Ich muss ehrlich eingestehen, das Foto ist von Samstag, und das Bow River ist zugegebenermaßen nicht mein EDC.
Was es jedoch ist: Ein super Messer für Angler!
Mit seinen 2,5 Millimetern Klingendicke und der leichten Upswept-Klinge war es ein Leichtes, diesem Hecht den Gnadenstoß zu geben.
(Natürlich wurde dieser vorher betäubt durch den Gegenstand rechts im Bild. Ein Schlag - Kiefer lässt locker, Augenreflex ist weg, es wurde finster.)
Der Klingenrücken ist einfach nur Flach, keine Fehlschärfe oder ähnliches - perfekt zum Schuppen.
Die Lederschneide, in der das Bow River kommt, ist aus meiner Sicht wirklich sehr schön.
Viele Enthusiasten schreiben davon, dass die (Leder)Scheide alleine schon den halben Preis ausmacht, da diese sehr hochwertig verarbeitet ist.
(Preis = etwa 65–85 €)
Mittlerweile stört es mich auch nicht mehr, dass 8Cr13MoV als Stahl gewählt wurde. Besonders bei Gebrauchsmessern gefallen mir aktuell
eher weichere Stähle besser, da ich diese sehr schnell und einfach wieder scharf bekommen kann.
Fun Fact: Wenn man das Bow River und den Hecht zusammen liegen sieht, könnte man fast meinen, die Farbgebung des Messers sein von dem
Farbspektrum eines Hechtes inspiriert, oder was meint ihr? ![]()
Was mir allerdings ganz und garnicht gefällt, ist die Beschaffenheit des Griffes. Als Griffmaterial wurde G10 gewählt, dass durchaus nett Texturiert bzw.
bearbeitet werden kann. Der Griff des Bow River ist fast glatt und erinnert so, in Kombination mit dem Gewicht (der Griff ist eher schwer, die Klinge wiegt fast nix)
eher an Hartplastik oder leichtes Metall. Das ist in meinen Augen wirklich ein Versäumnis und mindert das Potential dieses Messers nicht zu knapp.
So viel, dass ich am Überlegen bin, mir eigene Griffschalen anzufertigen. Da der Griff augenscheinlich verschraubt ist, dürfte das nicht soo kompliziert werden, denke ich
![]()
LG
Thomas aka Knifenerd
Beiträge von knifenerd
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Tormek 2.jpg
Da bei mir eine Tormek T8 vom Lastwagen gefallen ist, musste natürlich das passende Zubehör her
Ich konnte es natürlich nicht abwarten und habe, bevor das Teil angekommen ist, schon (erfolgreich) versucht,
einige Messer per Hand auf der Tormek zu schleifen.
Mit etwas Übung gelingt dies sogar erstaunlich gut. (Im Endeffekt legt man hald die Hand auf den Bügel, anstatt das
KJ-45 Centering Tool.
Bin schon gespannt, ich hoffe doch, dass es mit dem KJ-45 nochmal ein gutes Stück besser geht.
LG
Thomas aka Knifenerd -
Lejla.jpg
Am Wochenende ist das Messer meiner Frau angekommen. CJRB Mica.
Ich habe ihr gesagt, sie kann meine Messer verwenden, aber sie wollte ihr Eigenes.
Da meine Frau ein "Girly Girl" ist, war das wichtigste Kriterium, dass das Messer pink ist.
Ich hab sie noch zu einem Button Lock beraten, das ist zum einen sicherer, weil keine Finger jemals im Weg der Klinge sind,
zum anderen ist es aus meiner Sicht sehr bequem und elegant zu öffnen.
Ich hab es kurz getestet - solides Messer für einen Fuffi (aktuell) bzw. 60€ UVP.
Zwar kein Schnäppchen, is aber ok in meinen Augen.
Ab Werk kommt das Messer mit einer sehr guten Schärfe,
die Qualität ist gut, mir sind keine Mängel aufgefallen.
Stahl: AR-RPM9
Griff: Aluminium
Lock: Button Lock
Nebenbei ist mein Real Steel Huginn schon in Lauerstellung
Auch wenn die Klinge nicht so schnittfreudig aussieht bzw. etwas dick im Vergleich zur Höhe aussieht,
ist das absolut nicht der Fall!
Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Teil, und es macht auch alles mit.
