Beiträge von Micha M.

    Klar ist das spannend. Solche Hippen / Gertel sind ja in ganz Europa seit Jahrhunderten verbreitete Formen in der Waldarbeit, beim Entasten usw.
    Durch den "Haken" hat man einige Masse vorn, damit auch Impact im Schwung - und mit der nach unten gezogenen Spitze kann man hinter das Schneidgut greifen und dann ziehen....


    ER hat ja kürzlich dann auch das chilenische Corvo-Konzept aufgegriffen, das diese Formen traditionell auch als Fighter vorsieht.

    Nun ist ja nicht alles, das kein Schnitzmesser ist, "automatisch" ein Kampfmesser :)


    Für mich macht ausgesprochen auch Sinn, ein schlankes Gebrauchsmesser so zu gestalten, daß man es sehr gut an Ausrüstung usw. befestigen kann und es dann stress- und verlustsicher gehandhabt werden kann.


    Man kann nun auch durchaus vertreten, daß - nach Markteinführung des als Waffe vorgesehenen Dolches - nun gerade Sinn der Auflage eines einschneidigen Modells war, die gestalterischen Vorzüge auch auf ein Gebrauchsmesser zu übertragen und eine einschneidige Gebrauchsmesserversion aufzulegen.


    Dafür spricht ja auch, daß als weitere Alternative die Gestaltungsdetails wie spezielle Scheide, Ring, schlanker Griff usw. eben auch auf ein Rettungstool übertragen wurden.


    Aber Dir wird trotzdem keiner wirklich prognostizieren können, wie so eine Begutachtung insbesondere in Wiesbaden ausgehen würde. Die guten alten berechenbar-sachorientierten Zeiten von Martina Wahl sind dort vorbei.
    Was in den letzten Jahren dann in Gutachten präsentiert wurde, erschließtl sich mir oftmals inhaltlich auch nach 4 Jahrzehnten Befassung mit Messern einfach nicht mehr.
    Manchmal scheint es dem Betrachter von außen, als werde da mit aller Macht bemüht, was man irgendwie für ein Verbot gebrauchen kann. Der TDI-FB z.B. ist in seiner Argumentation für mich nicht nur unverständlich, sondern unglaublich....

    Als Zweitmesser durchaus gut vorstellbar....oder als EDC in einer Eurer modernen kleinen Gürtel- oder Umhängetaschen. Vorteil ist natürlich auch die bewiesen friedliche Zweckbestimmung.


    Spannend für mich Eure Einschätzung der ergonomischen Alltagstauglichkeit des dünnen Griffs - das wird ja dann beim Mamba, auf das ich lieber warten möchte, nicht wesentlich anders sein.


    Besten Dank also für die nachvollziehbare und sehr informative Vorstellung!! :thumbup:

    Glücklicherweise ist ja auch messermäßig jeder Jeck anders...ich selbst finds grauselig :)


    Dabei sieht das Ding ergonomisch ziemlich interessant aus und wird vermutlich formbedingt auch insbesondere im Spitzenbereich ziemlich gut schneiden...diese ganzen Wharncliffe-Varianten sind ja mächtig in Mode. Aber es für mich wieder mal unerträglich "aufgebrezelt" mit all den dekorativen Gestaltungen, Klingendurchbrüchen, eben alles gnadenlos auf hübsch getrimmt.


    Man KANN so ein Messer ja auch so gestalten, daß es ersichtlich auch zu einem Lamborghini passt....Extrema Ratio hat das mit dem "Reventon" ja gemacht, und viele dieser modernen Design-Exoten eifern einigen Kontur-Merkmalen ja auch sichtlich nach, kombinieren das aber eben mit soviel Bling-Bling, daß sie ausschauen, wie im Botox-Schock dem Messerdesign-Schönheitschirurgen entsprungen....


