. Letztes Mal bei einer Produktneuheit (weiß grad nicht mehr was es war) ging es auch völlig konfus zu und 10 Leute haben parallel auf FB irgendwas gepostet und der Hersteller kommuniziert hinterher. Na ja. Charmant halt.


    Das Messer ist einen Tick größer, als ein Small Sebenza. Dort dann gleich von einer "Mittelgröße", zwischen small und large zu sprechen, ist mal wieder amerikanischer Optimismus :D :D Es ist wirklich nur ein Tick.


    Morgen sollen die Infos auf die Homepage kommen und dann wird das Video dort wohl auch verlinkt werden. Ich hab Euch hier ein paar Screenshots gemacht:

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    Viele Grüße,

    So. Nachdem es nun in den sozialen Netzwerken aufgetaucht ist, wo nun die Blade Show vor der Tür steht, lüfte ich auch hier das mir auf der IWA von Tim anvertraute Geheimnis. Es gibt ein Slipjoint von CRK. Heißt "Impinda" und wurde mit und primär von Bill Harsey entwickelt. Wie mir Tim im März erzählt hatte, ist das Besondere hier dass die Haltekraft der Klinge im ausgeklappten Zustand größer ist, als die benötigte Kraft zum Öffnen der Klinge. Vermute dass Bill, der alte Tüftler, innen einen Mini-Flaschenzug verbaut hat


    Damit schließen sie nun auch die Lücke im Sortiment, die das Ti-Lock hinterlassen hat. Ich denke ein cooler move, um es lässig zu formulieren. Auch für unsereiner hier in D interessant.


    Preise hab ich noch nicht. Das Bild hat ein US Freund aus dem Blade Show Katalog abfotografiert. Auf der CRK Homepage ist noch nichts zu sehen.


    Impinda.jpg


    Viele Grüße,
    Stefan

    ... wenn Harsey doch bloß diese exorbitanten Schleifkerben/Halbchoils verwerfen würde.... Dann hätte ich mindestens 4 Messer mehr.


    Ansonsten scheint es wohl die 42a-konforme Version des sehr schönen Hunters zu sein (132mm) ;).
    Da freue ich mich doch auf weitere Bilder, auch der Scheide, in gewohnt hoher Qualität, Stefan (...ohne Druck aufbauen zu wollen :biggrin: ).


    Viele Grüße
    Idox

    Wie heißt es? Unter Druck arbeite ich am besten? 8o Nee. Momentan bin ich mit Randall sehr begeistert unterwegs.


    Viele Grüße,

    Es kommt zur Blade Show ein neues fixed von Spartan Blades heraus. Wird es in zwei Größen geben und die 4,25" Zoll Klinge dürfte speziell für Deutschland spannend sein.


    Name: Spartan-Harsey Tactical Trout


    Designer: William W. Harsey Jr.


    Blade Length: 4.25” or 10.795 cm


    Overall Legnth: 9 1/8” or 23.18cm


    Thickness: .187” or .475 cm


    Blade Steel: CPM S35VN

    Blade Hardness: 59-60 HRC


    Blade style: Fixed Spear Point


    Coating: PVD Tungsten DLC (Flat Black) or ZrN ( Flat Dark Earth)


    Sheath: Lined MOLLE (Black, coyote Tan, and multi – cam)or Kydex w/IWB

    Weight: .456 LBS or 207g


    Price: $355.00 - $380.00


    Bild hier:

    Spartan Blades auf Instagram


    Viele Grüße,
    Stefan



    Weiter geht's mit zwei Fightern aus der full tang Fraktion. Hier ist also nix mit Erl und Abschlusskappe, sondern full tang Konstruktion mit Micarta-Griffen. Da keine Schrauben sichtbar sind, vermute ich dass sie verklebt sind.


    Das Model 14 "Attack" ist eines der bekanntesten Randall und auch heute noch extrem beliebt. Es wurde so im Zeitfenster 1954-1959 vorgestellt. Parallel dazu gab es mit dem Model 15 "Airman" eine Variante mit deutlich kürzerer Klinge (5.5 Zoll), gedacht z.B. für Flugzeugbesatzungen in survival Situationen, z.B. nach einem Absturz.


