Viel Spaß mit dem Pentagon, Ghost! ![]()
Ich finde es sehr handlich, wirksam und vielseitig.
Mir ist auch noch nie passiert - auch nicht bei Durchstichversuchen - daß ich nach vorn weggerutscht wäre.
Der Griff ist auch ohne PE sicher genug. Zusätzlich beginnt der Anschliff ja auch erst ein wenig weiter vorn.
Schönes Backup, aber weitaus vielseitiger. Eben schnell bei der Hand für alles, bei dem man etwas richtig Scharfes (und Spitzes
) brauchen kann.
Beiträge von Micha M.
-
-
Nur zur Klarstellung: Selbstverständlich trete auch ich dafür ein, daß man Soldaten in so einer Mission mit allem ausstatten MUSS, das taktisch erforderlich ist. Bei jeder anderen Entscheidung MUSS die Reaktion der Bürger eigentlich sein, die Politiker bei der nächsten Wahl daran zu erinnern, daß sie lieber ganz bewußt Menschen haben sterben lassen, als sich einer politisch vielleicht "unhübschen" Realität zu stellen!
Übrigens gilt das nicht nur für das Material, sondern auch für die Einsatzstrategie. Wir nehmen ja seit Jahren da Ungeheuerliches hin: Politiker, die eigentlich gar nicht so genau wissen (wollen), wie denn z.B. Gewaltanwendung dort rechtlich zu bewerten ist - und Kameraden, die dort ihr Leben (und angeblich unsere Freiheit) verteidigen, erst mal zu Beschuldigten in hiesigen Strafverfahren machen. Und die Überlegung, nach welchem Recht denn dort zu entscheiden ist, ist ja noch immer nicht ausgestanden, längst nachdem es dort reihenweise zu Vorfällen gekommen ist, die eine sofortige Klarstellung SPÄTESTENS erfordert hätten.
Ein Polizeiführer, der das Leben der ihm im Einsatz anvertrauten Kräfte - und Dritter - auf Dauer bei einer so unklaren Rechtslage so bedenkenlos zu Markte tragen würde, wäre eine unmögliche Vorstellung.
Mein Einwand bezog sich allerdings darauf, daß auch bei bestmöglicher Ausstattung und taktisch bester Einsatzkonzeption sowohl die Kameraden als auch alle anderen Beteiligten furchtbarerweise ganz sinnlos geopfert werden, wenn in einigen Jahren die Truppen dort abziehen (weil der Westen es "satt" ist) und die Politiker dann lediglich schulterzuckend hinblicken und das Versagen der politischen und gesellschaftlichen STRATEGIE dann damit verbrämen, man habe es schließlich ehrenhaft versucht....Und bislang hat mir noch niemand erklären können, wie man die hehren politischen Wunschvorstellungen in der Region mit einem westlichen Militäreinsatz im Rahmen unserer Wertvorstellungen und Möglichkeiten in der Realität mit Erfolgsaussicht verwirklichen kann.
-
Und Ihr glaubt, Kampfpanzer, Kohle und Chopper mit Bordkanonen lösen dann dort Probleme?
Das hatten die Russen alles dort zur Verfügung - mit welchem Erfolg? Das hatten die Amerikaner alles in Vietnam zur Verfügung - waren sie dort siegreich?
Für welchen "Erfolg" wollt Ihr denn die "Indianerland"-Distrikte erobern? Um sicherzustellen, daß auch dort soviel Heroin produziert werden kann wie im "befriedeten" Rest des Landes? Um dort ebensoviel aufrichtige Demokratie zu erzeugen wie im "befriedeten" Landesteil, in dem Clanchefs und Drogenbarone mittels korrupter Verwaltungen und Politiker bestimmen, wo es wirklich langgeht? Welchen Demokratisierungserfolg seht Ihr denn in dem Land - außer daß der Präsident wohl mittlerweile weiß, wie man trotz massiven Wahlbetrugs im Amt bleibt und sich die Steigbügel von den westlichen Alliierten halten läßt, die genau wissen, wie korrupt das gesamte System ist?
