Beiträge von Micha M.

    Bin ich "nur so unterwegs", sind Kurzwaffe, Magazin, ggf. Fixed direkt am Gürtel.


    Im geplanten Einsatz ist ein Gutteil der Ausrüstung an einem Warrior Belt mit Hosenträgern/Tragegestell, auch Waffe, Magazin, Lampe, Handfesseln, Tool, Messer usw.
    Die Träger nehmen einige Last von den Hüften, verhindern ein Rutschen und mindern eine Tendenz zum Verdrehen. Außerdem ist die Sprechgarnitur des FuG gleich mit fest montiert.
    Vorteil außerdem: Bei der Anfahrt, beim Warten im Fahrzeug oder im Bereitstellungsraum kann man den Warrior Belt öffnen und trägt dann alles locker und bequem, wird nicht eingeengt, muß aber auch die Ausrüstung nicht komplett ablegen und beaufsichtigen...

    Als Kind hatte ich etwas Ähnliches als einzelnes Messer, in einer Holzscheide mit Messingbeschlägen und so einem Sicherungsclip an der Scheide, der sich durch eine Durchbrechung des Handschutzes schob.
    Die Griffe dieser Messer hier sehen fast exakt so aus, wie mir der Griff des damaligen in Erinnerung ist.


    Diese Messer wurden so vor 40-50 Jahren meist in Möbelgeschäften als Innenausstattungs-Gegenstände verkauft, sie sollten nach meiner Erinnerung aus Indien stammen. Nach der Aufmachung mit dem Messerblock dürfte es sich um sowas wie Steakmesser / Tafelmesser handeln, ob nun zum echten Gebrauch oder eher dekorativ.


    Großen materiellen Wert haben sie wohl leider nicht, das ist aber meine persönliche Bewertung und sollte geprüft werden. Damals waren sie jedenfalls nicht teuer...

    Wohl wahr :)
    Das Messer ist sogar in der modernen Low-Budget-Variante von S&W immer noch zumindest technisch ein interessantes Tool, wenn dann auch eben ohne nostalgisches Flair. Die Sache mit der im Griffstück eingearbeiteten Entriegelung für die in eine Scheiden-Aussparung greifende Klinke ist schon pfiffig und gestattet sicheres Tragen z.B. auch tipup und Ziehen ohne Gefummel an Sicherungsschlaufen.
    Und die Klinge, ungefähr in der Silhouette des Mark 1 von Gerber, also mit ziemlich lang ausgezogener Spitze, hat beachtliche Penetrationskraft.


    Ich finde die Fragen oben aber immer noch wichtig, denn sie grenzen die Suche schon deutlch ein. Nur ein Beispiel: Wenn es um maximale Penetration geht auch bei Weichschutz/Ausrüstung/dickem Leder- oder Winterzeug wird man vermutlich eher nach solchen sehr lang ausgezogenen Spitzen schauen, im Extremfall vielleicht auch nach einem ER Suppressor Compact.
    Soll es hingegen mehr EDC-Tauglichkeit haben oder voraussichtlich eher gg. ungeschützte Ziele eingesetzt werden, kommen "breitschultrigere" Spitzenformen wie etwa beim sehr schönen Katz Avenger oder dem Gerber De Facto in Betracht.
    Soll das Messer verdeckt unter eher dünner Kleidung, hinter anderer Ausrüstung oder in einem Anzug geführt werden, sollte es flacher und/oder leichter sein, also etwa so flach wie z.B. ein Eickhorn SEK oder klein und leicht wie ein Gerber Guardian. Wird es hingegen verdeckt in robusterer oder weiterer Kleidung geführt, darf der Griff mehr Volumen haben wie etwa beim De Facto oder beim Pohl Romeo.


    Und das mit dem "beruhigenden Gefühl" :) hängt auch davon ab, ob der Anwender seine Hand und damit sich eben z.B. nur hinter einem Handschutz "richtig" und sicher fühlt wie beim Cold Steel Counter Tac oder dem Klassiker Gerber Mark 1 - oder so etwas nicht "braucht" oder sogar fürchtet, daß sich das Messer beim Ziehen aus verdeckter Trageweise irgendwo verfängt - und dann eher Modelle wie das SOG Pentagon oder das Krudo Bliss suchen wird.


