Also wir haben hier ein Lindblom, auch nicht gerade das Randall Schwedens, das nun schon 10 Jahre Jasmins Garten- und Balkonarbeit überlebt hat ![]()
Beiträge von Micha M.
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Stimmt, die Ähnlichkeiten sind ja nicht nur bei CS zu erkennen

Übrigens gibts ja bei den modernen "Budgetlern" (gefällt mir
) nicht nur Mora, sondern z.B. auch Lindblom und Hultafors....
Aber das United Cutlery sieht schon ziemlich nach Mora aus... -
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Sehr gern, und zumindest mir sind da auch Ausführungen und Infos zu Puukko-Foldern sehr willkommen!
Im Russen-Thread haben wir ja auch längst diese Trennung aufgehoben und zeigen beides gemeinsam. Und warum auch nicht? Zum Thema "Tanto" macht es doch z.B. auch Sinn, Folder wie das Otanashi neben Fixed wie dem Yukanto zu diskutieren
Also immer ran damit!

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Mal hochgeholt, weil etwas dazugekommen ist oder sich verändert hat, außerdem hatte ich heute auch einfach mal wieder Lust, die symmetrischen Schönheiten aus dem Bestand wieder mal in die Hand zu nehmen und abzulichten

Heute aber mal nur komplett doppelschneidig-symmetrische Vertreter, obwohl ich viele interessante asymmetrisch-zweischneidige oder "anderthalbschneidige" Messer im Bestand hab...
Schneidiges für Fallis aus dem Osten - polnisches Gerlach WZ98A und Kizlyar Stalker 2 in Custom-Kydex...


Familienbild mit Doppelnamen, trotzdem erfreulicherweise nicht aus der Birkenstock-Müsli-Moralisierungs-Fraktion.
Familie Fairbairn-Sykes mit dem Fairbairn-Wulfher, meinem alten englischen FS in der stabilen Cooper-Version, dem schönen neuen Fox / Hill FS und dem Eickhorn Dagger 2000...
John Ek neu und alt: Links die moderne KA-BAR-Variante...bei meinem klappert bislang der Handschutz nicht, wie man das ansonsten jetzt zuweilen hört, insgesamt fühlt sich das Ding schon ziemlich stabil und gebrauchstüchtig an

Und rechts ein schönes älteres Modell, ein G4 "Major", übrigens höllenscharf und daher auch zuweilen an der Steak-Front in blutigem Einsatz

Ein Applegate-Fairbairn AF 5.5 in der Harsey-Überarbeitung, dieses hier aus der Century-Edition.
Hatte im Original einen Rosenholz-Griff, oben kann man ihn noch sehen.
Hatte ihn dann zuerst mal praktisch-häßlich mit Tape gewickelt, um ihn farblich der phantastischen Stoff-Kydex von Sven anzupassen.
Dann hat mir Michael Hayn netterweise den Griff perfekt gebeizt / gefärbt, jetzt passt alles
Ist dem Normal-Griff der AF-Serienversion deutlich überlegen....Harsey eben
Daneben in der gleichen Längen-Klasse ein Krudo-Bliss, schlankes Spielzeug mit der "Wedel-Schlaufe", mit der man es hübsch um die Hand vom Forward- in den Reversegriff drehen kann. Komischerweise sind die Videos davon alle aus dem Netz verschwunden, da scheint mancher ein wenig zu forsch gewedelt und sich dann aus dem Club der Besitzer einer Finger-Normalanzahl in den der Sägewerks-Arbeiter verabschiedet zu haben.
Selbst nur begrenzt mit manuellem Geschick gesegnet, dreh ich es zuweilen bei den Workshops beim Plaudern ums Händchen, an dem noch immer die vorgesehene Zahl von Griffeln dran ist...


