Beiträge von Micha M.

    Hattest Du diesen Thread nicht vor Zeiten selbst gestartet??


    Ein Schelm, der solche Vergeßlichkeit auf das Alter schiebt :)


    Das Messer ist ausgezeichnet, ich durfte es ja am WE in Langgöns in die Hand nehmen.
    Ausgesprochen schade insgesamt, daß Reeve sich aus dem One-Piece-Bereich zurückgezogen hat.


    Nach der Entdeckung der Tücken und Risiken solcher Berufe wie Müllwerker und Straßenwärter, die zu einem bemerkenswerten Anwachsen farblich abgestimmter Griffschalen und Scheiden in "Müllmann-Orange" geführt hat, werden nun endlich auch die Härten des Lebens beim "Mann mit der Ledertasche" erkannt!


    Als Antwort gegen penetrante bis aggressive Empfänger ("Briiieeefträger, haben Sie heute wieder nichts für mich?"..."Hau bloß ab mit den scheiß Rechnungen"...."Hasso, fass!") und als adäquates Mittel gegen mordsfiese auf blaue Radfahrer abgerichtete Hundemonster, die NICHT nur spielen wollen, endlich nun auch die Scheide, die aus dem Skinner das "Postman's Revenge" macht :)

    Auf Anhieb fällt mir dieses ein, das Browning...


    http://www.knifesupply.com/esh…and.asp?ProductCode=BR580


    Aufgrund der Klingenform und der geringeren Masse wird es aber absehbar schlechter hacken als das BM oder Markus' Kooperation mit Roman...


    Die haben sowohl mehr Masse als auch mehr Vorderlast.


    Bei sehr vielen anderen Serien-Zehnzöllern ergeben sich Maßprobleme, das Reglement läßt nur einen fünfzölligen Griff zu, das wird von vielen Serienmessern überschritten....

    Ein sehr interessantes Ergebnis - und eine aussichtsreiche Kooperation.
    Bin schon jetzt gespannt, was da noch "nachkommt" :)


    Hatte den Rohling in der Hand - das Messer ist trotz seiner Stabilität und Klingenlänge SEHR führig.

    Ich würde aber mal ausprobieren, wie sich die Montage auf den Schwerpunkt des Rucksacks auswirkt und ob er bei Schlafsackanbringung oben dazu neigt, oben zu pendeln / zu zerren, also der Schwerpunkt ZU weit oben liegt...Das würde ich in bergigem Gelände, wo es auch auf Gleichgewicht stärker ankommt, eher vermeiden wollen.


    Kommt auch drauf an, wie schwer der Schlafsack im Verhältnis zum Rucksack ist.


    Jedenfalls kann es eine Alternative sein, den Schlafsack nicht oben, sondern unten am Rucksack zu befestigen, falls dadurch der Schwerpunkt nicht unter den Körperschwerpunkt rutscht....


    In großen Rucksäcken ist ja meist der Schlafsack auch im Bodenfach....

    Steamler, Deine Entscheidung, lieber gleich ein paar Euro draufzulegen als hinterher noch mal "nachzurüsten", halte ich für sehr gescheit. Mit zunehmenden Vergleichsmöglichkeiten wachsen ja die Begehrlichkeiten oft eher an als nachzulassen :)


    Ein Kompromiß PLUS ein nachgekauftes, Deinen Vorstellungen dann doch genauer entsprechendes Messer würde auf jeden Fall teurer..


    Die Kritik der PS-Besitzer am Dreifingergriff habe ich jetzt schon so häufig gehört, daß man wohl konstatieren muß, daß es Anwender gibt, die auch bei einem dezent zu führenden EDC eher Wert auf geringe Griffstärke und geringes Auftragen legen - dabei aber auf jeden Fall einen Griff komplett umfassen können wollen.


    Mir geht es ähnlich, mein wunderschönes Spartan Enyo trage ich z.B. auch ausschließlich als "Zweitmesser".


    Übrigens ist auch ein Subway Slicer von Markus ein "echtes" Custom, allein schon aufgrund seines Anspruchs an sich selbst bei der Gestaltung / Fertigung....Und z.B. "Einstellungen" der Griff- und Klingenlänge usw. werden sich da mit Sicherheit machen lassen.