    Auch die bevorzugte Griffhaltung ist doch wichtig: In einem alten Lehrfilm zeigt Meister Fairbairn die Arbeit mit einem Dolch im T-Griff, also mit "liegender" Klinge mit Wirkungsmöglichkeiten zu beiden Seiten. Viele Dolch-Fans mögen diesen T-Grip. Andere wollen eine beidseitig scharfe Klinge eher unter dem Aspekt von Back-Cuts und Hochziehen aus der konventionell-senkrechten Haltung der Klinge, am robustesten im Hammergriff. Aufgrund der dann anderen Bewegungen und Winkel der Rückhand im Vergleich mit der vorhändigen Anwendung kann dann eine asymmetrische Form von Griff und Klinge sehr sinnvoll ein, also asymmetrische zweischneidige Dolche wie das ausgezeichnete Kizlyar Strazh oder natürlich auch das Col Moschin Compact mit scharfem Rücken.
    Diesbezüglich wünsche ich mir ja schon lange von Tony Lennartz und jetzt dann eben von Böker eine Kompakt-Variante des GTK - asymmetrischer Griff, wirksame Klinge, Wellenschliff auf dem Rücken für wirksames Hochziehen, flache Schalen für verdecktes Tragen....

    Es gibt Hunderte von Modellen...


    Kann man es vielleicht ein wenig eingrenzen?
    Soll/muß ein Handschutz vorhanden sein?
    Ist das Tool eher gg. geschützte (Weichballistik, Ausrüstung am Oberkörper, Jacken mit Protektoren) oder ungeschützte Ziele bestimmt?
    Wie genau soll es "concealed" getragen werden, ergeben sich Maximalstärken für den Griff? So könnte man auch bestimmte Modelle schon mal favorisieren, die besonders für die entsprechende Trageweise nach ihrer Kontur, Stärke und ihrer Scheide geeignet sind.
    Welche Griffhaltung wird bevorzugt? Hammer- Säbel- oder T-Griff? Kann, soll also der Dolch eher klassisch-symmetrisch sein wie optimal für den T-Grip, oder wäre eine asymmetrische Form wie beim Col Moschin Compact oder beim Kizlyar Strazh auch eine Option?

    Alex, mein M16-14 stammt noch aus der Erstauflage, ist auch noch ohne LAWKS, und ich kann immer noch mit 10 Fingern tippen :)


    Am M16-14SF aus 2016 stört mich Auto-Lawks sogar zuweilen, da hätte ich lieber die nicht-automatische Variante, dann müßte ich es nur entriegeln, wenn ich das Verriegeln vorher notwendig gefunden hätte...


    Nach wie vor empfinde ich - mit und ohne LAWKS- Carsons M16 als Geniestreich und einen DER Archetypen des Tactical-Folders.

    Wäre nicht eifriges Prockeln mit nem Firesteel eine Alternative gewesen? :)


    Ansonsten finde ich die Entwicklung echt typisch, so ist es mir mit meinem Kram auch zuweilen ergangen, der dadurch sowohl privat als auch im "Kindergarten" mit der Zeit einigen Umfang angenommen hat.

    Gute Güte! :)
    Bei vielen Eurer Beispiele kann ich echt nicht mehr mithalten, obwohl ich ja auch schon so das eine oder andere Messer gesehen habe.


    Mittlerweile erregt Euer geradezu kriminalistischer Spürsinn nicht nur meinen hobbymäßigen, sondern geradezu auch meinen professionellen Respekt :thumbup:


    Selbst beitragen kann ich an "Exponaten" verdeckt eh nix mehr,wie es scheint - nachdem mir Kumpels hier schon attestiert haben, meinen Bestand so genau zu kennen, daß sie mich auch ohne Nick und Avatar anhand meiner EDC-Bildchen identifizieren können :)

