Beiträge von KastorDJT

    Hallo Marvel!


    Das ist ein sehr festes Kunststoffgewebe, welches man auch abwaschen kann, für Lebensmittelverarbeitung halt.


    Maße; 44cm breit, 51cm hoch, Fächer: das erste ca.9 cm, danach ca. 4 cm. Höhe der Fächer ca. 15 cm. Die Schlachtmesser werden mit dem Griff in das Fach gesteckt und gucken oben raus. Bei den Fällkniven ist das anders, die passen mit ihrer "Staubsaugerdüse" in die Fächer, Griff nach oben. Klingenlängen 11-18cm. Das Ganze wird mit einem "Überwurf", Länge 40 cm , welcher oben angeäht ist, abgedeckt. Den Wetzstahl und die Handschuhe lege ich beim Einrollen auf selbigen. Die Rolle ist dann 10 cm dick, ohne Wetzstahl und Handschuhe 8 cm.


    Alternativ könnte man sich so was natürlich auch aus Leder anfertigen lassen. Fachleute gibt es dafür im Forum.


    Vielleicht tut es aber auch eine Werkzeugrolle?


    Das Problem sehe ich bei der Breite der Fächer, diese sind auf die Griffe ausgelegt! Man wird Schwierigkeiten haben, wenn man Messer mit Scheide, Ausnahme s.o. unterbringen will. Mein Bark River Bravo One, das habe ich gerade am Mann, geht mit Scheide z.b. nur in das erste Fach.


    P.S. Ich bin kein Schlachter, habe aber als Jäger und Hobbykoch gerne scharfes Equipment dabei, wobei, wer hier eigentlich nicht? :D

    So etwas gibt es bei Küchen- und Schlachterreibedarfshandel.


    Meine ist rot, mit Klettverschluss und fasst 7 Schlachter/ Küchen-Messer. Einen Skinner, 2 Ausbeinmesser, ein Stech und ein Block-Messer sowie die Fällkniven F3 und 4. Des weiteren Wetzstahl, Ketten- und Unterziehhandschuh.


    Falls du nicht anders fündig wirst, schick ich Dir eine SMS von meiner, wenn es das ist was Du willst, frage ich nach dem Preis bei meinem Händler und du bestellst sie dort.

    Ich habe mein erstes Messer mit 6 Jahren bekommen! Ein "Bowie" mit Klingenlänge um die 14 cm , einer, ganz wichtig, Blutrinne und einen Griff, welche ich für echt gehalten habe und in den ein Hirschkopf "eingearbeitet"war. Das es Plastik war, habe ich dann Jahre später beim Messerwerfen herausgefunden. Dazu kam dann noch ein SAK und, mit 10, ein Bootsmesser von Loewe, welches ich noch immer habe.


    Das Tolle ist, das sich damals keiner daran gestört hat, das man mit solchen Messern rumhantiert hat.


    Mit 18 habe ich mir dann ein Puma Automesser gegönnt.

    Das Pocket Bushman mag ich auch sehr. Manchmal ist es aber doch etwas groß, da ist dann z. B. ein Mercator angesagt. Ganzstahlkonstruktion, damit weniger empfindlich als Opinel, verriegelte Kohlenstoffklinge und noch in D hergestellt!


    Leider haben die Preise dafür etwas angezogen und der Griff ist arg flach um damit länger zu arbeiten. Das spricht dann wieder für das Opinel.

    Ich möchte mal von der Feldflasche weg auf das Essgeschirr kommen. Wie viele wissen werden bei der BW sogenannte EPAS ausgegeben, durch welche der Soldat 1 d lang versorgt ist und das gar nicht mal so schlecht. Warm gemacht werden die Dinger auf dem Espit-Kocher, Lagerfeuer oder im Essgeschirr, vorzugsweise im Wasserbad. Andere Armeen haben andere Systeme, z. B. die US-Army nutzt Headbags, sehr praktisch aber noch mehr Müll!


    Es verbietet sich die Verpackungen weg zu werfen. Dies wird auch in der Einsatzvorbereiteten Ausbildung so gelehrt. Unter anderem von mir. Warum?


    1. Hygiene, Essensmüll zieht Schädlinge an.


    2. Aufklärung. Natürlich hat der Gegner uns ständig im Auge, aber man muss Ihm keine zusätzlichen Informationen liefern. Jede Info verdichtet das Lagebild!


    3. Gerade in Afghanistan leben wir unter Muslimen! Was befindet sich in 3/4 der Fälle in EPAS? Schweinefleisch! Wie inzwischen jeder weiss ist dies für Muslime unrein. Werfe ich das nun in der Gegend rum, habe ich dem Gegner eine wunderbare Gelegenheit zur Propaganda gegeben, nach dem Motto da seht Ihr, die Christen missachten unseren Glauben, wollen, das euere Kinder unrein werden u.s.w.!


    Mal so ganz nebenbei! Als wir in Mazedonien auf den Einmarsch in den Kosowo warteten haben wir auch Flüchtlingslager betreut. Die leeren PET Flaschen wurden in die Lager gebracht und dort zu Hilfsessgeschirren u.s.w. umfunktioniert.

