Beiträge von Micha M.

    Klasse! Schöne Details, nicht nur die Fingermulden, auch die gesamte Form des Griffs, aber auch die Daumenauflage und das Ricasso.


    Wenn das ein Erstlingswerk ist, muß man umso gespannter auf das sein, was da vielleicht - hoffentlich - noch so nachkommt :thumbup:

    Kommt halt drauf an, was Du vor allem damit anfangen willst.
    Das Task C ist schon ein sehr durchdachtes und robustes Gebauchsmesser.
    Auch rechtlich ist man mit dem ganz ausdrücklich als Tool konzipierten und beworbenen Messer noch auf der sichersten Seite.


    Was das verdeckte Tragen angeht, scheitert das viel öfter an ungeeigneten Klamotten :)
    Wenn ich dran denke, was ich so alles unter meine gewohnheitsmäßig seit vielen Jahren immer ein wenig größer gekauften Feldblusen, Rangerwesten oder M65- oder Denison-Jacken so alles an Ausrüstung bekomme....

    Tja, Bernd....erinnerst Du Dich, daß ich schon vor einigen Jahren schmunzelnd darauf hingewiesen habe, daß auch der Hersteller was davon hat, auf den "Think Tank" einer Runde erfahrener Anwender zurückgreifen zu können, zumal wenn da auch noch welche mit so einem Händchen für Design dabei sind wie nicht zuletzt Du...:)


    Das Messer wirkt übrigens natürlich aufgrund der Klingenhöhe und immerhin verbliebenen 5/32 alles andere als fragil - und schneidet! Rasiert mühelos, was ja nicht für jedes ER selbstverständlich war. Außer dem Resolza hatte ich noch kein werksmäßig so scharfes ER in der Hand.....


    Nachteil - nicht der Klingenstärke, sondern der Aufteilung des Schliffs und der zugegeben sehr sexy ausschauenden Längsrille - ist die mangelnde Möglichkeit, den Rücken zu schärfen wie beim T3000.

    Schönes Erstlingswerk.
    Bemerkenswert, daß Du Dich gleich zu Anfang an die Mühen der Fingermulden herangetraut und das offensichtlich auch so gut gelöst hast! :thumbup:


    Nächstes Fortbildungs-Event wird dann ein Fotokurs? :)


    Nee, lass Dich nicht ärgern! :) Hut ab, mir gefällts!

    Benutz sie, dafür ist sie gemacht, und in USA mit 40 Bucks auch nicht gerade in einem Preisbereich angesiedelt, der einem Sorgenfalten auf die Stirn zaubert, wenn man sie mal schwingt oder dreckig macht. Ist doch nicht fürs Sofa gemacht :)


    Und für die Himbeeren und das Gestrüpp ergänze Deinen Werkzeugbestand sinnvoll:
    Nicht noch ne Bolo, sondern ein längeres Teil mit mindestens 18, besser aber 22 Zoll Klinge und nicht zuviel Klingenstärke.


    Dann bist Du sowohl für widerstandsfähigeres Schneidgut mit der ja doch etwas stärkeren Schrade als auch für längeres Roden von flexiblem Schneidgut mit ner längeren leichten Machete gut gerüstet.

    If "easily" means for You, that one needs a video manual to re-assemble it, we perhaps have different definitions for this term :)


    What You tell about the treatment of the pivot bushing is perfectly skilled, everybody appreciates Your expert-knowledge here, friend - but "easy" is something different...


    And classical hunting-folders cannot be disassembled - and are used since generations...


    I really think, Postman and Mura are perfectly right: Some users only do it 'cause it can be done and 'cause they've fun to do it :)....til it squeaks and squeezes and the poor guy misses a part or has one to spare :)

    Meins ist auch angekommen :)



    Und ich bin wirklich zufrieden :)


    Es paßt zwar nicht in die "Staubsaugerdüse", dafür aber in die alte C-Klasse-Scheide, von denen ich glücklicherweise noch zwei habe...
    Trotzdem wird es wohl auf Dauer ne Custom-Kydex von Wernersen werden, weil die alte C-Scheide sonst irgenwann reißt. Zumindest müßte ich dann mal ein paar Niete durchziehen lassen, damit der Druck nicht auf die Klebeverbindung geht...



    Die Cordurascheide finde ich allerdings für herkömmliche Trageweisen auch nicht schlecht: verschiedene Tragehöhen einstellbar, seitenwahlfrei tragbar, Sicherungsriemen kann entfernt oder gedreht werden - so solls sein.


    Familienfoto mit Nemesis (noch immer einer meiner Lieblings-Arbeitsfolder!!) und Fulcrum C:



    Und für den Größenvergleich und just for Fun sozusagen ein Klassenfoto: Kompakte Tactical-Klasse...



    NOKS Smersh 3, Simonich Urban Raven, ER T4000C, SOG Mini Tsunami, MOD/Dieter Stinger

    Ich hab EINMAL in meinem Leben einen modernen Revolver komplett zerlegt und wieder montiert...inclusive Flüchen, Brüllen, Schweißausbrüchen, natürlich ohne die Spezialwerkzeuge,die das Einpassen von Federn usw. sicherlich erheblich erleichtert hätten :) NIE WIEDER!!