    Was willst Du großartig falsch machen daran?
    Der Preis ist erträglich, und es geht hier ja nicht um "das Messer fürs Leben", sondern um ein praktisches Werkzeug. Selbst wenn man entdecken sollte, daß man als ständigen Outdoor-Begleiter vielleicht individuell doch was anderes vorzieht, ist das Geld für dieses Messer nicht vergeudet: dann geht es halt als Tool ins Auto oder in den Garten :)
    Oder wird an den nächsten heranwachsenden hoffnungsfrohen Outdoorer verschenkt :)

    Na ja, Review möchte ich den Startbeitrag gar nicht nennen, allenfalls Ersteindruck / Vorstellung.
    Für ein Review hätte ich einen anderen Selbstanspruch.
    Aber ich hoffe halt, daß hier aus der Runde Anwendungserfahrungen zusammenkommen - und hatte natürlich auch Lust, so ein wenig um die Vorstellung herum zum Thema zu fabulieren :)


    Verpackung: Allerdings! Hab meine Frau gefragt, ob "das Päckchen" im Briefkasten sei. Jasmin hat nur gelacht und gefragt, ob ich einen Elch bestellt hätte :)
    Scheint wirklich eine Einheitsgröße für Scrama, Vierzehner und Elfer zu sein, zur Not aber auch für ein Rentier...

    So schlecht ist die nicht...vor allem für den Anwendungsbereich "Fahrtenmesser".
    Fürs Arbeiten wär mir vermutlich ne Kydex wegen besserer Ziehmöglichkeiten, definiertem Sitz auch ohne Sicherungsschlaufe usw., variable Befestigungsmöglichkeiten usw. auch lieber.
    Andererseits bietet auch diese Lederscheide über die Öse des Danglers und eine untere Hohlniete durchaus auch alternative Befestigungsmöglichkeiten außer Tipdown-Gürteltrageweise.
    Der Halt reicht auch ohne Druckknopf selbst für Tipup-Tragen.
    Und übrigens kann man das Jägermesser für kleines Geld gerade auch ohne Lederscheide kaufen und dann ne Kydex bauen (lassen).
    Ich selbst werde es als "Wandermesser" in der Lederscheide führen....

    Faule Bande! :)


    Da kursieren mittlerweile seit geraumer Zeit einige dieser Messer, die Nutzer sind zufrieden, die Messer sind mit Sicherheit hier eine Vorstellung wert.....und alle lehnen sich zurück und warten, daß ein silberbärtiger Senior den Juchten-Stecken zur Seite legt und zumindest mal den Start hinlegt...


    Das Messer ist sozusagen der kleine Bruder des bekannten Scrama, hat noch einen rostträgen Zwilling und auch noch ein etwas größeres Brüderpaar (ebenfalls rostträge und Carbon) mit 140 mm Klingenlänge...


    Aktuell war das Ding so begeht, daß zeitweise nicht geliefert werden konnte, während überall mal im Neuerwerbungs-Thread oder auch in anderen Foren (man sagte mir, es gebe welche...) sehr positive Kommentare veröffentlicht wurden, ich hier aber bislang eben keinen Thread finden kann. Selbst hat mich "Hanomag" auf das Ding scharf gemacht, der eins besitzt und seine Erfahrungen damit auch eher als "Randnotiz" publiziert hat. Der Kumpel hat viele Vergleichsmöglichkeiten und geht mit dem Messer auch im Alltag um, hat sich sehr positiv geäußert und mich einfach neugierig gemacht. Also gewartet und dann mit Wiedereintreffen einer neuen Charge eins geordert.



    (oben: Peltonen Sissipuukko M95, Mitte: Terävä Jääkäripuukko 110 Carbon, unten: NOKS Smersh 3)



    Nun gut....


