Beiträge von Micha M.

    Schön, dass Du Dir diesen Traum erfüllt hast!


    Aber - entschuldige! - das mit den Gummihandschuhen ist wirklich ein wenig übertrieben. Mensch, das ist doch kein 700 Jahre altes Katana, das ist eine aktuelle Produktion in gebrauchstauglicher Ausführung in robustem 1055er!
    Das schreit doch danach, mal damit zu spielen, meinetwegen auch mal ne Macke reinzuhauen.


    Ich würd das Ding die ersten Tage sicher auch kaum aus der Hand legen, vielleicht sogar auch in Handschuhen - aber dann ledernen, wie man sie auch beim "Arbeiten" damit trägt, und nicht mit Spusi- und Spülhandschuhen :)


    Freu Dich doch an dem doch durchaus robusten Stück!!

    Siehst Du, Pätte, das hab ich auch gedacht.....Aber Tab 4 und Tab S haben angeblich ein anderes Längen-Breiten-Verhältnis als das Tab A 2016...Daher paßt die blöde Otterbox Defender angeblich eben NICHT.


    Es ist ja nicht so, daß ich grundsätzlich sogar zu blöd wäre, "Otterbox" und "Samsung Galaxy" in eine Suchmaschine einzugeben....das geht so grad noch. Aber es kommen dann eben Ergebnisse zu Tab4 oder TabS heraus...und fragt man dann einen der Verkäufer, sagen die, das die Dinger NICHT um ein Tab A passen....

    Das ist im Prinzip, was ich möchte! :)


    Bislang gabs aber immer die Auskunft, der Otterbox Defender würde für das TabA 10.1 nicht passen...


    Hat das Ding auch nen SIM-Karten-Slot, damit man damit überall mal was Nachschauen kann?


    Wie ist die genaue Bezeichnung von Tablet und Rahmen?


    Und wo kriegt man sowas?


    Ihr seid echt unermüdlich, vielen Dank für Eure Geduld! :thumbup:

    Die Sache mit der Nässe und der Winddurchlässigkeit ist der Grund, warum Fleece für mich meist eher nicht als "Einzellösung" in Betracht kommt, sondern eben oft unter ner normalen Jacke.


    Die Commando-Fleece, die ich verlinkt hab, ist schon ziemlich warm, damit war ich auch schon an richtig kalten, aber eben trockenen und windarmen Tagen "solo" unterwegs - aber normalerweise zieh ich eben wg. Nässeschutz und den Vorteilen möglicher Temperatur-/Belastungs-Anpassungs die Lösung vor, Fleece als Unter-Jacke/Sweater zu tragen...

    Wunderbares Kopfkino.....Judge aufm Deich in nem Heidschnucken-Vlies mit Dampf-Auslass-Ventilen....besonders beim Jogging....Trapp-trapp-trapp-phüüüüüüst-trapp-trapp-trapp-flöööööööt.....

    Ich habs so gelöst:


    Wenns sehrh kalt ist, trage ich so eine Fleecejacke unter ner M65 ohne Futter


    https://www.raeer.com/shopexd.asp?id=4470


    Kann man bei trockenem Wetter auch gut ohne Über-Jacke tragen, taugt aber auch sehr gut, um sie mal in kalten Innenräumen zu tragen...


    Ist es etwas weniger kalt, kommt unter die M65 z.B. was anderes aus Fleece, neuerdings SEHR gern z.B. der Storm Rival Sweater oder Hoodie von Under Armour. Sehr gutes Tragegefühl, gute Wärmeleistung.


    Dieses Schichtensystem hat für mich - der ebenfalls schnell und viel schwitzt - z.B. auch den Vorteil, nach dem Warmlaufen eine Schicht ausziehen oder eben bei Stillstand wieder aufrüsten zu können...

    Sehr objektiv betrachtet, klasse gemacht!
    Ich würde ebenfalls keine "generelle" Aussage über einen allgemein zu sehenden Vorteil des einen oder anderen Musters aus diesen Bildern ableiten wollen - schon kleine Unterschiede in Lichteinfall oder mal etwas dunkleres Buschwerk statt des relativ hellen Farns (verstärkt durch Lichteinfall) würden die Karten schon wieder neu mischen. Hier scheit für mich Pencott auf manchen Bildern die Nase vorn zu haben vor dem von den Farbwerten her etwas dunkleren Camos, insbesondere vor dem PL-Woodland.....Aber schon etwas bedeckteres Wetter oder eben andere Pflanzen, meinetwegen auch kleinere Nadelgehölze, würden die Kontraste schon wieder verschieben...
    Interessant auch zu sehen, wie schon kleine Veränderungen der Körperhaltung, meinetwegen Schattenwurf durch vorgestreckte Arme oder gesenkten Kopf, die Wahrnehmbarkeit verändern können.

