Beiträge von Xyored1965

    ... oder ich vielleicht auch einfach nur Pech hatte mag natürlich sein


    ... aber sollte eigentlich nicht sein !!


    Für mich absolut unverschämt des Verhalten vom LM-Importateur (wäre ja annehmbare Alternative wenn der Händler darauf verweist ... aber nur, wenn LM dann auch "mitspielt" ...)


    Und absolut ärgerlich (und unanehmbar) dass wenn man schon zum Top-Produkt greift man dann noch Zugeständnisse an die Qualität machen sollte ... zumal bei undiskutabelen Mängeln (was soll da normal sein ??) :

    Sofern Du das Tool online gekauft hast (also nicht mal kurz um die Ecke zum Händler laufen kannst) :
    Ich würde da schon alle Register ziehen und einfach mal bei LM anrufen : http://www.leatherman.de/kontakt/impressum.php
    und mich einfach darauf behaupten, zum gegebenen Kaufpreis ein makelloses Tool haben zu wollen. (Hartnäckigkeit in Verbindung mit Freundlichkeit heisst das Rezept ;) )


    Solltest Du aber im Laden "um die Ecke" gekauft haben :
    Der Händler sollte schon einsichtig sein und das Tool selber umtauschen können, respektive den Garantieanspruch mit LM selber klären können.


    Mit Glück sollte sowas nix zu tun haben ... man kann ein Tool zwischen gut <-> sehr gut erwarten ... nicht aber ein Teil, was ungerechtfertigt die Qualitätskontrolle passiert zu haben scheint ....
    Da hilft Dir sicherlich wenig, wenn andere Leute behaupten, "zufällig" ein gutes Exemplar erwischt zu haben ... den Ärger kann ich durchaus verstehen.


    Mir ist nicht bekannt, ob einer unserer Forenpartner auch LM im Program hat ... villeicht hat ja jemand einen Tip wo man sich als TF'ler am besten wenden könnte in solchem Falle ...?


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Hallo MaxEmanuel,


    Bei Kaufpreis zu 200 Euro für ein TTi : Es sollte sich um einen hier ansässigen Händler handeln ... (in der Bucht oder aus USA wäre dieses Tool problemlos deutlich günstiger zu haben)
    In diesem Falle würde ich schon umgehend an den Verkaüfer des Tools herantreten ... also um Lösung bitten : Möglichst Umtausch.


    Selber habe ich ein TTi seit gut 2 Jahren im täglichen Einsatz auf der Arbeit ... oftmals rauher Einsatz, aber Schwächen hat es auch nach so langem Einsatz nie gezeigt :
    Alle Werkzeuge + Heftschalen sind nach wie vor spielfrei + intakt ... auch jetzt noch die Masse am "Maßband" absolut leserlich, und irgendwelche Abriebe von Beschichtungen gibt es nicht (ich wüsste auch gar nicht, was an dem Tool beschichtet sein sollte ??) ... obwohl das Tool häufig komplett eingesaut wird + wieder (unter Wasser) gereinigt wird (Abwasserbereich).


    Auch bei den am häufigsten eingesetzten Bits : Bislang kein Austausch erforderlich aufgrund Verschleiss ... obwohl ich die Bits zum Austausch vorrätig halte ...


    Kürzlich habe ich nun auch ein TTi für den Sohnemann herangeschafft ... direkt aus USA für weniger als 125 Euronen Endpreis (inklusive Zoll + Nebenkosten)
    Auch hier (noch ungebraucht, aber gerade überprüft) : Keinerlei Spiel bei Werkzeug + Konstruktion ... keinerlei optische Mängel geschweige denn unvollständiges Maßband ....


    Ich hoffe, Dir wurde nicht etwa ein 2nd factory (2te Wahl) untergejubelt ... oder gar ein Fake ?
    Zumindest hättest Du bei dem Kaufpreis ein makelloses TTi gut ... ich würde mir den Verkäufer vorknöpfen !!


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Haufenweise Aufgeregtheiten, weil da einer gelassen schreibt, daß ER mit UNSEREM Lieblingsspielzeug nix anzufangen weiß.
    Und Eintreten für unsere Freiheiten - gleichzeitig aber am liebsten Political Correctness selbst in den Signaturen.