    Erst einmal ein Link zu den Specs und einigen vollmundigen Beschreibungen des Anbieters:


    https://www.varusteleka.com/en…ko-110-carbon-steel/53634


    Zunächst mal war die Tastatur nicht kaputt, und ich hab auch nicht beim Zachel-Glücksrad das Ä gekauft und Dauerklingeln erzeugt:
    Terävä (finnisch für "scharf") ist eine Eigenmarke der Fa. Varusteleka aus Finnland, einer reichlich schrägen Finnen-Kombo mit notorisch politisch inkorrekten Artikel-Begleittexten und leider auch ein paar etwas zweifelhaften Artikeln im Sortiment, allerdings immer wieder eben auch interessanten. Ich hab welche von meinen Kongo-Plünnen von dort, krieg seitdem haufenweise Spam, habe aber auch kongobunte Vorräte noch für ein paar Jahre....Jääkäripuuko heißt sowas wie "Jägermesser", wobei sich das "Jäger" auf die entsprechenden finnischen Infanterie-Einheiten bezieht, wie sie 1940 den Russen reichlich Kopfzerbrechen gemacht haben (wenn ihnen Sniper-Meister Simo Häyhä selbige nicht gleich fachmännisch perforiert und sich seinen Namen "Belaja Smert", weißer Tod, wieder mal verdient hat...) Also vom Namen her - und nicht nur von diesem - ähnlich wie das berühmte "Sissipuukko" M95 oder M07 von Peltonen...


    Womit wir ein schönes Stichwort haben: Ich wollte seit Jahren ein 42a-konformes Sissipuukko und hab vor einigen Jahren sogar über einen Importeur Kontakt mit Peltonen aufgenommen, der sich jedoch nicht für eine weitere Version begeistern ließ. Das ist mehr als schade, denn das Sissipuukko ist imo ein ausgezeichnetes Outdoor-Messer mit sehr guter Ergonomie und Haptik auch bei starker Kälte und/oder Nässe, schneidet gut, ist handhabungssicher und hat eine pfiffige Scheide. Peltonen, ein Ex-Berufssoldat mit Auslands-Einsatzerfahrung, hatte sich zum Ziel gesetzt, die über Jahrhunderte erprobten Vorteile des Puukko in ein Messer aus modernen Materialien zu übertragen und deren Vorteile wie Rutschfestigkeit, besserer Handschutz, stärkere Klinge usw. mit den übernommenen traditionellen zu verbinden - und das ist ihm gelungen.


    Ein Puukko mit Gummigriff also, wertiger, schwerer und robuster als ein Mora - eine ausgezeichnete Idee, aber kein singuläres Ereignis, denn vor dem M95 hatten auch die Russen so etwas schon lange ausprobiert und mit ihrer Reihe der Smersh-Modelle 1-4 ebenfalls Puukkos mit Gummigriff und starker Klinge auf den Markt gebracht. Auch das sind sehr brauchbare Gebrauchsmesser, weit davon entfernt, nur zum Meucheln von Spionen zu taugen, wie der Name assoziieren läßt, sondern umfassend alltagstauglich und praktisch.
    Ich hab die Modelle 3 und 4 und bin sehr zufrieden damit, wie gesagt auch fürs Stöckchen oder das Schaschlik, nicht nur für Agenten, mit denen ich glücklicherweise auch im Gegensatz zu Schaschliks nur geringen bis keinen Kontakt habe :)


    Blöderweise sind Sissipuukko und Smersh (ab 3) zu lang für dieses unseres Land, das seine Tradition der Fahrten- und Pfadfindermesser verleugnet und sich jetzt hysterisch vor allem über Zwergen-Zacheln zu Tode fürchtet, während die wirklich Bösen keine Probleme haben, sich nicht ein Smersh, sondern lieber gleich ne Kashi zu besorgen....



    Jägermesser und Mora Kansbol



    Naheliegend ist es natürlich, ein modernes Puukko mit Gummigriff bei den Moras zu suchen und mit Modellen wie dem ausgezeichneten und konkurrenzlos günstigen Companion zu finden oder haptisch noch besser in einem der Bushcrafter.