Auch der VG-10 Stahl gefällt mir, er nimmt sehr schnell eine gute Schärfe an, nach dem abziehen.
Wie er sich beim Schleifen verhält, muss ich noch schauen.
Hatte unlängst eine ungute Erfahrung mit einem Messer aus D2, wo ich Probleme hatte, einen sauberen Grat
über die ganze Länge zu erzeugen.
Im Vergleich zu Messern mit 154cm, AR-RPM9 oder 9Cr18MoV, wo ich nach mittlerer Zeit (154cm) bzw. nach kurzer Zeit (AR-RPM9, 9Cr18MoV)
eine super neue, saubere, scharfe Schneidphase hatte, ließ sich der D2 wirklich bitten.
Ich kann verstehen, warum D2 manchmal etwas verrufen ist.
LG
Thomas aka Knifenerd -
Merc deine Fotos sind der Hammer

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Real Steel.jpgReal Steel 2.jpg
Unlängst hat mich meine Holde wieder mal beschenkt, diesmal mit einem Huginn von Real Steel.
Der Name kommt aus der nordischen Mythologie, genauer gesagt trägt einer der beiden Raben des Gottes Odin den Namen "Huginn", was so viel wie "Gedanke" bedeuten soll.Wieviel Gedanken man sich bei diesem Messer gemacht hat, kann ich nicht sagen, da es auf den ersten Blick dem Benchmade Bugout sehr ähnlich sieht.
Was ich jedoch nach 2 Wochen gebrauch schon sagen kann: Ich liebe das Teil!
Ich hab mir die Mühe gemacht, eine Vergleichstabelle zu erstellen, um die Unterschiede auf einen Blick deutlich zu machen.
Diese befindet sich am Ende von meinem Post.
Erster Eindruck:
Als ich die Box öffnete, dachte ich: "Ein Budget-Bugout"
Als ich es in die Hand nahm, dachte ich: "Ganz schön schwer das Teil" (verhältnismäßig)
Zweiter Eindruck:
"So Budget ist das Ding garnicht" --> Als ich gesehen habe, dass der UVP bei knapp unter 120€ liegt, war ich doch etwas erschrocken/erstaunt.
Mittlerweile kann man es für 50-70€ finden --> dafür find ich den Preis gut und zu diesem Preis würde ich auch kaufen.Das Gewicht ist moderat würde ich sagen. Leicht ist es nicht, für das was es ist, aber "schwer" kommt es auch nicht rüber.
Beim ersten Mal Aufheben wundert man sich halt, insbesondere auch aufgrund des eher "schlanken" Erscheinungsbildes.
Gesamteindruck/Review:
Wie schon eingangs erwähnt, lässt sich dieses Messer mit einem Benchmade Bugout vergleichen.
Das Design ist sehr ähnlich, die Messer sind fast gleich aufgebaut. Das Huginn ist in allen Belangen leicht größer als das Bugout.Beide verfügen über Daumen-Pins zum Öffnen,
beide Messer haben das gleiche Lock-Prinzip.
Beide Messer laufen auf Linern.
Das Huginn kommt im Gegensatz zum Benchmade mit einem Backspacer, der ebenfalls aus G10 ist.
Das ist sicher auch ein Punkt, der zu den grob 100 Gramm Gewicht des Huginn beiträgt. Gleichzeitig liegt das
Messer so "ausgewogener" in der Hand und ist nicht so "kopflastig" wie mein Mini-Bugout und mein Taggedout.
Passend zu den generell größeren Abmaßen des Huginn ist auch die Klinge mit 3mm dicker als die vom Bugout mit ca. 2,3 mm.
Trotzdem würde ich die Klingengeometrie als "dünn" bzw. "slicy" einordnen.
Die Werksschärfe war absolut perfekt, das kenne ich so nicht von jedem Hersteller.
Auffallend sind auf jeden Fall die (nur) 2 "Schrauben", die das Messer zusammenhalten.
Die vordere dient gleichzeitig dazu, die Action des Messers einzustellen.
Was mir hierbei gefällt ist der Fakt, dass die "Schrauben" einen großen Schlitz im Kopf haben.
So kann ich die Schrauben im Feld oder mit Alltagsgegenständen jederzeit festziehen/lockern.
Gleichzeitig ist es auch bewundernswert, dass ein Messer mit so wenig Hardware auskommt.