    Eigentlich wollte ich ja nix schreiben ... zumal das eigentliche Thema ja bereits sehr stark in andere Richtung abgedriftet war.
    Nun aber zum eigentlichen Thema zurückgekehrt ... allerdings mittlerweile genau ins Gegenteil gekehrt gegenüber dem, was der Thread-Starter wohl eigentlich gemeint haben dürfte ???


    Black Forest Ghost hat ja keineswegs angedeutet, mit irgendjemandem seinem Lieblingsspielzeug nix anfangen zu können ... sondern nur angeprangert, dass es Leute gibt, die durch ihre Signaturen Sachen in dubioses Licht stellen würden, die villeicht anderer Leute Lieblingsspielzeug sind (und sich dadurch beleidigt fühlen könnten ... was ich genauso sehe)


    Man solle also mittels Signatur nicht ins schlechte Licht rücken, was jemandem Anderen villeicht gerade am Besten gefällt ... verständliche und nachvollziehbare Botschaft.


    Würde jemand einen Extra-Thread gegen einen traditionsreichen Hersteller wie beispielsweise Strider oder SAK hier starten : Wäre kaum gerne gesehen ... und sollte auch nicht sein ...
    Mittlels Signatur aber sowas verbreiten : Kommt auf's Gleiche raus ... und sollte demnach ebensowenig sein.


    Bei einem Negativ-Beitrag zu einem bei mir hoch im Kurs stehenden Hersteller : Ich knnte leicht an dem Beitrag vorbeischaun ... nicht beachten ... ignorieren.
    Wenn ich aber in allmöglichen Threads dann mittels Posts von Leuten konfrontiert weren, die in ihrer Signatur + somit jedem ihrer Beiträge meine Lieblingsspielzeuge verspotten : Ich rege mich immer wieder auf (sofern ich darauf überhaupt reagiere ... selber eher nicht, gibt aber sicher einige Leute die's tun)


    Wenn man sich persönlich zu einem bestimmten Hersteller bekennen möchte ... positiv oder negativ :
    Müsste doch nicht öffentlich über die Signatur sein, sondern könnte genausogut im Profil erfolgen : Mit einer kurzen Auflistung, was einem besonders gefällt, und was einem besonders nicht gefällt.
    Über Profil-Einsicht könnte man die Leute dann "zuordnen" hinsichtlich persönlicher Vorliebe oder Abneigung ... in einer Signatur müsste sowas nicht sein.


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Ich bin doch einigermaßen erstaunt,wie wenige Leute hier eigentlich ein Messer gewinnen wollen - berücksichtige ich die relativ wenigen Aufrufe auf meine Überschrift "Großes Messer Gewinnspiel".....


    Zumindest ich hatte es so verstanden, als dass nur Diejenigen mitmachen dürften, die zu Deinen 300 Abonnenten auf YouTube gehören ?
    Da ich aber weder dort angemeldet bin , noch damit "wirklich was am Hut habe" : Ich habe mich zu den "Nicht-Dürfen-Gewinnern" zugerechnet ... ?


    Grüsse,
    Serge

    Finde ich in dieser Konstellation auch nicht wirklich sinnvoll ... aber es gibt ja auch Damast-Freunde aufgrund der Optik.


    Gut finden würde ich z.B. ein Charge TTi anstelle mit Titan-Heftschalen mit Damast-Heftschalen ... das wäre dann für mich ein Damast-Tool (wie ja das Charge TTi als Titanium-Tool gilt)
    Nur 2 (oder 3?) Werkzeuge (zumindest ja mal die 2 Hauptklingen) in Damast : Der Aufpreis bei einer Auflage von immerhin 1000 Stück schon beachtlich.


    In der Form, wie bei mir Tools gemeinhin ran müssen : Bei einer Damastklinge würden Hemmungen entstehen und würde mich beim Gebrauch wohl einschränken ...
    Aber gegen einer Verschönerung des Tools mittels Damast-Heftschalen : Hätte ich nichts einzuwenden ...

    Grüsse,
    Serge

    Danke für die Info.


