Steve, baut Martin noch ne Hartschale dafür? ![]()
Beiträge von Micha M.
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CENTURIO: Momentan "Hunger" auf große Klingen?

Erst das BS Enyo, jetzt das Grayman...
Auf die Sachen von Mike Everyman von Grayman hab ich auch schon länger ein Auge, Fred "zingzong" hat ja schon mehrere dieser Messer.....Lohnt sich übrigens auch, sich die Artikel mal anzuschauen, die Mike verlinkt hat.Und ein ganz interessantes Review zu Grayman-Messern findet sich hier:
http://www.newamericantruth.co…pretty-is-as-pretty-does/ -
Da hast Du ein tolles Messer sehr interessant vorgestellt, besten Dank dafür!

Sehr gute Fotos! Und der Griff - obschon ja wohl deutlich kürzer in der Auflagefläche als beim Busse - scheint ja wie für Deine Hand gemacht zu sein.
Die Frage nach der Balance ist ja bereits beantwortet / The question for the point of balance is already answered: 3 cm in front of the choil.
Das ist ja sehr schlüssig, für Cutting Contests muß es ja ordentlich Wumms mitbringen.
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Oh-oh!! Im Überschwang ganz übersehen....War auch schon länger nicht mehr hier aktiv....
Hoffentlich war's kein Abprallaaaaahhhhhhh!!
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Ich will Dir hier mit Bedacht kein bestimmtes Modell empfehlen.
Du solltest eher versuchen, einmal einen Kontakt mit Leuten zu machen, die bereits ein wenig Erfahrung mit Messerwerfen haben - und verschiedene Modelle ausprobieren.Grundsätzlich aber: Nimm kein zu kurzes und/oder zu leichtes Messer - damit kann man nur mit viel erworbener Fähigkeit auf interessante Entfernung präzise werfen, ansonsten ist das meist Murks.
Außerdem: Man neigt dann gerade zu Anfang dazu, das Messer mit heftiger Kraft zu werfen, um ein leichteres Messer überhaupt präzise über eine gewisse Distanz zu bringen. Abpraller leichterer Messer kommen dann zuweilen mit Wucht leicht bis zum Werfer zurück.....peinlich, peinlich bei der medizinischen Erstversorgung....
Mit einem längeren und schwereren Messer wirfst Du aus interessanten Entfernungen mit einer Vollumdrehung viel gleichmäßiger. Willst Du auf EIN Ziel nacheinander mit mehreren Messern werfen (was ja wirklich erheblich bequemer ist...), ist "Juchtens" Vorschlag sehr wertvoll (wegen der Maße sowieso...): Man vermackt sich dann seine Messer ohnehin, zu hohes Aushärten ist dabei ebenso kontraproduktiv wie bei den gerade beim Lernen unvermeidlichen zahlreichen heftigen Abprallern.
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Um mal ganz kurz - vor dem Ausflug zu den wirklich ganz feinen Sachen
- zur Ausgangsfrage zurückzukommen:Beim SEK ist der Griff erstaunlich kurz, ich kann mir kaum vorstellen, daß der wirklich für Anwender mit größeren Händen und unter Nutzung von Einsatzhandschuhen gemacht sein soll. Paßt MIR mit HGr. 8 so gerade eben...
Vorteil des SEK ist erstens die Maß-Scheide, die Werner von Kytac für das Messer macht, zweitens die Möglichkeit, das SEK mit der hochinteressanten DLC-Beschichtung zu bekommen, die alles schlägt, was ich bislang an Beschichtungen auf Messerklingen selbst erlebt habe.
440C ist allerdings wirklich bei dieser Sorte von Messern als Material keineswegs zu verachten - außerdem läßt der Preisunterschied locker Luft, noch ne Scheide eines unserer profilierten "Kydexschneider" nachzurüsten.
Bei beiden Messern muß man natürlich sehen, WAS man bei einem kompakten Dolch sucht - SV-Tool oder eher Werkzeug. Klingenstärke und Anschliffwinkel - aber durchaus natürlich auch die beim Design angepeilte "Primäranwendung" prädestinieren beide Modelle vor allem als Werkzeuge, unbeachtlich der starren waffenrechtlichen Einordnung. Sucht man ein kompaktes SV-Messer mit Dolchklinge, halte ich Modelle wie das SOG Pentagon für überlegen....
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Das sehe ich ebenso wie Du.
Zu einer Menge jagdlicher oder Outdoor-Lederausrüstung paßt eine braune Scheide deutlich besser als eine schwarze - ebenso z.B. zu grünen Griffschalen.
Bei einigen anderen Herstellern ist zumindest bei einzelnen Modellen da auch eine Farbwahl möglich.
Auf dem heute so gesättigten Markt punktet ein Messer deutlich für mich, wenn ich ohne große Aufpreise oder ein "Nachkarten" durch Custom-Scheiden usw. mein Wunschmodell schon beim Hersteller zusammenstellen kann.
Daher habe ich z.B. beim "Jagdmeister" ("Hunter") ja auch für eine Wahlmöglichkeit hinsichtlich der Farbe der Scheide ebenso plädiert wie Du. -
Du hast es nötig...:)
Dein eigener Bushcrafter weckt doch ebensolche Begehrlichkeiten

