Nein, keine Nieten, weder dienstlich noch privat. Diese hier sind normale Halbfinger-Handschuhe, ich hab auch gepolsterte.
Beiträge von Micha M.
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Gungho: Ja, die hat einen relativ kleinen Durchmesser, paßt zu meinen "Kinderhänden"...und sieht so altmodisch aus wie der Träger
Die trag ich aber auch nur zu "Grünzeug" bzw. grünem Camo.Valdez: Danke! Jasmin will mir schon seit Jahren ne neue Geldbörse "andrehen", andere relativ abgenudelte Sachen wie die Handschuhe oder die Stifte sind wirklich seit Jahren in den meisten EDC-Zusammenstellungen dabei

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Ich beneide Euch immer wieder darum, mit wie wenig Kram Ihr auskommt....Ich brauch immer viele Taschen

Edit: Gerade mal spaßeshalber meine Taschen umgedreht...
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Tommaso Rumici, der Designer, hat auch schon einige andere interessante Messer gestaltet, z.B. auch für DPx, Fantoni und für den hiesigen Hersteller Viper. Am bekanntesten ist sicher sein "Hide" für Fantoni. Das hatte einen kleineren Griff und eine kürzere Klinge - und ich kann mich durchaus an Anwender erinnern, die Look und Finish toll fanden, es sich aber eine Nummer größer gewünscht hätten....so haben wir es jetzt
Man kann es halt nie ALLEN recht machen....DKnight: Den Folder-Vergleich möchte ich nur begrenzt mitmachen...Für mich machen, ob nun vor dem 42a-Hintergrund oder dem Argument, das Messer ohne Öffnungsvorgang gleich anwendungsbereit zur Hand zu haben, schon auch kleinere Fixed Sinn. Messer wie Small Trigonaut, Street Beat oder Raidops CQB 4 trage ich auch, wenn ich als rechtlich gleichwertige Alternative auch einen Einhandfolder führen kann....
In den Wunsch nach einer "blanken" Modellvariante stimme ich ein. Ob es nun um Lebensmittelhygiene-Gründe geht oder schlicht um Optik, sei dahingestellt. Vom Wurstschneiden mit beschichteten Klingen wird man ja bekannterweise dick, bärtig und glatzköpfig.
Aber viele Interessenten werden so ein Messer sicher eben auch als "Wandermesser", für die Brotzeit und als EDC und nicht als Einsatzmesser tragen wollen und haben kein Problem mit größerer "Sichtbarkeit" der Klinge - dafür aber keine Lust, sich auf alberne Diskussionen mit Ordnunghütern einzulassen, ob eine Klingenbeschichtung so ein Messer vielleicht dann unsinnigerweise doch "böse" machen könnte.Eine schöne Sache wäre auch eine Wahlmöglichkeit zwischen einer schwarzen und, meinetwegen mit ein paar Euro Aufpreis, einer zum Griff passenden olivgrünen Scheide. Ich mag sowas gern Ton in Ton....Auch eine Idee wäre die Gestaltung, wie sie "Wernersen" zuweilen für mich baut, weil ich Messer sowohl zu schwarzen als auch grünen Klamotten tragen möchte: eine Scheidenseite schwarz, eine oliv....
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Interessantes Messer, so genau hatte ich es mir vorher gar nicht angeschaut, danke für den Denkanstoß!
Die obere Schor gefällt mir gut. Die Daumenauflage am Messerrücken sieht ein wenig scharf aus - faßt sich das angenehm auch ohne Handschuhe?
Die Kydex sieht gut aus!
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Dolche wie den oberen stellt übrigens auch die Firma Citadel her, heißt dort Dague TTY...
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Stimmt

Aber meins ist wegen der unzureichenden Werksschärfe und der nicht genügend bissigen Zähne erst mal zum "Verbösern" bei Michael Hayn und kommt erst in ein paar Tagen zurück....
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Jetzt muß Dir nur noch einen nen Kurs andrehen: "Bildeinfügen für Lederzauberer"

Das Enyo ist mittlerweile eines der von mir am häufigsten geführten Messer, es folgt mir ja sozusagen auf dem Fuße

