Beiträge von KastorDJT

    Habe mal meine Klappmesser gemustert und bin bei ca. 60 Stück auf 8 ohne Verriegelung gekommen und da handelt es sich um 3 Laguiole, einem Le Thiers, 2 SAK und 2 Löwenmesser.


    Wenn ich die Wahl habe, immer mit. Die Zeitverzögerung, welche das beidhändige Öffnen bedeutet, steht für mich nicht im Verhältnis zu der Sicherheit, welche die Verriegelung bringt! Da wo ich beides brauche, z.B. bei einem Rettungsmesser ist auch der sozialadequate Grund gegeben um selbiges zu führen. Liegt dieser vor, tue ich es auch!


    Der Vorteil von Messern wie dem Laguiole ist, dass ich sie überall zeigen kann, ohne groß aufzufallen und weil sie einfach schön sind, aber das ist natürlich subjektiv! Deshalb habe ich sie auch häufig dabei.


    Aber eigentlich bin ich sowieso eher ein Anhänger von feststehenden Eisenwaren und glücklicherweise haben wir noch keine Verordnung, welche mir vorschreibt, wie viele Messer ich mitnehmen darf! :P

    Ich bin mit der Catapult sehr zufrieden. Störend finde ich das Stroboskop, brauche ich an einem Thrower nicht, aber jedem das seine, gut finde ich die Wahl des Turbomodus durch Festdrehen des Kopfes.


    Am besten gefällt mir der Diffusor, durch den die Lampe deutlich vielseitiger wird!

    Ich frage mich nur ob man, falls man eine der aktuelleren Lampen mit 500lumen ca. plus Diffusor für den Nahbereich überhaupt noch einen Filter braucht? Ich erkenne damit im Nahbereich nun wirklich so ziemlich jedes Detail.


    Olight M20 (mit XML LED) wäre auch mein Favorit für eine "rundum" Lampe.

    Nein, braucht man meiner Meinung und Erfahrung nach, nicht! Wichtig ist eine optimale Farbwiedergabe und viel Licht, welches man auch in die Ferne schicken kann! Deshalb ist ein Thrower mit Diffusorscheibe für mich ideal. Z.Z. ist mein Favorit die Catapult V3 Neutral White mit Diffusor (leider deutlich über dem Preislimmit)! Wie wichtig die Farbwiedergabe ist, habe ich erst gestern Nacht erlebt, als ich zu einem Wildunfall gerufen wurde! Mit der Neutral White Lampe war das Reh, welches sich dann als Schwein entpuppte, auf ca 30m am Waldboden deutlicher zu sehen als als mit meinem, nach dem Erlegen, gemachten Test mit einer Cool White Lampe ähnlicher Leistungsstärke.

    Meine natürlich subjektiven Erfahrungen mit der Kontrolle von Pirschzeichen (hab da mal einen kleinen Probeparkur aufgebaut und alle mir zur Verfügung stehenden Lampen durchprobiert, wäre vielleicht auch mal was für ein Treffen, wenn Interesse besteht), haben folgendes ergeben:


    Kalt Weißes LED Licht ist ungeeignet! Verfälschung der Farbe, Blendwirkung!


    Neutral Weiß besser, Warm Weiß am besten!


    Mit der alten Birne der MagLite bin ich auch gut zurecht gekommen, einfach weil die Farbwiedergabe gut ist. Dasselbe gild für die Surefire 6P aus der Vor LED Ära!


    Keine guten Erfahrungen habe ich mit der Verwendung von Blaufiltern ( MagLite und SureFire) gemacht! Für mich war die Verfälschung der Farben zu groß! Man erkennt zwar Schweiss besser (schwärzlich) aber andere Pirschzeichen (z.B. Haare, Knochensplitter) schlechter! Es kommt ja entscheidend auf die Farbe an! Lungenschweiss sieht anders aus als Wildbretschweiss oder Leberschweiss! Ein Bauchhaar anders als ein Rückenhaar! Diese Informationen sind nur zu erhalten, wenn die Farbwiedergabe so optimal wie möglich ist!