Und ein paar praktische kleine zweischneidige Gehilfen.
Der SOCP-Dagger, ursprünglich nur vorn scharf, jetzt beidseitig durchgeschärft und oft beim "Spielen" auf der Stiefelzunge oder als Sekundärmesser dabei, wirklich ein praktisches Ding!
Ein SOG Pentagon, noch in der schönen spitzen Form. Schon haufenweise durch Aramidgewebe gebuffelt, trotzdem spitz geblieben
Für mich auch ohne Handschutz noch immer einer der besten kompakten Dolche für verdecktes Tragen!
Und der CS Russell Sting, gesenkgeschmiedetes One-Piece-Teil mit einer Juchten-ähnlichen Stabilität.
Wäre bei einem vernünftigeren Messerrecht ein schönes EDC, finde ich...
Und weils nicht immer metallisch sein muß, hier mal ein metallfreies Trio:

Ein Brieföffner mit Schutzhülle von Blackie Collins, ich kann mich nur immer wieder bei Wolfang "Wolfster" für den Inventurfund bedanken

Lansky „The Knife“ und andere nichtmetallische Tools
2019er-Neuheit von CS:
FGX Ring Dagger, der verbesserte Nachfolger des Battle Ring.
Gibts auch aus Metall, aber wozu?
Das FGX-Teil ist schon recht beeindruckend und leistungsfähig
Lansky „The Knife“ und andere nichtmetallische Tools
Und ein FAB Israeli Letter Opener....die schreiben da zuweilen wohl recht böse Briefe

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Ein für mich spannendes Thema bei Messern ist die Fortentwicklung klassischer Gestaltungsformen und Messerarten. Ob das nun beim Tanto der Weg des "Modern Tanto" oder die Fortentwicklung beim Material und moderner Gestaltungsform von Tanto mit klassischer Spitzenform ist wie beim Hissatsu oder beim Otanashi Noh Ken; ob es beim scheinbar nun "unsterblichen" Bowie qualitativ und in moderner Formensprache neue Modelle von Hinderer oder RMJ sind oder einfach nur der Marine Raider, der nach über 100 Jahren zwischen der Sandbank und WW2 immer noch seinen Praxisnutzen in moderner Gestaltung gezeigt hat, ob es die Fortentwicklung des FS-Konzeptes z.B. durch Les George oder den Blackhawk-Dagger oder den Eickhorn Dagger 2000 sein mag...Uberall werden klassische Formen nicht verworfen,sondern in aktueller Materialwahl und Formensprache angepasst und z.T. fortentwickelt weiterverwendet.
Das gilt auch beim Puukko, das klassisch in kleinerer Gebrauchsmesserform z.B. daherkommt wie dieses fast 50 Jahre alte Messer, eines meiner ersten und das älteste in meinem Bestand...

Die klassischen Wiedererkennungsmerkmale sind da:
Ledersteckscheide ohne Sicherungsriemen - alles was man nicht auch mit dicken Fäustlingen bedienen könnte, scheidet im Herkunftsgebiet aus...
Gerade annähernd rückenspitze Klinge, gerader Griff, kein Handschutz - so läßt sich das Messer vielseitig handhaben und kann z.B. beim Schlachten eines Rentiers oder Abfangen von Jagdwild über das Klingenende hinaus nach vorn gebracht werden. Außerdem kann das Messer so weit in Köcherscheiden eingeführt und der Griff damit vor Extremwetter geschützt werden.
Griffmaterial z.B. Lederscheiben oder Scheiben aus Birkenrinde - man friert nicht fest und hat das Messer auch "benetzt" gut in der Hand.Diese Form hat sich über Jahrhunderte bewährt und den Stil von Puukko und Leuku geprägt.
Klassische Puukko- und Leuku-Messer sind nicht der Kernpunkt meines Interessengebiets, und ich würde mich freuen, wenn die Fachleute in der Runde hier bei dieser Gelegenheit den einen oder anderen informativen Link einfügen könnten!Hier mal für den Start:
https://en.wikipedia.org/wiki/Puukko
https://en.wikipedia.org/wiki/Sami_knife
https://nordiskaknivar.wordpre…012/10/14/leuku-part-one/
Neben der Fortführung klassischer Puukko-Gestaltung insbesndere bei vielen skandinavischen Herstellern ist auch dem Durchschnittsanwender - wohl jedem - vor allem EINE Übertragung in die Moderne der Gebrauchsmesserverwendung bekannt: das Mora