    Jedes SAK, sofern es eine feststellbare Klinge hat. Warum? Man hat eigentlich alles dabei was man EDC mäßig so braucht und das in einer sozialverträglichen Verpackung sowie ohne Tragebeschränkung.


    Wenn es um ein Einklingenmesser geht, das Emmerson Commander! Liegt mir sehr gut in der Hand, mit einer sehr schönen Klingenform, welche fast alles abdeckt, was ich so brauche. Außerdem finde ich die Öffnungshilfe genial.

    Wie schon öfter gesagt,das Messer für Survival ist das, was mit ist und mit dem man umgehen kann. Was ich dabei habe ändert sich je nach Landschaft und Vorhaben. Unter 2, meist ein SAK oder ein Tool und ein Fixt mache ich es meist nicht. In einer sehr interessanten Gegend Deutschlands, in der man ganz schnell in eine Survivalsituation geraten kann, wenn man nicht aufpasst, nützt mir ein Messer übrigens fast nichts. Ich meine das Wattenmeer. Ich habe natürlich trotzdem eins dabei. Dort ist es ein Mora. Auf das SAK verzichte ich des Sandes wegen. Wo anders z.B. ein A1 oder ein CR Neil Roberts und im Berg meist nur ein Folder.

    Gerade angekommen, S&W Survival Tactical Pen. So wie alle diese Kubotang ähnlichenSchreibgeräte massiv gebaut, Glasbrecher an einem Ende und etwas zum Schreiben an der anderen Seite. Gerade diese Fähigkeit ist marginal, da die Mine sehr klein ist. Dafür ist ein Firestick integriert. Insgesamt ein nettes Spielzeug.

    Habe gestern morgen meinen Cold Steel Pendelton Light Hunter an einem Rehbock eingeweiht. Da ich für die "Rote Arbeit" bei Wild von Rehwildgröße eine Klinge von ca 10 cm bevorzuge, hat es mich nicht überrascht wie gut es sich mit dem Messer arbeiten ließ.


    Die Schnitthaltigkeit ist gut, anschließend konnte ich immer noch Armhaare rasieren, obgleich ich das Schloss ebenfalls mit der Klinge geöffnet hatte. Auch vermag zu überzeugen.

    Ich möchte hier auch noch mal auf die Überschrift "Fähigkeiten eines Outdoormessers" eingehen und kann nur zustimmen, das Wort Eigenschaften wäre hier besser gewählt.


    Die Überschrift sagt aber auch, das ich mich, wenn ich denn das Messer mitführe und anwende in einer geplanten Situation und damit nicht in einer Survivalsituation bewege, wobei man da natürlich schnell reinrutschen kann, wenn man Pech hat, sich oder andere überschätzt u.s.w. .


    Beispiel: Ich bin bei der Bergjagd. Im Berg führe ich aus Sicherheitsgründen, Abrutschgefahr, ein Klappmesser. Gerate ich nun in einen Wettersturz und muss draußen bleiben hätte ich ein Messer wie das A1 von F. lieber dabei, aber die Nacht in einer Notunterkunft war nicht geplant, und somit auch keine Notwendigkeit Feuerholz zu machen, das Dach zu verstärken u.s.w. Daher ist das beste Survivalmesser ganz praktisch das, was man dabei hat. Doch um ein Survivalmesser geht es hier nicht!


    Doch zurück zu den Fähigkeiten, was will ich! In diesem Fall will der Anwender eines für alles, um damit eine Tour/Expedition zu bestreiten und bestimmte Herausforderungen, welchen er sich stellen will, nicht muss, zu bewältigen! Damit sind Kompromisse vorprogrammiert.



    Beispiel 1: Zerwirken von Wild. Nach meinen Erfahrungen geht dies am besten mit nicht zu langen Klingen. Gerade das Skinnen ist ermüdungsfreier mit einer kürzeren Klinge, persönlich bin ich da ein Fan von Skinnern mit Faustgriff. Zu einem Messer deutlich über 10 cm greife ich da nur ungern. Ich habe mal ein Stück Rehwild im Rahmen eines Wildunfalls mit einem Gerber BMF erst abgefangen und dann aufgebrochen. Das Abfangen ging natürlich hervorragend, aber das Aufbrechen war durch die lange Klinge deutlich mühsamer. Aber ist das die Hauptaufgabe welche man im Busch zu bewältigen hat? Eher nicht, daher würde ich dieses Gebiet als nicht so wichtig erachten, Hauptsache ich kann es. Ich stimme Geronimo ausdrücklich zu. Er hat zu Messern und Jagd alles gesagt.


    Beispiel 2: Die Hammerfläche. Habe ich persönlich noch nie intensiv gebraucht, aber das heißt NICHTS!!! Die Option sie zu haben ist auf jeden Fall gut.