    Reinigen geht auch so, alles Weitergehende überlasse ich persönlich - trotz gleichem zutreffenden Klotürschildchen - für meinen Seelenfrieden lieber Leuten mit technischem Wissen und Geschick, meinetwegen Robert :)


    Aber ich fahr auch nur aus Notwendigkeit mit dem Auto, kann nicht Skat spielen, hab nicht die geringste Ahnung von oder Interesse an Fußball, gehe völlig teilnahms- und verständnislos an moderner Unterhaltungselektronik in den Regalen vorbei und wundere mich über all das geheimnisvolle (und für mich nutzlose) Zeugs in Baumärkten, in denen mir nur die Regale mit dem Handwerkszeug ein gewisses Interesse abnötigen, aber für ganz andere Zwecke, als sie bei Obi beworben werden :)

    Sorry, nur mal ne dumme Frage: WAS stellt Ihr eigentlich mit Euren Messern an, daß Ihr sie zum Reinigen komplett zerlegen müßt? Ich hab manche Folder über 10 Jahre, hab sie in fusseligen Taschen, benutze sie, sie werden dreckig...Ich wasch sie ab, mach hin und wieder Öl ans Lager - und alle laufen sehr gut und funktionieren einwandfrei.
    Tatsächlich hab ich in all den Jahren noch nie ein Taschenmesser zerlegen müssen, um es sauber zu bekommen.
    Stattdessen lesen wir hier immer wieder von Problemen nach dem Zerlegen....irgendwas paßt nicht mehr, ist verloren gegangen...oder das Messer "läuft" nicht mehr richtig.
    Macht Ihr das denn mit anderen Gebrauchsgegenständen auch? Erst mal auseinderpulen und schauen, was da so alles in ner Kamera oder ner Bohrmaschine drin ist, alles dreht sich, alles bewegt sich? :)

    Sehr berechtigter Hinweis! :thumbup:


    In der Tat hängt die Auswahl des richtigen Tools sehr vom Anwendungsbereich ab.
    Gerade Einsteiger haben aber oft noch nicht den Überblick zu entsprechender Differenzierung - sie sehen, daß ein bestimmtes Modell irgendwo "funktioniert" oder ihnen in der Anwendung gefällt...und verallgemeinern.


    Die meist kürzeren, oft 16zöllien Bolos sind nicht die beste Wahl z.B. zum Roden, gegen stacheliges Buschwerk usw. Da wäre z.B. eine längere, vorn leichtere Machete mit dünnerer Klinge geeigneter, bei jemandem von 1,80 Größe wäre da z.B. zu einem 22zölligen Modell meist eher zu raten.


    Bei diesen Arbeiten kommt es auf Klingenstabilität viel weniger an, es geht um Reichweite, die dann über die Klingenlänge vorn das Tempo bringt, das für eine Durchdringung weicheren Schneidguts reicht. Und das Gewicht sollte längeres Schwingen zulassen, wie man das ja z.B. bei Rodungsarbeiten benötigt. Bei Brombeergesträuch ist man normalerweise um jede Handbreit froh, die man weniger in das Zeug hineinrücken muß :)


    Die Herbertz-Modelle (nicht der Billigkram, sondern die alte Haumesser-Serie mit Holzgriffen, von der es ja auch eine Bolo-Version gab) haben durchaus ihre Verdienste, aber viel eher beim Umgang mit sehr festem, widerstandsfähigem Schneidgut und kürzeren Anwendungszeiten. Die bringen, eben gerade bei Bolo-Form, viel Impact, sind stabiler und höher gehärtet und machen sich z.B. als Camp Knife oder zum Zurichten von Holz nicht schlecht.


    Wie Roman würde ich bei einem machetentypischen Anwendungsbereich eher zu Ontario raten - und einer anderen Form als der eher kompakten, auf Impact ausgelegten Bolo-Form, es sei denn, das Teil soll doch eher mit in den Wald...DA aber konkurriert es dann mit anderen sinnvollen Formen, über die man auch nachdenken sollte, insbesondere dem Gertel.


    Oder eben zu einer Tramontina mit hoher Praxisbewährung im klassischen Einsatz, vor allem aber auch mit dem Potenzial zum Pimpen des Griffs (Anpassung des Holzes an die Hand, Tapen mit Griffband usw.)

    Nee, BullDogg, die kenn ich auch und finde sie auch nicht so hübsch :)


    Die Krempe meines Lieblings-Boonies ist aber nur gut 55 mm breit, also schmaler als bei einem Deiner Modelle, läßt sich aber wunschweise seitlich anknöpfen...



    Immer noch nicht jedermanns Sache, aber auch nicht Daktari :)
    Man sieht auch deutlich, daß der Stoff erheblich dicker ist als bei dem MFH-Modell....daher wiegt der Hut auch 160 g...


    Sieht aufgesetzt dann bei mir so aus (Hier am sehr idyllischen Polsterberger Hubhaus im Harz :) :(



    Läßt sich für besseren Seiten-Sonnenschutz oder bei Regen auch einfach wieder runterklappen.


    Meist trag ich ihn aber so wie auf dem Bild. Hab das gleiche Modell auch noch mal in Schwarz....

    Das Video läuft leider nicht, Sacha...


    Kleiner Ersatz:


    http://www.turnverein-interlak…483759fbc12b6c32/l008.jpg


    ..und bewegt:


    https://www.youtube.com/watch?v=4-WZGSLVgXo



    Ansonsten seid Ihr schon Komiker, Ihr Schweizer :)....da lockt Ihr mit einem "Schwingfest" haufenweie lüsterne Besucher an...und dann sind da nur bärtige Muskelprotze, die sich gegenseitig an den Hintern langen und an den Buxen zerren :)


    https://www.youtube.com/watch?v=TN3MCKCTtrg