Beiträge von Micha M.

    Clips zum Tipup-Einhängen von Messern in Innentaschen usw. wie bei Bud Nealy



    Damit es dann so ausschaut in der Joppe:



    Voraussetzung: Zwei untere parallele Bohrungen oder Hohlnieten in der Scheide, wie man sie auch bei Neckies für die Trage-Kette/Schnur macht....







    Extender-Plättchen zum tieferen Tragen von Messern am Gürtel (zum Versetzen von der Ebene der ersten Löcher in der Kydex bis zu Höhe des Handschutzes



    Ist hier das mittlere, gewinkelte Teil. Steht ein wenig ab, weil es eine Universal-Verlängerung ist, die nicht speziell an diese Scheide angepaßt wurde. Unten und oben einfach Bohrungen in den TekLok-Standard-Abständen....


    Hier auch in der Mite zwischen Scheide und dem Träger der Gürtelschlaufe:







    Querstreifen für die Kydex, die man vorn anschrauben und an denen man dann alle gängigen Magazin-, Lampen- und Geräteholster anschlaufen kann



    Einfache Sache, prima für Reststücke - große Wirkung: Alles, was man an Gürtel schlaufen kann, kann man "aufsatteln", sitzt bombenfest und wackelfrei...


    Ob nun Lampenholster (in das auch ein doppelreihiges Magazin paßt)...



    ....oder Piggy-Back mit nem kleinen Sting auf dem großen Becker BK-9 :)





    Kleine Halter für die Spitzen von Kubotans oder insbesondere taktischen Stiften, auf der Unterseite mit 2 Hohlnieten zum Neck-Tragen oder Befestigen in der Tasche. Ich hab sowas für einen "bösen Stift", der mir vorher öfter mal durch die Einsatzkarre gepurzelt ist :)


    Ich trag das Ding entweder um den Hals oder mit der Kette um ne Gürtelschlaufe dann in der Hosentasche. Nie wieder Kulis verlieren :)



    Übrigens: Bei meinem ist eine Seite oliv, die andere schwarz, damit es auch immer hübsch zu den Plünnen paßt. Man kann ja durchaus auch Geschmack haben, wenn man einen anderen Geschmack hat :) Das hab ich auch bei mehreren Messerscheiden so regeln lassen...





    Griffplanken für Messer. Sowas seh ich selten, komischerweise. Ich hab mehrere Messer mit Kydex-Griffplanken, im Idealfall Ton-in-Ton mit den Scheiden. Flach, ästhetisch....So ein Messer mit Scheide und Planken in Deinem Verbund-Camo wär der Oberhammer!





    Ein kleiner diskreter Einhänge-Clip zum Einhängen in die Sport- oder Badehose im IWB-Deep-Carry für ein möglichst kleines Messer, vielleicht irgendwas aus dem Böker-Bestand wie das Lil Friend, Ammonit, Cera Neck oder so etwas...


    (Das wäre so etwas wie ein Deep-Carry-Clip für IWB-Trageweise eine sehr kleinen Fixed, der längenmäßig so auf das Messer abgestimmt ist, daß das Messer komplett hinter dem Hosenbund verschwindet...





    Eine kleine Adapterplatte zum Befestigen hinter umgehängten Firmen- oder Dienstausweisen zur Montage eines kleinen Neckies in Kydex-Scheide


    (Das wäre ein Kydexstreifen in der Breite etwas unter der von Ausweishüllen, links und rechts mit einem Loch zum Durchführen der Tragekette des Ausweises, unten mit Löchern, die kompatibel zur Scheide eines sehr kleinen Neckies sind, das dann hinter den Ausweis kann...)



    Ein Kydex-Geldclip mit Montagelöchern für eine Neckie-Scheide

    Sag bitte auch mal was zu Deinem "In-Hand-Gefühl", damit wir besser eingrenzen können, ob meine ja eher enttäuschende individuelle Erfahrung bedauerliches Einzelschicksal ist oder doch eher symptomatisch :)


    Freue mich, daß Dir das Messer dann doch so gut gefällt - auch ich finde das Design äußerst attraktiv, wie gesagt...


