Paragon Harley Battle Bowie.
Gabs viel zu kurze Zeit mal in Serie.
Und in irgendeinem Shop geriet es dann in Vergessenheit...
Paragon Harley Battle Bowie.
Gabs viel zu kurze Zeit mal in Serie.
Und in irgendeinem Shop geriet es dann in Vergessenheit...
Perfekttes Frühstücksmesser...Wellenschliff fürs Brödel, glatte Schneide für die Wurst, Spitze für die Oliven....
Und das hier für den Troll ![]()


Das hier für Ramelius!

Weiss auch nicht, aber altmodische Amerikaner sind mir derzeit echt sympathisch
![]()
Ramelius, so lassen sich auch Messer mit längerer Klinge gut unter Feldblusen, Rangerwesten oder begrenzt langen Jacken tragen.
Bei nem Smock ist das ja weniger die Frage, bei ner normalen Jacke ggf. schon. Der Griff endet immer über dem Saum, die Klinge nicht...
Und man schiebt einfach den Jacken- oder Westensaum diskret nach oben und zieht das Messer reverse, die Verlängerung der Ziehbewegung wäre dann schon der erste Schwung.
Ich hab bei meinen Seminaren so ähnlich auch schon tipup Zehnzöller wie den Marine Raider auf 5 Uhr am Gürtel befestigt, oben mit ner Schlaufe an der Schulter angelegt und dann ne Rangerweste drübergezgen. Ein wenig unterrichtet und dann das große Messer in einer ganz zivilen Situation jemand Geeignetem aus dem Auditiorium auf einmal aus dem "Nichts" vor die Nase geschwungen. Wenn DAS geht, gehts mit allen kleineren Modellen auch, und wenn sie dabei sind, glauben sie Dir das dann auch sofort und für immer und vergessen es auch nicht so schnell wieder ![]()
Für Messer wie das Bastinelli GT6 Lucy oder das Andreas Jilch Maiken ist diese Trageweise SEHR gut.
Au ja, die kann man auch immer haben, auch wenn sie mir ja eigentlich etwas zu schnieke sind. Al Mar hat das unter einen Hut bekommmen...


Simonich Urban Raven
Schon klar!
Von Kelly Worden vermutlich auch noch persönlich bekommen.. ![]()
Du bist ein Phänomen!
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Andres schönes Ibex 120 hat mir Lust gemacht, den Mitbewerber Oryx auch mal wieder ins Bild zu setzen....

Jaaaa, und viele von uns lieben diesen Full Size ![]()
Aber DIE Antwort auf den Sinn des "Kleinzoomens" gibts wohl nicht.
Ich hab mich lange damit beschäftigt, auch zur Entscheidung, ob denn nun Kleinzoomen oder lineares Kürzen "der" bessere Weg wäre, wenn man es kompakter will.
Am Ende gibts Beispiele für Erfolge aus beiden Strategien:
Ausgezeichnete kleingezoomte Messer wie das Short Ka-Bar oder natürlich auch die diversen Phenolgriff-Bucks, bei denen man allerdings feststellt, daß daraus dann etwas mit GANZ anderen - aber eben auch sehr positiven! - Eigenschaften werden kann als beim Ausgangspunkt.
Aber auch Beispiele für lediglich "linear gekürzte" Messer, die dann volle Griffe behalten und auch Klingenspitzen mit den originalen Eigenschaften, sozusagen "kurze große Messer" wie mein Juchten M1, das GEK-EDC oder das kompakte Bowie von Condor / Tony Lennartz.
Die schätze ich sehr, aber eben auch mein kleines Woodsman.
Ich weiss gar nicht, warum sich das dralle kurvige Ding nicht mehr etabliert hat.
Stabil, gross genug, ich mag die Ergonomie.
Und das Gewicht find ich prima.
Aber Timberline war eh immer technisch sehr interessant, kaufmännisch aber nicht allzu erfolgreich, wie es scheint...