Beiträge von Micha M.
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Müßte die gleiche sein wie bei meinem, das ist wohl die aktuelle Ausgabe für die 110er...
No country for old men? - Von wegen! - Buck 110 Pro
Brauchbar, nicht schlecht gemacht - aber doch offenbar weniger wertig als die alten Exemplare, wie der Troll hier mal im Direktvergleich festgestellt hat....
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Ich hab mir das jetzt angeschaut und natürlich nur die Hälfte verstanden, von der ich wiederum nicht mal die Hälfte gebrauchen könnte - dass ich das trotzdem gelesen und zumindest den Zusammenhang grob verstanden habe, zeigt aber schon eindrucksvoll, daß Du da richtig gute Arbeit mit dieser Vorstellung gemacht hast!

Insgesamt überfordern mich schon meine Camo-G-Shocks, und bereits die haben eine Vielzahl von Funktionen, die ich zeitlebens nicht brauchen werde.
Bei diesem Ding hier könnte ich mich nicht mit diesem Mini-Display mittels eines Häufchens numerierter aufeinanderhockender Knödel orientieren, selbst wenn mir vorher schlagartige Erleuchtung bezüglich der notwendigen Programmierschritte zuteil geworden wäre (was so nicht passieren wird...).Verstanden hab ich jedenfalls, daß man besser ein Smartphone dabeihaben sollte, weil die Uhr dann Dinge kann, die allerdings das Smartphone auch alleine und besser kann.
Insgesamt macht das zierliche Gerät so ein wenig den Eindruck auf mich, für mindestens 90 Prozent der Zielgruppe eher wegen seiner technischen Faszination interessant und begehrenswert zu sein als wegen eines wirklich konkreten zusätzlichen Nutzens.Viel besser als den Gegenstand des Reviews finde ich das Review selbst, das ist wirklich verständlich und praxisorientiert gemacht

Ansonsten schau ich gerade auf meine Vostok K-35, die grad mal die Zeit anzeigt, nicht mal das mit einer Genauigkeit, die viele von Euch noch gnädig hinnehmen würden.....das ist eher was für den alten Micha
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Ja, das Messer sieht wirklich klasse aus!
Da könnte man gleich noch mal schwach werden
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Er hats doch sogar geschrieben

Es ist dlttrading.com
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Natürlich ist ganz regelmäßig weiterhin das normale Enyo auf seinem Stammplatz auf der Stiefelzunge

Den Klon habe ich zwischenzeitlich am Griff farblich ein wenig für das Tragen auf A-TACS FG angepasst.
Ein paar Wurf-Versuche fehlen noch. Das Messer müßte sich eigentlich ganz passabel werfen lassen, es gibt russische Wurfmesser mit einer sehr ähnlichen Kontur und Balance....
Wird beim Wandern mal an nem Stumpf Totholz ausprobiert

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Na, das sind ja die Schlimmsten....in Camo-Plünnen durch den Wald geistern und Karohemd-Spießer traumatisieren

Top!

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Das sieht wirklich sehr gelungen und gefällig aus, Kompliment!

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Darf mir trotzdem das spitze Ende am besten gefallen?

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Ja, und ich erinnere mich auch an das Kuku Hanuman von Fox nach einem Derespina-Entwurf, wo sie den Griff irrtümlich so ausgelegt hatten, daß man ihn auch bequem ohne Nutzung des Rings voll umfassen konte.....Bin nie warm geworden mit dem Ding, zumal ich dann ja auch noch kleine Hände hab.
ich finds besser, MIT Nutzung des Rings die ganze Hand um den Griff zu kriegen, ob nun forward oder reverse. -
Phantastisch!

Glückwunsch
Ich wußte gar nicht, daß es für das 18er verschiedene Endkappen für den Griff gibt... -
Ich sehe das nicht als Abschweifen. Die Überlegungen sind annähernd gleich, ob nun bei vorderem oder hinterem Ring. Zuweilen hat man ja sogar beides, wie beim CS Double Agent oder beim sehr spannenden Wildsteer 3K-Karambit.
Als ich für Martin Stierlin von BS Überlegungen zu seinem "Operators Ring"-Konzept angestellt habe - dort eben mit vorderem Ring - waren das dieselben Erwägungen, wie Du jetzt zu dem hinteren "Karambit"-Ring anstellst.
Und diese zivilen und werkzeugorientierten Vorteile zeigen übrigens auch deutlich, wie engstirning und verbotsorientiert Karambit-Gestaltungen zuweilen bewertet werden, so als würde der Ring nur für Waffen-Anwendungen Sinn machen.
Dass es sowohl als Ursprung der Karambits als auch hier in Europa tatsächlich seit Jahrhunderten als Werkzeug genutzte Ringmesser gibt, wird da gern unterschlagen, falls mans überhaupt weiß...
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Danke für die Blumen