Noch immer auch mit den Mora-klassischen runden Holzgriffen zu haben, dominiert hier doch mittlerweile die in Material und Form moderne Gestaltung von Messern wie dem geradezu legendären Companion, später dann z.B. auch den Bushcraftern und neuen Serien wie Garberg und Kansbol: Kunststoffgriffe, vor allem aus einer Art Gummi...das liegt dann auch "benetzt" und mit kalten Händen sehr sicher in der Hand, für m i c h ist auch die Ergonomie sehr gut. Auffallende Veränderung ist die Einführung eines moderaten Handschutzes bei den meisten Modellen, viele Anwender begrüßen das und müssen z.B. auch kein Ren mehr schlachten, bekommen dafür aber dann mehr Sicherheit vor dem Verrutschen nach vorn, sowohl durch das rutschhemmende Gummi als auch das kleine PE...

Mora bleibt bei der für die Mehrzahl der Puukko-Messer typischen geringen Klingenstärke und variiert die Klingenform zwischen der Puukko-typisch spitzen Form und der eher Leuku-typischen mit mehr "Belly" vorn...

Außer Morallergikern wie dem Heide-Apachen können da also die meisten Anwender ein für sie passendes Gebrauchsmesser finden, solange der Gebrauch nicht allzu sehr ins Mißbräuchliche und den "Hardcore-Bereich" abdriftet

Ich hab diese Messer recht lange zwar nicht verachtet, aber für den Eigengebrauch wenig in Betracht gezogen, das hat sich mittlerweile geändert, und Jasmin benutzt auch gegen die Konkurrenz hochpreisiger Mitbewerber in meinem Bestand nichts lieber als die Moras, die mittlerweile im Dutzend taktisch deponiert, an Rucksäcke geschlauft oder beigepackt sind, um in den Ferienküchen oder beim Pilzesuchen bereit zu stehen

Wer das Puukko zwar schätzt, aber eine moderne und vor allem auch stabile "Unimog"-Variante für härtere Arbeiten besser gebrauchen kann, ist bekanntlich mit dem "Jägermesser" der schrägen finnischen Varusteleka-Truppe bestens bedient, das unter der Eigenmarke Terävä als Jääkaripuukko vertrieben wird. Es wurde hier ausführlich vorgestellt:
Terävä Jääkäripuukko 110 Carbon - oder: Unimog mit Klinge

Unterscheidungsmerkmale zur klassischen Ausgabe sind hier der Kunststoffgriff, der ebenfalls einen moderaten Handschutz aufweist, der als Hebelkante/Schlagstück hinten herausragende Erl und eine vergleichsweise üppige Klingenstärke.
Veränderungen von Griffmaterial, oft auch das Hinzufügen eines kleinen Handschutzes und eine Veränderung der Klingenstärke scheinen insgesamt typische "Evolutionsschritte" der modernen Pukko-Abkömmlinge zu sein.
Die Lederscheide hat einen Druckknopf, das Messer sitzt aber so fest in der Scheide, daß man auch bei Fäustling-Temperaturen nicht in hilfloses Gefummel verfallen müßte

Das 11er-Jägermesser (übrigens nach der finnischen Militäreinheit, aber auch mit diesem Bezug ein reines Gebrauchsmesser!) hat meine Sehnsucht gestillt nach einer 42a-konformen Form einer früheren Puukko-Modernisierung aus Skandinavien: dem vom Berufssoldaten Peltonen entwickelten Gebrauchs-/Einsatzmesser Sissipuukko M95, in der fünfzölligen Version M07...

Peltonen hat sozusagen dem Terävä-Modell "vorausgedacht" bei der Gestaltun eines modernen Einsatzmessers auf der Basis eines Puukko.
Auch hier findet man einen Gummigriff mit kleinem PE für sichere Handhabung und eine stärkere Klinge als beim klassischen Puukko, hier auch beschichtet und differtiell gehärtet, um Messer-Ausfälle durch Klingenbrauch im Einsatz auf jeden Fall auszuschließen...Ich besitzte meines seit vielen Jahren, und es ist für mich immer noch ein Musterbeispiel ausgezeichneter Evolution mit dem Ergebnis eines hervorragenden Outdoormessers.
"Erfunden" hat aber auch Peltonen die Puukko-Modernisierung nicht. Wer wars (unter anderem)? Nein, nicht die Schweizer, sondern "der" Russe. Karelien war ja lange russische Provinz, und die nordischen Messerformen haben die russische Messergestaltun wesentlich mitbeeinflußt sowohl beim PE-losen Puukko als auch insbesondere einer Vielzahl von Fortentwicklungen, oft mit PE, die wir als "Finka" oder "Finskiy" kennen....
Auch die haben wir hier schon zuweilen vorgestellt, und ich mag mein A&R Finka wirklich