    Mit diesem herzerfrischend unbefangenen und gebrauchsorientierten Statement hast Du sicher nicht nur mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert! :thumbup:


    Ich denk grad an so manch treuen schneidenden Begleiter, der nach manchen hier vertretenen Dogmen im ersten Frühdunst längst hätte zu etwas mutiert sein müssen, das Kakaopulver ähnelt......und an der ersten luftgetrockneten Mettwurst zerscherbt wie das Glas auf einer jüdischen Hochzeit....und beim Zerhacken der ersten Weidenrute förmlich in Bruchstücke detoniert wie ein islamistischer Selbstmordattentäter. US-"Biligstahl", nicht mal PM, also allenfalls mit Hygienehandschuhen berührbar, um den eklen Metallschrott nicht unmittelbar ans edle Händchen zu lassen...und sicherlich so weich, daß man keinen V-Schärfer bräuchte, sondern das Teil natürlich einfach zwischen Daumen und Zeigefinger durchziehen kann....


    1095? 420HC? AUS-8? Igitt, das wird sich beim ersten Kontakt mit einer Fleischwurst einrollen wie Strozzapreti! Und nicht mal unter Absingen esoterischer Formeln bei Neumond in Jungfrauen-Urin gehärtet (...die Ältesten unter uns werden sich da an jemanden erinnern...)? Das KANN doch nichts schneiden, das DARF gar nichts schneiden.....


    Letzteres stimmt dann oft, weil so manch besonders strenger Verfechter der reinen Hightech-Lehre seine alternativlosen Datenblatt-Schätze regelmäßig bei Veränderung der Sammelinteressen jungfräulich weitergibt.


    Das alles nicht als Statement gegen Sachkunde! Die wirst auch Du mit Deinem ergebnisorientiert-unbefangenen Statement nicht verworfen haben - nur eben die Dogmen, die hier zuweilen daraus werden. Aber ich hab ja selbst auch ein wenig Vergleichsmöglichkeit, sehe mich vor allem aber dann auch darin in so ernsthaften Leuten wie Raoul bestätigt, der fundiert über lange Zeit alles mögliche erprobt hat und nun auch wieder "nur" bei C-Stahl an- oder zurückgekommen ist.
    Und insbesondere denke ich dann auch an Roman mit seinem Wissen und seiner Erfahrung sowohl über die Herstellung als auch den Gebrauch unserer Lieblingsspielzeuge. Sein nüchterner Pragmatismus oder auch mal nur einer seiner Hinweise auf nach Jahrhunderten aufgefundene Schwerter, die unverschämterweise noch immer nicht zerbröselt waren, oder auch sein gelassenes Bekenntnis zum Praxisnutzen der hier ja zuweilen geradezu als "Plaste-und-Blech-Ramsch" verrufenen Moras waren mir da immer fachliche Orientierung und moralische Stütze :)


    Und dann hab ich ja auch noch ein paar Messer von ihm....alle aus C-Stahl, alle nicht im Jungfern-Urin oder Flüssigstückstoff gehärtet, sondern im Schmiedefeuer und dann in einem Trog mit einem sehr zweifelhaft ausschauenden "Gebräu" neben der Esse. Und ich denke an einen Ex-Forumskumpel, der so etwas mit dem Hammer durch eine komplette Autotür samt Rahmen gekloppt und in der Flanke eines Messers einen gut sichtbaren Kratzer hinterlassen hat - aber keinerlei "Chips and dents" in der Schneide....Diese Messer werden mich alle überleben, das wird selbst das Buck-Strider ML mit seinem mehr als viertelzölligen 420HC locker tun. Und jedesmal, wenn ich mit ihnen umgehe, machen sie mir gesundes Mißtrauen vor den Dogmen und gesundes Vertrauen in ihren eigenen Wert :)

    Aber warum sollte man das tun?
    Es geht ja hier nicht darum, immer im ersten Hype ein neues Schätzchen vorzustellen, das uninteressnt wird, wenn die nächste große Liebe eintrudelt :)
    Wir sammeln hier Wissen, Erfahrungen - das wird doch nicht nutzlos, nur weil jetzt dann zum holländischen Kolonial-Cutlass noch ein Ami-Brüderchen dazukommt.