    Und wenn es Dir Freude macht, ist es doch auch nicht nutzlos :)

    Die ist aber nun wirklich zuletzt ausschlaggebend für den Strider-Nimbus, meine ich :)


    Für mich steht Strider für Tiger Stripes....ein blankes oder schwarzes "normales" Modell hat sofort deutlich weniger Reiz als die gelassen-coolen Stripes mit all ihren Nachteilen, einschließlich der ganzen alten Geschichten mit Fremdrost.


    Und Strider steht für mich deutlich weniger für den allerdings innovativ-ästhetisch äußerst interessanten Custom-Design-Bereich, wobei man einigen Modellen von Strider und Dwyer allerdings auch ganz eindeutig stilprägende Wirkung für die ganze Szene nicht absprechen kann. Strider ist eben nicht nur die "scharfe Brechstange", sondern auch einer der Bannerträger eines speziellen "Tactical-Designs", und dabei ist es ehrlich gesagt für den Marktwert wurscht, ob das nun ein Modeelement oder funktional bedingt ist.


    Persönlich ist Strider für mich trotzdem eher verbunden mit dem alten GB / AR, bulligen Ausführungen, einfacher Robustheit wie beim WP. Auf diesen "Zug" sind später viele mit aufgesprungen, auch wenn Meister Medford irgendwann ja putzigerweise meinte, Strider sei ihm nicht so recht bekannt :)


    Mit diesen "Panzern" und dem coolen Look, der auch ein neues Messer so ausschauen läßt, als hänge es schon 10 Jahre am Einsatzkoppel, muß Strider also in Modellgestaltung und natürlich auch Vermarktung irgendwann ein Bedürfnis sehr gut und genau befriedigt haben. Und lassen wir auch hier offen, ob es immer und bei allen das rein funktional bedingte Begehren nach einem unverwüstlichen Einsatztool war oder auch ganz einfach der Wunsch, so ein maskulin-cooles Teil zu besitzen. Strider hat in einem bestimmten Marktbereich mit seinen Produkten jedenfalls den Nerv der Zeit genau getroffen und das Interesse eben parallel durch immer wieder interessante Custom-Gestaltungen zusätzlich zum ja eher übersichtlichen Serienmodell-Portfolio auch immer wach gehalten.


    Die Marke wurde gehyped und gedisst, beides ließ sie im Gespräch bleiben und hat sicher auch bei dem einen oder anderen Strider-Freund dann auch eine gewisse Wagenburg-Mentalität befeuert. Auch gut.


    Kaufentscheidungen sind NIE ganz ausschließlich rational, man kauft das "Gesamtpaket" aus Firmen-Nimbus, eigener Wunschvorstellung, Design-Vorlieben und Praxisnutzen. Das ist übrigens bei Schnaps, Kippen, Klamotten oder Autos auch nicht anders. Ich behaupte mal frech, sonst würde kein Mensch BMW fahren, nur so als Beispiel......aber ganz sicher keinen Landrover.


    Wegen der rational-nichtrational-irrationalen und immer auch subjektiv geprägten Gemengelage dieser Entscheidungsfindung kann man die weder für sich selbst sozusagen auto-analytisch wirklich komplett ausdeuten noch allen anderen vermitteln, geschweige denn mit allen anderen teilen. Aber Strider bedient das jedenfalls für einen Teil der Zielgruppe schon recht gut.