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Schöne Arbeit, Chuck!
Der große Neunzöller ist absolut mein Ding

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Ich hatte ein gutes halbes Dutzend traditioneller Khukris von Michael Held (Gurkha Imports) in einem Vergleichstest mit modernen Haumessern. Der Auftrag war erfreulich, keine Einschränkungen, keine Hemmungen, richtig rannnehmen.
Ich hab mit den Messern wirklich viel angestellt, habe damit Autoblech geschnitten und durchstochen, darauf gewippt und sie als Kletterstange benutzt, Klimmzüge dran gemacht, vielmals mit einigen geworfen.
Beim Werfen keinerlei Risse im Griff, keine Lockerung der Klinge, keinerlei Schäden an der Klinge.
Ich habe ihnen auch mit allen anderen Versuchen und Arbeiten nichts zufügen können, das man ihnen hinterher nach ein wenig Reinigung noch hätte ansehen können.Das ist kein Touri-Souvenir, sondern ein belastbares Arbeitsgerät.
Besonders brauchbar für hiesige Anwendungsgewohnheiten fand ich die Formen mit nicht zu stark gebogener Klinge und einem nicht zu weit und spitz ausgezogenen Knauf. Auf Nachfrage wird man dort aber auch sehr gut beraten! -
Hör auf zu jammern und sei froh, daß Du so eine Süße hast und das Messer jetzt im Wohnzimmer bewundern darfst….Ich kann mir den Dialog gut vorstellen:
Buchs: „Süüüüüüüüße?? Darf ich bittebitte ein Messer im Wohnzimmer als Dekoration…..“
Süße: „Nein, auf keinen Fall. Als Du das letzte von Deinen Dingern an die Wand gehängt hast, hat Onkel Schnitzel gefragt, ob wir die Gartengeräte nicht lieber im Schuppen verwahren sollten?“
Buchs: „Er konnte mich nie leiden…..“
Süße: „Das wundert Dich? Du hättest auf seinem Geburtstag nicht alles anfallen und auffressen sollen!“
Buchs: „Nicht alles?“
Süße: „Jedenfalls nicht seinen Pudel!“
Buchs: „Es ist doch mein Hobby….“
Süße: „Kannst Du Dir nicht ein anderes Hobby suchen, meinetwegen Modellbahnfahren? Ach nee, geht ja nicht, sie haben Dich ja wegen mangelndem technischen Verständnis nicht in den Modellbahnclub aufgenommen.“
Buchs: „Ha!! Ich und mangelndes technisches Verständnis! Ich hab immerhin ein Diplom in einem technischen Fach! Ich würde es aufhängen, wenn ich den Nagel in die Wand bekäme…“
Süße: „Sie haben halt gezweifelt, als Du die Frage nach dem Rückwärtsfahren der Lok beantwortet hast mit : Man muß einfach das Brikett umdrehen. Und dann die praktische Prüfung, was hab ich mich geschämt….Das Ding heißt Lüsterklemme, man muß es nicht an den Lüsternen klemmen. Alle haben gelacht, selbst der Urologe, der es Dir wieder abmachen mußte…. Nee, was Elektrisches und Technisches ist eben nix für Dich. Okay, dann eben Messer – aber nicht ins Wohnzimmer!“
Buchs: „Wohin dann?“
Süße: „Vielleicht ins Kinderzimmer. Mit Deinen Messern kann man sich ja eh nix tun. Das würde gehen. Außerdem haben wir ja auch noch keine….“
Buchs: „Ähhhh. Das Messer ist gar nicht von mir, es ist von Hosch….“
Süße: „Warum sagst Du das nicht gleich, der macht doch richtig schöne Sachen!“
Buchs: „Hier, schau mal….“
Süße: „Oh, das ist aber schön, das paßt gut zu…..Warte mal, stör mich mal nicht! Geh mal schön in die Küche spielen. Aber mach vor dem Frittieren diesmal die Folie von den Scheibletten runter, Purzelchen….“
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Sieht auch großartig aus!

Diese aufgeschwungenen Klingen wissen einfach zu gefallen.
Zeigt mir doch nicht sowas, sonst muß ich doch noch irgendwann zumindest ein Bedlam oder ein Emerson Persian kaufen

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Aus CTS-XHP?
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Ausnahmsweise auch ich mal nicht wortreich, was gäbe es mehr zu sagen als:
Wunderschön!

