....während eines Seminars am vergangenen Wochenende, ersetzten einige guten Leute (darunter auch TF ler) ihre Gerber und auch einige dreimal so teuren Busse, durch mein ausgeliehenes GEK. Warum? Weil es sich z.B. bei harter Handhabung, Skinnen und Penetrieren ganz klar als das besser geeignete Messer zeigte. ![]()
Beiträge von Tony Lennartz
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@ Fuchs, Micha M. und Rorschach,
vielen Dank für den Support !

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Hi Schweppo,
die jetzige Version des GEK 2000 kann mit Fug und Recht als "selbstlaufendes" Erfolgsmodell betitelt werden. Seitens des Herstellers heißt es deshalb: "Never change a winning team!" Derzeitig wird über unterschiedliche Griffschalenvarianten nachgedacht.
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@ Geronimo,
aufgrund deiner Routine und deiner Befähigung nehme ich Dir das auch ab aber damit gehörst Du auch in unseren Breiten zu einer seltenen Spezies. In diesem Zusammenhang habe ich schon Horrorszenarien nicht verursacht aber erlebt.
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Bei gewissen jagdlichen Abläufen mit der kalten Waffe kann ein erlösender Kehlschnitt das momentan beste Mittel sein. In dem Falle würde ich jegliche Schleifkerbe verwünschen. Wenn man zum ziehenden Schnitt ansetzt hakt man mit der Schleifkerbe in der Decke und verursacht schreckliche Verzögerungen und vermeidbaren Stress. Einziges "Positivum" der Messermacher ist zufrieden, er denkt an das leichtgängige Schleifen, als verantwortlicher Jäger denke ich aber vordergründig an die Kreatur. Warum haben praxisorientierte, nordische Messer wohl keine Schleifkerben?
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@ Fotobernd,
das große Bowie biete ich in einer Woche für 295,- € an. Das EDC kommt in 2 - 3 Monaten hinterher. Der Preis wird durch den Tf - Rabatt etwas moderater. Auch ein aussagekräftiges Zertifikat mit dem Namen des Besitzers und der Seriennummer ist bei mir erhältlich.
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ein sicherer Kasten bietet nur vermeintlichen Schutz, wenn andere den Deckel zuhalten. Würde mir 1 - 2 Fluchtwege einrichten, damit meine ich nicht nur ausdenken.
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.............neue Bilder wird es geben, denn derzeitig ist ein Fotostudio damit beauftragt.
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...auch ich warte auf die Fertigstellung und werde etwas vorsichtiger hinsichtlich meiner bislang weitergegebenen Fertigungsinformationen.
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@ Max Stern,
wenn Du hier im Forum noch einige Beiträge schreibst, werde ich Dir gerne den Preis um den Forenrabatt reduzieren und ein aussagekräftiges Zertifikat, auf deinen Namen lautend mitliefern.
Deine Handschuhgröße wird die Funktionalität und die Haptik in keiner Weise stören.
Gruß,
Tony
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................leider nein!
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die Fertigstellung ist noch von der Griffschalenmontage ( Micarta "Ivory") abhängig. Das Thema dürfte in etwa 2 Wochen aber erledigt sein.
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nicht nur die Gier nach Beute motiviert den/die Täter sondern auch Sozialneid.
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Zum Ursprungsthema läßt sich easy ein tausendseitiges Konzept verfassen. Die ernsthafte Konsequenz bleibt aber trotzdem sehr vage und hypothetisch.
Wie schnell wird die so geplante, uneinnehmbare Burg zum Gefängnis für die Bewohner? Sobald sich da vor der Haustür einige dubiose Leute zusammenrotten oder bereits wenn ein verdächtiges Auto dort parkt?
Letztlich sind Erfolg und Mißerfolg von der Einstellung und den Fähigkeiten des Einzelnen abhängig aber dieses weitläufige Kernthema qualifiziert zu analysieren halte ich an dieser Stelle für ungeeignet. -
@ Micha,
ja, absolute Bestätigung. Im Rahmen einer bestimmten Abfangtechnick wird die Klinge querpositioniert und bis zum Parierschutz in den Halsansatz getrieben. Dabei wird das Messer wie ein Hebel nach rechts und links gedrückt, die Wunde stellt quasi das Scharnier dar. Mittels eines richtigen, beidseitigem Anschliffs werden so in Sekunden lebenswichtige Gefäße zerschnitten und das Leiden der Kreatur beendet.
Schwein.jpg -
@ Roxxster,
das von Dir verlinkte System mag ja in Ordnung sein aber auch hier wurde der Parierschutz verkehrtherum positioniert, am Messergriff sind die Fingermulden offensichtlich an der falschen Seite eingebracht und die Klingenform scheint in stilistischer Anlehnung an einer Trabantenwaffe geschaffen worden sein. Die sehr wichtige (alles oder nichts) Penetrationswirkung ist damit noch "stark ausbaufähig". -
"Abfangen" bedeutet primäre Anwendung mit Reverse - Grip mit viel Krafteinsatz, dann wäre allerdings der Parierschutz in dieser Form kontraproduktiv und mit viel "Aua" für den Jägersmann verbunden.
Der Parierbügel müßte um 180° gewendet positioniert werden (s. mittelalterl., europ. Dolche). Jemand der wirklich etwas vom Abfangen versteht weiß das und anderen müßte sich diese Logik leicht erschließen. -
@ hanomag,
aus vertragsrechtlichen Gründen geht das nicht. -
Das Tramontina - Griffstück in eine taugliche Form abgeändert. So läßt es sich besser arbeiten.
Tramontina.JPGMachete2.JPG Machete3.JPG -
es gabe mal einen Entwurf, welcher nicht nur gut aussah sondern auch begründet, besonders tauglich war. Leider wäre ein Herstellung in D zu teuer und die Machete würde voraussichtlich nur eine kleine Nische besetzten. Es lohnt sich also ökonomisch gesehen in keiner Weise. Ich nutze seit Jahren Tramontina - Macheten mit leichten aber wichtigen "Help-yourself"- Änderungen. Die Tramontinas nehme ich mit säbelähnlichem Schneidenverlauf, so erhält der Hieb eine zusätzliche Schnittwirkung und dadurch eine höhere Effizienz (man möchte ja nicht allzuviel rödeln). Die dünnen Klingen würde ich gegen keine 4 - 6 mm starke Klinge tauschen, da die Eindringtiefe, bei gleicher Hiebenergie, wesentlich tiefer liegt.