    Einen kleinen Schönheitsfehler hat das Video (Post 16) dann doch :
    Das höchstrangige Vic-Tool wird einfach mal verglichen mit einem Mittelklasse Leatherman ... anstelle dann auch bei Leatherman die Oberklasse (z.B. TTi) hinzuzuziehen.
    Dann natürlich leicht zu behaupten, das Vic wäre wohl dem LM überlegen ....
    Crunch hatte ich schon öfters in der Hand ... kann aber dem TTi bei weitem nicht das Wasser reichen ... ist ja auch völlig andere Liga + Preisklasse ....
    (Ich würde ja auch nicht einen Audi A8 mit einem VW Polo vergleichen und dann behaupten : Audi wäre VW absolut überlegen ... sondern für Vergleich A8 eher den Pheaton hinzuziehen ...)


    Swiss Tool zeigt sich aber schon interessant + in Top-Form : Haben muss ....


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Ungenierte Frage (weil halt zumindest noch unbekannt) : Sind bei Swiss Tool eigentlich alle Werkzeuge (z.B. auch Hauptklinge) = feststellbar ... oder nicht ?
    (Falls Ja : Verriegelungsart = ?)


    Grosses Plus in meinen Augen ist beim LM TTi (und auch ein wichtiges Auswahlkriterium bei mir gewesen) die recht feine und präzise Spitzzange, die trotzdem sehr robust und verwindungssteif ist ... aber auch unter sehr hoher Belastung noch nicht gebrochen ist obwohl ich das Risiko dazu schon öfters bewusst eingegangen bin ...
    (Blockierende Schaltschrank-Schlösser bislang stets problemlos zu öffnen gewesen, wogegen das SOG Powerlock mit deutlich grösserer Zange sich meist derart verwindet, dass man bei entsprechender Belastung abrutscht und sich auch schon mal die Zange verformt ...)


    Ich werde mir wohl schlussendlich mal ein Swiss Tool unter'n Weihnachtsbaum legen lassen ... (sofern verriegelbare Hauptwerkzeuge (?)) : Ich will's nun einfach wissen ... ^^


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Ohne den Vergleich zum bislang hochgepriesenen Swisstool zu haben :


    Ich habe seit gut 2 Jahren nun ein Leatherman Charge TTi tagtäglich im Einsatz und mich so daran gewöhnt, dass es zum fast unverzichtbaren Begleiter wurde.
    Auch im oft recht rauhen Umgang hat dieses Tool noch nie irgendwelche Schwächen gezeigt ... auch die Bits sind trotz intensivem Gebrauch immer noch gut in Form.


    Auf das TTi bin ich gefallen, nachdem ich zuvor ein SOG Powerlock im Gebrauch hatte ... Powerlock mit gutem Preis-Leistungsverhältnis, gut brauchbar, aber trotzdem war ich damit nicht 100%ig zufrieden => Alternative in LM TTi gesucht + gefunden.
    Der einzige Grund, wiso ich nie ein Swiss Tool als Vergleich herangezogen habe :
    Weil in meinen Augen das TTi keinen Wunsch offen lässt was Anlass gegeben hätte, nach einem noch besseren Tool Auschau halten zu müssen.


    Trotzdem werde ich dies in naher Zukunft mal vornehmen ... einfach nur um einen direkten Vergleich haben zu können, welches Tool denn nun tatsächlich besser wäre.


    Interessieren würde mich allerdings auch, ob unter den Leuten, die hier Swiss Tool empfehlen auch Vertreter darunter sind, die neben Swiss Tool zum direkten Vergleich auch schon ein TTi in Gebrauch hatten ... oder halt nur das Swiss Tool empfehlen, weil hier Zufriedenheit herrscht und aus gleichem Grunde kein direkter Vergleich zu TTi angestellt wird wie bei mir zum Swiss Tool ?


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Obwohl wenn ich was verkaufe ich dies immer mit Angeboten mache, die eigentlich keine Zugabe mehr erlauben würden (sprich : günstiger als eigentlich möglich) :
    Ich hatte mal angefangen, Kleinigkeiten wie ein Spyderco Bug, Grasshopper usw. dazuzulegen.
    Einige Leute haben sich bedankt ... andere habens aber entweder gar nicht gemerkt oder einfach ignoriert (als Normal angesehen ?)
    ... werde dann in Zukunft auch mal auf Haribo umsteigen ... scheint deutlich mehr Anklang zu finden.


    Bei Einkäufen freue ich mich eher über bestmögliche Preise ... wenn dann kein Geschenk dabei ist : Verständlich, da ja dafür wissentlich kaum noch Reserve war, dies bewerkstelligen zu können.


