Gut dass er danach noch was Sinnvolles geschrieben hat, sonst hätt ich mir jetzt echt Sorgen um ihn gemacht ![]()
Beiträge von Micha M.
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Nachdem ja gerade in Hannover ein zugedröhnter Schwachkopf gezeigt hat, daß man da am Airport mit nem Pkw unangefochten bis unter ein vollgetanktes und vollbesetztes Passagierflugzeug fahren kann, muß doch hier in D "wenigstens" die öffentliche Sicherheit und Ordnung dadurch gewährleistet bleiben, daß man dann Polizisten in ihrer Freizeit des Besitz eines OTF verbietet.
Also vergiss es, Greider
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Denke ich auch....so einen archaisch aussehenden etwa 12zölligen Dagger dürfte man in Serie wohl entweder bei United Cutlery vermuten, dann eher weniger wertig....oder als Modell von Cold Steel, da käme ja der Scottish Dirk dem in der Größe schon recht nahe....
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Was soll uns die Überschrift sagen?
Sonst wäre die Antwort ggf.: ywzkcpqzeicpenmm199blüwoeo93
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Kurt Russell hatte da einen Gerber TAC II - Dagger

Roman müßte Dir Bilder zeigen können, eins findest Du von ihm wohl bei den "Old School Tacticals".Tante Edit hats gefunden:
Was habt ihr heute bekommen, was morgen? Nr. 10
Noahs Messer war ein Dagger, die Amis haben seinerzeit auch nicht recht rausbekommen, was für einer:
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Ist bei der Breite von "Lösungsversuchen" eher ruraler Camos mit hohem Grünanteil ja auch nachvollziehbar, da sind ja absehbar auch "Eintagsfliegen" dabei...
HIER finde ich es eher schwerer nachvollziehbar, denn das Material zeigt ja in Deiner Vorstellung hier sehr spannende Eigenschaften nicht nur in rural-arider Umgebung, sondern eben auch im urbanen Bereich - und da gibt es nicht viel Spannendes sonst...nicht umsonst ging da ja jetzt der Trend einige Zeit wieder zu monochromen Einsatzanzügen. Und z.B. A-TACS LE sollte ja erklärterweise auch nur sekundär tarnen und primär psychologisch wirken...:) -
Durchaus richtig. Aber Stabilität ist ja auch kein Nachteil

Und der Forprene-Griff liegt ausgzeichnet auch in nassen, kalten, rutschigen Händen, ebenso auch beim Tragen von Handschuhen, von dünneren Einsatzhandschuhen bis zu dicken Wintermodellen.
Aber ich stimme Dir zu: Man hat bei differenzierter Ausrüstung jedenfalls dann die freie Wahl auch in Richtung schneidfreudigerer Messer.
Das ist ja einer der Gründe, warum ich das z.B. auch an meinem Einsatzkoppel entsprechend "aufgeteilt" hab zwischen Einsatzmesser und dem kleineren ABW-Tool. -
Buuaaaaah, was für ein Dingen....Bei uns würd man sagen "Schön geht anders!"

So langsam mach ich mir Sorgen um uns...sicher sind wir alt geworden...aber wir zerbrechen uns den Kopf über so ein Tool, und keiner schaut nach der hübschen Hera Hilmar