    Sehr oft sieht man es mit dem "Finger Grip" handle. Ich habe hier bei meinem Exemplar einen "Border Patrol" handle, den ich persönlich für hervorragend halte. Mit ihm lässt sich das Messer in allen Positionen fest packen und führen, ohne dass er gleichzeitig einschränkt, wie das beim "Finger Grip" handle passieren kann. Das Griffmaterial ist green micarta. Die Klinge, wie bei allen meinen Randall, in stainless Ausführung, 7 1/2 Zoll lang. Nickel silver guard.


    Hier noch der Link zum Katalog:

    http://www.randallknives.com/knives/model-14-attack/


    Das Model 16 "Diver" ist nicht ganz so bekannt wie das "Attack", hat eher eine Spearpoint denn eine Bowieklinge und ist etwas kürzer (7 Zoll). Sinnhafter Weise gibt es sie nur in der stainless Ausführung. Macht beim "Diver" Sinn. Standardmäßig kommt es mit einem single guard. Mein Exemplar trägt den nickel silver double guard als Extra und hat eine, ebenfalls optionale, Sägezahnung auf dem Klingenrücken. Dazu einen black micarta Griff. Die Lederscheide beim "Diver" ist übrigens im Gegensatz zu den anderen Randall Scheiden gewachst. Bei diesem Modell hab ich dann mal den "Finger Grip" handle gewählt, einfach um die verschiedenen Griffvarianten in meiner kleinen Sammlung vertreten zu haben.


    Hier der Link zum Katalog:


    http://www.randallknives.com/knives/model-16-diver/


    Vom Model 16 gibt es noch eine Variante "SP1 Fighter", mit einer anderen Klingengestaltung.


    Hier nun die Bilder:

    14-7 5, Micarta, 01 by Jedi, auf Flickr

    14-7 5, Micarta, 02 by Jedi, auf Flickr


    14-7 5, Micarta, 03 by Jedi, auf Flickr


    14-7 5, Micarta, 04 by Jedi, auf Flickr


    14-7 5, Micarta, 05 by Jedi, auf Flickr


    Viele Grüße,

    Hier mal ein paar Bilder von dem "Sondermodell" , dem Randall #3-7" Recon, aufgelegt von Randallsammler Joe Dorsky.
    Es wurden nur 100 Stück produziert.
    Das Messer erinnert an die CISCO SOG Messer aus dem Vietnamkrieg.
    Gruß Ralf


    Randall Recon 1.JPG randall recon 2.JPG Randall Recon 3.JPG

    Danke für Deine Unterstützung, Ralf! Von einem so erfahrenen Randall Sammler freue ich mich lernen zu können.


    Viele Grüße,
    Stefan

    So. Weiter geht es mit dem dritten Randall im Bunde, sinnigerweise dem Model 3. Dieses trägt den Zusatz "Hunter". Hier ebenfalls mit 7 Zoll Klinge, also ein 3-7 "Hunter".


    Das Model 3 gehört ebenfalls zu den ganz frühen Randall. Zusammen mit Model 1 und 2 kam es zur Zeit des WW II heraus. Im Gegensatz zu den Modellen 1 und 2, die klar als Kampf-/Einsatzmesser konzipiert wurden, ist das "Hunter" eher in die Kategorie der jagdlichen Messer einzuordnen. Wie man das bei Randall mit dem einen oder anderen Modell gemacht hat, wurde aber auch beim "Hunter" mit wenigen Modifikationen (double anstatt single guard) eine Fighter Variante abgeleitet. Die habe ich aber ausnahmsweise mal nicht, sondern wollte bewusst auch ein Modell mit single guard haben, wo alle meine anderen Randall den double guard tragen. An diesem Messer ist nun auch der klassische Lederscheibengriff zu bewundern.


    Ich verlinke Euch hier auch noch zum entsprechenden Modell im Randall Katalog auf der Homepage und trage das bei den beiden anderen bereits Gezeigten auch noch nach.


