Beiträge von Micha M.

    Das hier mit bestem Gruß an den wieder mal erleuchtenden Idox :)




    Siehste, passt doch farblich prima zu Plünnen & Gear.


    Und zu schwarz und schwarzbunt sind ja schon kleine Lampen im Bestand...


    Trotzdem werde ich weiter schauen, obs nicht irgendwann sowas wie die kleine Winkellampe von Nitecore oder die E40R von JetBeam in ner OD Green - Version gibt, damit ich alles unterwegs auf 18650ern laufen lassen kann.....

    Tja, sozusagen ein Handgelenk-Mora :)
    Aber das Ding kann tatsächlich alles, was eine Uhr für mich können muß.
    Und ich kann sie ohne Studium einer mehrbändigen Bedienungsanleitung einstellen, ganz alleine....


    Es gab das Ding übrigens auch mal in ner olivgrünen oder grünschwarzen Version, aber die sind selten zu finden.

    Indoor-EDC heute im Home Office ist das Böker Kalashnikov, für mich immer noch eine der schönsten Bowie-Klingen in einem Serienfolder






    Spaziergangs-EDC:


    Weil so viel in die Smock-Taschen passt, man aber nicht so gut an Sachen am Gürtel kommt :)


    ER RAO 2 rechts in der Joppe, das Yurco Pocket links in der vorderen Beintasche der Helikon-Buxe, sitzt da wunderbar mit dem Ulticlip....



    Das Mercator in der Armtasche, in der anderen das moderne Kommunikationsgerät, links in der Joppe die TA-30 mit FR-1, und die Zeit zeigt wie so oft die Vostok.

    Zu ner Surefire konnte ich mich bislang nie durchringen, ansonsten könnte das aber auch m e i n Tascheninhalt sein :)
    Folder und Fesseln kommen mir jedenfalls schon mal sehr vertraut vor :)

    "Bunter Folder-Teller" im Wohnzimmer....




    So langsam-schleichend haben die schlanken Folder den Teller erobert, der über Jahre als "Vide-Poche" gedient hat, also als Ablage für Hosentaschen-Inhalte...
    Dann ist - eben weil immer das eine oder andere in der Tasche dabei war - das schwarze Mercator Stammgast auf der Ablage geworden, und als die Mercator-Messer immer mehr wurden und die beiden Vendettas noch dazu kamen, wuchs die Runde mehr und mehr an und verdrängte den anderen Kram :)


    Über dem Le Sabot - Vendetta das von Cognet / Perrin (auch Vende-Douk), dann das Rough Rider Big Daddy, Böker 20-20, ER Resolza und Lionsteel / Poppel Gitano...plus eben ein halbes Dutzend Mercator-Messer :)


    Alle sehr praktisch im Haushalt, bei Tisch, in der Küche, als Teakmesser, Brotzeitmesser usw....

    Indoor wieder leicht und schlank....mit nem CS / Dawson Spike in der klassischen Form und einem Sanrenmu 710, vor zig Jahren mal vom "Chief" geschenkt bekommen, hält immer noch und hat auch noch keine Lanyards zerschnibbelt :)




    Und beim Ostermontags-Spaziergang etwas weniger "oldschool" heute als mit dem Sheffield-Bowie oder dem CS Lone Star Hunter letztens....
    heute mit dem Timberline Aviator von Emerson / Neeley (Vaughn :) ). Auch schon so eine Art moderner Klassiker allerdings....Und ein Müller Linerlock, zu dem ich spät gefunden hab und das mir wirklich SEHR gut gefällt.


    G-Shock scheidet bei mir leider nun aus.
    Ich hab eine grünbunte, die klasse ist.
    Allerdings hab ich selbst bei dem Normal-Modell schon das Gefühl, zum Einstellen erst mal Informatik studieren zu müssen. Eine Uhr, bei der man nicht einfach die Zeit manuell einstellen kann, geht für mich gar nicht!


    Die Mudmaster sind für mich vollgestopft mit Funktionen, die ich nicht brauche, auch da müßte ich vermutlich erst mal studieren und ne Handvoll Valium einwerfen, um nach "achtzehnmal links oben drücken, dann siebenmal rechts unten, dann wieder dreimal links...." keine Tobsuchtsanfälle zu kriegen.


    Vor allem aber hat sich durch den Umgang mit der Reklamation der schwarzbunten G-Shock, deren Armband bei mir leider allergische Reaktionen ausgelöst hat, Casio für mich endgültig als Lieferant / Hersteller disqualifiziert. Mehr als ne F91W bei Gelegenheit kauf ich von denen nicht mehr...


    Ist schade, denn meine grünbunte Casio ist "eigentlich" eine wirklich gute und praxis- und einsatztaugliche Uhr....


    Vielleicht mal irgendwann ne Luminox 3051, umgerüstet auf Nato-Strap....


    Obwohl es natürlich auch immer was hatte, vor dem Einsatz erst mal kurz die Vostok und die Leuchtpunkte auf dem HK-Visier mit der TA-30 anzuleuchten :)

    Rein technisch ist allerdings so ein NOKS Bootsmann dem britischen Messer überlegen.
    Allerdings ist die Spitze der Sheepfoot-Klinge zumindest mal RICHTIG scharf :)
    Aber was das Ausklappen angeht und den reinen Gebrauch, ziehe ich den russichen Mitbewerber vor.


    Und JA, natürlich baut Scorpion Messer, die mir gefallen.
    Irgendwie muß die alte Firma Staniforth da mitmischen, glaube ich.


    Mit Messern wie den Dolchen von "Tank" Todd, den Parry-Messern, dem Wiseman Survival-Tool usw. haben die wirklich spannende Messer im Sortiment - aber schaut man sich Material und Verarbeitung an und dann den Preis, vergeht einem der Spaß einigermaßen...

    Oh! Da gibts ja sogar ne grüne Version. Das könnte ja die gesuchte Alternative zu grünbunten China-Funzeln sein....
    Olight mag ich ja nicht, und sonst gibts ja nicht viel in Grün oder Camo außer eben Budget-Chinesen....
    Und so eine 1920er würde ja z.B auch gut in eine Stifttasche oder an die Tablet-Tasche passen....


    Muß ich mir mal genauer anschauen!

    Vielen Dank an Euch für den raschen und hilfreichen Support! :thumbup:


    Wie gesagt, der Pretorian ist im Bereich so bis 15-17 Grad für mich wirklch kaum zu toppen, wird darüber aber durch das Synthetikfutter eben ein wenig warm, besonders in der Bewegung.
    Und da ich das Smock-Konzept wirklich schätze, sollte es etwas sein, das auch noch ein wenig darüber hinaus tragbar bleibt. Und wenns richtig warm wird, wechsle ich dann auf die Feldblusen....


    Natürlich wär so ein SAS-Smock sehr reizvoll und würde diese Anforderung genau erfüllen, aber es werden so langsam zu viele verschiedene grüne Camos im Bestand :)