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Einen Liner nach-richten (strecken oder straffer stellen) würde ich nur bei absoluter Notwendigkeit empfehlen :


    "Mehr Bums" (also straffer) :
    Nur dann, wenn er nicht sicher greift, also zu schwach aufliegen und dazu neigen würde, selbständig wieder zu entriegeln (was bei einem Benchmade aber kaum vorkommt)
    Ein sanfter Liner, also ein Liner, der sanft eingreift, sich leicht entriegeln lässt + trotzdem zuverlässig verriegelt ist ja eigentlich der Ideal-Fall.
    (Wer schon mal einen "sich-einfressenden" Titanliner erlebt hat, also wo man einen Schraubenzieher braucht zum Entriegeln weiss einen sanften Liner zu schätzen ;) )
    Gerade bei Titan-Linern : Abnutzung um so schneller je straffer der Liner reinhaut ...


    Sollte dennoch "nachgebogen" werden (müssen) : Es darf kein Knick entstehen (der Eingriff würde nicht mehr stimmen, respektive es würde fast unmöglich, den Liner zum Entriegeln aus dem Weg drücken zu können), sondern gleichmässig über die gesammte Länge, und dazu reicht der Platz zwischen den Heftschalen kaum aus => sollte komplett zerlegt werden.


    "Strecken" (also verlängern wenn durchschlägt) :
    An geeigneter Stelle etwas flach-hämmern um mehr Länge zu bekommen ... würde ich nur bei teuren Messern vom Fachmann machen lassen, und bei sehr günstigen Messern sein lassen ....


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    NUR Angebote,die WIRKLICH an Lager oder kurzfristig lieferbar sind oder eine relativ klare Lieferzeiten-Kennzeichnung tragen !


    Angabe zur Lieferbarkeit auch bei mir oberste Priorität ... abweichend zu oberem Zitat aber :
    Es dürfen natürlich auch die Artikel käuflich angeboten (gezeigt) werden, die zur Produktpalette gehören. aber vorübergehend nicht auf Lager sind,


    Die Lieferbarkeit / Verfügbarkeit sollte dann den Tatsachen entsprechen :
    --- auf Lager ... direkt verfügbar
    --- vorübergehend nicht auf Lager ... lieferbar binnen x-y Tagen/Wochen (also zugesicherter Zeitraum bis wann gesichert wieder lieferbar)
    --- derzeit nicht auf Lager ... unvorhersehbarer Liefertermin (sollte aber eine Garantie geben, dass binnen 2-3 Monaten gesichert lieferbar wird)
    Der Kunde kann dann von Fall zu Fall für sich einschätzen, ob er mit den zu erwartenden Lieferzeiten klarkommen kann oder nicht.


    Gute Kommunikation ist natürlich auch von Vorteil ... und dazu bleibt einem Shop auch umso mehr Zeit, je weniger Reklamationen wegen verzögerten Lieferungen abzuarbeiten sind .
    Vorab-Kontaktaufnahmen der Zulieferer : Liegt oft eher an den Zustelldiensten als an den Shop-Betreibern ... Kontaktaufnahmedaten werden fast immer an die Zulieferer übermittelt, von diesen Diensten aber dann nicht immer wahrgenommen.


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    LED-Fluter : Den (zumindest noch) sehr hohen Preisen ... irgendwo habe ich mal eine Preisangabe Richtung 300-350 Euro für einen 50-Watt-Strahler gesehen , 100-140 Watt kosten sicherlich noch deutlich mehr ... steht noch die Problematik gegenüber, dass man sozusagen die Katze im Sack kaufen muss, sprich : Es gibt kaum Erfahrungswerte oder Quellen, wo man sich ein genaues Bild machen kann, ob für den gedachten Anwendungszweck auch wirklich geeignet ist.


    Ein paar Hundert Euro fehl investiert, wenn z.B. der Lichtaustritt bei LED-Fluter so ist, dass man den gewünschten Bereich (zu nah, zu fern) nicht richtig ausleuchten kann : Schon ärgerlich ...
    Bei Hallogen-Flutlichtern kennt man hingegen die Ausleuchtung ... man kann nah+fern mit 500-1000 Watt gut und günstig ausleuchten bei kleiner Investition, oder mittels mehrerer 100-300 Watt Scheinwerfer den gesammten Aussenbering gleichmässig ausleuchten.
    In LED-Technik sind gleichwertige Lösungen um ein vielfaches teurer ... experimenteren müssen kann zusätzlich empfindlch teurer werden.


