Ja, das hat man erkannt und auch deshalb indiesem Bereich teils wieder nachgerüstet, den man zwischendurch mal zu Zeiten reiner Fernkampf-Strategien für obsolet hielt.
Moderne Missionen können aber schnell zu CQC-Situationen führen.
Dann ist der Messereinsatz aber NICHT der eines gleichrangigen Degenduells...
Mit Fechtsport hat das nix zu tun und ist meist asymmetrisch.
Insgesamt ist aber im Einsatzberwich das Messer viel öfter und wichtiger ein Tool...
Beiträge von Micha M.
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Ja, da ist schon Kawumm dahinter.
Ging aber eher um die typische Ontario-Verarbeitung.
Ist halt SpecPlus-Stil und -Machart. -
Ausserdem solls ja eben nicht für die Vitrine sein - also geht ja wohl zuverlässig und wirksam vor schnieke
Das Chimera hatte ich daher auch schon vorgeschlagen...
Meinem Marine Raider habe ich bislang auch noch nichts zufügen können... -
Wander-EDC

Manly Peak und Light Cavalry...
Währenddessen hat Jasmin mit dem Gerber Parabellum Steinpilze geerntet.....
Das Manly war nicht so ihrs... ist doch gut, ein Messer mehr dabei zu haben


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Hier mal ein paar alternative Vorschläge:
Wenns auch als Camp Knife / Field Knife gut funktionieren soll, wäre ein Becker BK-7 oder BK-9 keine schlechte Wahl, alternativ ein Ontario / Ranger Knives RD-7 oder RD-9 oder die Stalker-Versionen davon....Als Camp Knife genug Masse und Länge für wirksames Arbeiten - und sollte man wirklich mal in die Verlegenheit kommen, sich mit ner Klinge verteidigen zu müssen, ist ein BK-9 schon ein Argument in der Hand...
https://www.knifecenter.com/se…ives/ranger-night-stalker
https://www.knifecenter.com/it…ytel-handles-nylon-sheath
Schnäppchen gerade als schlankere Alternative, beim Vorgängermodell Nightwing von Frank Borelli ziemlich begeistert getestet:
BH Nightedgehttps://www.knifecenter.com/it…lack-thermoplastic-handle
Ähnliche Konzeption, viel Werkzeugnutzen:
CRKT / Elishewitz F.T.W.S.https://www.ebay.de/itm/282664380464
Cold Steel Leatherneck und SRK wurden ja schon empfohlen..
Mit Terminator bin ich - wieder mal
- einer Meinung zum hohen Praxisnutzen und sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis der SpecPlus-Serie von Ontario oder Messern wie dem Chimera oder dem Marine Raider. Auch da hat man richtig was in der Hand 
Wenns was im Reeve / Harsey - Design sein soll und trotzdem erschwinglich, kann man auch über ein Schrade nachdenken:
https://www.knifecenter.com/it…mbo-blade-micarta-handles
NATÜRLICH nicht so hochwertiges Material wie beim Original, und genug Leute werden die Nase rümpfen....
Aber ganz ehrlich: Für die begrenzten Anwendungen, die die meisten von uns damit durchführen, reicht auch so etwas absolut hin.
Und falls man mal wirklich in den SV-Bereich mit so etwas käme, macht es keinen Unterschied....wie sag ich manchmal meinen "Kinderchen" zu diesen bei der "Kundschaft" so beliebten Zombie-Apo-Geschichten: Auch Ramsch macht Löcher....
Ich hab ein anderes Schrade für unter 20 Euro seit zig Jahren, ein Klassiker..Und da ich ja hier seit einiger Zeit immer wieder Russen-Messer vorstelle, empfehle ich auch so etwas gern mal als Alternative, z.B. eben ein Kizlyar Phoenix oder Phoenix Combat:
https://www.lamnia.com/de/p/43…%D0%B1%D0%B0%D1%82-messer
https://www.lamnia.com/de/p/29…0%B8%D0%BA%D1%81-2-messer
Mit dem kürzeren, führigen normalen Phoenix ist man da auch schon unter 100 Euro bei einem sehr penetrationsstarken und vielseitigen Messer...
Oder Melita-K aus dem Bereich der Zivilversionen von russischen Armee-Messern mit dem "Knight":
https://www.ebay.de/itm/knife-…id=p2046732.c100040.m2060
Der Händler müßte auch die anderen Zivilversionen von Melita-K auftreiben können...
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Aber es wird auch interessant...
Wenn sich jemand für irgendein Thema wirklich interessiert und es um halbwegs erschwingliche körperliche Gegenstände geht, ob das nun Modellautos, Kameras, Klamotten oder sonstwas sind, möchte er über kurz oder lang auch Vergleichsmöglichkeiten haben, taucht etwas Neues am Markt auf, möchte er das gern auch mal ausprobieren...
Und noch sind das Messer in Deinem aktuellen "Beuteschama", die preislich nicht über nem Designer-Shirt und meinetwegen noch deutlich unter ner Modellbahn-Lok liegen....
Und statt des EINEN Folders dann zu Vergleichszwecken und um Auswahl zu haben noch ein oder zwei weitere zu kaufen, ist ja nun nicht gerade "unvernünftig" oder Geldverschwendung.
Aber stimmt: Hat man dann mal "Blut geleckt", steigt natürlich auch der Anreiz, sich mal etwas "richtig Gutes" zu gönnen, einfach mal ein sehr schönes Messer zu kaufen...:) -
Herzlichen Glückwunsch Euch beiden!

