Beiträge von Micha M.

    Würde ich erst ausprobieren. Wenns kabbelig ist, ist die prima (siehe heute) und stört aufgezogen ja auch nicht den Gewehrriemen.


    Und abgenommen kann man die bequem nach innen einschlagen, siehe Pretorian-Thread.
    Dann dürfte die nicht mehr stören als ein normaler Kragen, denke ich.


    Interesant heute: Mit Koppel wars wärmer, wohl weil dann keine Kälte von unten unter dieJacke dringen kann. Und auch ein Netzschal macht echt nen Unterschied, am Hals und Nacken geht wohl sonst ähnlich Wärme verloren wie am Kopf, und die Jacke wird oben abgedichtet.so bleibt auch cer Torso gefühlt wärmer, nicht nur der Hals selbst.

    Gerber Parabellum am Gurt und am Koppel mal gegönnt das MOD Pattern Survival Knife.





    Hätt ja sein können, dass Jasmin schon adventliches Grün möchte, das wär ja sicher Brauchtumspflege :)
    Aber bei -2 und Wind war hier ausser uns eh keiner unterwegs. Drei Stunden keine Gutmenschenseele, wie erholsam...

    Hab ihn gerade nach ner Tour bei -2 und einiger Windexposition ausgezogen, Kapuze auf und Kragen bis oben zu. Sah aus wie der Kommando-Nikolaus :)


    Du solltest nur versuchen, den Smock vielleicht mit "angepassten" Ärmeln zu bekommen.
    Ich hatte das Problem mit den drastisch zu langen Ärmeln bei angestrebt weitem Sitz am Torso auch beim Hersteller angesprochen, vielleicht schaffen sie wie vorgeschlagen Abhilfe durch Angebot von 2 Ärmellängen....


    Da gibts in diesem UF einen eigenen Thread mit vielen Bildern, auch vom Futter.
    Reicht das so hin?
    Innen hat die keine Taschen oder sonstigen "Einrichtungen", es geht also so weiter wie aufgeschlagen sichtbar.
    Ich hätte lieber kein oder ein Bw.-Futter gehabt, bin halt ein alter Sack.
    So bei über 15-18 Grad wirds mir nämlich mit dem Synth.-Futter schon etwas warm, während ich da mit meinen uralten ungefütterten Denison-Smocks noch prima hinkomme.


    Die Tascheneinteilung ist klasse.

    Heute mit dem Smock im Hochschwarzwald unterwegs gewesen.
    Das ist ein MIWO Pretorian-Smock mit Synth.-Futter



    Temperatur ungefähr -1 Grad, relativ windstill.
    Unter dem Smock ein Köhler-T-Shirt als "Unterhemd", darüber ein dünner Baumwoll-Sweater aus Polen.
    Auf dem Kopf Fleece-Watchcap von Helikon, um den Hals der obligatorische Netzschal, vorn 1x geknotet.


    Nachrichtlich: Hose ist von Helikon, kurze Unterhose darunter, Trekking-Schuhe von Meindl, darin Ganzjahres-Stiefelsocken (schwedisch) von Raeer.
    Das"Ganzjahres-" gilt dabei besser für die Sorte als für das konkrete Paar :)


    Wandergepäck ist ein Assault-Pack, Mesh-Hinterseite, wärmt aber trotzdem den Rücken.



    Beim Losgehen alles im Smock-Bereich auf Anhieb warm genug, auch nach Stehenbleiben im Wald.
    Kopf prima warm einschl. Ohren. Auch der Schal tut gute Dienste im Winter: Er dichtet die Jacke im Halsbereich ab und wärmt den Nacken.


    Hose war so noch warm genug, bei tieferen Temperaturen sollte da aber wohl besser was drunter, zumindest bei mäßigem Tempo.
    Um die Knöchel eine ungewohnt kühle Zone zu Beginn, die Hose war unten nicht zugebunden, und ich bin eindeutig meine hohen Haix gewöhnt.
    Nächste Runde also mit den High Walker oder mit dicken Stiefelsocken.


    Temperatur im Sweater blieb angenehm auch im Wald, es wurde nach einiger Steigung sogar recht warm.


    Nach einem wärmenden Becher Kaffee und warm vom Wandern dann eigentlich mit dem Sweater ein wenig ZU warm, da wär ich mit dem T-Shirt und dem Smock plus Rucksack wohl hingekommen.


    Nach der ersten Runde weitere 5 km mit einiger Steigung ohne Rucksack, aber noch warm von Runde1.
    Auch so reichte das mit Smock plus Sweater und hätte auch noch ein paar Grad weniger vertragen.


    Bei den hier auch im "richtigen" Winter schnell mal möglichen -10 bis -15 wäre das aber so für mich doch zu kühl, da müßte eine Fleece-Jacke oder ein wärmerer Pullover drunter, zumindest bis Erreichen der Wander-"Betriebstemperatur"


    Nachrichtlich: Gestern mit der "Patriot" überm T-Shirt bei vergleichbaren Temperaturen ohne Rucksack unterwegs.
    Die kann das prima ab,, mit Reserven.