Interessant fände ich Erfahrungen / Einschätzungen anderer Anwender zu der Frage, ob sie einen mittig in der Längsachse des Griffs angebrachten Ring oder einen "ausgemitteten", also zur Griffunterseite ein wenig verschobenen Ring vorziehen.
Meine eigene Präferenz für die letztgenannte Lösung und meine Erfahrung, daß ich die Hand dann am Griff besser schließen kann und die Haltung natürlicher finde, habe ich ja mehrfach erwähnt.
Also ziehe ich Lösungen wie z.B. beim "Bird & Game", beim "Accomplice" oder beim "Havoc" eben denen beim SOCP oder bei den Maserin-Neckies vor. Den Ring beim U.T.K. kann ich sinnvoll z.B. fast nur als Ziehhilfe nutzen, während er in der Griffhaltung für mich unbequem und "falsch" wirkt....Wie sind Eure Erfahrungen und Vorlieben?
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Die Ähnlichkeiten der Vorzüge gelten beim Dorn allerdings nur fürs Ergreifen und den "technischen" Ziehvorgang - und eben leider NICHT für die stress- und einwirkungssichere Haltung sowohl beim Ziehen als auch in der Handhabung.
Ein Messer mit Ring fällt mir bei Stress nicht aus einer sich öffnenden Hand, auch nicht bei Prellschlag usw. Ich kann auch die Hand öffnen und mich z.B. festhalten oder mit der Hand etwas anderes Notwendiges machen (z.B. eine Lampe ergreifen, ein Magazin wechseln....). -
Ja, die ist wirklich berühmt!

T! wußte schon ganz genau, daß er uns damit ne richtige Freude macht...
Und im IV. Quartal muß ich für ein paar Tage nach Frankfurt, und das auch noch mit einem muslimischen Kameraden - da wird man wohl um die eine oder andere Runde Rindswurst nicht herumkommen
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Mal hochgeholt, weil ich für eine Beratung aktuell dazu recherchiert hab....
Und die Nachbearbeitung des ersten Beitrags mit einer Link-Liste aller angesprochenen Modelle finde ich echt mustergültig! Tolle Arbeitshilfe!
Columbo, ausspreche Anerkennung!

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Muss wohl gestern der internationale "Donate-a-sausage"-Tag gewesen sein

Lass es Dir schmecken!

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Gestern angekommen - ein Care-Paket vom Uffpasser...

Nach der Berliner Luftbrücke jetzt die Frankfurter Wurstbrücke!

Normalerweise mag ich Überraschungen gar nicht - diese schon

Danke, T!

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Micha hatte gestern keine Zeit für Eis- oder Weißbeine.....wir warn bei nem Freund und Kameraden hochzeiten.

Marokkanisch-tunesische Hochzeit mit einem wunderbaren marokkanischen Buffet (u.a. mit einem sensationellen pikanten Fleischgericht mit Pflaumen und Mandeln, weiteren Gerichten mit Kalb, Lamm und Pute; unzähligen Vorspeisen und Desserts....); sehr schöne ausgelassen tanzende Mädchen und eine noch schönere ausgelassen tanzende Jasmin

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Na sicher! Da tun wir gern so gesetzt und gediegen, erwachsen und seriös - und freuen uns dann GOTTSEIDANK manchmal noch immer wie die Blagen über solche netten neuen Spielsachen.
So mancher von uns macht da auf abgeklärt, und wenn keiner guckt, legt er sich dann doch das neuerworbene Objekt der Begehrlichkeiten die erste Zeit lang so stolz nebens Bettchen wie der Bub das heißbegehrte neue Spielzeugauto
Ich kann Euch auch nur raten: Erhaltet Euch das nach Kräften!

Jasmin hat mich jedenfalls eh durchschaut: Wenn ich da inmitten angesammelter Eisenwaren sitze und - natürlich sachkundig bis hochwissenschaftlich - Eigenschaften und Haptik vergleiche und mir technisch-tiefsinnige Gedanken über Gestaltungsdetails und ihre Auswirkungen mache, schaut sie mich zuweilen lächelnd an, und ihrem "Spiel schön...." kann ich nichts Entkräftendes entgegnen