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Exodos, klasse Arbeiten!
Auch das "nicht so cleane" weiß übrigens absolut zu gefallen

Das verlötete PE braucht sich hinter Randall nicht zu verstecken.
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Das mit der Laune waren Schwedinnen...

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....und Dein Post vor nicht einmal 12 Stunden mit einer wiederum aufgeworfenen Frage gab mir das Gefühl von Frische und Aktualität des Threads

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Diese Entscheidung kannst Du doch für Dich selbst gern treffen!
Aber ich möchte eben auch für mich selbst entscheiden können und ggf. auch die von Iceman eingebrachten Hintergründe dabei berücksichtigen dürfen.Mir ging es hier nicht um eine "Handlungsempfehlung" für den konkreten Anbieter, sondern um die Info über ihn, aus der dann eben jeder machen soll, was er mag.
Allerdings nehme ich mir auch weiterhin das Recht auf solche Entscheidungen und mache eben nicht den unter dem "Geiz ist geil!"-Banner gesparten Euro IMMER und für ALLES zur alleinigen Kriterium für meine Kaufentscheidung.
Ich will hier - Gott bewahre und allein schon auch unter dem Aspekt drohender Schadenersatzforderungen! - eben NICHT jemandem abraten, dort zu bestellen. Aber ich finde die Info dazu wichtig, damit jeder für sich seine Entscheidung fällen kann - und das nicht nur durch Vergleich der Angebotspreise

