Beiträge von Tony Lennartz

    @ Chris77,
    Gruß dich alter Haudegen,
    Das "Black Scrimp" von Robens ist ein schwarzes, expeditionstaugliches Dreipersonenzelt. Tunneltyp mit tauglicher Apsis und schnell auf - u. abbauhbar, In seiner Klasse relativ leicht.

    Ich habe häufig festgestellt, dass in den Büchern Theorien propagiert werden welche nicht praktikabel oder viel zu umständlich und zeitraubend sind. Viele Grafiken sind derartig undeutlich oder oberflächlich dargestellt, dass man auch als Insider nicht effizient danach arbeiten kann. Das frappierende oder gar lächerliche dabei ist die Tatsache, dass die gleichen Fehler in mehreren Büchern vorzufinden sind. Haben die Jung`s etwa abgeschrieben? Wenn man etwas von der Materie versteht hat man das doch nicht nötig.

    @ Bergmann,


    here we go:
    24. - 25. März Krisenseminar
    05. - 08. April Bushcraftseminar
    05. - 06. Mai Basisseminar
    02. - 03. Juni „
    30. - 01. Juli „
    02. - 05. Aug.Bushcraftseminar
    01. - 02. Sept Basisseminar
    27. - 30. Sept.Bushcraftseminar
    27. - 28. Okt. Basisseminar

    Zur Durchführung meiner Krisenseminare habe ich hochqualifizierte Unterstützung erhalten.
    Stef.-Fackel-3.jpg
    Stefan S., Dipl. - Verwaltungswirt,
    Masterstudiengang: Katastrophenvorsorge u. – management,
    10 Jahre Auslandserfahrungen (NATO,ISAF, Katastrophenschutz),
    Höhenretter nach FISAT und der DRK - Bergwacht,
    Trainer im Hochseilgartenbereich nach ERCA
    ........und..........langjähriger Nutzer der alten GEk - Version.

    @ Iluminat,
    die Holzarbeit solltest Du Dir geflissentlich ersparen. Da verbleibt zu wenig Substanz. Wenn es dann lediglich für die Vitrine wär, ok aber in der Praxis würde das hölzerne Skelett schon durch Temperaturschwankungen unter Spannung gesetzt und schließlich einreißen.

    @ Vigabrand,
    den Messergriff habe ich mit meinen 8,5 - Händen umfasst und wie Du aus den Fotos ersehen kannst ist da sicher ersehen kannst, wird es auch mit handschuhen sicher nicht knapp. Selbst 9,5 er Hände sollten da noch zurechtkommen.


    @ Amphibian,
    Meister Reichart hat einen seiner Favoriten verwendet (D2 Feinkorn mit 60° Rockwell) Sollte das Messer in Serie gehen, wird der bewährte K 110 verwendet. Ich möchte aber vorher zur richtigen Messergröße finden u. evtl. ein entsprechndes EDC entwickeln, welches quasi nur proportional geschrumpft werden muß, Selbst dann genügt die Grifflänge noch zum tauglichen Gebrauch.

    Obwohl das Messer momentan noch nicht "angezogen" werden kann, möchte ich es Euch nicht vorenthalten. Mein Konzept wurde von Markus Reichart meisterlich realisiert. Die 5 mm starke Klinge ist 195 mm lang und 38 mm breit. Die Gesamtlänge beträgt 326 mm. Gewicht: 366 Gramm, Kopflast: 33 Gramm.


    Bowiemesser faszinieren Viele. Nach meinen Erfahrungen sind die gängigen Marken leider nur bedingt
    brauchbar. Sei es wegen der langen Fehlschärfe, störender Parierstangen oder
    unhandlicher Griffe. Also konzipierte ich mein eigenes Bowiemesser mit gesteigerter
    Nutzbarkeit. Das elegante Erscheinungsbild basiert auf den abgestimmten Linienführungen
    und den proportionalen Relationen der charakteristischen Merkmale des Griffstückes
    und der Messerklinge. Die stilistische Grundlage des Griffes entnahm ich den
    bewährten europäischen Säbelgriffen des 18. und des frühen 19. Jahrhunderts. Im
    Gegensatz zu üblichen Messergriffen ist der hintere Umfang dieses Griffes
    deutlich geringer, wodurch die kürzeren Ring - und Kleinfinger den Griff
    komplett umfassen können. Die gebogene Form des Griffstücks und der daraus
    resultierende Hakeneffekt wirken beim ziehenden Schnitt und beim Messerhieb
    sehr entlastend und erübrigen den festeren Zugriff von Daumen und Zeigefinger.
    Beim kräftigen Messerstoß erfahren Daumen und Zeigefinger die gleiche
    Entlastung, da der Bogen des Griffstückes in der Handwurzel feste Aufnahme
    findet.
    Die gekerbte Daumenauflage am Ende des Griffrückens unterstützt ergonomisch den „Reverse Grip“.
    Der untere Parierschutz bietet der Hand genügend Sicherheit, daher verzichtete ich auf den doppelten
    Parierschutz und ließ damit gleichzeitig dem Daumen genügenden Raum, um
    ungehindert die gekerbte Daumenauflage am hinteren Klingenrücken zu erreichen. Die
    Summe dieser Eigenschaften und der Charme einer historischen Epoche bilden die
    Besonderheit dieses Messergriffes.