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Schönen Urlaub!
Selbst heute Stadtbummel-EDC....
Das Al Mar verträgt sich ganz gut mit dem Böker / Nealy


Komische Sache mit Nealy in der "Community" hier in D....Gibts gerade keine, wollen viele User gern so was Flaches, Leichtes haben, das sich nicht nur unter meinen gewohnheitsmäßig weiten Plünnen diskret und bequem trägt, sondern bedarfsweise eben auch im Sakko...
In den Workshops zeigen wir meine drei Böker / Nealy - Messer immer wieder, und die Leute finden prima, wie schön flach sich das auch unter "bürgerlicher" Kleidung tragen läßt (falls wir einen finden, der ein Sakko an hat
).
Gibt es aber gerade mal wieder ne Auflage bei Böker, verkaufen die sich anscheinend nicht immer so reißend, jedenfalls werden am Ende meist welche für kleines Geld aus dem Lager gefegt.
Ob nun mittelspitz oder als Kwaito: Die Dinger sind wirklich praktisch und bei mir privat häufig mit dabei, und sei es als Zweitmesser... -
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Ja, die "Bandbreiten" sind mir bewußt, insbesondere bei den Schwertklingen-Formen, wie angesprochen.
Aber Du willst ja eine gewisse spezifische Assoziation erzielen.
Das gelingt nicht, wenn man zu dem Ergebnis kommt, ein "Sax" könne im Grund IRGENDEIN Messer sein, solange es vielleicht nicht gerade ein Hawkbill oder ein Upswept Skinner ist.Das ist ein ähnliches Problem wie beim "Bowie" gerade im benachbarten aktuellen Thread:
Auch hier gibt es heftige "Bandbreiten" zwischen der modernen Wahrnehmung eines Messers mit Clippoint-Klinge unbeachtlich der Größe und der historischen semantischen Bedeutung eines einfach nur hinreichend großen, stabilen Messers völlig unbeachtlich der Spitzen-Form.
Bleibt dann am Ende übrig, IRGENDEIN Messer "Bowie" nennen zu können, wird der moderne aktuelle Anwender in seinem jetzigen semantischen Begriffsfeld doch unter vielen kein "Bowie" erkennen können.Und kein Mensch wird in dem kleinen Messer oben ein "Sax" erkennen, auch wenn es historisch richtig sein mag, daß mal zeitweise vor Jahrhunderten auch so etwas eins sein konnte zu Zeiten, als das einfach für ein gerades Messer galt...
Will man diese spezifische Assoziation bei einem Messer (nicht einem Schwert), wirds schon auf eine ähnliche Form wie Sheepfoot oder Wharncliffe hinauslaufen müssen, meinetwegen bei einer relativ schmalen und geraden Klinge mit der modernen Interpretation einer leicht angehobenen Spitze und dort leicht gerundeten Schneide.
Aber Droppoint oder Clippoint als Viereinhalbzöller-"Sax" geht m.E. gar nicht...
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Es ist allerdings NCIHT verbürgt, daß "das" Bowie-Messer des Kampfes auf der Sandbank eine Clippoint-Form hatte oder z.B. im Spitzenbereich oben geschärft war.
Mal Links hierzu:
Insbesondere bis zur Bürgerkriegs-Zeit mußte ein "Bowie" viel eher groß sein als einen Entenschnabel aufweisen.
Es gibt viele Bürgerkriegs-Modelle mit rückenspitzer oder mittelspitzer Form, auch z.B. auf alten Photos von Bürgerkriegs-Soldaten.Mittlerweile gilt als viel wahrscheinlicher, daß zumindest dieses erste Modell eine rückenspitze Form hatte, wie sie jetzt von Bark River mit dem Edwin Forrest Bowie wieder neu aufgelegt wird:
https://barkriverknives.pixieset.com/edwinforrestbwiea2/
Hier einmal ein Link zu den alten, unterschiedlichen ersten Bowie-Formen:
https://www.relentlessknives.com/BowieHistory.html
Für die gerade Form der ersten Modelle spricht auch die des "Rezin Bowie Knife", das noch schlüssig dem Bruder von Jim Bowie zugeordnet werden kann. Auch die Ausführungen zum "Jesse Clifft Bowie" und zum "Schively Perkins Bowie" im o.a. Link deuten auf eine gerade, einschneidige Form hin auch für das Messer des Sandbar-Fights 1827 bei Natchez.
Ab ca. 1830 tauchen hingegen die Entenschnabel-Spitzen auf, die für unseren Sprachgebrauch heute typischerweise das "Bowie" ausmachen, heute unbeachtlich der Größe.
Es muß dabei keineswegs so sein, daß diese Form eine Erfindung von Bowie oder eines für ihn tätigen Schmieds ist:
Jahrzehntelang wurden damals viele in den USA benötigte Messer nicht dort hergestellt, sondern in England, z.B. bei Firmen wie Wostenholm in Sheffield.Entenschnabel-Spitzen KÖNNTEN ggf. auch dort "versuchsweise" an großen Messern für den US-Markt angebracht worden sein - sie entsprechen z.B. Messerformen, wie sie bei nordafrikanischen Piraten dieser Zeit durchaus unabhängig von der "Bowie"-Idee gebräuchlich waren.