    Mit den speziell zur Nachsuche beworbenen Lampen (Blaulicht) habe ich keine Erfahrung, da mag das besser sein (glaub ich nicht) .


    Wie gesagt, dies ist rein subjektiv und nicht wissenschaftlich!


    Im übrigen gild für mich, das die Hundenase durch nichts zu ersetzen ist!

    dieses Messer mit den grünen Griffschalen habe ich auch, ich benutze es zum Fischen gehen, wobei es vermutlich auch ohne zu mucken eine wilde Sau aus der Schwarte bekommt. Es liegt gut in der Hand, vor allem auch wenn man nasse oder sonstwie verschmutzte Hände hat und hält die Schneide ausreichend. Vor allem erleidet man keine Schwindelanfälle wenn man es mal irgendwo verliert, für den Preis braucht man sich keine grauen Haare wachsen zu lassen.


    Das mit der Sau, wie auch alle anderen Einlassungen, stimmen! Von Vorteil ist allerdings wenn man Sie vorher ruhig gestellt hat! Man kriegt damit eigentlich alles aus der Decke/Schwarte/Balg, was so normalerweise in D rumläuft.

    Ich kann mich nur anschließen! Randall macht funktionelle Messer, welche auch benutzt werden wollen. Halte das mit meinen, bis auf das Nr. 2 8``(aus naheliegenden Gründen), genau so! Schöner und offensichtlich gut erzogener Hund nebenbei bemerkt! Ich kann auch den Ausführungen zur Klingenlänge nur zustimmen!

    Sehr einfach!


    Funktioniert bei den Großen genau so wie ein Birnenwechsel! Ich habe die Reservebirne immer noch dabei, da ich dadurch eine BackUp Lösung habe und sie gegebenenfalls benutzen kann, wenn mehr Farbechtheit gefragt ist. Aber das ist mehr Theorie als wirklich praktisch.


    Bei den AA Lampen ist der Zeitaufwand minimal größer, aber auch kein Problem! In einem anderen Forum habe ich gelesen, dass die Linse, welche bei AA eingesetzt wird, dadurch verliert sie ihre Fokusierbarkeit, nachgearbeitet werden musste. War bei mir nicht der Fall! Ging völlig problemlos!


    Bei meiner AA habe ich den entstandenen Hohlraum in der Endkappe mit Stahlwolle gefüllt. Der dazugehörige Draht befindet sich unter einer Tapewicklung um den Lampenkörper, so dass es theoretisch, habs noch nicht probiert, möglich ist, damit Feuer zu machen. Einfach eine Spielerei aber Hohlräume machen mich immer nervös. Meist bei den Zähnen!

    Ich habe gestern Nacht (bedeckter Himmel) mal die 6D MagLite mit Dittmann Drop In mit meiner Catapult verglichen. Beide Lampen lassen auf einer 260 m ( ausgemessen) Lichtung die ersten Bäume im Hochwald erkennen. Die Katapult ist im Bild für mich etwas besser, da farbechter als das kalt/weiße Licht der Dittmann! Dafür hat man bei der MagLite mehr in der Hand!


    Kommt halt immer drauf an, was man braucht/will! Um z,B. Anschüsse zu untersuchen (Farbe!) ist die Catapult, vor allem mit Diffusorscheibe, sicher die bessere Wahl, aber um nachts mit dem Hund zu laufen, greife ich gerne zur MagLite!


    Was den Preis angeht wird die Wertschöpfung wohl in D gemacht! Dies und die kleinen Serien spielen da sicher eine Rolle!

    Ich habe mehrere Drop Inns von Dittmann! Funktionieren gut und liefern ordentlich Licht. Habe gestern Nacht (Halbmond, klarer Himmel) einen direkten Vergleich mit meiner Catapult und der 3D von MagLite und dem neuen Drop Inn von D. gemacht.


    Die Catapult war im Turbomodus etwas heller und hat etwas weiter gereicht. Ich denke das meine 6D die Leistung der Catapult einstellt! Hatte sie leider nicht auch noch dabei!