    So ein "Reventon" hätte ich mir "notfalls" auch noch gefallen lassen, habe aber immer Nemesis und MPC vorgezogen. Aber das Ding hat wenigstens nicht so ausgesehen, als solle man vielleicht dazu außer nem Lamborghini besser auch noch cremefarbene Seidenanzüge haben...


    Mich macht das Teil also nicht vor Begehren wuschig, sondern einfach nur nervös: Ich befürchte immer, da springt gleich was raus, blond mit fünf Ausrufezeichen (was nicht so schlimm wäre..), aber eben auch mindestens so aufgebrezelt wie dieses Eschaton-Dingens, nur in der Wirkung noch tödlicher - und würde ein hirntodauslösendes "Roooooooooobert" oder eben in meinem Fall "Miiiiiiiiiiiichaaa" erschallen lassen....


    Wir aber sicher trotzdem Liebhaber finden wie viele dieser für mich überdesignten Vitrinen-"Schönheiten".


    Bin übrigens überrascht, daß das jetzt von WE-Knives kommt, schaut absolut nach Quartermaster aus.
    Könnte natürlich auch ein Hightech-Teppichschneider sein, ich hab bei Handwerkern schon faszinierende Werkzeuge gesehen....Nun hab ich weder Geschick zum Teppichlegen noch einen Lamborghini vor der Tür, mein Anzug ist eher Kongo als Brioni, auch ein Raumschiff besitze ich leider nicht, ebenso auch kein "Etablissement".....also nix zu machen für Micha, das Ding käme mir nicht mal geschenkt ins Haus :)

    Das Maga ist kleiner :)
    Ist natürlich ein wenig "speziell", liegt aber sehr gut in der Hand, schneidet prima...
    Der Rücken im Spitzenbereich kann geschärft werden, liegt dann geschlossen im Griff.


    Was mir allerdings von den etwas spezielleren Modellen einen Riesenspaß macht, ist das Vanquish!
    Auch das ist ja nicht groß, und der Ring bietet auch bei Werkzeuganwendungen sehr viel Sicherheit vor Herunterfallen, erleichtert das Ziehen usw.
    Für mich tatsächlich momentan auch einer der besten kleinen Backup-Folder.
    Ich hab das Ding bei einem der letzten Workshops ganz beiläufig reverse gezogen - und die Leute haben wirklich gedacht, ich hätte es offen in der Tasche gehabt :)


    Kershaw-Emerson 6K oder 7K wirst Du vermutlich schon haben, auch die kann ich ehrlichen Herzens in ihrer Preisklasse empfehlen, auch die sind ja nicht groß....Framelock, für das Geld wirklich wertig und solide gebaut, angenehm in der Hand. Mein 7K hatte ich mit nem Lanyard meist links als Zweitfolder, ist auch eine prima Ergänzung als Messer mit stabiler Spitze, wenn man auf der Primärseite z.B. mit nem Emerson Persian oder nem Otanashi noh Ken unterwegs ist :)


    Alternative vielleicht noch: CS Mini AK-47....Die vorgezogene und ein wenig hochgesetzte Demko-Daumenscheibe funzt ja auch als Hook - und kombiniert das dann mit dem stabilen Tri-Ad-Lock...


    Übrigens: Jetzt bin ich geknickt....Ich dachte,ich kann kompetent UND witzig :)

    Auf das 10K warte ich ebenso :)


    Jetzt müssen wir die Burschen nur noch dazu bekommen, auch noch ein Roadhouse und ein CQC-8 sowie natürlich Persian oder noch besser Hattin auch als Kooperationsmodelle aufzulegen, natürlich dann die ersten beiden in der 4.3-Zoll-"Super"-Variante....Aber das wird wohl ein Wunschtraum bleiben :)


    Und das war kein Fauxpas, das sind ja sozusagen "Geschwister".
    Melita-K baut NOKS-Modelle, es scheint eine Art Schwesterfirma zu sein...
    Und das OSA-C ist hier tatsächlich fast täglich in Benutzung, schneidet hier von Paketbändern bis Brödels alles, öffnet bestens, liegt dank der Grifflöcher trotz dünnem Stahlgriff zuverlässig in der Hand und macht einfach Spaß :)