    Diese Unterschiedlichkeit bei den Begehrlichkeiten ist wunderbar! Ich selbst mache mir z.B. so rein gar nichts aus Gentleman-Foldern und der ganzen neuen Schwemme von elegant-aufgebrezelten Anzugtaschen-Foldern, die momentan den Markt fluten. Aber da sind, soweit objektivierbar, trotzdem tolle Messer dabei, die "ihre" Zielgruppe total glücklich machen. Will ja andererseits auch glücklicherweise nicht jeder in altmodischen Baumwoll-Plünnen in Kogo-Tarn rumrennen :)


    Was ich sehr bedauerlich finde allerdings: Strider scheint sich seines Nimbus ZU bewußt zu sein und agiert offenbar relativ arrogant. Das muß ich nicht haben - und es hat offenbar viele alte "Striderholics" auch verprellt. Diva-Allüren gehören nicht in den Schützengraben :)


    Persönlich hab ich übrigens momentan lediglich ein Buck-Strider ML und ein völlig strider-untypisches, allerdings natürlich tigergestreiftes ED-E8 im Bestand, das vergleichsweise überteuert war, jedoch sehr gut schneidet und geil ausschaut :)

    Nach all dem "Meckern" muß man eines hier allerdings auch mal feststellen, wenn auch nicht zur "Ehrenrettung" von Pohl, sondern als großes Kompliment an Bastian :) :


    Das hier ist ja eine Diskussion in einem Händler-UF, nicht im allgemeinen Teil.
    Bastian betreibt das hier aus kommerziellen Gründen, bewirbt dabei natürlich auch die von ihm vertriebenen Artikel.
    Daher finde ich bemerkenswert, mit welcher Offenheit er mit dieser Diskussion umgeht und wie weit er sie zuläßt und nicht auf einen möglichen eigenen Thread im allgemeinen Teil verweist.


    Mir zeigt das unter anderem, wie sehr er die Diskussion in diesem Forum schätzt...und daß er uns hier nie etwas einfach nur "andrehen" möchte, sondern sich sehr detailliert und offen auch mit kritischen Bewertungen zu diesen Produkten auseinandersetzt. Das finde ich vorbildlich und sehr sympathisch und habe es in anderen Bereichen ja auch schon ganz anders erlebt.


    Ich denke, die Argumente zur "Preisfrage" sind ausgetauscht und die Positionen klar.
    Und ja - natürlich wird gerade zu diesem Hersteller die Diskussion schnell auch ein wenig polarisiert geführt.
    Es ist schade, daß Bastian das hier austragen muß und nicht Pohl selbst - der ja dieses Produkt auch selbst in einen direkten Preisvergleich mit Messern wie dem Reeve Green Beret 5.5 oder dem Spartan Horkos stellt. Zwangsläufig wirft das Fragen auf. Aber vielleicht sollten wir die wirklich nicht im Händlerbereich führen, zumal die diese Frage nun wirklich nicht zu verantworten haben.


    Ich meckere dann gern in einem auf "neutralem Boden" aufgemachten neuen Thread munter weiter :)

    ....über die sich doch aber niemand wundern darf :)


    Das ist doch wirklich eine "mutige" Preisbildung.


    Und es ist ja nicht so, daß hier nur der Unmut aufkäme, ob das Produkt das denn nun "wert wäre" - das entscheidet letztlich jeder für sich,und es finden sich ja auch bei anderen relativ hochpreisigen Marken dann doch immer begeisterte Käufer.
    Aber es geht eben immer auch darum, gegen welche Mitbewerber ein Messer in so einer Preisgruppe konkurriert.
    Und wenn ich mir anschaue, was ich im 300-Euro-Preisbereich da an Mitbewerbern finde, käme ich auch ins Grübeln, warum es DIESES Messer dann sein "müßte".


    Zumal hier ja schon darauf hingewiesen wurde, daß man bei dieser Preisbildung nicht nur mit Serienmodellen konkurriert, sondern auch mit Messern, die sich der Anwender auf den Leib schneidern lassen kann.

    Klasse, für den einen ist es ein Paramilitary, für den anderen ein RAT, da liegt es natürlich nahe, daß es ein 1.:1-Nachbau ist :)....vermutlich von einem Benchmade :)
    Axis-Lock (wobei auch der wohl "entliehen" ist :) ) hat keiner der beiden.


    Übrigens hab ich so ein Paramilitary-ähnliches Messer von Ganzo - das Ding ist prima, unterscheidet sich aber auch vom Paramilitary durch Details und insbesondere den Axis-Lock. Da ich das Messer als Zweit-Folder links trage, ist das für mich sogar praktischer als ein Paramilitary :).