    Hier der Link zum "Hunter" in der jagdlichen Variante:


    http://www.randallknives.com/knives/model-3-hunter/


    Es gab vom Model 3 auch ein Sondermodell "Recon". Ich glaube mit 6 Zoll Klinge. Die sind heute schwer zu bekommen. Aber ich denke man kann auch beim normalen "Hunter" bereits die Gene des späteren SOG Recon Bowie erkennen.


    Nun wie immer ein paar Bilder:


    3-7, Leather, 01 by Jedi, auf Flickr


    3-7, Leather, 02 by Jedi, auf Flickr


    3-7, Leather, 03 by Jedi, auf Flickr


    3-7, Leather, 04 by Jedi, auf Flickr

    Da hast Du völlig Recht. Micha. Der stag Griff ist bei meinem Exemplar etwas voluminöser, zur Mitte hin. Auch witzig, wenn man von oben draufschaut sieht man eben, dass so ein Horngriff nicht gerade ist. Meiner hat in der Draufsicht eine leichte Wölbung nach rechts. Also für mich als Rechtshänder optimal, weil der Griff damit meine umfassende Hand in der Handmitte richtig ausfüllt. Hab auch schon 1-7er mit stag gesehen, wo der ganze Griff nach hinten leicht nach unten abfällt. Das gefällt mir persönlich nicht ganz so gut. Aber so ist eben das Naturmaterial Horn.


    Viele Grüße,

    Hier das vielleicht bekannteste Randall, das "Model 1 All Purpose Fighting Knife" (manchmal auch kürzer "All Purpose Fighter" ..... oder ganz kurz "APFK").


    Als 1-7, also mit der 7 Zoll Klinge, Horn-Griffmaterial (stag) und Messing Parierelement, Spacer und Abschlusskappe. Ich hab's eigentlich nicht so mit Horngriffen. Aber hier ist es ein Traum und ich musste es einfach in dieser Variante haben. Wenngleich gerade bei diesem Modell die sicher ursprünglichste Griffvariante die mit den Lederscheiben ist.


    Hier der Link zum Randall Katalog:


    http://www.randallknives.com/k…l-purpose-fighting-knife/


    1-7, Stag, 01 by Jedi, auf Flickr


    1-7, Stag, 02 by Jedi, auf Flickr


    1-7, Stag, 03 by Jedi, auf Flickr


    1-7, Stag, 04 by Jedi, auf Flickr


    Grüße,
    Stefan

    Meine Leidenschaft besteht ja eigentlich und auch immer noch für Chris Reeve Knives. Es begann mit deren foldern und ging weiter zu den fixed blades. Über die Beschäftigung mit den militärischen Chris Reeve fixed blades ging es dann weiter in die Vergangenheit zurück und durch freundschaftliche Diskussion mit einem sehr geschätzten member hier kamen wir dann auf die Einsatzmesser von Randall.


    Nach einigem Beschäftigen mit der Marke und ihren Modellen hat es mich ziemlich gepackt. In relativ kurzer Zeit kamen neun Randall zu mir, die ich Euch gern so nach und nach hier präsentiere.


    Los geht es heute mit dem 2-7 Fighting Stiletto. Eines der ersten Randall Modelle, zusammen mit dem Model 1 - All Purpose Fighter und dem Model 3 - Hunter, alle zur Zeit des zweiten Weltkriegs auf den Markt gebracht. Hier mit stainless Klinge, zu erkennen an dem "S" neben der Randall Schmiedemarke auf der Klinge. Der Commando Griff bei meinem Exemplar besteht aus "laminated wood". Wunderschön gemacht. Parierelement, Spacer und Abschlusskappe aus Messing.