    Ähnlich verhält sich dieses unschöne Phänomen bereits bei Zimmerbeleuchtungen :
    Ein ordentlicher GU-10 Spot mit Power-LED's kostet auch schnell mal 30-40 Euro (z.B. 3x 1 Watt, 4x 1 Watt, 1x 3 Watt, 1x 5 Watt) ... laut eigener Erfahrung sind hier die Spots extrem verschieden, und ob man damit wirklich ein Zimmer ordentlich und angenehm ausleuchten kann : Sieht man erst beim kostspieligem Experimentieren.


    Um ein Zimmer mit 4x5 Meter einigermassen gut ausleuchten zu können : mindestens 10 Spots mit 3x1 Watt LED sind erforderlich ... also Richtung 350-400 Euro alleine an Leuchtmittel.
    Die Leuchtmittel müssen gut gewählt sein (ich habe z.B. auch mit ähnlich teuren 1x4 Watt Spots probiert, wo man mittels aufschraubbaren Linsen die Lichtverteilung beeinfussen kann ... Nebeneffekt bei Linsen aber deutliche Regenbogen-Ringe um die kreisrunden Spots ... unerträglich)


    Faszit :
    Man kann mit LED wohl gutes Licht innen und aussen bekommen ... aber preismässig in keinem Verhältnis zu den klassischen Vorgängern Glühlampe, Hallogen, Gaslampen, Energiesparlampen.
    Die hohen Anschaffungspreise der LED-Technik kann man allenfalls noch rechtfertigen mit : Sehr schnelle Reaktion + niedrige Energiekosten bei langer Lebensdauer ... also sozusagen alle Vorzüge in einer Technik vereint.


    Leider aber kaum Gelegenheiten, vor Kauf auch wirklich einschätzen zu können, was man kauft ... die wenigsten Fachgeschäfte können mit geeigneten Räumen aufwarten, wo bei Dunkelheit vorgeführt werden kann, was die einzelnen Flutlichter wirklich bringen.


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Die Entscheidung zur M21 :
    Nicht meine Auswahl ... hat ein Arbeitskollege bei mir in Auftrag gegeben, obwohl ich ihm zur Kombi M20(s) + SMO geraten habe.
    Eigene Auswahl (wenn die Gelegenheit schon da ist 8) )... fiel auf die Eagletac M3C4 SST-50 ... weil ich schon 3x M20 (250 Lumen) habe, und der Unterschied zur M20(s) kaum sooo gross sein dürfte.


    M21 und Eagletac Wahl mit gleicher LED ... ich werde wohl direkten Vergleich (sofern der Arbeitskollege einverstanden sein wird) durchführen können ... und gehe kaum von grossem Unterschied aus.
    Wäre bei der M21 ein SMO + Clickschalter verfügbar gewesen : Ich hätte gesichert auch eine M21 gewählt ...


    Selected-Lights :
    Hat recht sicher auch SMO-Reflektor verfügbar ... zumindest konnte ich für die ältere M20 noch 2 Stück haben, obwohl diese auch nicht im Shop angeboten werden.
    Ich würde hier empfehlen : Telefonisch nachfragen ... Nummer bei Kontakt zu finden auf der Shop-Seite (und dann auch angeben, dass Du = TF'ler bist)



    Test-"Empfehlung" für mirtin :
    Ein Test kann als Ergebnis genausogut ein Positives wie aber auch Negatives Ergebnis zutage fördern ... ich würde an mirtin's Stelle die M20(s) nicht im schlimmsten Falle opfern ...


    Eine M20 ... M21 ohne Clickschalter : Dürfte zumindest unter Wasser problemlos überleben, sofern man die Stufen unter Wasser nicht schaltet (und alles schön zugedreht bleibt)
    Clickschalter am Ende : Dürfte sehr hohes Risiko bergen, dass Hier die undichte Stelle sein könnte ... die man bei solchen Tests nicht haben wollte ... und das Ende der Olight bedeuten könnte.


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Der Jojo ist doch ein Forenpartner?


    ...selected-lights.de kannst du auch bestellen, ist ein Forenpartner und bietet einen TOP Service.