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Das Metropolis-Bild ist phantastisch!
Wenn ich der "Kindergarten"-Chefetage vorschlagen würde, uns für offene Einsätze Einsatzanzüge in dem Muster zu spendieren, schmeißen diejenigen, die den Herzkasper überleben, sofort ein Netz über mich
Du hast mehr Überblick: Wer bietet denn in dem Muster Feldblusen/-jacken/-hosen an?
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Wichtiger Punkt für eine Beratung wäre Deine Handgröße.
Ich selbst verwende Messer mit C-Griffen seit vielen Jahren, habe allerdings auch eine kleine Hand mit Hanschuhgr. 8Das Shrapnel One finde ich als Backup und EDC schon ziemlich groß. Ich liebe große Messer. Hier in D wäre es eh tragebeschränkt, in "felix Austria" wäre das eher eine Frage der Bequemlichkeit. Aber das große Shrapnel ist für mich eher keine Backup-Alternative, sondern eine Übertragung der ausgezeichneten Shrapnel-Klinge in ein offen zu führendes Feld-/Einsatzmesser...
Von den kompakteren Modellen bin ich bei den neuen mit schmalerem Griff und dünneren Klingen "raus".
Ich bin - gerade auch dienstlich - begeisterter ER-Anwender seit vielen Jahren und besitze und nutze 3 Messer der C-Klasse (Shrapnel, Fulcrum, T4000). Die ER-Alleinstellungsmerkmale des auch in der Kompaktklasse sehr gut handfüllenden Griffs und der viertelzölligen Klinge ist mir da zuwenig geblieben, da ist man zu nah an den Angeboten anderer guter Einsatzmesser-Hersteller oder anderer Konzepte.
Aber jeder Jeck ist anders und ich denke, andere Anwender werden vielleicht sogar sehr begrüßt haben, auch dünnere ERs nun bekommen zu können. Für m i c h waren die aufgeführten Merkmale aber immer ein Kaufgrund.Bei der Griffgröße kommt es wie gesagt auf Deine Handgröße an. Ich nutze die C-Griffe auch in Einsatzhandschuhen und finde darauf genug Platz, aber Anwender mit recht großen Händen hatten immer wieder den Wunsch nach kompakten Modellen mit dem großen Standardgriff, der ca. 27 mm länger ist. Daher ja auch die entsprechenden Versionen von Fulcrum und Shrapnel....
Für mich hat sich diese Frage auch durch das Angebot der OG-Versionen deutlich weiter entschärft, weil der Verzicht auf den oberen Guard auch nach vorn in der Handhaltung mehr Platz bringt.
Leg Deine Hand mal um einen Zollstock oder ein Lineal und teile mit, wieviel reine Auflagefläche Deine Hand da benötigt...
Besser verdeckt zu führen ist natürlich die C-Version.Hat man die Frage nach längerem oder Standardgriff beantwortet, grenzt das die weitere Modellauswahl ein, FH-Griffe gibt es für Fulcrum C und Shrapnel, die anderen Alternativen wären dann nur mit dem angesprochenen C-Griff erhältlich, soweit ich weiß.
Sonder-Serien von ER hat jedoch Robert von SAR-Tools auch schon in anderen Fällen angeboten, dort solltest Du also dann ggf. schauen, ob er z.B. auch ein Task FH anbietet oder anbieten kann.Bei der Klingenform und damit dem auszuwählenden Modell kommt es sehr darauf an, wo Du den Hauptzweck des Messers siehst und wie Du mit speziellen Formen auch im Alltag klarkommst.
Das Fulcrum würde ich nur empfehlen, wenn Du sozusagen im Fokus absehbarer Anwendung auch den maximal harten, mißbräuchlichen Anwendungsbereich hast. Das Messer ist wegen der Klingenform ultra-robust bis weit vorn in den Spitzenbereich. Bevor ich meine Ausrüstung zu Einsatzmesser PLUS Hebeltool differenziert habe, war es oft mit im Einsatz. Jetzt aber viel seltener, da die Schneidleistung wegen des halbhohen Anschliffs und der ausschließlich auf Stabilität ausgerichteten Klingengeometrie von den anderen C-Modellen deutlich übertroffen wird.