(Ob unter den G10-Griffschalen noch weitere Schrauben versteckt sind, kann ich nicht sagen)
Das Gewicht ist ehrlich gesagt mehr als erwartet, so ist das Huginn in etwa doppelt so schwer wie das Bugout.
Fun Fact 1: Mit einem "saftigen" Flick aus dem Handgelenk lässt sich das Messer öffnen, ohne das Lock und den Daumenpin zu betätigen.
Nachteile:
Die Klingenbeschichtung und die Beschichtung der restlichen (schwarzen) Metallteile ist nicht besonders stark,
wie auf den Fotos zu sehen ist die Beschichtung stellenweise schon runter.
(Ist hald keine "Marken-Beschichtung" wie beispielsweise DLC oder Cerakote)
Was mich ganz leicht stört sind die Daumen-Pins. Diese sind durch die Beschichtung sehr rund und können etwas "rutschig" sein.
Fazit:
Das Huginn ist für mich der derbe Cousin des Bugout: Größer, schwerer, stabiler, billiger aber weniger hochwertig.
Ein "Working Man's Bugout". Alles wirkt durchdacht, nichts ist fehl am Platz.
Für mich eine tolle Alternative für Leute, die sich in die Ästhetik eines Bugout verliebt haben,
jedoch eine preisgünstigere Alternative suchen oder denen das "normale" Bugout zu filigran ist.Merkmal Real Steel Hugginn VG-10 Benchmade Bugout S30V Klingenlänge 89 mm (3.50") 82.3 mm (3.24") Schneidenlänge ca. 80–82 mm ca. 78–79 mm Grifflänge ca. 117–120 mm 107 mm (4.22") Gesamtlänge geöffnet ca. 205–210 mm 189 mm (7.46") Gewicht ~98–105 g ~52–53 g Klingendicke 3.0 mm 2.29 mm Griffdicke (max.) 12–13 mm 10.7 mm Griffmaterial G10 + Stahl-Liner Grivory (FRN-ähnlich) + Liners Klingenstahl VG-10 CPM S30V Klingenfinish Satin / Stonewash / PVD Cerakote oder DLC (je nach Version) Lock Crossbar / Axis-Style AXIS Lock Öffnung Daumenpin Daumenpin Bauweise robust ultraleichtes EDC Herkunft China USA LG
Thomas aka Knifenerd -
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Mir gefallen so alte Buck/Puma Messer sehr, mein Problem ist nur das Gewicht in Kombination mit einem nicht vorhandenen Clip.
Ich glaube Buck hat mal ein Slim-Modell inkl. Clip rausgebracht, aber ich kann es leider nirgendwo im Netz finden (zumindest nicht in einem DE/AT-Shop).
Hat da wer von euch zufällig Tipps?
Da ich gerade einen neuen Job gefunden habe, könnte ich den Kauf als Belohnung abtun

Findest du bei knivesandtools.de in der Preorder, jeweils das 110 oder 112 als Slim Elite Heritage ist seit diesem Jahr neu im Programm und preislich... naja, andere Mütter und so
Hallo Merc,
die Seite "knivesandtools" ist mir zwar bekannt, ich bin auch sehr oft auf dieser Seite, aber ich war scheinbar noch nie im Pre-Order-Bereich
Ich hab es inzwischen gefunden. Der Preis ist wirklich krass... . Zudem bin ich ein Sparfuchs, aber irgendwie wäre ich hier sogar unter Umständen gewillt, den Preis zu zahlen
(Mit dem Hintergrund, dass ich heute noch das Buck-Messer von meinem Opa aus 1995 verwende).
Andererseits könnten man ein reguläres Buck kaufen, dieses dünner schleifen und noch nen Pocket-Clip dran bauen.
(Das mit dem Clip hat eh schon wer hier aus dem Forum gemacht).
Das mit dem Abschleifen hab ich mal auf Youtube gesehen, als ein Pocket-Check-Video bei Buck gedreht wurde. Dort hat ein älterer Mitarbeiter gesagt, so auf die Art: "Wenn man jemanden von
den Schleifern kennt, könnte man sich sein Buck ausdünnen lassen). Anschließend die Nieten neu machen bzw. "festschlagen"
Danke Merc für den Tipp, bei dem Preis muss ich allerdings ein bissl grübeln
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Mir gefallen so alte Buck/Puma Messer sehr, mein Problem ist nur das Gewicht in Kombination mit einem nicht vorhandenen Clip.