    Beispiel 3: Stabilität: Dies geht ggf. zu ungunsten der Schneidleistung. Brauche ich in diesem Fall, eines für alles, aber die Schneidleistung ein Haar läng zu spalten? Nein, ich will eine stabile, schnitthaltige Schneide, welche vom Hacke bis zum Braten schneiden alles mitmacht. Daher geht meine Präferenz in diese Richtung. Armhaare abrasieren, mehr oder weniger gut, tun meine Messer trotzdem.


    Beispiel 4: Gesamtkonstruktion. Aus je mehr Teile ein Messer besteht, um so anfälliger ist es. Ledergriffe schwächen durch ihre Verschraubung das Griffende, verschraubte Griffe lockern sich und Parierstangen fangen an zu wackeln. Daher bevorzuge ich einen einfachen Aufbau.


    Letztendlich sind in hochwertige Messer viele Reserven verbaut, welche die meisten Nutzer nicht oder kaum benötigen werden. Aber sie sind da und das ist doch auch beruhigend. Dadurch können, eingeschränkt, Fähigkeitslücken des Nutzers ausgeglichen werden. Umgekehrt natürlich genau so.


    Damit komme ich wieder zum Ausgangspunkt: Verwendungszweck, daraus resultierend Eigenschaften des Messers und die Fähigkeiten des Nutzers sind die Mischung, welche den Sieger ausmachen.

    Nachdem ich den Test von BLACKFORESTGHOST gesehen hatte ging es mir nicht mehr aus dem Sinn und jetzt ist es da, ein Opinel Nr. 13 mit einer Klingenlänge von 22,5 cm. Was ich damit will? Keine Ahnung, aber es ist auf jeden Fall ein beidhändig zu öffnendes Messer, womit es nicht der Tragebeschränkung unterliegt. Würde sich sicher gut in einer Knirpstasche machen!


    Der Griff ist für meine Hand etwas zu dick, so das ich Fingermulden einfräsen werde.

    Schönes Review, bei dem eigentlich alles gesagt wurde. Die Phasen musste ich auch nacharbeiten, da unsauber ausgeführt.


    Schärfbarkeit leicht und gut, Schnitthaltigkeit so lala. Nach einem Stück Rehwild war mit Armhaare abrasieren Schluss.


    Gute Lederscheide mit kleinem Wetzstahl, in dessen Halterung sicher auch ein dünner Firestick reinpassen würde. Auch gut für andere Folder verwendbar.


    Insgesamt macht das Teil Spass und ich würde es jederzeit wieder erwerben.

    Was mir auch gefallen hat, habe ich leider vergessen zu schreiben ist, dass ein hochwertiges Messer in die Schachtel gekommen ist. Im Regelfall findet man dort ja, wenn es nicht ein SAK ist, ein Opinel, welches zwar den Vorteil des Gewichts und des Preises hat, aber an Stabilität und Schnitthaltigkeit sicher nicht an das Gezeigte heranreicht. Womit ich jetzt bitte keine Diskussion über Opinel lostreten möchte. Ich habe selber welche in der Benutzung und finde das sie tolle Leistungen erbringen.


    Auf Pecari habe ich wegen des Bogens getippt.

    Schönes Video, gute Erklärung! Zugegeben wäre mir eine Splitterpinzette ganz lieb, aber wir sprechen hier ja von der absoluten Notausrüstung. Besonders interessant, für mich als Angellaien, ist die Tatsache, das Köder mitgenommen wird, ich habe da eher an Regenwürmer gedacht, aber die sind wohl für den Snak zwischendurch reserviert.


    Welchen Draht hast Du verwendet. Ich habe Messingdraht dabei? Wunden nähen mit einer Nähnadel stelle ich mir schwierig vor. Da geht schon eine Chirurgennadel , zumindest in der Kopfschwarte, nur schwer durch. Aber die Option zu haben ist mit Sicherheit besser als nichts. Alternativ könnte man von vorn herein eine dreieckige Chirurgennadel nehmen. Die deckt dann alles ab.


    Gehört nicht hierher, aber ist das ein Pecari, was in den Pfeil gelaufen ist?

    Ich habe gestern Abend, auf dem Hochsitz hat man viel Zeit, mit meinem S1 rumgespielt und ich kann mich Juchten nur anschließen, lass es nicht kürzen. Natürlich ist die Einschränkung ärgerlich, aber wenn man es dabei hat, hat man auch einen sozial adequaten Grund, hoffe ich mal! Der Apfel in der U-Bahn gehört wohl nicht dazu, aber für solche Fälle gibt es ja SAK`s (z.B.).


    Letztendlich wird ein Fachmann es hinbekommen und wohl auch eine ordentliche Linienführung schaffen, davon gehe ich mal bei der Klasse, in der sich die oben genannten bewegen einfach aus, aber mich würde es doch jedesmal ärgern wenn ich es in die Hand nehme und daran denke, das ich Geld, eine neue Scheide muss ja auch her und Zeit verbraucht habe für eine eigentlich unnötige Sache. Einschränkung siehe oben. Lieber dieses Geld in ein neues Messer investieren.