Suchst Du also eine "scharfe Brechstange" im Sinne eines Strider DB, wäre das Fulcrum C für Dich interessant, ist Normalgebrauch und SV eher im Fokus, würde ich andere Formen wählen.Kommst Du im Alltag gut mit American Tanto- Formen hin, lohnt sich ein Blick auf das ausgezeichnet schneidende T4000C, das dann allerdings in einer Cordura-Scheide kommt und nicht in die "Staubsaugerdüse" passt. Auch zur SV wäre das ein heißer Kandidat. Die Klinge ist etwas dünner, nur 5/32 buchsische Zoll,...äääääh, 4 mm :)...., und anders angeschliffen als beim Fulcrum, also hier die schneidfreudigere Tanto-Variante und eher nicht die "scharfe Brechstange". Aber für den EDC-Gebrauch muß man da schon Tanto für den Alltag mögen. Ich selbst mag die Form auch im Alltag.
Liegt SV auf der Skala weit vorn, wäre ich sofort beim Col Moschin C, im glücklichen Österreich läßt man dann den Rücken schärfen und hat ein perfektes SV-Backup.
Das Shrapnel ist ein sehr guter Kompromiss zwischen sehr großer Stabilität und Schneid- und Penetrationsleistung, also sowohl als EDC als auch als SV-Backup sehr gut brauchbar. Die Schneidleistung liegt deutlich vor dem Fulcrum, die Penetrationsleistung ist ganz erstaunlich für ein so stabiles einschneidiges Messer. Ich habs seit Jahren standardmäßig am Einsatzkoppel verbaut und wechsle es nur bei absehbaren besonderen Gebrauchslagen. Es kann in meinem Anwendungsbereich ansonsten wirklich ALLES.
Geht es Dir aber um "normalen" EDC-Gebrauch und Outdoor-Gebrauch, solltest Du Dir das gezielt dafür entwickelte Task C anschauen. Das ist von den C-Modellen das am meisten auf Werkzeug-Messergebrauch und normale Schneidaufgaben ausgerichtete Messer.
Natürlich kann man sich auch damit wehren, wenns Not tut - wie mit jedem Küchen- oder Steakmesser ja auch. Und das spannende Jagdkommando-Modell T4000J zeigt ja auch, daß die Klingenform in normaler Einsatzmesser-Größe durchaus ein breiteres Potenzial hat als nur Stöckchen schnitzen
Scheiden:
Ich hab glücklicherweise noch 2 alte C-Scheiden. Oben verschraubt, sind mir die nicht ausgebrochen, wie es früher zuweilen passiert ist wegen des harten Materials. Da passt auch das T4000C rein
Auch Cordura ist ja erhältlich, siehe T4000C. Robert hat da wohl eine gewisse Auswahl,soweit ich weiß.
Die "Staubsaugerdüse" ist imo bis auf das robustere Material nicht so gut wie die alten.
Das seit langem bekannte Problem mit dem Abstumpfen der Schneiden durch Kontakt mit dem Kunststoff der Scheide bleibt ungelöst, soweit ich weiß.Nun ist das Shrapnel noch das Messer, das von den angesprochenen Modellen am besten erlaubt, dem zu entgehen: Die Klinge wird ja sofort ab Klingenwurzel stetig niedriger. Zieht man es also gewohnheitsmäßig gegen den Klingenrücken aus der Scheide, kommt die Schneide gar nicht in Kontakt mit dem Plastikzeugs.
Und ERs sind ganz häufig Messer, die einen viele Jahre lang begleiten, wenn man denn warm mit ihnen wird. Also lohnt sich allemal auch eine genau auf die eigenen Trage-Vorlieben und die gewünschte Ergonomie hin gestaltete Custom-Kydex.
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Ben, merkwürdig ist ja, dass ich die andere Camo-G-Shock seit langer Zeit ohne jedes Problem vertrage.
Auch jetzt ist das so. Es kann also auch nicht sein, daß ich insgesamt gegen diese Art Kunststoff-Armbänder nun allergisch wäre.
Ich hab heute die andere Camo-Uhr getragen, und es hat sich keinerlei Reaktion eingestellt.Scheint jedenfalls schon auch anderen passiert zu sein:
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Ist original von einem deutschen Händler, und ich vertrag alle anderen Casios.
Ich weiß nicht genau, WAS genau ich nicht vertrage, lese aber im Netz von Weichmachern und Farbstoffen, die so etwas bei anderen ausgelöst haben bei anderen Produkten.
Uhr ist schon beim Händler abgegeben, Reklamation läuft...Knapp genug?