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Geht es bei der Skizze nur um die Klingenlänge, oder soll das ein "Sax" nach Deiner Vorstellung sein?
Gemeinhin verstehen die meisten Messerfreunde unter "Sax" bei einem Messer eines mit einer geraden Klinge und einer ebenso geraden Schneide, mit einem nicht geschärften Rücken mit Spitzen-Formen ähnlich einem Wharncliffe oder einem Sheepfoot also einer gerade bis zur Spitze durchgehenden Schneide und einem vorn bis auf die Schneidenlinie abfallenden Rücken - sozusagen das Gegenteil von "rückenspitz" also.
Was Du als Beispiel jetzt zeigst, wäre bei oben konvexem Abfall ein Droppoint, bei linearem Abfall ein gerades Clippoint.
Das gilt - zumindest gemeinhin - nicht als "Sax".
Bei den Schwertformen, die man so bezeichnet, ist zwar die Spitzenform keineswegs SO einheitlich, es gibt durchaus z.B. auch Schwert-Saxe mit rückenspitzer Form. Aber hier gehts ja um Messer...Da denken wir vermutlich eher an sowas hier:
https://www.dlttrading.com/bark-river-bush-saex
oder noch eher an so etwas hier:
https://www.defensivecarry.com…-rivers-new-seax-out.html
Sowas gibts in den eher "untaktisch-zivilen" Formen wie oben, natürlich aber auch "tactical" wie z.B. hier beim Emerson Seax:
https://www.knifeart.com/seax.html
oder größer z.B. von Cold Steel hier mit dem Boar Hunter, allerdings mit einem Sax-untypischen Sub-Hilt:
https://www.atlantacutlery.com/boar-hunter-knife
Erweiterst Du die Suche über "tactical seax" oder "tactical sax" gerade für das kleinere Messer auf die bezeichneten Klingenformen Sheepfoot und Wharncliffe, bekommst Du haufenweise Referenzmodelle, vom kleinen Folts S.P.E.W. über das sehr führige CRKT Crawford / Kasper Dragon bis zu größeren Modellen.
Solange bei den Sheepfoots und Wharncliffes der Griff gerade bleibt und die Klinge eher schmal und gerade ist, zeigen sich Familien-Ähnlichkeiten zur Sax-Form, während bei den gedrungeneren Wharncliffes wie dem ausgezeichneten Mosier "Small Trigonaut" die Ähnlichkeit kaum erkennbar ist....Was klassischere und insbesondere größere Sax-Formen angeht, ist Roman "Juchten" hier ein Experte im TF, der u.a. für "Rumpeltroll" schon schöne Exemplare gebaut hat, ein kleines und sehr führiges EDC-taugliches, aber insgesamt auch andere in dem von Dir angestrebten 12-Zoll-Bereich...
Im mittelgroßen Bereich macht übrigens auch Behring interessante Sax-ähnliche Modelle, such mal mit "wharncliffe fighter".
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Ja, das ist ein großer Verlust für die Messerwelt.
Auf Wunsch weitab vom Mainstream, mit einer innovativen, mutigen Formensprache auf Augenhöhe mit Derespina oder Szabo.
Und mit einer Engelsgeduld bei der Umsetzung von Gestaltungswünschen.
Ein hochkompetenter, humorvoller und angenehmer Diskussionspartner in den oft monatelang betriebenen Gestaltungsprozessen für ein neues Modell oder eine Modellreihe.
ich bin ja nun wirklich kein bequemer Kunde bei so einem Projekt - weitab vom "...mach mal..".
Eher mal noch ne Skizze, noch ne Variante....das mag Messermacher in die Verzweiflung, den Irrsinn, den Suff und schlimmstenfalls den Freitod treiben (letzteres bitte erst nach Projektabschluß), wenn sie nicht gerade so gesetzt und im Leben tiefverwurzelt sind wie Roman, der sich vermutlich neben dem einen oder anderen Schluck aus ner Pulle mit möglichst kräftigem Whisky darauf beschränkt hat, im Frust den einen oder anderen T-Träger zu Eisenfeilspänen zu zerbrüllen....
Aber Martin war da echt unermüdlich, unerschütterlich, immer aufgeschlossen für immer wieder neue Ideen, die dann mit der Präzision eines Uhrmachers umgesetzt wurden.
Die Zeit mit Projekten wie den Raptoren, der OR-Reihe oder Messern wie MAX, MOZ oder Tiger war großartig und lehrreich.
Ja, es ist wirklich sehr schade, daß Martin sich aus dem Metier zurückziehen mußte. -
Ja, das macht schon ein "anderes" Messer daraus, das stimmt.
Ist allerdings phantastisch gemacht und hat mich damals auch ein wenig beim Entwurf des "Tiger" von Blade Systems beeinflusst, weils noch besser aussieht als die großen Zähne bei Rich Derespina, der das allerdiings auch kann
Tante Edit spendiert noch ein Bild vom "Tiger"


