Beiträge von Micha M.
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So, die HC 33 ist da, angenehm klein und handlich - nimmt also an der Joppe oder Weste nicht viel Platz ein.
Ist allerdings bezüglich "gefühlter Robustheit" vergleichsweise mit meinen anderen Lampen eher im unteren Bereich - was natürlich für eine Kopflampe vielleicht nicht ganz sinnlos ist, wenns etwas leichter ist...Jedenfalls aber wäre dann wohl für mich die Imalent KEINE gute Wahl gewesen, wenn die noch dünnwandiger ist...Bin froh über die Entscheidung mit dem Kopf-Schalter statt Seitenschalter - so fühlt sich das für mich jetzt beim Ausprobieren jedenfalls "richtig" an, und ich komme mit beiden Händen gut an den Schalter.
Mit dem UI komme ich angesichts des Einsatzzwecks hier hin - für eine Primärlampe im Einsatzbereich wäre das so für mich nichts, für den beschriebenen Zweck kommt man aber gut klar: Einmaliges kurzes Klicken bringt das primär gewünschte "Leselicht", ein etwas längerer Druck bringt Voll-Licht, wenn man daraus ausgeschaltet hatte - man muß also nicht unbedingt zum vollen Licht "durchmorsen".
Werde nun in den nächsten Einsätzen ausprobieren, ob sich das so im Echtbetrieb bewährt, wie es heute beim ersten Ausprobieren erscheint. Und da das Ding noch kleiner ist als die Jet-Beam E40R, kanns im EDC-Betrieb sogar die kleinen China-Funzeln ersetzen, die ich anlasslos sonst immer in der Beintasche hatte...
Was die verschiedenen Angebote angeht: Da muß man wirklich schauen, WAS da dann alles includiert ist! Es gibt Angebote mit ungeschütztem Akku und auch auf den ersten Blick sehr günstige, bei denen aber kein Akku dabei ist. Da muß man also erst mal Vergleichbarkeit herstellen im Lieferumfang, wenn man die Angebote nebeneinander legt!
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Genau so etwas hab ich ja im Sinn, sozusagen die Frage, ob das Immer-in-der-Tasche-Messer auch das Für-alles-zu-gebrauchen-Messer ist

Ich hab ja durchaus auch schon Erfahrungen mit anderen Messern mit so einem kurzen "knubbeligen" Griff und hab ja mit der Round-Butt-Version der "Operator"-Serien von Blade Systems etwas mit ähnlicher Griff-"Idee" schon mitentworfen und benutze es seit Jahren...
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Nach dem Licht auf der Klinge siehts eher aus wie ein Hohlschliff...was mich nicht stört.
Wir werden aber sehen
Marc schickt mir eins zum Ausprobieren, und ich werde meine Eindrücke hier wieder vorstellen - zu Messer und Clip, den man ja auch für viele andere Modelle nutzen kann.
Bislang habe ich bei der Taschen-Trageweise von Fixed eher mit Cord gearbeitet, das unten im Taschenboden fixiert war - ich bin aber sehr gespannt auf Trageposition und Haltekraft mit dem Clip! -
Mal hochgeholt zum Strobe....vorletzten Samstag so angesprochen, letzte Samstagnacht so durchgeführt beim Einnehmen eines größeren Gewerbeobjekts in der Nacht mit mehreren Zielpersonen drin....
Vorrücken in die Räume und an die Zielpersonen erst mal mit Strobe, bis sie abgewandt die Wand stützten. Hat wieder sehr gut funktioniert. Meine TA-30 ist bestens für dieses Vorgehen geeeignet, sowohl von der Leistung als auch insbesondere vom UI her... -
Es geht, wie gesagt, um die IDEE, nicht um die konkreten Modelle

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Roman, so ein Button Lock ist ja keine schlechte Sache, und bei nem Zweihänder vergibt man sich nix, den auch beim Öffnen zu drücken wie beim Schließen. Dafür hätte man dann eben einen Zweihänder, der allenZweifeln standhält. Vielen Anwendern ist das eben wichtig.
Und ein Zweihänder muß ja keine schlechte Sache sein, denk mal an das Parabellum, das wir beide sehr schätzen.
Da fände ich als Alternative zum Knöpfchendrücken diese ganzen rundgelutschten und kastrierten Klingenformen viel schlimmer, die in Messer-Hysterie-Zeiten aufploppen.
Bei meinem Vorschlag müßte man bei Maßen, insb. Höhe, der Klinge NICHTS ändern.... -
Mensch, ist das gut, dass Du das HALO gekauft hast, da hat die arme Seele Ruh'