    Für Leute, die sich wirklich ernsthaft für Blankwaffen interessieren, wäre das insgesamt ein Thema, über das sowohl historisch als auch funktional-vergleichend wirklich einiges ausführen könnte. "Prima zum In-die-Schlacht-ziehen" ist da vielleicht nicht ganz erschöpfend....


    Also mal ran, wir sind gespannt! :)

    Glückwunsch!


    Aber auch der Rat von einem, der auch immer viel wollte: Nicht ZUVIEL wollen :)
    Zur eigenen Antichance kommt noch die von 80 Mio. anderen Unglücksvögeln, das kann sich verflucht summieren - und hinterher haben die Goldfasanen alle Zeit der Welt, klüger zu sein als man selbst im Sekundenbruchteil...


    Also Hals & Bein im Auftrag des Herrn! :thumbup:


    Ach ja, für den Nachtflug...


    https://www.youtube.com/watch?v=OguHIyNNblM


    Und für den Gefangenentransport in PG oder JVA vielleicht dies hier, Mitsingen der ersten Liedzeilen kommt besonders gut...


    https://www.youtube.com/watch?v=fklpOWtIMnM


    :)

    Farblich passender Beifall:


    https://www.youtube.com/watch?v=2NTEBK8erAQ


    Nee, im Ernst: Hut ab! Bei meinem völlig fehlenden eigenen technischen Geschick finde ich wirklich klasse, daß Du Dich mit einfachen Mitteln an das Projekt herangetraut und es zu so einem gelungenen Abschluß gebracht hast! :thumbup:


    Guuut, die Farbe mag jetzt nicht jeden so ansprechen, "meins" ist das jedenfalls eher nicht - aber die Form ist wirklich sehr gebrauchstüchtig und der Gesamteindruck nicht nur für Kermit wirklich stimmig.


    Prima Start!


    Micha

    Spezielle Winterstiefel (z.B. Kamik) oder insbesondere auch welche, die auch bewegungsarm den Fuß warmhalten (Postenstiefel, Pilotenstiefel mit Lammfell) wirst Du nicht als Ganzjahres-Stiefel tragen wollen. Also mußt Du eh teilweise die Wärme über entsprechende Socken/Einlegesohlen usw. "steuern".


    Ich trag meine Haix High Walker ganzjährig und wandere - sommers wie winters - auch darin.
    Also eher darauf schauen, daß Du welche findest, deren Weite Du genügend über die Schnürung verstellen kannst, die aber immer in der Länge passen.
    Und dann eben im Sommer z.B. leichte Einlegesohlen hinein, im Winter wärmeisolierende Sohlen nach unten hin


    https://www.raeer.com/shopdisp…s.asp?catid=629&basis=628



    , und um den Fuß entsprechende Socken nach Wahl. Da schwört jeder auf "seins"...


    Bei mir bewähren sich statt der diversen z.T. recht teuren Funktions- und Spezialsocken meist welche aus dem Militärbereich....im Normalbetrieb diese hier:


    https://www.raeer.com/shopexd.asp?id=38074


    und wenn es ganz kalt wird so etwas:


    https://www.raeer.com/shopexd.asp?id=39484


    Damit war ich schon stundenlang im Schnee wandern oder in langen Einsätzen im Winter draußen...


    Für den Extremfall hab ich 2 Paar Füßlinge aus unbehandelter roher Wolle. Sind die Stiefel weit genug gewählt und lassen sich eben durch die Schnürung jeweils anpassen, kannst Du das dann entsprechend zusammenstellen und temperaturmäßig passend machen....

    Na, Du hast doch jetzt eins. Versuch Dich doch mal über das Modell ein wenig einzulesen.


    Klewang ist ja normalerweise nicht die Bezeichnung für diese Art von Blankwaffen, die ja von ihrer Abstammung her eher von Marine-Säbeln und Entermessern abstammen. Die Bezeichnung bezieht sich ja eigentlich auf Schwertformen aus den NL-Kolonien im indonesischen Raum....


    Ein Vergleich zum US-Cutlass wäre doch ganz spannend, auch mal ein wenig Recherche, wo diese "Klewang Cutlass" Modelle gefertigt wurden (NL, Solingen) und wo und in welchem Zeitraum sie zum Einsatz kamen (im indonesischen Raum waren sie ja bis in den WK II noch in Verwendung...).


    Gerade weil Du jetzt selbst so ein Modell hast, wäre es doch sicher nicht falsch, dazu dann auch selbst mal ein wenig zu recherchieren.....

    Willst Du nicht wenigstens die Chance nutzen, hier auch mal ein wenig Background zu dem Modell vorzustellen? Es hat doch was zu "bieten", interessante Geschichte sozusagen als "Kolonial-Cutlass"....