    P.S.: Ich selbst nutze das größenmäßig meinen Vorlieben entsprechende 4KXL immer gern und hab gerade die Tage mal das 7K einem hoffnungsvollen Neueinsteiger bei uns für besonderes Engagement bei einer wirklich elend umfangreichen und komplizierten Verfahrensbearbeitung geschenkt :)

    Ich mags auch....im Alltag ist es praktisch, in der Ausnahmesituation ist es schnell und kostet keine zusätzliche Konzentration auf einen Öffnungsvorgang auf dem dann ja stressbedingt sehr knappen "Aufmerksamkeitskonto".
    Aber dann muß es eben auch sicher genug funktionieren....
    Die kleinen Emerson-Haken rutschen in meinen Cargo-Hosen auch schon mal am Taschensaum vorbei, weil die Säume ja nicht so eng anliegen wie bei Jeans. Also sind da für mich etwas mehr ausgreifende Lösungen besser...


    Hier gern auch noch mal Beispielbilder der Modelle:



    Man sieht deutlich, wie ausgeprägter die Haken bzw. unteren Flipper sind...


    Hier noch mal zwei Vertreter, die sich ausgezeichnet aufziehen, bei denen aber -blöderweise!- der Clip nicht auf Tipup-Trageweise umsetzbar ist: Cherusker LLC Magnum und Böker EFD (es gab mal mit dem AFD ein ähnliches Modell mit umsetzbarem Clip...).
    Nun mag es viel sicherer sein, einen Liner-Lock-Folder außen an Gürtel oder Ausrüstung lieber tipdown zu tragen, Stürze mit teilgeöffnetem Messer oder ein Hineingreifen nach ruppigeren Bewegungen können ansonsten übel ausgehen....Aber beim Tragen in der Tasche wäre das schon eine interessante Option!



    Da es das LLC leider nicht mehr von Cherusker gibt, sei der Hinweis erlaubt, daß man es bei Bram Frank nun wieder bekommen kann (auch mit anderen Klingenformen, aber leider immer noch ohne Tipup-Trageoption), eine günstige Alternative ist allerdings hier der derzeitige Abverkauf des Mantis MT-8, das sehr ähnlich aufgebaut ist, z.B. bei Polizeibedarf....


    http://www.cssdsc.com/shop/page/2/


    http://www.polizeibedarf.ch/pi…MT8-Siko-Bram-Frank1.html


    Falls Du - im Gegensatz zu mir - Basteltalent hast,wird sich ein Umsetzen bei den G10-Schalen aber sicher realisieren lassen:)


    Alle diese Modelle sind dann für mich besonders interessant, wenn es auch noch andere Öffnungsmöglichkeiten gibt, einen "Plan B", falls der Haken / Flipper doch mal versagt. Deshalb kam für mich seinerzeit nach kurzem Ausprobieren auch das Fox DART nicht in Betracht, das man bei Versagen des Hakens allenfalls noch kinetisch aufschleudern könnte, während das Browning Vanquish z.B. noch einen Daumenknopf und diesen "Friction-Foder-Sporn" vorn besitzt, an dem man es auch manuell aufklappen kann.


    Das macht natürlich Doppelflipper oder eben Flipper-Hook-Kombis besonders interessant,also Modelle wie das M16-14SF eben oder das Viper Maga....


    Das macht als größere Alternative zum kleinen Melita-K-Mongoose auch dieses Modell interessant, immerhin mit gut 4 Zoll Klinge, großem Hook UND Flipper....und einem günstigen Kurs :)


    http://www.ebay.de/itm/Tactiac…308bfe:g:hnIAAOSw7U5Y8mee

    Ja, ausgezeichnet. Der Haken ist ja auch deutlich ausgeprägter als bei Emerson.
    Das Mongoose zieht sich sowohl forward als auch reverse sehr zuverlässig auf.
    Ohne Emerson den Verdienst der Idee absprechen zu wollen: Mir sind größere Gestaltungen lieber als bei ihm und den budgetfreundlicheren Kershaws:
    Sehr gute und vor allem sichere Resultate erziele ich mit dem Viper Maga, dem M16-14 SF, dem Browning Vanquish (ausgezeichnetes Backup zum kleinen Preis!!) und eben dem Mongoose.