Sehr schöne Sachen, auch die Uhr gefällt mir sehr gut

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Das ist eine Frage des persönlichen Stils - ein etwas kürzeres Messer ist dafür ggf. führiger, kann schneller und wendiger dirigiert werden...
Es gibt auch unter erfahrenen Anwendern mit entsprechender Schulung Anhänger beider Meinungen - und es gibt seit jeher den Fighter-"Mainstream" mit etwa 7 Zoll Klingenlänge, daneben aber immer auch Fighter mit deutlich weniger oder mehr Länge.
Denk mal an die praxisbewährte Größenklasse der 5.5-Zöller....Wenn Du unbedingt mehr Länge willst, sei Dir das unbenommen und kann ja durchaus auch zu Deinem Stil passen. Es gibt ja durchaus auch sehr gute Fighter wie z.B. das Phoenix Combat U8 oder den Randall Dagger oder das Model 1 auch in 8 Zoll Klingenlänge.
Ein "Muss" ist das aber für erfolgreiche Fighter-Anwendung nicht, das zeigen z.B. die sehr pragmatisch gestalteten russischen Fighter unter 7 Zoll Klingenlänge, aber auch Klassiker wie das SOG Bowie, die AF-Fighter usw.Du hast ja da verschieden große Dolche aufgeführt, und die sind für unterschiedliche Trage-Umstände gemacht. Insbesondere das Akela ist ja eben nicht für den offenen soldatischen Feldeinsatz gemacht, sondern für den urbanen Einsatz durch russische polizeiliche SE, einschl. verdeckten Tragens.
Kibos Einwände sind - wie bei diesem Thema üblich - sehr durchdacht und erfahren.
Tatsächlich willst Du ja erklärterweise jetzt einen "richtigen" Fighter, und zwar einen Dolch, der aber dann auch wieder soweit eierlegende Wollmilchsau sein soll, daß man damit dann auch gut hacken und hebeln kann.....Das vergiss mal bei schlanken Dolchen mit mehr oder minder fragilen Spitzen

Die haben schlanke, vergleichsweise leichte Klingen - die sollen ja auch primär nicht hacken, sondern penetrieren, haben also langgezogene Spitzen und schlanke Konturen, entsprechend wenig Masse vorn. Das hackt besch....
Beim Hebeln hast Du ähnliche Probleme: Entweder brichst Du die schlanken, feinen Spitzen damit ab, oder Du hebelst die Spitze durch weiches Arbeitsgut und ziehst ne Furche, statt was abzuhebeln.
Da ist jeder stabile Schraubendreher, Beitel oder Hebeltool um Welten besser....Ich hatte einige Jahre einen ER Suppressor, eines der "bösesten" Messer, die ich kenne. Das Ding war unschlagbar darin, mit mühelosem Klingenvortrieb Löcher in Arbeitsgut zu machen, vorzugsweise herumlaufendes - ansonsten war es aber für alle anderen Arbeiten völlig unbrauchbar.
Ich hab gestern im Einsatz Bodenbretter hochgehebelt (....was sinnreich war :)...) und hatte ein Shrapnel am Koppel. Das hab ich fein stecken lassen, denn das hätte das Holz nur ausgebrochen. Stattdessen kam ein Eickhorn ABW zum Einsatz, und das war so einfach wie erfolgreich....
KO-1 und Cerber sind im Vergleich zu Feld- und Einsatzmessern mit mehr "Verwendungsbreite" sehr bescheidene Gebrauchsmesser. Das ist ja gerade der Unterschied des Stalkers, der mit seiner stabilen, recht breiten Klinge und Spitze da im Tool-Bereich mehr hergibt.
Kleiner kenne ich so eine Gestaltung z.B. von den Katz-Dolchen, will man ansonsten etwas Zweischneidiges in robuster Gestaltung und Tool-Tauglichkeit, ist auch ein Blick auf einige Tauchermesser gar nicht falsch.
Noch ein Denkanstoß: Es kann ja zweischneidig sein, aber durch asymmetrische Gestaltung ggf. stabiler und auch für Alltags-Schneidarbeiten mit der Hauptschneide tauglicher. Denk mal an Messer in der Art des ER Col Moschin z.B. oder auch des Mercworx Sniper. Nicht konkret diese Modelle, sie liegen über dem gesetzten Limit, sondern die Idee dahinter.
Man arbeitet in der Vorhand eh anders mit dem Messer als in der Rückhand. Für symmetrische Zweischneidigkeit würde da nur der T-Griff beim Führen sprechen, also flach mit Schneiden links und rechts, wie man das bei Vorführungen des FS sieht. Hältst Du das Messer aber konventionell aufrecht, kanns gut asymmetrisch sein.... -
Danke für die Vorstellung, Troll!
Die Scheide scheidet für mich schon mal aus: Tipup tragen und reverse ziehen wird dann ja wohl eher artistisch-fingerfertig...Mal von der Abstumpfung völlig abgesehen...
Mit den Staubsaugerdüsen der C-Klasse konnte ich mich ja noch arrangieren, außerdem hab ich ja noch 2 oder 3 alte ER-Scheiden, glücklicherweise...Oben Schrauben durch, da reißt nix.
Die Hohlkehle bis IN den Griff ist imo definitiv ein Konstruktionsmangel bzw. eine Nachlässsigkeit.
Schade, ansonsten schöner schlanker Piekser, eigentlich absolut im Beuteschema - aber dann doch für mich mit zu vielen Mankos belastet, um schwach zu werden, denke ich.
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Du hast mich missverstanden