    Gerade die Fertigung eines Griffs schlägt als beträchtlicher Zeit- und damit Kostenfaktor bei vielen Customs auf den Endpreis durch. Innerhalb Deines Limits ein auf Deine Ansprüche genau eingependeltes Custom ohne Griffschalen machen zu lassen, dürfte bei Markus oder z.B. auch Martin Stierlin von Blade Systems kein Problem sein.

    Schöne Form!


    Diese aufgeschwungene Form ("persich", "Scimitar", "upswept Skinner" usw.) gefällt zunehmend (wieder), habe ich den Eindruck....gerade auch Leuten, die sich schon länger für Messer interessieren.


    Ich denke da an das wunderschöne Messer, das Bootsmann für Juchten gemacht hat...und ein paar andere Beispiele.

    Die Hissatsu-Variation mit gebogenem Griff erinnert mich an das Szabo Dueling Knife.....Bei dieser starken Griffbiegung wird man es vermutlich primär forward führen, die Stärke liegt wohl vor allem im Stich mit dem entsprechenden Deuteffekt durch den gebogenen Griff und die natürliche Handgelenkshaltung, die daraus resultiert....Da würde ich vielleicht sogar noch zwei cm mehr Klingenlänge zugeben, das wird bei dieser Form vorn dann noch immer nicht zu schwer....

    Ganz "untaktisch", unvernünftig, als Unfall-Gefahrenquelle nicht ganz ungefährlich - aber ein Geschenk meiner Süßen: stählerner John-Wayne-Armreif.
    Wird vor Zugriffen usw. allerdings abgelegt.


    Keine Armbanduhr....

    Taktische Flip-Flops...so,so....


    Vielleicht für die entspannten Heldensagen an der Bar für das "After-Raid-Beer".....


    Ansonsten stellt sich heraus, daß man wohl selbst noch Puschel draufmachen könnte, solange man die "taktisch" in Digital Camo einfärbt - und unbedingt muß ein "taktisches" Logo drauf.
    Das funktioniert ja bei diesem ganzen Nobel-Schickimicki-Tactical-Kram auch ganz prima, so ne Art Armani mit Kerle-Nimbus....


    Meine "Flip-Flops": http://www.outdoor-treasure.de…/haix-high-walker/a-1381/

    Hab seit geraumer Zeit eines und gehe auch damit um.


    Die Welle hat mich bislang nicht gestört, die ist auch sehr gut gemacht und neigt z.B. nicht zum Verhaken.


    Das Messer liegt wunderbar in der Hand, die Haptik / Ergonomie ist weit überdurchschnittlich und für ein Serienmesser außergewöhnlich gut.
    3D-geformter Griff, einer der besten "Handschmeichler" in meinem Bestand und diesbezüglich immer wieder bei meinen Kommentaren / Tests beispielhaftes Vergleichsmodell.


    "Nebenbei" ist es sehr wertig gemacht, die durchweg gerundeten Kanten und die gesamte Verarbeitung überzeugen vollauf.


    Durch den Choil liegt der Beginn der Schneide ein wenig vor der Hand....wer sich auch bei einem Messer dieser noch relativ moderaten Größe mit der Choil-Lösung anfreunden kann, findet hier ein sehr empfehlenswertes Messer.
    Das 5.5 ist dabei deutlich handlicher als der "große Bruder" in der Siebenzollklasse.....

    Toll! :thumbup:


    Da war aber ein Osterhase mit Geschmack und Können unterwegs :)


    Schönes Finish, vor allem begeistert mich aber der Griff.
    Bringst Du es mit nach Langgöns?

    Optisch finde ich die plane Rückseite auch nicht sehr vorteilhaft.
    Dann muß man eben die Schokoladenseite fotografieren :)


    Rein funktional stört mich Chisel Grind auch beim EDC überhaupt nicht. Ich hab seit vielen Jahren derartige Messer im Alltagsgebrauch.
    Bei etwas härterem Schneidgut und dem Bedürfnis, davon passable dünnere Scheiben abzutrennen, sollte der Schliff aber auf der für die Primärhand richtigen Seite sein.