    Das ist eine Frage der Dynamik, der Schärfe der Klinge und des Krümmungswinkels. Natürlich ist Zweck der Sache, daß sich die Klinge schneidend in Zugrichtung ihren Weg bahnt. Das ist ja die erwünschte Wirkung. Ist die Klinge nicht allzu stark gebogen, würdest Du beim Auftreffen auf einen harten Gegenstand, meinetwegen einen Knochen, einfach nach hinten drübergleiten.
    Tatsächlich sind stark gekrümmte Klingen eher bei Messern zur Bekämpfung ungepanzerter Weichziele verbreitet. Gerade im militärischen Bereich mit Targets mit viel Ausrüstung würde man eher etwas für Stiche wählen oder andere Angriffszonen wählen.

    Mußt Du auch nicht, war nicht persönlich gemünzt.
    Aber auch Du hast ja auf das niedrigere Gewicht der Titanversion hingewiesen, mit positiver Bewertung.
    Also kennst Du - selbst wenn Du das individuell anders siehst - die von mir geschilderte weitverbreitete Präferenz für möglichst leichte Modelle doch ebenso wie ich :)


    Mir gings ja um den allgemeinen Trend, nicht Deinen speziellen Post.


    Und das zieht sich ja gerade bei Titan ziemlich durch - da wird doch immer wieder auf die positive Gewichtsersparnis hin argumentiert, auch wenn man insgesamt das Gefühl hat, Titan werde viel eher als edler und hipper präferiert.


    Übrigens hab ich gar nix gegen G10, die entsprechende Variante beim Police z.B. macht ja deutlich mehr Sinn als die "Lösungen" der Leute, die erst unbedingt was mit glatten Stahlplanken haben müssen und dann verzweifelt versuchen, da mit Segelboot- oder Skateboard-Bodenbelag oder sonstigen Nachrüstungen doch mehr Grip dran zu kriegen :)


    Aber genau das war beim A.T.R. wegen der Löcher kein Problem.
    Ich mag diese Lösung sowohl optisch als auch funktional, wie beim Crawford-Kasper Professional oder beim M16 eben....oder meinem "NOKS für Liebhaber" :)


    Beim A.T.R. ist aber imo durch das G10 die Ausstrahlung des Messers zum Teufel...

    Ich verstehs nicht....


    Das Durchschnittsgewicht eines Eurer geliebten Smartphones liegt bei 140 g, hab ich grad nachgelesen.
    Es ist auch nicht mehr schlimm, daß die Dinger mittlerweile die Größe früherer Schreiblerntafeln erreicht haben.
    Die hier immer wieder begeistert präsentierten Armbanduhren erreichen Dimensionen und Gewicht, daß sie zur Körperertüchtigung ebenso taugen wie zum Zeitablesen...


    Das A.T.R. in der Stahlversion wog 150 g.
    Mein Nemesis wiegt 225 g, mein Cherusker LLC Magnum auch etwa.
    Gerber AF Combat, CRKT Otanashi oder Böker EFD liegen so bei etwas über 180 g, die erreicht auch (mit Lanyard) selbst mein Kershaw Emerson 4KXL.


    Und Eure studiogestählte Muskelkraft erreicht Werte, von denen ich nur träumen könnte, selbst mit gerade durchschnittlicher Körperkraft "gesegnet".


    Ich mag das satte, zuverlässige Gefühl eines Folders der vorgenannten Art in der Hand - und fand es nie störend hoch oder das Messer unangenehm schwer, nicht mal bei Foldern wie dem im Vergleich zum Stahl-A.T.R. doppelt so schweren Al Mar SERE oder dem Fox Forest mit Stahlbolstern.


    Warum Euch ein Taschenmesser mit 150 g Gewicht "zu schwer" ist, werde ich wohl nie begreifen :)

    Was ich an dem Messer so besonders attraktiv fand - den gelochten Metallgriff wie beim Crawford-Kasper-Professional - ist verschwunden.
    Für mich sieht das Ding jetzt aus wie ein beliebiger "Chinakracher".


