Beiträge von Micha M.

    Requiem on steroids, sie schreiben es ja selbst.


    Gestaltung naheliegend mit dem Normgriff und einer Klinge mit oberer Schor auf halber Länge.
    Wäre schärfbar,dann verliert man aber bei ER die Werksgarantie...


    Also eine ziemlich klassische Aufteilung...wie bei allen US-M3-Abkömmlingen sozusagen..Ähnlich ja auch schon umgesetzt bei den modernen Versionen klassischer Fighter C.N.1 und 39-09. Insofern auch für mich mehr Fighter als Allrounder.


    Nach der Beschreibung der Scheide kann ich mir noch nichts präzise vorstellen, die Sache mit der Sicherung mit dem Hinweis auf die Requiem-Herkunft macht mich ein wenig skeptisch, das fand ich für bestimmte Trageweisen da auch schon "Murks"....
    Schauen wir mal, wann es davon Bildmaterial gibt....


    Und natürlich macht die Ankündigung einer neuen Reihe von Messern neugierig, ebenso die Rückkehr zum Viertelzöller. Vielleicht ist ja doch wieder mal was dabei, was man haben "muß", ist bei mir lange her....Nach den "Ärgernissen" mit dem Contractor und den negativen Berichten von erfahrenen Freunden über die Scheiden und Griffe der schlanken kleinen Modelle schaue ich da nun jedenfalls zweimal hin,bevor ich zugreife....ganz andere Zeiten als bei Shrapnel, Nemesis & Co......

    Hernandez: Gern geschehen, ich mag das Messer selbst auch sehr.


    Ist halt old fashioned und passt zum Camo-Zausel :)


    Der "Engländer" ist einer der Herkunft nach, ist aber in Verwendung in Israel und bekannt als "Israeli Commando Knife"


    Die Beschichtung ist eher Gun Kote als - wie angegeben - phosphatiert, das Messer glänzt dunkel wie ein altes SOG....


    Allerdings bringt die Klingengeometrie mit sich, daß man im Bereich der Schneide sozusagen zwangsläufig an manchen Stellen was von der Beschichtung abträgt, wenn man es wirklich scharf bekommen will, der Lieferzustand ist schärfebezogen eher mäßig....


    Wers nicht aus GB direkt importieren will (Heinnie hat sie lange nicht vorrätig gehabt....) ist bei Wolfster bestens bedient, der organisiert auf Wunsch auch gleich das Schärfen beim Meister.


    Der Griff ist schlanker als bei KA-BAR, die Klinge hat ein wenig mehr Vorderlast.




    Terminator: Sehr schön, das Messer hier in der Runde nun endlich zu sehen. Hat eine lange Vorgeschichte, das reicht tatsächliicih zurück bis 2012, als wir hier in der Runde mit Tony gefachsimpelt haben, ob man nicht - ähnlich wie beim GEK-EDC - auch aus dem GBK mit demselben Ansatz eine Kompaktversion machen könnte:


    Die Idee dabei, auch hier offenbar treffend: Kein Herunterzoomen des Kompatkmodells in alle Richtungen wie bei Buck, sondern ein "mittleres Kürzen", also im Prinzip das Herausnehmen des hinteren Klingenteils unter Erhaltung des gesamten Spitzenbereichs, der das Messer charakterisiert.
    Beim GBK war das halt auch interessant wegen des sehr interessanten, historisch inspirierten Griffs.
    Das scheint sich ja in der Handlage offenbar auch so bewährt zu haben :)


    Ich bin froh, daß Tony die alte Diskussion nie ganz ad acta gelegt hat und immer versucht hat, das dann doch noch umzusetzen, nun bei Condor.


    Hat was! :)

    Plünnen aus Polen, der Rest aus Russland :)




    Fixed:. Melita-K Smersh 2 Guard
    Folder: NOKS Bootsmann


    Und das Gebäck sind keine "Panzerplatten", sondern die russischen Kälbchenkekse; Wanderverpflegung im Sommer, im Winter nehm ich eher Haferkekse mit...

    Michael, die Schuld trage ich wiederum gern - und bin ja selbst auch drauf und dran....ich weiß nur nicht, ob Bowie oder M3....


    Alex: Hat sich denn da etwas geändert in der Materialwahl? Ich hab meinen AF-Combat ja schon zig Jahre, aber da ist der Griff jedenfalls noch aus Alu-Guss, und das Messer ist entsprechend auch kein Leichtgewicht. Nur die Blender-Serie seinerzeit hatte Plaste-Griffe....

    Klar ist der schön :)


    Maurizio Castrati, einer der beiden Köpfe von Extrema Ratio, hat mir mal geschrieben: It's difficult to create an ugly dagger.
    Es war die Antwort auf das ästhetische Lob für den Suppressor :)


    Auch dieser ist schön, und er ist allein deshalb schon interessant, weil er wieder zeigt, daß die Grundidee des Fairbairn-Sykes sich noch immer nicht überlebt hat auch in den modernen Zeiten dieser Art von Handwerk. Nun hat Harsey nach dem Applegate-Fairbairn, das nach seinem Re-Design deutlich besser geworden ist, eine Generation früher angesetzt, das ist spannend und wird mit Sicherheit sehr gut in der Hand liegen.


    Nein, Welten liegen sicher nicht zwischen dem Harsey und dem Les George - Modell, wie auch dem ebenfalls sehr interessanten und wenig bemerkten Dagger von RMJ Tactical.....aber die Feinheiten sind schon interessant.


    Ich glaube aber ebenfalls nicht, daß ich für diese Feinheiten über die Preishürde springen werde, die sie da aufbauen werden, um mir dann in die Hand flüstern zu lassen, was man beim FS noch besser machen kann als z.B. beim Fox/Hill-FS, das allemal ein SEHR guter Vertreter der FS-Familie ist, zu einem weniger "tödlichen" Preis :)