Näher am klassischen Puukko ohne PE, aber mit modernem Griffmaterial und stärkerer Klinge umgesetzt ist die "Smersh"-Reihe, hier mit einem NOKS Smersh 3.

Die Namensgebung stammt von einer russischen Kampagne "Tod den Spionen", und das Messer ist als SE-Tool bekannt geworden, bleibt aber - viel mehr als "nebenbei" - auch ein sehr nützliches Gebrauchsmesser, denn es ist eben ein Puukko, wenn auch hier mit stabiler 6mm-Klingenstärke....
Hier hat es klassisch kein PE, es gibt aber Smersh-Variaten auch mit Handschutz, die aber dann aus russisch-rechtlichen Gründen hier schwer zu bekommen sind....



Da sind wir dann wieder beim "Finka"

Im Custom-Bereich kann man dann natürlich die Phantasie schießen und die Variationslust spielen lassen und Puukko-Elemente z.B. auch mit denen des Aikuchi und der Materialstärke und Griffgestaltung US-amerikanischer Jagd- und Gebrauchsmesser zu einem Crossover-Modell wie dem "Taiga" verbinden, das Roman "Juchten" für mich gemacht hat


Einseitig herumgezogene Fingermulden wie bei Randall, ein Lederscheibengriff, den diesen mindestens nicht nachsteht und eine unzerstörbar stabile rückenspitze gerade Klinge....

Sicher könnt auch Ihr noch etwas zu modernen Puukko-Modellen und -Abkömmlingen beitragen!
Ich würde mich freuen, sowohl über moderne Custom-Puukko-Beispiele als auch über Gebrauchsmesser / Einsatzmesser mit Puukko-Tradition!
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Es ist schon mit seiner massigeren Bauart deutlich näher am M3 oder z.B. am ER 39-09 als am FS oder am Gerber...
Das Mr.Blade "Saboteur" oder SOG mit dem Daggert, den Desert Dagger oder dem Fixation Dagger gehen auch in eine ähnliche Richtung, was Masse und Umriss angeht...
In eine ähnliche Richtung wie beim WZ92 und 98 haben übrigens auch die Schweden ihre Militärmesser entwickelt, ebenfalls angelehnt an Klingenformen wie beim M3 und Griffe, die ans Glock erinnern...
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Mittwochabend bei Military-Zone.Sklep in Polen online bestellt, heute am frühen Nachmittag angekommen!
Durch die Helikon Patriot hatte ich ja Gefallen am polnischen Woodland "Pantera" gefunden und mir dann recht auch gleich ne passende Watch Cap aus Fleece mitbestellt, dann noch ne Buxe und für die wärmere Zeit ne Feldbluse. Ich mags ja Ton in Ton

Reicht die Feldbluse, ist die Fleece-Mütze ein wenig warm, also hab ich mal geschaut, ob es da was Dünneres gibt - und bin bei Haast fündig geworden: Die machen so eine Watch Cap aus dünnem glatten Stoff, fühlt sich an wie eine dickere Badekappe, trägt sich aber ganz angenehm und nicht irgendwie "fremd"....
Hätte ein großes "Piratentuch" vorgezogen in der Größe der BW-Tücher, so etwas gabs aber nirgends. Aber mit der neuen Kappe bin ich jedenfalls auch in der wärmeren Zeit Ton in Ton gut unterwegs