    Wiso dann aber nicht als Forenpartner im betreffenden Bereich aufgeführt ...?
    Genau dort habe ich eine grössere Bestellung aufgegeben (Eagletac M3C4 SST-50 + Olight M21 + "Befeuerung") ... mich aber nicht als TF'ler geoutet (trotz Telefonat) , weil ich davon ausging, dass jojo kein Forenpartner wäre .... ;(
    + sogar ein schlechtes Gewissen, dem vermeintich einzigem Forenpartner im Flashlight-Bereich fremdgegangen zu sein ... aber Suzanna hat leider ja Eagletac nicht im Programm ...
    Jojo war aber doch etwas entgegenkommend ... gute Beratung und Top-Service ... bin schon auf die Lieferung gespannt.



    Eigentlich scheint es allgemein wenig Info zu gegen, welche (LED-)Lampen in welchem Masse wasserresistent oder wasserdicht sind ... respektive unter Wasser überleben können, und welche nicht.
    Ich würde aber keine Lampe zu Tauchgängen benutzen, wo nicht eindeutig angegeben ist, dass auch hierfür vorgesehen oder geeignet ....
    Schade wäre schon, dass bei den Leuchten, wo dies möglich wäre der Hersteller nicht darauf hinweisen würde ... und selber experimentieren kann natürlich teuer werden.


    Freundliche Grüsse,
    Serge



    PS zum nachfolgendem Post :
    Ich hatte halt nur hier geschaut : http://www.tacticalforum.de/index.php?page=Board&boardID=136
    ... und Empfehlungen nicht direkt mit Partnern in Verbindung gebracht ...

    SMO Reflektor : Kein wirkliches Muss, aber eine zusätzliche Möglichkeit um die Reuchweite der Lampe zu erhöhen.
    Es gibt LED-Lampen, die auf Nahbereich ausgelegt sind, also das Licht nicht vollständig in die Ferne senden, sondern auch die nähere Umgebung ausleuchten.
    Es gibt LED-Lampen, die auf "Throw" ausgelegt sind, also das Licht gebündelt möglichst weit aussenden (der Nahbereich bleibt weitestgehenst dunkel)
    Gute Lösung wenn man Beides haben möchte (also Auswahl) :
    Eine Lampe mit guten Eigenschaften auch im Nahbereich ... mit optionalem Reflektor, wo die Lampe auch zum Thrower (gebündeltes Licht) werden kann.


    Der "Umbau" (Austausch) bei einer Olight sehr einfach und schnell ... und würde ich als Option nur auslassen, wenn's gesichert nicht benötigt würde (so teuer sind die SMO ja nicht)
    Der Unterschied (zumindest bei der "M20-frühere Version" ist schon sehr deutlich , so dass man durch günstigen Umbau fast 2 unterschiedliche Lampen bekommt für verschiedene Anwendungen (sofern Bedarf an Nah und/oder Fern besteht)


    Die M30 : Deutlich grösser und teurer + Clickschalter :
    Wenn Grösse + Preis nicht stören : Natürlich eine Alternative weil Nahlicht wie Olight M21 + Fernlicht wie +SMO-Reflektor direkt + zusammen vereint ...+ übertroffen.


    Für eine M20/M21 spricht demgegenüber eigentlich "nur" die kompakte Bauform ... eine M30 passt nicht wirklich in die Jakentasche.
    Die M30 aber wohl schon die bessere Wahl, wenn die Grösse keine Rolle spielt ...


    Beide Anbieter sind empfehlenswert ... wogegen Qualityflashlights = Forenpartner .... also direkt auch "angebaggert werden kann mit Anfrage für Angebot als TF-Mitglied + TF-Name" ... allerdings vorzugsweise in Englisch (Versand ab Österreich ... aber sehr vorteilhafte Versandkosten .... auch Garantieleistung = vorbildlich)
    Selected Lights ist soweit mir bekannt kein Forenpartner ... aber gesichert auch eine empfehlenswerte "Alternative"


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Da ich mich gerade selber intensiver mit dem Thema der Modelvielfalt der Olight-Baureihe M20-M21 auseinandergesetzt habe :
    Etwas konfus ... oder zumindest konfuser als es eigentlich sein müsste ist die Reihe schon.