    Heute noch mal ein paar Tage in den Schwarzwald geflohen :)


    Anreise-EDC



    Dann ein wenig robuster zum Wandern, mit Murat-Klein-Custom und schön warmen französischen Militärhandschuhen in olivem Leder...



    Wunderbar, fast windstill, -1, und im Wald hier oben schon ein wenig Schnee.
    Nachrichtlich zum aktuellen Smock-Thema: Helikon Patriot über Köhler-Shirt war warm genug...Helikon-Fleecemütze und die Handschuhe, und es war auch im Schlenderschritt nicht kühl.


    Und jetzt chillen im Quartier :)


    Oh ja, sehr gern, das ist sehr schön!
    Die waren mir früher immer zu teuer, als man sie über Böker noch bekommen konnte :)


    Ich hab so eins nur von SOG, und dann natürlich in drei Größen Vietnam-Bowie-Variationen von Roman.
    Aber das Hattori ist wirklich klasse, Glückwunsch!

    Wie gesagt, kommt auf den Smock an und das subjektive Empfinden. Ich hab z.B. meinen Kongo-Denison, also sozusagen einen der Smock-Urväter, auch im Sommer an, wenn auch offen.



    September in Florenz, da ist es ziemlich warm.



    ...ist übrigens im Palazzo Antinori....


    September auf dem Belchem im Schwarzwald...


    Man kann das imo nicht zu sehr verallgemeinern. Das hängt doch erheblich von der individuellen Temperaturempfindlichkeit und dem Maß an körperlicher Betätigung ab, außerdem auch von anderen Wetter-Faktoren als der Temperatur allein.
    Bei trocken-kalten, windstillen -5, aufgeschnalltem Rucksack und strammem Wanderschritt komm ich mit einer ganz anderen Kleidungs-Zusammenstellung gut zurecht als bei nasskalten +3 in Bewegungslosigkeit und Wind-Exposition.


    Und Sinn zumindest der ungefütterten Smocks ist eben auch gerade das "Zwiebel"-System, also das Anpassen an (subjektiv) größere Kälte durch weitere Bekleidungsschichten.


    Ich werde jetzt den PRETORIAN zum Wandern mitnehmen und erwarte Temperaturen um Null, hier hatte ich ihn im T-Shirt bequem bei 15 Grad an, ggf. teilgeöffnet oder offen.
    Ich werde dann sehen, ob ich nen Pulli oder Hoodie drunter brauche oder am Rücken der Assault Pack und ansonsten der stramme Schritt genug wärmen :)

    Eine ähnlich schöne Clippoint-Klinge hätte das Optima von Böker. Das hat nen Backlock.


    Eine andere Idee wäre ein Fox Forest, in drei Größen erhältlich und ebenfalls mit Backloch und schöner Hechtklinge....


    Aber ich bin ansonsten auch kein Freund von Slippies.
    Allenfalls eben als Referenz an die Tradition, vor allem aber hab ich ein paar im Hinblick auf europäisch-hysterisches Messerrecht.
    Die Rückenfeder beim Gitano ist aber wirklich bretthart, da hält ansonsten nur noch mein NOKS Bootsmann vergleichbar mit.
    Und das ist für mich auch zumindest hier eher ein Zweitmesser für die Jause, die Gaststube oder unterwegs für feinere Schneidarbeiten, eher nicht was fürs Grobe....

    Und Gudy hat mit seinem sehr schönen Entwurf noch einen erwischt :)



    Carbonfaser sah auch hübsch aus, aber ich wollte es gern wanderplünnen-farbabgestimmt.
    So schreit das rasierscharfe rassige kleine Ding schon nach nem Stück Speck oder nem Landjäger bei der nächsten Tour :)


    SEHR vertrauenerweckende Rückenfeder, sauberer Halfstop - die Klinge hält noch sicherer als beim 20-20 oder beim rustikalen Vendedouk von Cognet, das schafft Vertrauen.


    Und die Klinge sieht wirklich in natura noch rassiger aus als auf den Bildern mit ihrem konkaven Clippoint.


    Der Griff liegt wirklich gut in meiner kleinen Hand, der "Knubbel" am Ende gibt guten Halt.


    Der Clip könnte ein wenig fester halten, es wird aber gehen.


    Ich hätte das Messer gern ein wenig größer, das wäre mit vier Zoll für mich wirklich DER Burner gewesen, auch wenns auch so als Jausenmesser, Wanderfolder usw. imo sehr gelungen ist.
    Und ich hätte es gern ein wenig schwerer gehabt. Alle wollen immer irgendwelche federleichten EDC-Folder - mich irritiert so ein gefühlt zu leichtes Messer immer. Aber das ist sicher eine Mindermeinung :)


    Falls Du Dich also mal in der Innenstadt verläufst, findest Du über die Spur Deiner verstreuten Ausrüstung immer wieder gut nach Hause? :)


    Ist mal ne gute Alternative zu den Kekskrümeln bei Hänsel und Gretel und nicht so lästig wie ne Tasche voller Kiesel...

    Emil: "Engeleeeeeiiiin, darf ich das Huhn hacken, darf ich, darf ich?"


    Herzallerliebste (aus der Küche, lächelnd, Augen gen Himmel): "Spiel schön, Kind, wasch Dir aber vorher die Hände!"



    Ich weiß, wovon ich rede....