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Glückwunsch, David!

Zuwenig Zähne? Oh, da hat doch "Porcupine" bzw. Jens Anso für ihn vor Jahren eine Lösung gefunden, die damals ihren Bilder-Weg durch die Messerfreunde-Welt gemacht hat. Ich hab das Bild seit vielen Jahren auch irgendwo runtergeladen

https://www.bladeforums.com/threads/show-some-mods.317167/
Post 6
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Ja, aber es sah hier - wohl durch Lichteinfall - eher OD-grün als grau aus, und das fand ich spannend

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Ist der Folder eine Sonder-Edition?
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Ich hab ja ein paar Vergleichsstücke....Romans Ledergriffe sind die besten, die ich bislang in der Hand hatte. Und die Messer kannst Du vererben

Insbesondere falls Du einen konturierten Griff haben möchtest, also vor allem einen mit Fingermulden, ist die Custom-Version wegen der dann wirklich passenden Radien einer Serien-Version auf jeden Fall überlegen - die muß ja für eine gewisse Bandbreite an Serienmesserkunden-Handgrößen passen.
Und Du magst es ja offenbar auch so stabil und belastbar wie möglich - da sind bei Roman Grenzen allenfalls beim funktional so gerade noch Sinnvollen. Mein M1 (das viereinhalbzöllige "kurze Vietnam Bowie") hat 8 mm Rückenstärke (weil ich das so gewünscht hab und bereit bin, es auch so zu schleppen
).
Und wenn Roman meinetwegen einen viertelzölligen Erl durch den Ledergriff führt, kannst Du da auch draufklettern, ohne Full Tang.... -
Domi, wer schon mal ein Juchten mit Lederscheibengriff in der Hand hatte, wird Deinen "Schuß aus der Hüfte" sofort verstehen können.
Das ist für mich das Beste und Dauerhafteste, was man in diesem Sujet bekommen kann...Daher fang ich einfach auch mal mit einem Bildchen davon an und zeig dann mal den Serienmodell-Bestand an scharfen Leder-Ladies...



Auf dem dritten Bild ist oben rechts ein Linder Mark 1 abgebildet, mit 12 cm Klinge. Das Mark 2 hat mit 15 cm Klingenlänge etwa soviel wie das A&R Oprichnik diagonal darunter...Das hat zwar einen etwas "wild" ausschauenden Schliff, ist aber insgesamt sehr stabil gebaut und liegt satt und vertrauenerweckend in der Hand. Der Troll hat auch eins, wir sind beide zufrieden