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Seit längerer Zeit trage ich, wie Ihr wisst, die Casio G-Shock GD-120CM-5ER in desert-grün-bunt begeistert und problemlos.
Bis auf den Einstell-Modus (heißt das da auch "UI"??), der eher was für Informatiker, Erleuchtete und Uhren-Nerds ist, aber mit Sicherheit nix für Micha, find ich die Uhren mit ihrer einsatzfreundlichen Robustheit für mich super - und in Camo passen sie natürlich auch zu meinen häufigsten Outfits....
Da ich neben Kongo, A-TACS & Co. ja insbesondere im "Kindergarten" oft "schwarzbunt" in Dark-Camo oder Multicam Black unterwegs bin, sollte es dann vor ein paar Monaten die GA 700CM-8AER in Dark Camo sein, ich hab sie hier auch vorgestellt:Was tragt/sammelt ihr eigentlich für Uhren?

Ich war ja schon ein wenig angep...., nachdem ich feststellen mußte, daß sich die Anzeige der mir zunächst gelieferten GA 120CM-8er mangels hinreichenden Kontrasts der dort ausschließlich digitalen Anzeige von mir kaum lesen ließ.
Also dann eben mit Zeigern UND kontrastreicherer Digitalanzeige....und das Ding sah klasse aus und passte OPTIMAL zu meinen schwarzbunten Klamotten.
Micha war happy
Alles gut? - Leider nicht...
Nach einiger Zeit fielen mir nach dem Tragen der Uhr Hautrötungen dort am Handgelenk auf, wo das Kunststoff-Armband anlag, nicht jedoch im Bereich des hinteren Deckels der Uhr und nicht an der Schließe....
Zuerst hab ich gedacht, wegen des Schwitzens unter dem Uhrenband hätten mich Mücken durch die Schlitze des Armbands dort gestochen, wo es halt "lecker" war. So verhielten sich die Rötungen auch: ein wenig geschwollen, juckend wie ein Mückenstich und auch zeitlich in etwa so lange lästig.Nachdem das aber mehrfach auftrat, hab ichs mal genauer beobachtet und ausprobiert, auch in einer Umgebung, in der ich Mücken ausschließen konnte. Sie waren unschuldig, es handelt sich offenbar um eine Hautreaktion auf etwas im Uhren-Armband.
Das können z.B. Weichmacher oder Farbstoffe im Kunststoff sein. Interessant dabei: Ich habe KEINE anderen Kontakt-Allergien, nicht mal gegen Nickel, kann ansonsten alles anziehen oder auch essen.Ich hab zudem den Eindruck, daß das mit der Zeit eher heftiger wird mit der Reaktion, so daß es z.B. sein könnte, daß da etwas mit der Zeit mit dem Hautschweiß reagiert hat...
Also Casio angemailt und die Befindlichkeiten geschildert...
Die Antwort war - vermutlich wird sowas vorher strategisch von den Hausjuristen durchgekaspert - lapidar und enttäuschend:
Wird alles vom zuständigen Lebensmittel-Untersuchungsamt SH geprüft, ist unbedenklich. Na-tür-lich kann es bei allem irgendwo mal einzelne allergische Reaktionen geben.....Sozusagen: Tja, da haben Sie wohl persönliches Pech gehabt....
Ich soll mich an den Händler wenden.
Wie DER dann rauskriegen soll, was da drin und ob damit alles in Ordnung ist, wissen Gott und Casio wohl allein.Bin heute beim Händler gewesen und habe reklamiert, und zwar ausdrücklich nicht in Sachen Garantie, sondern Gewährleistung wegen versteckter Mängel. Sie prüfen es jetzt....
Parallel habe ich bei Casio meinen Unmut mitgeteilt, daß sie es sich da vielleicht doch ein wenig zu einfach machen. Und angeregt, die Uhr meinetwegen unter Negierung einer Rechtspflicht dann eben aus Kulanz zurückzunehmen und dies dem Händler zu bestätigen....
Eine Antwort hab ich darauf noch nicht.Eins weiß ich: Wenn die mich abwimmeln wollen, mach ich mir zumindest mal die Mühe, die Sache noch mal dem Untersuchungsamt und dessen fachaufsichtsführendem Ministerium vorzulegen, außerdem dem Ministerium für Verbraucherschutz.
Mir persönlich wär lieber, wenn da keiner der Beteiligten das "große Rad" drehen müßte - aber angesichts der Tatsache, daß ich ansonsten wirklich überhaupt nicht zu solchen Reaktionen neige, sollte man sich das dann doch vielleicht mal sowohl zu meinem Schutz als auch dem weiterer Träger ein wenig genauer anschauen und nicht einfach so abweisen....Werde weiter berichten....
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"Dunkel-bunt" heute für die Einkaufstour in die Stadt....
Strider ED-E8
Böker/Yurco Pocket Knife
Victorinox Huntsman Navy CamoCasio G-Shock GD120CM-5ER
...und noch ein wenig Kleinkram...das da unten mit den Tasten ist ein Klavier


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Idox, Ihr habt da schon sehr viel erreicht, keine Sorge!