Würden sich denn die Taliban blöderweise einer offenen militärischen Auseinandersetzung stellen oder einer konventionellen hochgerüsteten Armee nicht eher so ausweichen, wie sie das seit Jahrzehnten erfolgreich praktizieren?
Würde man einer islamistischen Indoktrinierung das Wasser abgraben, wenn man das ganze Land - verwaltet von einer derartigen Administration - unter "Kontrolle" bekommen würde? Im Nachbarland Pakistan herrscht KEIN Bürgerkrieg - und dort werden Islamisten aus der ganzen Welt in Schulen und Lagern auf den "Heiligen Krieg" vorbereitet. Könnte man das in Afghanistan mit schweren Waffen unterbinden?
DAS soll doch angeblich das "Kriegsziel" sein - ist aber auch das mit schweren Waffen nicht zu erreichen, stellen wir uns dann hier vielleicht die falschen Fragen?Welchen Sinn hat ein militärisches Engagement, das Riskieren des Lebens unserer Soldaten und - ganz realistisch - auch das Umbringen afghanischer Menschen (ob Kombattanten oder Kollateralopfer...), wenn das damit angestrebte politische Ziel so völlig unrealistisch ist?
Karsais Fühlungnahme zur anderen Seite ist ja strategisch nicht ganz sinnlos: Er erinnert sich noch an das Schicksal der afghanischen Marionettenregierung nach Abzug der Russen...Meint Ihr ernsthaft, mit einem Krieg im Rahmen unserer Wertvorstellungen könne man die dortige Opposition (die ja keineswegs NUR aus Taliban besteht, sondern auch aus kriegserfahrenen Familien- oder Interessenverbänden, die aus traditionellen oder geschäftlichen Gründen mit der derzeitigen Regierung verfeindet sind) für immer neutralisieren (sprich: ausrotten)?
Sollen wir denn noch 30 Jahre dort bleiben - und vielleicht gleich auch noch in Pakistan, Somalia, dem Jemen, dem Irak....??
Ich finde es völlig geschmacklos, wenn Leute, die hier nur in gepanzerten Staatskarossen unter Leibwächterbedeckung fahren, aus "kosmetischen" Gründen unseren Leuten dort angemessenen Schutz verweigern. Aber immerhin haben sie schon geschafft, daß sie durch die mehrjährige Leugnung der dortigen Kriegseigenschaft und die dann folgende sehr geschickte verbale Salamitaktik unser Land schleichend und weitgehend widerstandslos in einen Krieg hineingesteuert haben. Deutschland ist Teilnehmer eines Krieges.
Und unsere Reaktion soll wirklich sein, dann auch noch nach Kräften so lange nach schweren Waffen zu brüllen, bis die Politik dann "mit größtem Bedauern den Notwendigkeiten und dem dringenden Wunsch der Bevölkerung folgend" dem zustimmt und uns dann "endlich" auch fit macht, den Taliban auch in offener Feldschlacht auf den Windelkopp zu hauen?
Sollte man nicht lieber fordern, doch erst mal eine realistische und erfolgversprechende politische Zielvorstellung in strategischer Planung festzulegen und vorzustellen, bevor man unsere Leute in taktischen Scharmützeln dort verheizt - ob mit oder ohne Panzer?? -
Hinten noch ne halbrunde Ecke aus dem Micarta feilen, Erl bohren und Lanyard durch