Außerdem mußt Du das auch so sehen: Ich bin ja sonst auf ganz andere Modelle "geeicht" - da mußte es schon sehr gut kommen, um mir Appetit auf so ein kleineres Outdoormesser zu machen - und es ist eben SEHR gut gekommen

Allerdings hatte ich vorher auch schon mal dieses "mörderlich" schöne MFS bei Thomas "Nothelfer" in der Hand, das auch solche Querrillen und ganz ähnliche Schalen hat - das hat mir da schon verdammt gut gefallen....
Aber nach Thomas' Post über CPM 10 V denk ich lieber nicht ZU viel darüber nach, sonst begehe ich noch ne teure "Dummheit"...
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Schau mal:




....und noch viele schöne Bilder hier:
Das ist ausgezeichnet geworden, ich gehe wirklich ausgesprochen gern damit um!
Insofern kann ich Deine Idee mit dem Aufbau eines individuellen Modells auf der Basis einer F1-Klinge sehr gut nachvollziehen und halte das für eine sehr gute Idee
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Mit dem superspitzen Link hast Du mir den Tag gerettet :).....Ist aber auch "ansonsten" informativ und interessant

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Interesting enough, nobody had the impression that You may have been inspired by the Kizlyar Orlan, nevertheless the blade shape reminds to this knife as much as the handle can remind to a Jordan

I think, You'll always find comparisons to other well-known knifes or illustrious knife designing styles, because the width of reasonable construction details is limited......
In addition, neither the use of Gun-Kote nor a contoured handle, made of Micarta, between a butt and a guard, are the invention or the monopoly of a single knifemaker....
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Ja, der Versuch hat sich doch wirklich gelohnt, wenn man auch ohne Kenntnis der Entstehungsgeschichte des Micartas eher nicht darauf käme, daß das mal ne Stricheltarn-Plane war. Sehr schöne "Maserung" im Micarta!
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Mal eine Nachbemerkung nach einiger Anwendungszeit:
Habe bislang keinen Farbverlust auf den Kydex-Griffplanken festgestellt, die Farbe bei dieser Digital-Woodland-Ausführung scheint also wirklich ziemlich dauerhaft und haltbar aufgebracht.
Vor allem die DLC-Beschichtung ist aber beeindruckend: Bislang keinerlei Beschichtungsabrieb oder Glättung im Kantenbereich durch die Kydexscheide, keine Kratzer durch diverse Benutzung.
Die Kante des hinteren Knaufs benutze ich gern als Kapselheber und Hebel - auch dort nicht mal ein Kratzer in der Beschichtung.Dagegen wirkt das ja immerhin auch diversen militärischen Pflichtenheften entsprechende Kalgard wie flüchtig mit dem Wachsmalstift aufgetragen - dieses DLC ist offenbar einfach ne Generation weiter....
Etwas Haltbareres - ob nun Kalgard, Gun-Kote, Pulver-Epoxy oder sonstwas - hab ich bislang noch nicht gehabt....
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Ein kleiner Nachtrag:
Ich habe über die Feiertage verschiedenen Verwandten / Bekannten ein paar Geschenke und Neuerwerbungen der letzten Zeit gezeigt. Fast JEDER, der das "Jagdmeister" in die Finger bekam - ob anwendungserfahren oder eher nicht so an Messern interessiert - hat spontan die Handlage des Messers gelobt, insbesondere auch im Direktvergleich mit den anderen "vorgestellten" Exemplaren.
Haptik, Führigkeit und Erscheinungsbild sind wirklich im Wortsinn auffallend gut!
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Christian, Deine Objektivität steht doch wohl zumindest in unserer Runde außer Zweifel, also ärgere Dich nicht.
Da kann ich mich an ganz andere veröffentlichte Reviews von anderen "Testern" erinnern, bei denen Folder Unglaubliches "geleistet" haben, die ich selbst nach ein paar Tagen wieder zurückgesandt habe