    Doch, der ist so gut wie jeden Tag dabei, wird aber dann nicht umgebunden, sondern nur durch die Schulterklappen gezogen und u-förmig über den Nacken gelegt. Einer der Vorteile ist z.B., dass die Silhouette breiter wird und so das Holster (das Serpa ist für verdecktes Tragen alles andere als ideal...) nicht auffällt. Aus demselben Grund kaufe ich seit langen Jahren Feldblusen, M65er usw. gewohnheitsmäßig SEHR weit....


    Das ist übrigens nicht das OSA-C, sondern das Melita-K Mongoose. Das OSA-C macht überwiegend hier Schneidarbeiten-Innendienst, das Mongoose aber ist momentan SEHR oft im EDC-Setup dabei, meist als Zweitmesser. Das Ding ist wirklich klasse für mich....


    Diese einfachen, schnörkellösen Russen-Folder sind echt was für mich, bin eben eher der Typ für Kalashnikov als für Shirogorov :)

    Die drei Muke(l)tiere :)


    Drei Fixed in der (z.T. knapp...) Fünfeinhalb-Zoll-Klasse



    Hier auf dem Bild ein Strider MT Mod. 10 Chuck Mawhinney, ein Wilson Combat Mod. 25 und ein Reeve Green Beret 5.5, noch die alte Version mit runderem Griff...


    Das liegt zwischen den für verdeckten und urbanen Einsatz verbreiteten Vierzöllern und den großen Siebenzöllern, die manchen Anwendern entweder insbesondere im urbanen Umfeld zu groß sind oder sich schlecht an umfangreicher Ausrüstung unterbringen lassen.....


    Messer mit "erwachsenem" Gewicht, Griffmaßen, In-Hand-Gefühl....meist auf kompakte Länge gebracht durch entsprechend kürzer dimensionierte Klinge bei sonstigen Fullsize-Maßen. Und auch keine Leichtgewichte :), ich hab leichtere Siebenzöller im Bestand...
    Das Strider ist viertelzöllig und liegt mit Schalen bei 320 g, das Wilson hat 6 mm Rückenstärke / 340 g netto, das Reeve bringt bei fünfeinhalb mm Rückenstärke (mit dem üblichen wunderbar gerundeten Rücken :) ) auch 335 g netto auf die Waage...



    Ich mag alle drei sehr gern, alle liegen satt in der Hand, wobei übrigens das Wilson keine schlechtere Haptik für mich persönlich hat als das diesbezügliche "Referenz-" Harsey-Reeve :)

    Kleines Besteck...Bereitschaft....




    Wenns was Umfangreicheres wird, ist noch ein Haufen Krempel am großen Einsatzkoppel...und in Feldbluse und Cargobuxe...und in der Einsatztasche...und in der Gerätetasche... :)


    Das Fixed ist übrigens ein SOG Mini Tsunami, das ich noch lange nach Auflage-Ende in einem deutschen Shop gefunden habe :)

    Mal abseits der gewohnten Ami-Romantik (...man muß ja solche Sachen nach irgendwelchen Helden benennen, wobei ich den guten Roberts eher nicht zum Vorbild nehmen möchte und unbedingt vorziehen würde, NICHT aus einem Hubschrauber zu purzeln....) ist das auf jeden Fall ein sehr bemerkenswertes und für mich so schönes wie konzeptionell gelungenes Messer.