Am Anfang hat das bei mir ja mit 2 Mags begonnen, der großen Vierer, mit der man viel besser hauen als leuchten kann, und einer Mini-Mag, die auch besser als Kubotan denn als Leuchtmittel taugt. Aber damals gabs halt primär so etwas. Und zumindest muß man anerkennen, daß die Dinger bei mir nun schon gute 20 Jahre halten, und zwar beide mit dem 1. Birnchen. Und sie erfüllen weiterhin ihren Zweck und sind im Bestand...
Dann kamen 2 "taktische Lampen" von Cop dazu, auch die vor vielen Jahren...Metallschalter, sehr stabile Gehäuse, je 3x AAA....aber das ist ja durchaus zumindest im Normaldienst noch immer der Standard bei vielen Behörden. Insofern war da auch die LedLenser P7, die wir vor ein paar Jahren dann nach endlosem Bittebitte irgendwann auch dienstlich erhalten haben (natürlich zu einem Zeitpunkt, als die wirklich Interessierten längst auf eigene Kosten eigene taktische Lampen beschafft hatten, die den Namen auch eher verdienten....). Aber auch hier gilt: Nicht allzu hell - aber zuverlässig und offenbar langlebig. Während ich hier immer wieder bei den High-End-Lampen was von Störungen hiermit und damit und Unverträglichkeiten gegen dies und das lese, halten auch diese beiden Dinger nun schon sicher 15 Jahre....
Schließlich hat mir "Wernersen" eine UltraFire C2 geschenkt, 2x CR-123, für rund 20 Euro, denke ich....
Tja, und das Ding hat mich in meiner "wilden Zeit" durch alle Einsätze begleitet, hat bei Durchsuchungen und Festnahmen immer brav und zuverlässig geleuchtet. Da wußte ich noch nicht, was "UI" wohl bedeuten mag - das Ding leuchtet, wenn man hinten draufdrückt....hab sogar ich verstanden, hat auch immer geklappt. Die Lampe lebt auch heute noch, wegen der Batterien, von denen ich eigentlich weg will, ist sie allerdings nur noch Backup im Schrank, teilt dieses Schicksal allerdings auch mit den beiden Cop-Lampen und natürlich auch der dienstlich gelieferten Led-Funzel.
Kann man halt mal an Kollegen ausleihen, die ihre gerade nicht verfügbar haben....Und das waren mal nicht wenige...Ich kann mich durchaus noch an Zeiten erinnern, bei denen viele eine Lampe nur nachts mitnahmen...und an die üblichen blöden Gesichter, wenn man zum Durchsuchen dann jemanden in den Keller oder eine unbeleuchtete Garage schicken wollte...
DA zeigen dann auch weiterhin die China-Funzeln ihren Wert, aber nicht nur da:
Leider ist da gerade keine Prämie zu verteilen, mit der man mein Team mit gescheiten kleinen Lampen im Format der Nitecore HC 33 ausstatten könnte - und zu einer Selbstbeschaffung sind, wie bei gescheiten Einsatzmessern, auch nicht alle bereit.
Also hab ich den "Laden" mit diesen kleinen Funzeln überschwemmt, für mein Team eh, für andere als Dankeschön für ne übernommene Bereitschaft oder fürs besondere Engagement bei einer Aktion - zum Preis eines ausgegebenen Kaffees, aber mit bleibendem Nutzen.
Die haben sie dann bei ALLEN Außen-Einsätzen auch am Mann....oder der Frau....und das ist besser, als gar keine zu haben. Ganz ehrlich: Von meinen eigenen hab ich auch noch keine wegschmeißen müssen, und hier und im Auto, Keller usw. liegen taktisch deponiert davon mindestens ein halbes Dutzend rum...Mittlerweile bin ich dann soweit möglich auf 18650er-befeuerte Modelle umgestiegen, z.T. durch Eure erleuchtenden Bescherungen, z.T. durch Eure Beratung:
Zu der SolarForce L2P mit Thyrm von Euch und der JetBeam BC20 von T! ist die ausgezeichnete Nextorch TA-30 mit FR-1 gekommen, für mich derzeit die optimale Einsatzlampe.
Dann kam für den Privatgebrauch noch ne kleine JetBeam E40R dazu, schließlich noch sowohl für die Einsatzweste als auch für den Privat-EDC-Gebrauch wiederum nach TF-Beratung die Nitecore HC 33.
Und jetzt kurz vor dem Jahresende auch noch - weniger aus technischer Notwendigkeit als aus stilistischem Reiz des schönen Camo-Designs - die Fenix PD35TAC Camo......Sooo primitiv ist das doch gar nicht mehr