Ich glaube Buck hat mal ein Slim-Modell inkl. Clip rausgebracht, aber ich kann es leider nirgendwo im Netz finden (zumindest nicht in einem DE/AT-Shop).
Hat da wer von euch zufällig Tipps?
Da ich gerade einen neuen Job gefunden habe, könnte ich den Kauf als Belohnung abtun
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Das sieht mit verdächtig nach FES oder dergleichen aus.
Messer, die man in den Supermärkten oder auf der Kirmes angeboten bekommt.
Diese China-Dinger sind seit jeher aus günstigem 420er-Stainless gefertigt.
Wenns ordentlicher 420er Stahl (so wie beispielsweise Mikov und Herbertz ihn nutzen) ist, dann hätte ich gar kein Problem damit
Glaub ich aber irgendwie nicht...
Macht aber nix, ich tu mir ehrlicherweise schwer, ein Messer richtig zu "vergewaltigen", bei dem Ding hab ich da zum Glück keine Skrupel
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IMG_8738[1].jpg
Messer, die mir den Klingenstahl nicht verraten wollen, kommen ins Arbeitslager und müssen Schwerstarbeit verrichten
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Paul.jpg
EDC meines Kollegen
Nachdem ich ihn schon bei Schneidwaren auf den Geschmack gebracht habe,
hoffe ich, dass dieser bald Teil dieses Forums sein wird.
Der Damast dieses Civivi Mini Praxis ist wirklich ein Hingucker wie ich finde
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Hier das Civivi Mini Praxis von meinem Arbeitskollegen Paul.
Nachdem ich mich hier in diesem Forum angemeldet habe, hat es nicht lange gedauert, um
ihn auch "anzufixen".
Dieses Civivi hat schon mehr Aufgaben erfüllt, als man ihm auf den ersten Blick ansieht
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Als ich das Messer zum ersten Mal gesehen habe, war ich sofort verliebt
Wenn ich mir was wünschen dürfte, wäre es eine Neuauflage von diesem Modell (Bronte) mit Axis-Lock und einem anderen Klingenstahl.
Am Ende des Messers sieht man auch meinen ersten Versuch, ein Paracord-Lanyard zu knüpfen. Hatte leider kein Paracord, also hab ich
die erstbeste Schnur genommen, die ungefähr die selbe Dicke hat - ist noch etwas ungleichmäßig, hab es später mit einem Stück
echtem Paracord probiert, da hat es dann viel besser geklappt.
LG
Thomas aka Knifenerd
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"Also weg mit der Theorie und einfach mal machen."
Das dachte ich mir auch, aber scheinbar hab ich es zu wenig und falsch gemacht.
Den Tipp mit dem Backofen werde ich auf jeden Fall beherzigen, da die Flammen vom Gaskocher leider zu punktuell sind.
Das Problem werde ich wieder beim Kochen haben, ich muss mir ein Gestell bauen/kaufen/suchen, um etwas mehr Abstand zur Flamme zu haben.
Jetzt muss ich das Ding allerdings wieder sauber bekommen.
Gibts da Tipps, bevor ich mit dem Ultima Ratio namens Schleifpapier um die Ecke komm?

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Ich bin mir sicher, dass jeder von euch weiß, von welcher Marke das Messerchen ist, und die meisten wissen sicher auch den Namen.
Aber wer von euch hat auch eins?
Qualität ist ok, Anschliff ist ok (Klinge hätte ruhig spitz sein dürfen), Feder ist auf der stärkeren Seite. Für den Preis von 4-6€ kann man absolut nicht meckern.
Die Oberfläche des Zink-Gusses bekommt eine nette Patina, der 420er Stahl kann gefühlt überall wieder scharf gemacht werden.
Ein Klassiker, der bei mir irgendwo als Backup Einzug finden wird.
LG
Thomas
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Das war der erste Test meiner Eisenpfanne.
Fazit: Leider nicht so wie erhofft. Ich wollte die Pfanne einlassen. Zuerst hab ich die Fettschicht ab Werk entfernt bzw. weggebrannt. dann hab ich das Ding erhitzt, bis es blau wurde (in der Mitte war etwas zu viel Hitze).