    Bei den 2010er M20 unterscheiden sich die 2 Varianten schon "nur" durch die bereits erkannte Wahl der Betätigung (Umschaltung über Drehknopf oder Schalter hinten)
    Da ich aber absolut keinen Vorteil von Drehkopf gegenüber Schalter erkennen kann, zudem beide Varianten = preisgleich :
    Ich sehe eigentlich kaum eine Daseinsberechtigung für die Variante mit Drehkopf ?


    Zumindest gibt es für die 2010er M20 genau wie bei der früheren M20 Warrior Premium (R2) einen passenden SMO Reflektor (den ich dann auch unbedingt empfehlen würde)


    Bedauerlicherweise gibt's für die lichtstärkere M21 aber weder SMO Reflektor, noch eine Variante mit Schalter am Griffende ... was meiner Meinung nach dieses eigentlich überinteressante Spitzenmodel der Baureihe wieder deutlich abwertet ....


    Nachdem die Vorgänger M20 (250 Lumen) ausser dem fehlenden Schalter am Griffende kaum Wünsche offen gelassen hat (ich habe 3 Stück in Betrieb) :
    Die neue M20(s) mit 320 Lumen + Klickschalter + SMO-Reflektor zum Preis der früheren M20 (250 Lumen) ist sicherlich eine gute Wahl.


    Besser hätte wohl die M21 sein können, wenn halt SMO + Clickschalter hier auch im Angebot wären ... zumal diese Olight der 2x-Baureihe wohl auch die beste Reglung der LED zu haben scheint.


    Olight-Preise sind eigentlich soweit überall annähernd gleich ... so dass ich keinen Shop direkt empfehlen würde.
    Etwas Rabatt gibt's für TF-Mitglieder auf Anfrage bei Forenpartnern ... und im Lampenbereich auch alle Forenpartner als sehr zuverlässig einzustufen.


    Freundliche Grüsse,
    Serge

    Alle Unklarheiten beseitigt?


    ((( Schon gut, dass dieser Teil nun abgespalten wurde zu einer unabhängige Diskussion mit neuem Thema. )))


    Ich will eigentlich auch keine konkrete Aussage hier verurteilen und schon gar nicht diesen konkreten Fall beurteilen ... sehe aber nicht den Sinn in einer Bewertungsliste wenn unabhängig von guten oder schlechten Erfahrungen nur gute Erfahrungen öffentlich werden dürften ... und schlechte Erfahrungen im Verborgenen bleiben müssten.
    Also nur das Thema "schlechte Kritik im Allgemeinen" ... wozu auch der vom Mod gewählte Begriff "heikel" absolut passt.


    Klar ist eine schlechte Kritik deutlich auffälliger als eine Gute ... da Gut als Normal gilt, wogegen Schlecht ungewöhnlich und nachhaltiger wirkt und 1x Negativ für den Betroffenen härter ins Gewicht fallen kann als 20x Positiv.
    Aus dem Grunde wird wohl allgemein eine schlechte Kritik deutlich bedachter verliehen als eine Gute ... also nur, wenn das Fass wirklich übergelaufen ist, und man sich als Kunde endgültig verschaukelt fühlt ... sowas soll ja eigentlich auch nicht sein.
    Aus der Sicht des Unzufriedenen auch etwas komisch, wenn man über einen Shop ausschliesslich Gutes liest ... man Selber aber einfach im Abseits stehen gelassen wird mit der eigenen Bestellung ... die Reaktion "was soll denn das" in Folge wohl auch nicht unverständlich.



    Entschärft könnten solche Negativ-Erfahrungen villeicht werden in folgender Form:
    Für Shops oder Anbieter, die bereits ein positives Profil vorweisen können :
    Ein allgemeiner Thread für Negativ-Erfahrungen (also ohne dass der Titel einen bestimmten Namen zeigt) wo man dann seine schlechte Erfahrung posten kann.
    Zu diesem Post sollte dann aus dem Positiv-Thread verlinkt werden nach der Art :"Meine persönlihe Erfahrung war nicht so gut ..." + Link zum Post im Negativ-Allgemein-Thread.
    Dies wäre dann nicht ganz so schlagkräftig wie ein komplett eigener Negativ-Thread ...


    Für schlechte Erfahrungen mit einem Anbieter der noch keinerlei Positiv aufweist : Hier wäre als direkte Warnung an die Allgemeinheit wohl eher ein eigener Thread dann angebracht ... also "nur Negativ" ...


    Freundliche Grüsse,
    Serge