Beiträge von Tony Lennartz

    Qualitätsmängel, egal bei welcher Ware, sollte man bei der entsprechenden Verkaufsstelle vorlegen. Sofern die Kritk berechtigt ist sorgt man dort für Abhilfe. Bei Eickhorn ist bislang in dieser Sache kein Reparatur - oder Umtauschersuchen eingegangen.

    .......seitens der Werksleitung wurde mir vorhin mitgeteilt, dass die Mitarbeiter angewiesen sind, die Endkontrolle besonders sorgfältig durchzuführen und kein Messer mit derartigen Überständen, wie vor beschrieben, das Werk verlassen darf. Sofern Jemand über derartige, überstehende Griffschalen verfügen sollte, kann er gerne sein Messer mit dem Hinweis auf den Kritikpunkt, an den Hersteller einsenden.
    An dieser Stelle wären Fotos, evtl. mit angelegtem Messschieber sehr hilfreich.

    @ Terminator,
    grundsätzlich wurde/wird immer Böhler K110 verwendet.


    @ Schweppo,
    mittels der Griffdurchbrüche kann ich das Messer als Abseilhilfe, ähnlich eines Abseilachters verwenden. Werde das in Kürze mal mit `nem Video erklären.

    @ Pätte,
    bei Eickhorn werden beschichtete - und unbeschichtete Klingen hergestellt. Seit geraumer Zeit werden beide Varianten mit der gleichen Einstellung des Laser - Gerätes bearbeitet. Ehemals war die Laserung der unbeschichteten Klingen von geringer Tiefe und damit für die beschichteten Klingen aber nicht tief genug. Nun, nac h der Umstellung des Lasers, können beide Klingenvarianten mit einer konstanten Einstellung bearbeitet werden. Dieser Prozess hat keinen Einfluss auf die Qualität oder Belastbarkeit der Klingen.

    ein umtriebiger Kumpel in Sachen Finanzen und Anlagen kaufte 30 Kg Silber und meinte lakonisch, dass er das Zeug in Krisenzeiten doch wohl bei mir unterbringen könnte. nachdem ich ihm klar gemacht hatte, dass meine Verantwortung dann inflationär auf sein Silber einwirken würde, war er erstaunt aber er begriff schnell, ich meinte dann, dass ich für Krisenzeiten viel lieber in Gauge 12 investiere.

    Hi Denis,


    das war wie ein Lotteriespielchen, schliesslich ist von außen nirgends zu erkennen ob die Konserve von innen beschichtet ist oder nicht und sie war ohne Beschichtung. Auch im Rahmen meiner Seminare favorisiere ich gerne diese Variante um u.A. damit die Bandbreite möglicher Improvisationen aufzuzeigen.

    Apropos Kesselchen.


    Ich war 3 Monate mit dem Rucksack in Northern B.C. unterwegs und ich selektierte mehrfach "Unnötiges" raus. Das Zelt habe ich dort verschenkt und schlief unter meinem BW -Poncho (einige TF - ler kennen mein System). Mein Schlafsack wurde nach Hause geschickt und ich schlief stattdessen in einem "Arctic - Overall" den ich auch bei Sauwetter tagsüber trug. Wenn ich mit meinem "Outdoorkessel" vom Bach Wasser holte, war bereits die Hälfte verschüttet bevor ich damit am Campfeuer ankam. Ergo, ich besorgte eine ca. 30 cm hohe Würstchendose mit einem Durchmesser von ca. 15 cm. Das Ding war so herrlich leicht, wesentlich leichter als mein Kessel - Set, welcher in Fort Nelson zum Hundenapf erklärt wurde. Aus Blumendraht knüpfte ich einen Henkel und damit schwappte mir nie mehr das Wasser über. Aber die Hauptsache war die enorme Leichtigkeit in Relation zum angenehmen Volumen.

    @ Terminator,


    das abgelichtete GEK 2000 mit der "Hellrazor" - Klinge hat im Rahmen eines blödsinnigen Experiments einen 5 mm starken Rundstahl ohne Schaden durchtrennt. Nach einem Versuch mit einem 10 mm Rundstahl stellte sich dann heraus, dass man irrtümlich gehärtetes Material verwendet hatte und die Schärfeseite mußte um (nur) 2 mm zurückgesetzt werden. Es handelt sich um den Prototyp aus 2008. Das Messer wird seit 5 Jahren sehr häufig verwendet und schonungslos eingesetzt, trotz aller Belastungen (z.B. Eisstemmen, Batoning, Abhäuten, Kanister u. Dosen öffnen, Knochen u. Kabel durchtrennen, Schlachten, Balken und Stämme behauen oder (hallo Sascha) Autotüren perforieren, zeigt es immer wieder in der Praxis seinen hohen Nutzwert und ich möchte es nicht gegen einen anderen, derzeitig verfügbaren Messertyp eintauschen.