    Die Messerklinge zeigt eine oben konkav eingezogene Klingenspitze. Diese markante
    Eigenart wird auch als Entenschnabel,- Hecht,- Bowie - oder Pandurenspitze bezeichnet.
    Die Popularität dieser Klingenform entstand nachdem die Pandurenreiter des Prinzen
    Eugen die erbeuteten Säbel ihrer osmanischen Gegner selber führten. Die exotischen
    Klingen wurden zum Synonym ihrer legendären Kampfkraft. In Offizierskreisen erfuhr
    die Pandurenspitze rasche und starke Verbreitung. Sie etablierte sich auch in zivilen
    Bereichen. Wertvolle Tranchierbestecke wurden mit Pandurenspitzen gestaltet und aus
    Solingen sowie der englischen Klingenstadt Sheffield nach Übersee exportiert. Es ist
    naheliegend, dass dort ein solches Besteckmesser die Inspiration zum Bowiemesser lieferte,
    welches sich lediglich durch eine stärkere Klinge und einen ausgeprägten
    Parierschutz unterscheidet. Seinen Nimbus als hervorragendes, schweres
    Kampfmesser erfuhr das Bowiemesser durch den abenteuerlichen Lebensweg und den heroischen
    Tod seines amerikanischen Namensgebers James Bowie. Die markante Messerform gehört
    seit Generationen zu den Klassikern unter den Jagd - und Outdoormessern, sie bildet bis
    heute die Grundlage vieler Bajonette und militärischer Kampfmesser.

    Beim Entwurf dieses Bowiemessers schuf ich eine Synthese traditioneller okzidentaler
    und orientalischer Formen mit den technischen Resultaten eigener Erfahrungen.
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    ...........aber diese Strukturierung hat sich bewährt seitdem es Menschen gibt und wenn es um Elementarbedürfnisse geht, so ist das ein trefflicher Zeitpunkt um evtl. verzerrte Relationen wieder richtigzurücken.

    Guten Morgen Eule,


    Solo Kinder- oder Jugendliche lehne ich grundsätzlich ab. Sofern sie von Pädagogen, Betreuern oder nahen Verwandten begleitet werden befasse ich mich sehr gerne damit und habe auch mit "schwererziehbaren" positive Resultate erzielt. Wenn ich normalerweise während meiner Seminare Arbeitsteams a 2 Per. forciere, sollte man familiäre Gruppierungen als geschlossenen Verbund ansehen. Innerhalb dieser Gruppierung finden gemeinsame Prozesse und Arbeitsteilungen statt, dabei werden die Väter am meisten gefordert, da sie innerhalb ihrer Gruppe (Familie) als Multiplikatoren fungieren (Suum quique).
    Kurzum: Herzlich willkommen!

    @ hanomag,
    ich glaube herauszulesen, dass Du deine glückliche, intime Zweierbeziehung meinst. Einen solchen Vergleich mit einem Team unter äußerem Druck halte ich für unrealistisch.

    Dr. Gonzo meint: " ,,,,man wird überall suchen (Nahrung) " aber ich behaupte, dass die Masse spätestens nach 3 Tagen nichts mehr ergattern kann, Die Unverschämteren u. die Stärkeren werden den Anständigen und Schwächeren nichts übriglassen. Nun könnten Einzelne sich auf`s Jagen & Sammeln konzentrieren aber nur eine verschwindent kleine Minderheit ist mit den erforderlichen Fähigkeiten ausgestattet. Ein solches Szenario malt man sich besser nicht aus aber Gründe für ein solches Chaos drohen unserer Zivilisationsgesellschaft tatsächlich im Überfluß.