    Ob Pacific, GB oder Neil Roberts - alle diese Modelle liegen, beim GB in beiden Klingenlängen, einfach bestens in der Hand und machen einen sehr guten Job. Haptik und Ergonomie der Messer sind für militärische Einsatzmesser mit Hartgriffen sozusagen "Referenz", Harseys Handschrift wird für mich bei allen Modellen, die ich schon einmal in die Finger bekommen habe, stets in der Haptik und Ergonomie besonders deutlich.


    Sehr bedauerlich, daß man die SpecOps seit geraumer Zeit nicht mehr im Foliage Green der Griffschalen bekommt, wobei mir übrigens hier das "Tuning" der tan-farbenen Scheide SEHR gut gefällt. Persönlich fand ich auch die alten, etwas runderen Griffe der Reihe noch besser als die jetzigen etwas flacheren, bei meinem GB 5.5 hatte ich nie ein Problem mit irgendwelchem Rollen in der Hand.

    Schon bei "normalen" Messern ein kluger Einwand, erst recht und besonders aber bei Dolchen. Die sind etwas für geschulte Anwender.
    Zwei Aspekte: Viele Dolche haben eine vergleichsweise geringere Schneidleistung als normale Messer, sie sind ja auch primär fürs Stechen ausgelegt. Stiche aber erzeugen potenziell deutlich schneller tödliche Verletzungen als Schnitte - das wird man gemeinhin in einer zivilen SV-Situation nicht so rasch haben wollen, weils eben viel Mecker geben kann :)
    Und Dolche haben keine "sichere Seite" wie die Oberseite eines einschneidigen Messers. Dummerweise ist eine reale Anwendungssituation nicht so weiträumig und elegant wie ein Degenduell. Nicht umsonst kam ja von Rex Applegate irgendwann der einigermaßen angewiderte Spruch zu eleganten Dojo-Techniken: "They teach fencing....". Nah dran und ruppig kann eine "sichere Seite" sehr hilfreich sein.
    Wenn die Gegenseite sich darauf versteht, kanns sonst einem wenig geübten Dolch-Benutzer übel ergehen: Mein Co bei den Workshops, ein sehr kundiger und schneller Bursche, pflegt dann z.B. auch schon mal den Messerarm auf den Angreifer zurückzuknicken - der scharfe Rücken eines Dolches (wenn der gehalten wird wie ein normales Messer) kommt dann da auf, wo man es am allerwenigsten gebrauchen kann: auf der Halsschlagader....
    Da ja Sinn der SV sein sollte, auch am nächsten Morgen noch ein Frühstück einnehmen zu können (und NICHT, zu WISSEN, ob es einen Gott gibt...), sollte man das sorgsam erwägen.

    Stars mit Stripes sozusagen :)



    Dreimal Blade Systems (Tiger mit den bösen Zähnen auf dem Klingenrücken, MOZ mit der kompakten hohen Klinge und Yoroi Doshi mit der fast 7 mm starken Stiefelmesser-Klinge mit Nightmare-Grind), Strider MT Mod10 Chuck Mawhinney, Extrema Ratio N.K.3 und, der Folder in der Runde sei verziehen, das oft unterschätzte S&W Karambit).



    Hier noch mal das MT Mod 10 mit "kleinem Bruder" - dem ED-E8, einem sehr praktischen Neckie.
    Bin kein Striderholic, mehr als diese beiden besitze ich nicht, aber die zwei machen mir wirklich Spaß


    Das ist das "Duke" von Roman "Juchten".



    Old School Tacticals



    Die Klinge und den Handschutz hat Roman für mich aus einer Feile hergestellt.
    Den Griff hat Martin Stierlin von "Blade Systems" dafür gefertigt.
    Und die Scheide hat Matthias "Geronimo" dafür angefertigt.
    Also ein "Forums-Kooperationsprojekt" im besten Sinne....und alle waren so großherzig und freigiebig, mir ihren jeweiligen "Tatbeitrag" und damit insgesamt ein tolles Messer in der Art eines rustikalen Drop-Point-Randall14-Abkömmlings zu schenken! :)