-
Klasse geworden!
Kannst Du das Messer irgendwie so halten, daß Du die hinten herausstehende Kante des Erls anwenden kannst??
Ansonsten hätte es mir NOCH besser gefallen, wenn man die Kante hinten nicht gelassen hätte - da die aber eh nur nach schräg unten herausragt, stört sie auch so nicht beim Abstützen des Griffendes am Handballen.
-
Einige Sachen von denen sind keinesweges zu verachten. Daß einige der dort angebotenen optischen Geräte ihren Weg in viele Ausrüstungstaschen bei Polizei und Militär gefunden haben, ist ja kein Geheimnis. Einige Kollegen benutzen z.B. auch gern die kleinen Diktiergeräte, die die mal vertrieben haben. Und ich kauf z.B. häufig Sonnenbrillen dort, die Sportsonnenbrillen mit Wechselgläsern für kleines Geld sind gar nicht schlecht, die gelben Polarisationsgläser sind bei Schlechtwetterfahrten oder auf dem Stand bei schlechtem Wetter wirklich brauchbar - und es tut nicht ganz so weh, wenn man trotteligerweise wieder mal nen Schlüsselbund zur lose in der Brusttasche mitgeführten Sonnenbrille gesteckt hat

-
Bin gespannt, wann hier (...endlich...) Bilder eines gepimpten Wharning auftauchen - ich finde, das Messer schreit geradezu danach! Grooves wie bei BS in den Schalen - oder dicke Querrillen wie bei BFK, außerdem natürlich grobe Riffelung auf dem Rücken oder auch eine konkave geriffelte Daumenmulde dort könnte ich mir bestens vorstellen. Ggf. könnte man Riffelung sogar auf einem Teil der oberen Schräge anbringen, um den Daumen dort lang auf die Klinge aufzulegen und maximalen Druck auf den Vorderteil der Schneide auszuüben.
Nachtrag: Übrigens könnte ich mir als Grundlage für entsprechendes "Tuning" auch das Pinkerton Persian in der gleichen Preisklasse interessant vorstellen. Da bietet sich natürlich z.B. an das Messer entweder auf einschneidiges REK zu ändern oder die Rückenschneide zusätzlich zu schärfen statt alternativ. Größe und Form des Messers fände ich für REK-Techniken und Pikal schon ziemlich interessant...
-
Schönes Review und tolle Lederscheide!
Ich mag das Pentagon ebenfalls sehr und finde es handlich, vielseitig und wirksam.
Anfangs hatte ich Vorbehalte wegen des Fehlens eines Parierelements, komme aber mit dem Griff sehr gut zurecht.
Ein schönes Review zu diesem Messer findet man übrigens auch bei "themartialist.com". -
Das F1 vom "Häuptling" ist mittlerweile meines.
Das Tuning hat imo das Messer deutlich aufgewertet, die Schalen mit den BFK-typischen großen Querrillen liegen im Zusammenwirken mit der eingeschliffenen Zeigefingermulde ausgezeichnet in der Hand.
Das Gummi kriegt man runter, und der Erl ist breit genug für Schalen.Martin von BS hat so etwas auch schon gemacht, auch mit dem F1, aber auch mit diversen anderen Serienmessern.
-
Zur Klarstellung: Das ist "kmk" mit dem Hisshou, ich hab nur die Bilder eingestellt, weil er Probleme mit seiner Bilder-Seite hatte.....
-
Bei den Blauen wurde im Februar auch noch ein Pentagon aus Sammlerbestand angeboten.
Falls es "ein bißchen mehr sein darf"...dort wird aktuell auch noch ein Desert Dagger von SOG offeriert, sozusagen der große Bruder des Pentagon. Außerdem hat Schickser momentan zwei Gerber Mark 1 im Angebot, quasi "die Mutter aller Boot-Knives"
-
...als kleinen technischen Support für Kumpel "kmk" hier ein paar Bilder von seinem "Neckie"

...und da meint er, mein Al Mar Attack L sei doch vielleicht ein wenig groß

-
Gibt es derzeit als Neuware ausschließlich mit der harten Kunststoffscheide.
Inlandspreise z.B. bei knifetom.net 112,- €, dort ist "Kydex-Scheide" angegeben, man sollte aber vielleicht mal nachfragen...
Auslandspreise z.B. knifesupply.com 72,- $ ohne Porto und Steuern. Da würde sich natürlich eine Sammelbestellung empfehlen...
Kydexscheiden z.B. bei Markus Reichart, Kytac oder Blade Systems
-
Eine Science Fiction - Hose?? Toll! Scotty, beam it up