    Hier noch schnell der Link zum Randall Katalog:


    http://www.randallknives.com/k…odel-2-fighting-stiletto/


    Bilder:


    2-7, Laminated Wood, 01 by Jedi, auf Flickr


    2-7, Laminated Wood, 01 by Jedi, auf Flickr


    2-7, Laminated Wood, 03 by Jedi, auf Flickr


    2-7, Laminated Wood, 04 by Jedi, auf Flickr


    2-7, Laminated Wood, 05 by Jedi, auf Flickr


    2-7, Laminated Wood, 06 by Jedi, auf Flickr


    2-7, Laminated Wood, 07 by Jedi, auf Flickr


    Einen besonderen Dank an Micha, für den informativen und inspirierenden Austausch!


    Viele Grüße,

    Hallo Karsten,


    das freut mich. Wenn Du noch irgendetwas dazu wissen möchtest, dann funke mich jederzeit gern an.


    Viele Grüße,
    Stefan

    Servus zusammen!


    Ich möchte Euch hier das Pacific von CRK etwas näher bringen und zwar in zwei besonders interessanten Varianten.


    Vorweg ein paar allgemeine Infos zu den modernen CRK fixed blades (die One Piece Knife hier mal außen vor). Die Zusammenarbeit von Bill Harsey und Chris Reeve beginnt in 2002, mit dem Einreichen eines Prototypen zu der Ausschreibung des Special Forces Command für ein Messer, welches die erfolgreichen Absolventen der Special Forces Lehrgänge zum Abschluss ihrer Ausbildung erhalten sollten.


    Der Vorschlag von Bill und Chris wurde angenommen und so das "Yarborough Knife" geboren. Die frei über CRK und deren Händler zu erwerbende zivile Version, ohne Seriennummer, ist das "Green Beret Knife". Später folgte der ersten Version mit 7 Zoll Klingenlänge noch die Version mit 5,5 Zoll Klinge.


    Auf der Blade Show im JUni 2007 wurde dann ein weiteres fixed blade aus der Zusammenarbeit Harsey/Reeve vorgestellt. Es sollte die 1st Special Forces Group (Asia), kurz 1SFG(A), ehren. Dies war die Geburtsstunde des "Pacific". Es wurde dann auf der Blade Show 2007 auch gleich "American Made Knife Of The Year". Im September 2007 wurden Bill Harsey sowie Chris und Anne Reeve zur Feier des 50-jährigen Bestehens der 1SFG(A) eingeladen und übergaben die Seriennummer 0001 des Pacific an den damaligen Command Sergeant Major der 1SFG(A), Mike Sherlock


    Hier noch mal ein Vergleichsbild des Standard "Pacific", zusammen mit dem 7 Zoll "Green Beret Knife" und dem "Neil Roberts Warrior Knife":


    Military fixed group, 02 by Jedi, auf Flickr


    Die Unterschiede zum Green Beret Knife liegen vor allem in der Klingenform, das Pacific hat eine Bowie-ähnliche Klingenform und in der Gestaltung des Griffes, vor allem beim oberen guard. Das Green Beret Knife folgt mit seinem geraden double guard oder auch double hilt den Vorgaben eines klassischen Dolches, wo mit diesem geraden double guard sowohl die eigene Führ-Hand vor einer anderen Klingen geschützt, als auch vor allem beim Penetrieren zuverlässig ein Hineinrutschen in die Klinge verhindert werden soll.


    Beim Pacific ist der obere guard deutlich geringer ausgeprägt und vor allem stark nach vorn geneigt, so dass er dem Daumen einen komfortablen Auflageplatz anbietet. Aufgrund dieses Unterschiedes beim oberen guard würde ich das Pacific im Vergleich zum Green Beret als das bessere alround fixed bezeichnen, weil es bezüglich der Handhaltung einfach etwas variabler ist, als das Green Beret. Natürlich ist das wie immer auch Geschmackssache und diskutabel.


    Seit ich glaube 2017 oder evtl. schon seit 2016 bietet CRK beide Messer mit und ohne Sägezahnung an und in zwei Beschichtungsvarianten: schwarz oder flat dark earth (FDE).