Und weil sich das Porto natürlich für so etwas nicht gelohnt hätte und außerdem das kürzlich georderte Gerlach OSA mir viel Vergnügen bereitet, hab ich noch ne Kleinigkeit mitbestellt:
Gerlach WZ98 Feldmesser in der Version WZ98-A, als Dagger mit 2 langen Schneiden...
Die Polen haben mit der WZ92-Version und dann dem leicht veränderten WZ.98 sozusagen etwas zwischen einem M3-Trench-Knife der Amerikaner und dem Glock-Feldmesser entwickelt, das ja auch Inspiration für russische Überlebensmesser geworden war...
Die Normalversion des WZ98 hat "anderthalb" Schneiden wie bei einem M3 und meist dann hinten oben sowas wie die Glock-"Säge".
Die Dagger-Version ist angeblich vor allem bei SE und Fallis gebräuchlich.Das WZ98 hat einen Hartgummigriff (der wirklich sicher in der Handl liegt) ein beruhigend stabiles P und eine Glock-ähnliche dicke Plaste-Scheide, jedoch leider mit fester geschlossener Gürtelschlaufe mit Durchlässen auf 2 Höhen statt der aufhakbaren Plasteschlaufe des Glock....Und die Ziehsicherung wird hier nicht durch einen vorn aufliegenden und hinters PE hakenden breiten Plaste-Riegel wie beim Glock geleistet, sondern durch einen seitlich angeschraubten Federstahlhaken, der durch eine Aussparung im PE hinter dieses greift.
Kann man mit Daumen oder Zeigefinger gut lösen, funzt also auch beim Linkshänder
Meine beiden Glock-Messer liegen im Kindergarten, ich leg das Gerlach die Tage mal daneben zum Direktvergleich...
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Klasse, vielen Dank!
Ist mir für mich selbst ein wenig zu klein, schade...Oder Gottseidank
....es gibt ja auch so schon viele Begehrlichkeiten.War vorhin Michael Hayn in seinem Shop in Tecklenburg besuchen und hatte ein paar sehr "leckere" klassische Folder in der Hand, u.a. ein Allegheny von Great Eastern und ein Vendetta, hübscher gemacht als das von Cudeman....Schauen wir mal

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Hast Du evtl. ein paar Daten zum Brother? Schlecht die Größe einzuschätzen so ohne "Maßstab"

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Danke!

Nein, Schinkenmett, also vom Schwein.
Wird hier in der Gegend sehr viel gegessen. -
Eins der Mercator-Messer, bei mir sehr gern im "Innendienst" bei Tisch und in der Küche...
Jasmin deckt schon nur noch selten ein Tafelmesser für mich mit ein, sie weiß eh, daß es doch meist eher sowas wie das OSA-C, ein Mercator oder auch das ER Resolza werden

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Andererseits hab ich auch schon Sachen gekauft, die "proudly gemurkst in USA" waren, und meine Eastpak-Tasche hab ich jetzt schon seit 20 Jahren...
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Hahaha, Charlie don't surf - aber er hat wieder gewonnen

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Waren sie, und Micha auch. Wir konnten heute nicht draußen spielen, es galt noch zuviel Papier mit angeblich Wichtigem vollzumalen....
Ja, die Einfachheit des Gerlach OSA macht mir gerade auch Freude
Ist dabei natürlich wieder ein Stahl und ein Härtegrad, den die High-End-Fans aus unseren Reihen nicht mal der Verarbeitung zu Getränkedosen für würdig erachten würden - aber ich komme hier gut damit zurecht und hab Freude beim Handhaben
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Heute im Kindergarten-EDC wieder mal einer meiner Lieblinge: CRKT / Williams Otanashi Noh Ken.
Ergänzt auf der anderen Körperseite durch das Gerlach OSA aus Polen...
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Oh, noch eins von Camillus ergattert? Top!

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Na, das hätten sie ja auch in einem Luftpostbrieflein versenden können

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Hui, das ist aber klasse! Da hast Du Dir was Schönes gegönnt.
Hatte ja das Argento-Messer des Trolls schon in der Hand und war schwer angetan... -
Ihr immer mit Eurem Nähen

Ich hab bislang noch keinen Scheidenbauer dazu bekommen, das einfach zu lassen und die Scheide stattdessen mit Hohlnieten zusammenzunieten. Dabei wäre das für taktische Scheiden eine gute Sache wegen der Befestigungspunkte, die sich ergeben.
Aber irgendwie haben bisher alle auf dem Zusammennähen bestanden, als wäre eine NUR genietete Scheide irgendwie Pfusch oder unanständig....Wie kommt das?