    Hier im Bild oben liegt das Terävä erst mal neben einem größenmäßig sehr vergleichbaren Kansbol - und schlägt es imo eindeutig insbesondere in Haptik und Ergonomie. Für mich auf jeden Fall die bessere Wahl - wenn es nicht ausdrücklich extrem leicht sein soll: Das Terävä wiegt netto schon 175 g, das ist etwas mehr als die 75 g netto und 110 g brutto eines Companion (Kansbol: 100/135 g) :)


    Das Terävä liegt sowohl in bloßen als auch in dick behandschuhten Händen sehr angenehm und sicher, auch unter Belastung.
    Die gut 4 mm starke Klinge (mir scheint sie fast eher 3/16 stark...) wirkt sehr robust. Der Erl geht durch den ganzen Griff und bildet hinten eine Fangriemenöse aus, mit der man auch mal einen Deckel weghebeln kann.
    Die Gummimischung des Griffs ist härter als bei Extrema Ratio, Cold Steel oder Ontario, auch ein wenig härter als beim Peltonen, scheint es, und wirkt sehr robust.
    Ich hör ja immer wieder Vorbehalte gegen Gummigriffe, weil sie zerbröseln könnten oder im Feuer schmelzen usw.
    Tatsächlich hab ich aber auch im Einsatz noch nie einen der Forprene-Griffe meiner ERs irgendwie beschädigt, dafür sind sie auch unter schlechten Umständen sehr rutschsicher....


    Die Klinge war im hinteren Bereich scharf genug, nach vorn hatten die Finnen irgendwie die Lust verloren. Ein paar Züge über den Fiskars-Rollenschärfer reichten aber zum Abstellen dieses Mangels. Ob das Ding 59 HRC hat, weiß ich nicht, es schärft sich jedenfalls recht unkompliziert.


    Die Scheide ist aus durchaus ordentlichem Leder gemacht und hat einen stabilen Kunststoff-Liner im Bauch. Die Nieten sind gut gesetzt, der Verschlußknopf funktioniert sicher und hält ziemlich fest. Das Messer sitzt auch bei geöffnetem Knopf definiert genug in der Scheide, um beim Tipdown-Tragen nicht zu wackeln oder gar herauszurutschen. Mit offenem Knopf kann es hinreichend flüssig gezogen werden. Die Gürtelschlaufe bildet einen "Dangler", also eine nach oben ober den Scheidenmund ragende Schlaufe, sitzt aber an einem Metallring und läßt sich gut nach unten umlegen, um das Messer z.B. höher oder cross zu tragen.



    Jägermesser und Mora Companion black


    Insgesamt ist das Messer rustikal gemacht, der Anschliff der Spitze war bei meinem nix für Perfektionisten.
    Das ganze Ding ist alles andere als eine Vitrinen-Schönheit und soll das auch gar nicht sein.
    Das stabile und vertrauenerweckende Messer ist eher ein Arbeitstier, so ne Art schneidender Unimog - überzeugt damit aber!


    Bislang ist der Ersteindruck durchweg sehr gut, wenn sich das so fortsetzt, kommt für mich das Modell sehr schnell auf die Vorschlagsliste für Leute, die ein robustes Messer für Outdoor-Aktivitäten zu einem "vernünftigen" Preis suchen.
    Für die (deutsche) Stadt ist das bullige schwarze Messer vielleicht ein wenig "zuviel", wenn man dumme Blicke / Kommentare gern vermeidet (...was mich selbst ja weniger stört...) Da wäre dann ja eher ein Izula oder auch das Spyderco Moran eine Empfehlung wert...


    Aber fürs Wandern, für den Wald, für die Arbeit auf einem Hof macht das Messer einen sehr guten ersten Eindruck.
    Also alles richtig gemacht mit der Order bei den schrägen Finnen :)


    Irgendwie läßt man dem rustikalen Teil kleine Schönheitsfehler und seine Trecker-Aura lächelnd durchgehen, schmeißt Messschieber und Lupe in die Ecke und klickt was anderes Rustikal-Finnisches an, beispielsweise sowas hier:


    https://www.youtube.com/watch?v=e4Ao-iNPPUc


    oder auch die "Rentner" hier :), sozusagen einen TCU-Klassiker....


    https://www.youtube.com/watch?v=r9YyaknVx_o


    Soooo, dann haben wir mal einen Startbeitrag, und ich bin gespannt auf EURE Eindrücke und Gebrauchserfahrungen. Meine kann ich nach der nächsten Schwarzwald-Tour dann gern beisteuern :)