-
BS Para Skeletty siehe http://www.blade-systems.de
-
Al Mar Attack L Micarta aus der SOF-Sonderaktion (s. spez. Thread)
Mordsbrocken, ein wenig nostalgisch und trotz seiner Größe sehr angenehm in der Hand.
Hat mit seinen runden Formen, der eleganten Klinge, den fetten Stahlbacken und dem warmen Micartaton etwas von einem schönen Oldtimer mit Wurzelholz-Cockpit
-
Klamottenmäßig geht es mir wie Juchten. Meine Süße erträgt mich auch an der feinen Tafel in Cargohosen und Rangerweste, dann vorzugsweise "vornehm-schwarz"

Wer mich noch einladen mag, weiß das...und einigen Kellnern hat es bei der Menueauswahl auch schon mal eine kleine Überraschung beschert...Bei Feiern in der Öffentlichkeit, meinetewegen einer Geburtstagsfeier in einem Restaurant, habe ich etwas 42a-Konformes dabei. Ich trage ja ein Messer gerade deshalb, weil man wirklich IMMER eines gebrauchen kann (und nicht zum Meucheln patziger Ober oder einer klunkerbehangenen Dame, die unbedingt einen "Schabliss" zum Hirschsteak trinken will, wo ein Barolo angebracht wäre...).
Um also nicht nach dem Durchschneiden eines Geschenkpaket-Bandes erst mal in nervtötende Diskussionen mit einem dann garantiert zufällig anwesenden Ordnungshüter zu geraten, ob Geschenkeauspacken denn tatsächlich ein überall (eventuell sogar in Berlin oder Hamburg) sozialadäquater Messergebrauch ist, habe ich etwas "Erklärungsfreies" dabei. Es wäre doch ZU ärgerlich, bei müßigem Geschwätz das Sorbet warm oder die Lammkrone kalt werden zu lassen.
Das kann dann, je nach Tageslaune, z.B. mein BS OR Recurve Bowie sein, oder das schöne Fällkniven F1 mit "Nothelfer"-Schalen (vom "Häuptling"
) oder auch ein Simonich Urban Raven.Wo 42a nicht greift und es bedarfsweise gut aussehen soll, ist es dann eher mal ein ER Nemesis, ein Gerber AF Combat Folder oder ein SOG Pentagon Fixed
-
Ja, aber selbst die "taktischen Puristen" würden wohl kaum ein Randall 3-7 Stag wegschmeißen, wenn sie eins kriegen würden

Ich hab mal klassisch hergestellte nepalesische Khukris mit Horngriffen getestet, bin draufgeklettert, habe drauf gewippt und habe sogar damit geworfen (...hatte absolute Carte blanche auch für mögliche Schäden
). Stimmt die Hornqualität, halten diese Griffe wirklich viel aus! Die sind auch deshalb in Verruf geraten, weil manche Herstellerfirmen wirklich aus Kostenersparnis den letzten Scheiß verbaut haben - und das noch nachlässig.Zu schwarzen Einsatzklamotten möchte ich auch nicht unbedingt hellbraune Horngriffe tragen (50/50 Eitelkeit und Praktikabilität, schätze ich), zu meinem grünbraunen Tarnkram hätte ich beim richtigen Messer damit eher wenig Probleme. Zumindest mittlerweile, man lernt eben dazu

Dass das Messer bei diesem Anschliff und der Klingengeometrie (3 mm Stärke, 40 mm Höhe) richtig gut schneidet, glaube ich Dir gern