Zwar noch alles sehr bezahlbar und weit ab von High End, aber auch nicht mehr unbedingt das, bei dem Ihr Ekelpickel kriegt
Und NATÜRLICH werd ich meine China-Funzeln trotzdem nicht wegschmeißen. Die eine oder andere wird evtl. durch die o.a. Backup-Modelle ersetzt. Was im Bestand noch ist, wird teilweise dann bei Gelegenheit ebenfalls als kleines Dankeschön verschenkt. Aber die kleinen Dinger bleiben praktisch - als sehr bezahlbares kleines Geschenk wie auch für taktisches Deponieren hier und dort.
Aber auch da zeigt sich Euer missionarischer Einfluß: Seit den Zugängen der E40R und vor allem der kleinen Nitecore-Winkellampe sind sie bei mir selbst nur noch im Ausnahmefall als EDC-Lämpchen in der Beintasche, da kommen dann doch jetzt die wertigeren und vor allem leistungsfähigeren 1865er mit
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Das TOPS ist, soweit ich mich erinnere auch offen so eingestanden, vom Kizlyar inspiriert - und das hab ich ja schon

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Vielleicht für Dich sowas in der Art....

Dann kostets nur EINMAL

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Glückwunsch!

Es ist aber trotz Goethe ein Gerücht, dass man bei diesem Job reich wird

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Hier mal zum Vergleich ein paar Bilder des "größeren Bruders", der seit längerer Zeit in meinem Bestand ist.
Die Schneidleistung ist bei dieser Klingengeometrie wirklich erstaunlich, insbesondere die "Sekundärspitze" zwischen Vorder- und Hauptschneide ist mörderlich scharf, aber insgesamt rasiert das Messer durchaus....ich war überrascht

Ist mit seiner für die Größe brachialen Stabilität eine interessante Ergänzung z.B. zu einem Primärmesser mit feinerer Klinge und insbesondere grazilerer Spitze.

Auf den Stiefel passt es auch, allerdings wird dort der Nachteil der Scheide (Kydex mit höherem Rückenteil) sehr nachteilig deutlich, nicht seitenwahlfrei zu sein.
Hier mal ein Vergleich mit anderen sehr kompakten Messern:

Und hier mal in einer schwarzbunten Runde


Und so mal in einem "Kindergarten"-EDC....

Ich stimm Emil zu: Das ist mit seiner Stärke und seiner Klingengeometrie und auch seiner speziellen Ergonomie sowohl in der kleinen als auch der etwas größeren Ausgabe sicher kein Messer für j e d e n Anwender - mag man sich aber darauf einlassen, und es spricht in der Hand zum User, ist das schon ein interessantes Ding

In Sachen Vielseitigkeit ist ihm aber das Enyo zumindest aus meiner Sicht deutlich überlegen....Hier mal zum Vergleich noch Infos zu N.K.2 und N.K.3:
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Sehr schön!

Sag mal, ist das hohlgeschliffen? In dem Licht schaut es so aus...Das wär ja spannend, hast Du ja - soweit ich weiß - sonst nicht gemacht....