Danach nochmal eine Zwiebel darin frittiert. Ich war mir sicher, zwar keine schöne, aber eine dauerhafte Öl-Schicht auf die Pfanne aufgebracht zu haben - da lag ich leider sehr falsch.
Mir war vorher schon klar, dass die Pfanne etwas zu groß für meinen einflammigen Gaskocher ist. Ich dachte, dass sich die Hitze eventuell etwas besser verteilt durch die Pfanne an sich und durch gelegentlichen Wind.
Die Pfanne ist zu nahe an der Flamme, in der Mitte der Pfanne wird es selbst auf kleinster Flamme so heiß, dass man selbst bei Fleisch aufpassen muss, dass es nicht schwarz wird.
Vielleicht finde ich irgendwann einen geeigneten Abstandshalter/Rost oder so. Der günstige Preis von 9€ in Kombination mit einem sonnigen Frühlingstag haben mich zuschlagen lassen.Was mich noch mehr erstaunt hat: Ich habe die Spieße mit etwas Öl angebraten, nach dem Braten habe ich gesehen, dass die Pfanne tatsächlich während dem Braten gerostet ist?

Auch teile des "Seasonings" sind unterm Braten weg gegangen, so dass man wieder die Original-Oberfläche sehen kann. (letztes Bild)
Keine Ahnung wie das möglich ist, aber ich gehe davon aus, dass ich die Oberfläche nochmal komplett abschleifen muss, und dann wieder einlassen. (iOder was sagt Ihr dazu?)
Hat von euch jemand Tipps zum "Seasoning" von eisernen Pfannen bzw. einen Alternative?
(Non-Stick Teflon-Zeugs kommt mir nicht ins Haus, schlimm genug, dass meine Mutter 30 Jahre daraus für mich gekocht hat)
Falls sich keine gute Alternative auftut, werde ich in Richtung "kleiner Kugelgrill" schauen
Hab bisher immer davon abgesehen, da es dem Vermieter glaub ich nicht so recht ist, besonders weil die Badehütte komplett aus Holz ist.
Andererseits wäre ja genug Wasser zum Löschen vorhanden
.Kunststoff-Brettchen wird ASAP ausgetauscht!

Meine Bananenspinne hat den Dienst natürlich souverän erledigt.
Ich muss es nochmal sagen, ich bin totaler Fan der Klingenform!! Spitz genug, um Sachen aufzustechen (wenn man keine Gabel hat), bauchig genug, um ordentlich zu Schneiden und
schön am Brett zu arbeiten, hoch genug, um Aufstrich und andere "pastenförmige Nahrung" sinnvoll verarbeiten zu können.
Trotz kleiner Schwierigkeiten konnte ein Mahl zubereitet werden und ich genoss die letzten Sonnenstrahlen alleine und in Ruhe.
Grüße,
Thomas aka Knifenerd
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Heute in der Werkstatt mit meinem CJRB Kicker. Es ist nicht zimperlich und macht brav seine Arbeit, ohne groß aufzufallen.
Ich liebe dieses Teil. Robust, Lock wirkt sehr zuverlässig, Stahl hält die Schneide gut und wird leicht wieder scharf.
Am meisten gefallen mir die Klingenform und das Finish der Klinge.
Ich wünsche euch ein frohes Osterwochenende,
LG Thomas aka Knifenerd -
Der Flex am Freitag Misanthrop18

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Die Ratten hatten im Winter einen Weg in meine Fischfutter-Box gefunden, da ich diese leider in der Fischerhütte vergessen hatte.
Die haben sich ordentlich den Bauch vollgeschlagen und das Ding auch als Klo benutzt (man sagt sonst immer die sind schlau und reinlich).
Jedenfalls war es mir zu schade, alles wegzuwerfen. Deshalb: Alle angefressenen Verpackungen aufschneiden, Inhalt in neue Verpackung reinleeren, alte Verpackung wegwerfen.
Pieks, Schnitt, ausleeren, von neuem.
Dafür hab ich mir mein Sencut Bronte geholt, da es das Pieks-freudigste Messer aus meiner Sammlung ist.
Auch vom 9Cr18Mov-Stahl bin ich begeistert, ich hab unlängst ein D2-Messer geschliffen, und habe gemerkt, dass mir eher "weichere", wenig spröde Stähle besser gefallen.
Ich wünsche euch allen eine schöne Woche!
LG
Thomas aka Knifenerd -