    Durch einen Kameraden konnte ich auch einen Vergleich mit den LED`s von MagLite machen. Diese waren deutlich weniger leistungsstark!


    Ich selbst habe eine MagLite mit LED und 3AA. Meine umgerüstete 2AA ist ebenfalls wesentlich heller! Allerdings fokusiert sie nicht mehr, dafür ist eine Linse eingebaut.



    Für mich macht die Aufrüstung Sinn!



    Begründung:



    1. Ich habe die alte Lampe (daher fallen diese Kosten weg)


    2. Sie ist robust (damit haue ich auch ein Wagenfenster ein, was ich mit der Catapult oder der Scorpion nicht mache) und einfach zu bedienen


    3. Daher kann ich sie auch jemandem zum Leuchten geben (z.B. bei der Versorgung von verunfallten Zwei- oder Vierbeinern) ohne dass sie 2 Minuten später im Stroboskopmodus blinkt weil er mit seinen unegalen Fingern das Spielen nicht lassen kann


    4. Die Verleitung zum Diebstahl ist wesentlich geringer, deshalb bleibt Sie im Auto!


    5. Ich habe schöne Weihnachtsgeschenke :D


    6. Es geht so einfach, dass ich es mir sogar selbst zugetraut habe

    Es macht auch Sinn neben der Haut die Bekleidung und das Moskitonetz zu schützen! Permethrin ist da das Mittel der Wahl!


    Seitdem ich im Sommer mit P. imprägnierte Hosen verwende, habe ich fast keine Probleme mit Zecken mehr ( eine 2011 ).


    Der Wirkstoff kommt z.B. bei der Auslandsbekleidung der BW und anderer Streitkräfte, sowie u.a. bei der Kopflausbekämpfung :bibber: zum Einsatz!

    Ich bin immer etwas skeptisch, wenn irgentwelche Artikel mit einschlägigen Namen beworben werden. Ganz einfach deswegen, weil man den Namensträger immer mitbezahlt!


    Das geht zwar in Ordnung, nichts dabei, wenn man für so etwas Geld bekommt, es muss aber nicht meines sein!


    Wenn man nicht eine bestimmte Sammlerlinie verfolgt sollte so ein Name uninteressant sein.


    Ist der Artikel von Machart, Designe und Verwendungszweck für mich passend, oder kann ich mir einreden, dass ich ihn brauche, gut. Wenn ich dann etwas ähnliches, ohne berühmten Schriftzug für weniger Geld bekomme, prima!


    Ich bin da, mea culpa, auch nicht immer konsequent, aber meistens!

    Ich habe ebenfalls die besten Erfahrungen mit Cuttermesserklingen gemacht! Weiterer Vorteil ist, dass man noch was zum schneiden hat! Nachteil die Verletzungsgefahr!


    Der Can Opener funktioniert als Striker bei mir nicht so gut (hab das Teil von Globi), obgleich ich eine Kerbe hineingefeilt habe.


    Mit beschichteten Messerrücken sieht es düster aus! Anders mit unbeschichteten, scharfkantigen!


    Eine Feile oder Schere geht auch sehr gut!

    Warum kein großes Messer! Sollte man immer im Haus haben!


    Zum Design fallen mir, da es ja kein Bowie sein soll, die afghanischen großen Kyberpassmesser ein! Exotisch, trotzdem nicht verspielt und auf Penetration ausgelegt, schneiden aber trotzdem ordentlich! Ich hab noch nicht nachgemessen aber meine kommen locker auf 60 cm! Sind damit natürlich sehr kopflastig aber trotzdem nicht unproportioniert! Reicht das?

    Also irgendwie toll, was aus der Paarung von Dreikantschaber, Korkenzieher, Tauchermesser und Dolch so herrauskommt!


    Und das nur um damit den Strunk in einer Ananas zu entfernen!


    Soll man den Hohlraum im Griff eigentlich dazu benutzen um daraus einen Spieß zu basteln?


    Spass beiseite, wenn so ein Teil in den Körper eindringt war es das!