    Nun zu meinen beiden Versionen des Pacific. Das erste Emplar hier ist das "1st Group Knife":


    Pacific, 1st Group, 01 by Jedi, auf Flickr


    Pacific, 1st Group, 02 by Jedi, auf Flickr


    Pacific, 1st Group, 03 by Jedi, auf Flickr


    Diese Variante ist schon sehr besonders und ich bin stolz darauf ein Exemplar zu besitzen. Es gibt einen Verein aus Veteranen der 1st Special Forces Group (Asia). Dieser Verein nennt sich "First in Asia". Die bestellen in gewissen Abstände eine Stückzahl dieser Variante des Pacific bei CRK, mit dem Wappen der 1SFG(A) auf der Klinge und einer forlaufenden Nummerierung. Die Messer werden dann von CRK in einer Charge hergestellt, an "First in Asia" ausgeliefert und dort können sie ausschließlich von aktuellen und früheren Angehörigen der 1SFG(A) käuflich erworben werden.


    Anne Reeve sagte mir kürzlich, dass zwischen 2007 und heute insgesamt 456 Exemplare des "1st Group Knife" hergestellt und an "First in Asia" ausgeliefert wurden. Anhand der Seriennummer meines Exemplares konnte sie festellen, dass meins aus dem zweiten Herstellungslauf der Nummern 0101 bis 0200, in 2007 stammt.


    Mein zweites Exemplar des Pacific ist eine "signed version", wie ich sie schon vom Green Beret besitze. Chris und Bill haben immer mal wieder aus den produzierten Chargen des Pacific und des Green Beret Knife ein paar Stück herausgenommen und mit einem Graviergerät jeweils eine Klingenseite signiert und datiert. Bei diesen Exemplaren tragen auch die Box und die Birthcard den Zusatz "signed".


    Pacific, signed, 01 by Jedi, auf Flickr


    Pacific, signed, 02 by Jedi, auf Flickr


    Pacific, signed, 02 by Jedi, auf Flickr


    Pacific, signed, 04 by Jedi, auf Flickr


    Viele Grüße,
    Stefan



    Und wie oft darf man so zudrücken, bis das ganze wackelt, wenn man nicht einen superteuren Superluxushersteller hat?
    Framelock verlangt nach teuer und aufwendiger Verarbeitung, um die Schwäche der Konstruktion wettzumachen.


    Übrigens an die anderen werten Mitleser:
    Bitte keine Blödelkommentare in meine Richtung mehr wie von dem Typ weiter oben.

    Wen auch immer Du hier meinst. Wie meine Vorredner bereits zutreffend festgestellt haben, spams Du hier völlig ungefragt einen Beitrag mit Deinem Halbwissen zu und brichst hier eine Diskussion vom Zaun, die vom Themenstarter überhaupt nicht gefragt und erbeten wurde. Er hat sich bereits mit der Nennung der beiden obigen Modelle auf die Framelock-Verriegelung festgelegt. Du trägst hier also überhaupt nichts zum Thema bei, sondern versuchst Dich mit Deinem "Fachwissen" zu profilieren, was leider gründlich in die Hose geht. Halt Dich einfach raus oder trage etwas Nützliches zur Eingangsfrage bei. Dann ersparst Du Dir auch "Blödelkommentare. Deine Grundsatzfrage zu Vor- und Nachteilen der beiden Verriegelungsarten kannst Du gern in einem eigenen Beitrag zur Diskussion stellen. DANN ist es das richtige Thema, weil Du diese Diskussion anstößt. Hier schadest Du nur der Übersichtlichkeit. Man nennt so etwas glaube ich "herumtrollen".

    Super Stefan! Eine sehr Ausführliche Info!!!
    Vielen Dank dafür, dass war sehr Nett und Informativ!!!


    BG
    Karsten

    Sehr gern. Vielleicht noch 1 Hinweis. Mittlerweile gibt es sowohl das "Pacific" wie auch die beiden "Green Beret Knife" jeweils mit oder ohne Sägezahnung und man kann wählen zwischen der schwarzen Beschichtung, wie oben, oder der FDE (Flat Dark Earth) Beschichtung. Schaut dann z.B. beim großen Green Beret Knife so aus:


    Green Beret, 7, FDE, 02 by Jedi, auf Flickr