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Leider ist die Auseinandersetzung mit diesem Thema in US-Publikationen noch immer eher wildromantisch-patriotisch als sachlich, nicht nur bezüglich der hier ja nicht zu diskutierenden politischen Aspekte, sondern auch bezüglich einer nüchternen strategischen und taktischen Bewertung.
Irgendwelches Heldengeschwurbel ist für mich keine ernsthafte Bewertungsgrundlage. Leider geht in den meisten derartigen Publikationen unter, daß das Konzept eben NICHT erfolgreich war und die USA keine strategischen und taktishen Vorgehensweisen entwickeln konnte, um diesen Krieg trotz völkerrechtswidriger Begehungsweise und himmelhoher Materialüberlegenheit NICHT zu verlieren.
Es ist auch trotz über 20.000 derartiger Patrouillen bis zum Ende hin eben NICHT gelungen, Freund und Feind sauber auseinanderzuhalten und erlangte Informationen über rückwärtige Strukturen - sofern man sie im klassischen militärischen Sinne so überhaupt festmachen konnte - dann durch größere Militärschläge zur bleibenden Schwächung der gegnerischen Infrastruktur gezielt umzusetzen.
Die eigenen Verlustquoten waren dabei - gemessen am Erkenntnisertrag - eigentlich unvertretbar hoch und wurden in der Diskussion über Jahre hinweg nur aufgewogen durch abenteuerliche "Body Counts". Schaut man dann einmal dahinter, wie die zustande kamen, wird die Vorgehensweise völlig inakzeptabel. Kann man in einem Guerilla-Krieg Freund und Feind nicht auseinanderhalten und den Feind nicht zu fassen bekommen, ist es KEINE auf lange Sicht militärisch und psychologisch siegreiche Alternative, einfach unreflektiert im Zweifel alles am Weg umzubringen, obwohl es die zur Selbstrechtfertigung "nötigen" Body-Counts natürlich drastisch erhöht.
Ergebnis dieser ganzen Heldentouren war eher, daß die Bevölkerung diese als Mörderbanden empfundenen Trupps NICHT als Befreier ansehen konnte, was die Akzeptanz für "Charlie" erheblich gestärkt hat.
Das LRRP-Konzept, so fruchtbar es als Lieferant für Heldenepen sein mag, ist jedenfalls imo militärisch in der dortigen Umsetzung KEIN Erfolgsmodell gewesen und hat zum Verlust dieses Krieges durch die USA beigetragen.
Wäre interessant, wie sich diese Publikation dazu stellt!
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Tja, da KÖNNTE ja - wäre man bösgläubig - dann doch der Verdacht aufkommen, primäres Ziel sei nicht der Schnäppchenhandel, sondern das Erlangen von Daten....
Spannend jedenfalls für Freunde des Genres: Man sagt den Betreibern ja eine gewisse Nähe zu Verschwörungstheorien nach. Bei eigener Lust am Fabulieren wäre ich da doch gespannt, welche Weltverschwörungen jetzt zu den Lieferproblemen geführt haben. 5.11 unter Kontrolle der NSA, die nun durch strategische Taschenverknappung die große Aufklärung in der US-Kolonie Germany in Mißkredit bringen will? Wer weiß, wer weiß....Insgesamt ein nachdenklich stimmender Thread.
Ja, ich weiß, daß ich vielleicht bei der Auswahl meiner Konsumgüter noch besser aufpassen müßte, wie es bei deren Erzeugung wohl zugeht. Ja, ich weiß auch, daß ich durch die Wahl meines Buxen-Lieferanten dann trotzdem nicht die Welt retten kann, daß diese ganzen Fragestellungen dann bei allen Konsumgütern, den Bedingungen ihrer Herstellung und der Preisbildung ihrer Rohstoffe noch viel komplexer weitergeht.
Ja, ich weiß, daß ich durch mein individuelles Handeln solche Probleme in Gänze alle nicht lösen kann.
Aber - ernsthaft! - ist das dann der Grund für komplette Resignation, für den Verzicht auf jede einzelne kleine persönliche Abwägung, was ich machen und bei wem ich was erwerben soll?
Ist das "sowieso", ist die Erkenntnis, daß ich eine Gesamtlösung ohnehin nicht erzielen kann, daß alle Ungerechtigkeiten "sowieso" geschehen, ein vernünftiger Grund, alle Bedenken dann grundsätzlich ganz beiseite zu schieben?"Konsequent" weitergedacht, wäre das ein Verzicht auf jeden individuellen Versuch, noch irgendwelchen Prinzipien zu vertreten, schlimmer noch, es wäre im Endeffekt der Verzicht auf jede eigene Anständigkeit und Mildtätigkeit.
Es wurde hier argumentiert, die geäußerten Bedenken zum Betreiber seien mehr oder minder scheinheilig, da man ja im Grunde auch bei jedem Textilienkauf nicht so genau hinsehe, woher und aus welchen Produktionsbedingungen z.B. gekaufte Kleidung stamme.
Ich bin trotzdem dankbar für den Hinweis auf die Herkunft dieses Angebots. Man kann die Info über die Herkunft bewerten, wie man mag. Man kann auch über den Anbieter denken, was man mag. Aber ich möchte es wissen und möchte die Möglichkeit zur Entscheidung haben, ob ich dort kaufen möchte.
Und darauf verzichte ich auch nicht vor dem Hintergrund, daß ich ansonsten ja auch kein heiligmäßiges Leben führe und nicht den Anspruch erheben kann, alle Kaufentscheidungen unter dem Blickwinkel meiner persönlichen Auffassung von Anständigkeit getroffen zu haben.
Es ist einfach für mich persönlich trotzdem ein besseres Gefühl, selbst im Einzelfall zu entscheiden, mit wem ich mich an den Tisch setze zum Biertrinken, auch wenn mir derjenige das Bier vielleicht sogar ausgeben würde - auch wenn ich eben im Gesamtleben ansonsten mit solchen und solchen zu tun habe, aus Notwendigkeit oder der unheiligen Gleichgültigkeit unseres modernen Lebens.
Das alles hier beinhaltet kein Werturteil über den Anbieter! Ich möchte aber trotzdem gern solche Hintergründe kennen und mich nicht verlachen lassen, wenn ich - ob bei diesem oder anderen - dann auch mal im Einzelfall den Background als K.O.-Kriterium für eine Einzel-Kaufentscheidung wähle, obwohl ich eben nicht NUR in Bio- und Weltläden kaufe und sehr wohl weiß, daß auch mein sicher oft vielzu undifferenziertes und unreflektiertes Konsumverhalten zum Fortbestand des Leids in der Welt beitragen mag.