-
Deine Vorgaben laufen auf eine höhere Klinge hinaus, die Klingenlänge wird durch die Forderung nach möglichst bequemem Tragen und auch ein wenig durch die Höhe limitiert. ZU lang darf das nicht werden, da die Scheide ja auch ein wenig breiter wird. Sonst trägt sich das verdeckt nicht flexibel genug.
Ich denke also an eine Klingenlänge von ca. 100 mm...Das Izula wird Dir dann zu klein sein, größenmäßig käme unter den Fertigmessern allenfalls noch das Bark River Necker 2 hin, das Necker 1 ist auch zu klein.
Die von Dir angestrebte hohe Klinge hat den Vorteil, durch die große Anschliffhöhe auch bei etwas stärkerer Dimensionierung noch viel Schneidfreudigkeit zu bringen.
Soll das Messer ausschließlich mit Schalen geführt werden, kann ich mir 3,8 mm Klingenstärke vorstellen. Das ist stabil genug für normalen Gebrauch und dabei bei so einer Klingengeometrie sehr schneidfreudig. Soll es wahlweise je nach Gelegenheit sowohl als Ganzstahlmesser als auch mit den (dann abnehmbar gestalteten) Schalen geführt werden, sehe ich eher eine 4,8 mm- Klinge, da dünner Ganzstahlklingen schnell sehr unbequem in der Hand werden.
Ein Griff wie beim Strider SLCC oder beim BS Skeletty bringt den Vorteil, den auch Waltan schon angesprochen hat: geringe Gesamtlänge bei großer Klinge. Außerdem bietet er bei Tipup-Trageweise, Cross-Tragen usw. den Vorteil, in die Fingermulde/Biegung hineingreifen zu können. Gleiches gilt jeweils auch für die Griffe der BS-OR-Serie. Ich habe aber schon in meiner OR-Konzeption geschrieben, daß kurze Griffe NICHT jedem Anwender zusagen.
Einfacher Weg: Martin anmailen und um Übersendung einer maßstabgerechten Zeichnung bitten, Pappschablone fertigen und ausprobieren. Oder sich mit einem benachbarten Skeletty-Besitzer auf einen Kaffee treffen

Kommt der kurze gebogene Griff nicht in Betracht, muß es eben ein "normaler" Griff sein. Bei derart vielen angestrebten unterschiedlichen Trageweisen würde ich einen geraden oder allenfalls einen moderat gebogenen Griff nehmen, zu starke Neigung behindert das Tipup-Tragen (außer bei Tipup-Cross-Trageweise).
Waltan hat ja bereits ein Bild des Hunter's Thorn gepostet, gebogene Griffe hat z.B. außerdem mein BS MOZ Recon Bulldog oder das CRKT Triumph. Mehr biegen würde ich dann nicht.
Bei einem geraden Griff käme z.B. in Betracht, ein Becker Necker in der ansprechenderen Dreilagen-Ausführung mit dünnen Micarta-Schalen versehen zu lassen und so oder so tragen zu können.
Bei einem Custom-Modell fände ich folgende Möglichkeiten interessant:
- Klinge in der Form eines leicht größenreduzierten ER Shrapnel, gerader oder leicht gebogener Rahmengriff mit abnehmbaren Micarta-Schalen und unteren Fingermulden bzw. mindestens Zeigefingermulde
- Fixed in der ungefähren Formgebung eines MOD Dieter (jetzt Blackhawk) Mark II, oberes hinteres Griffende geriffelt, Ende gestaltet wie bei BS MOZ (etwas in dieser Art als Fixed fände ich SEHR interessant!).
- Fixed mit ungefährer Formgebung eines Zero Tolerance 0121, aber etwas größenreduzierte Klinge, anders gestaltete Daumenrampe oder Daumenmulde, konturierterer GriffDie Kanten - bis auf Bereich geriffelter Auflagen - würde ich runden lassen wie bei Reeve oder alternativ mit einer "dachförmigen" Kante versehen lassen (s. Thread zum TKS Practical Kuku Macan).
Diese vorgeschlagenen relativ spitzen Droppoint- oder "Leaf"-Formen bringen den Vorteil, auch einem Messer mit hoher Klinge viel Leistung bei der Durchdringung von Materialien zu bringen.
-
Eigentlich schade übrigens, daß man die Schalen nicht einfach wechseln kann...bin ja sozusagen ein wenig auf Ton-in-Ton "geeicht". Das würde, ohne Jux, bestimmt auch mit schön gemusterten Hirschhornschalen klasse aussehen!