    Das war ein außergewöhnliches Messer im Erscheinungsbild, sehr "sexy".
    Und die üblichen Probleme glatter Metallgriffschalen gab es durch die Löcher eben auch nicht, wie beim M16 ergaben die Löcher eine sichere Haptik.


    Der gesamte optische Reiz ist durch das G10 bei diesem Modell nun für mich dahin.

    Ich hatte es vor einigen Tagen in der Hand - und es hat es hat nicht "zu mir gesprochen".


    Toll verarbeitet, ungemein rassig in der Kontur - allemal!


    Aber in der Hand fühlte sich die Kante der tiefen Zeigefingermulde nicht angenehm an, das wirkte irgendwie kantig.


    Bei starker Konturierung sind aber erfahrungsgemäß die subjektiven Unterschiede sehr groß, in einer anderen Hand kann das Ergebnis also perfekt sein.


    Nur eben nicht n meiner,und damit bin ich bei diesem wunderschönen Ding leider raus....

    Aber ja :)


    Zunächst mal: Klassisch wäre ein Recurve bei so einer Form nicht. Die Form des Mako ist eine "Upswept"- oder "Scimitar"-Form, also mit einer nach oben aufgeschwungenen Klinge. Es wäre eher die Ausnahme, hier einen Recurve unterzubringen, normalerweise und auch beim Custom-Mako steigt die Schneide bogenförmig an, ebenfalls der Klingenrücken.


    Mekel, was Du meinst ist der Unterschied in der Grundüberlegung, ob man eine gebogene Klinge nun "besser" nach oben oder nach unten biegt. Die Antwort ist wie so oft in der Messerwelt: Für beides gibt es Begründungen, beides macht funktional Sinn für einen Fighter:


    Der Aufschwung der Scimitar Formen bringt eine Schneide, die einem bogenförmigen Hieb im Verlauf folgt. Bewegst Du den Arm in einem kraftvollen Hieb, bewegt sich das Messer ja in einem Bogensegment, nicht in einer Geraden. Und die Klinge entfaltet außerdem mehr Schneidwirkung, wenn sie nicht sozusagen wie eine Axtschneide im Druckschnitt aufs Schneidgut trifft, sondern wie ein Fallbeil oder eben ein Säbel schräg auftrifft und einen ziehenden Schnitt erzeugt. Dann gleitet Klingenlänge längs durchs Schneidgut und durchtrennt, anders als bei einem Spalten, schneidend das Schneidgut...
    Im Stich folgt die Spitze dieser Formen ebenfalls einem Bogensegment, das entspricht, außer im Jab, dem natürlichen Bewegungsverlauf sowohl von unten nach oben als auch von oben nach unten, wie eben die Faust bei einem Schwinger....


    In anderen Schulen wird das Gegenteil bevorzugt, eher den Formen von Tierkrallen folgend: die nach unten gezogene Schneide und Spitze von Hawkbill-Formen, wie man sie auch oft bei Karambits findet, aber nicht nur bei diesen.


    Hier ist die Überlegung, im Hieb mit der eindringenden Spitze eine schneidend-reißende Wirkung zu erzielen, im Stich (bei nur leichter Krümmung der Klinge) bei einem Jab aber z.B. mit der Spitze relativ gerade ankommen zu können, ohne das Handgelenk übermäßig nach vorn dehnen zu müssen.


    Interessante Überlegungen zu diesem "Gegenteil" der Scimitar-Formen hat Meister Fairbairn (der mit dem Fairbairn-Sykes) angeblich gegen Ende seiner Schaffenszeit im Modell "Cobra" umgesetzt, zu dem Du hier etwas findest:


    Practical Kuku Macan – PKM – TKS schmiedet die „Tigerklaue“ – Ein Kampfkunst-Messer als Projekt mit TF-Mitgliedern


    Dort findest Du auch noch etwas über die beiden "Grundüberlungen" zu den sozusagen gegenteiligen Formen.