Auch die Aufregung über die zu ausgeprägte Größe sehe ich wie Du: Der Foldermarkt ist ja mit einer ausreichenden Zahl kleinerer Modelle ausgestattet - es ist aber wirklich gar nicht so leicht, einen preisgünstigen großen und gut verarabeiteten robusten Folder zu finden. Da sind die ursprünglich 80 und nun sogar nur noch 50 Euro für den Burke-Folder auch nach meinem Eindruck ein SEHR interessantes Angebot. Wer's kleiner mag, findet doch wohl was Geeignetes...
Kritik am Klingengang bzw. am Öffnungswiderstand kenne ich ja schon zur Genüge von den ER-Backlocks. Das wundert mich wie Dich - ich hab ja ziemlich kleine Hände und entsprechend kurze "Hebel" und bin allenfalls durchschnittlich kräftig. Wie oft ich mich da schon über die angeblich "viel zu hohen" Öffnungswiderstände gewundert habe

Lassen sich die Schalen eigentlich komplett demontieren? Wäre doch eine preisgünstige und interessante Basis für ein wenig "Aufhübschen", z.B. mit Camo-Schalen oder Groove-Micarta in 3D....
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So hat doch sogar das "Schneechaos" sein Gutes

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:rentier: -
Hast Du noch ein paar ergänzende Infos dazu? Vielleicht einen Link?
Wie / wo wird das Messer denn zum Mitführen befestigt?
Außerdem zumindest in D ggf. ungünstig, daß der Speer die Sache wegen seines dolchartigen Anschliffs vermutlich im Zweifel zur Hieb- und Stoßwaffe macht....
Und was kostet dieses "Gesamtpaket"?
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Jörn, so Bastelfüchse wie Martin von BS oder Thomas "Nothelfer" bauen Dir da bestimmt spurlos ne geeignete "Füllung" ein. Von der Klingenstärke her sieht das natürlich eher so aus wie von Roman gemacht

Vielleicht kannst du Dir ja von ihm einfach so etwas 1:1 bauen lassen und dann einfach mit zwei Plastikhälften überziehen.
Ich stell mir schon das Lachen der Einbrecher vor....und dann Deines

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Größe würde stimmen, Klingenmaterial astrein, Schneidleistung auch,und Preis wäre als Direktimport auch noch im "grünen Bereich" - aber ob es Dir stabil genug ist....??
Spyderco Bradley
Ist aber eher ne Schneidmaschine als ein "scharfer Meißel"...
Oder ein SOG Tomcat 3.0 (...wäre z.B. bei knifesupply auch noch im angepeilten Preisbereich...)
"Champion" verkauft außerdem momentan ein Buck-Strider Mini-Tanto für 140, ist aus ATS-34...und stabil

"Schickser" hat momentan ein "Pohl One", ist allerdings 440C....für 150....