Ich weiß, daß es das gibt, habe das aber hinter mir gelassen...Ich kann mir nicht vorstellen, wie man einhändig nen Button Lock drücken soll, während man zwischen 2 Fingern die Klinge für den Spydie Drop hält...
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Kenn ich nicht

Bot sich technisch einfach an. Button Lock mit Verriegelung im geöffneten und im geschlossenen Zustand. -
Na, das ist doch mal ein schönes EDC-Set!

Deine Randall-Sammlung wächst beeindruckend....Top!
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Er meint das kleine Kopfschmerz-Röhrchen rechts oben...
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Das ließe sich mit einer Öffnungssperre ähnlich eines Button Lock verhindern.
Dazu eine Klinge mit hohem Öffnungswiderstand ohne Öffnungshilfe.
Dann müßte man auf jeden Fall die Klinge mit einer Hand zum Aufziehen zwischen Zeigefinger und Daumen der Sekundärhand halten, während der Daumen der Primärhand den Löseknopf drückt, der sonst das Öffnen sperrt....
Zweihändiger gehts nicht. -
Das freut mich sehr für Dich, Sacha!

Hast Du Dich durchgebissen! Top!
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Ist gepostet in der Folder-Galerie...
Und hier ein Link zur "Officer"-Auswahl bei Vasiliy von knives-russia.com...
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Hier als kleiner "Appetizer" für Greider ein paar Bilder des NOKS "Officer", das bei mir eingetrudelt ist








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Es gibt verschiedene Ausführungen des "Officer", auch mit verschiedenen Griffschalen.
Schau mal unter "NOKS" auf die Händlerseite knives-russia.com.Da solltest Du auch schauen, ob Dir evtl. das Modell "Officer2" noch besser gefällt.
Das hat im Gegensatz zu diesem hier z.B. auch einen Clip.Ich hab mich für dieses hier entschieden wegen der Camo-Klinge.
Man muß aber auch sehen, daß das fast ebenso große NOKS Mangust-M mit Flipper, Wave und Öffnungspin sowie Clip objektiv vielseitiger ist als das "Officer".
Trotzdem wollte ich es gern haben, hat meine Lieblingsgröße und schaut rassig aus.
Wenn ich das Melita-K "Spetsnaz" in derselben Größe zu nem erträglichen Kurs auftreiben kann, werde ich das wohl auch noch haben "müssen". Bei Lamnia war es mir im Vergleich zu Angeboten in der Bucht direkt aus Russland dann vom Finnen zu teuer...Ich mach Dir aber gern mal noch ein paar weitere Bilder vom "Officer" und stell sie nachher in die Galerie....noch ein wenig die Kauflust anheizen

Warum solls immer nur mir so gehen?
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Das war jetzt aber tricky mit dem "Part 2"

Hatte ich aber auch nicht anders von Böker und speziell von Marc erwartet...
Schreib mal was zum Klingenspiel und nimm mir die Sorgen, daß so ein auswechselbares Klingendings wackeln könnte wie ein Lämmerschwanz.....ich schleich ja eh schon lange um ein Optima herum

Dann ist ausnahmsweise mal nicht Rolf schuld

Tante Edit schüttelt den Kopf und sagt dem Micha, dass Dice ihn mit der Antwort überholt hat

