Beiträge von hosch
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...oder Jochens Tanto.
Für unseren geschätzten Jochen (Paradox) habe ich dieses Messer mit tantoförmiger Klinge angefertigt.
Die Klinge weist einen Hohlschliff auf, der zur Spitze hin in einen leicht balligen Schliff übergeht.
Als Stahl wurde 1.2842 in 5mm Stärke verwendet, die Klinge ist knappe 12cm lang, über Alles ca 23cm.
Die Griffschalen bestehen aus Mooreiche, Klingenfinish ist "rust bluing".








Grüße,
Holger -
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Hallo,
danke für die lobenden Worte
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Zum Finish: es sind ja schon einige dunkle Küchenkrieger im Umlauf, was ich bisher an Feedback bekommen habe schlägt sich das Rust Bluing sehr gut.
Vielleicht mögen ja die bisherigen Nutzer der dunklen Küchenkrieger Bilder ihrer gebrauchten Messer im TCU Fotothread posten ;).Grüße,
Holger -
Hallo,
die Armee der dunklen Küchenkrieger hat "großkalibrige" Verstärkung erhalten.
Meine Interpretation eines "China Cleavers", obwohl die Form stark an ein Hackbeil erinnert,
ist das Messer aufgrund des dünnen Auschliffs eher zum Schneiden gedacht.
Die Klinge besteht aus ca. 2,6mm starkem C100 (rust bluing Finish), scharf ca 20cm, die Klingenhöhe beträgt ca 9cm.
Die Griffschalen bestehen aus Ebenholz.
Ich kann leider nur mit wenigen und mäßigen Fotos dienen:


hier noch ein Bild von einem der "Rostdurchgängen":

Grüße,
Holger -
Wunderbar Rolf, funktioniert doch auch ohne die "Kröpfung"

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Das sieht sehr spannend aus, Roman
.Grüße,
Holger -
Wie erklärst du dir dann, dass in Spydercos H1 fast kein Kohlenstoff drin ist und dieser erheblich korrosionsbeständiger als 440C ist?
Der H1 ist ein Sticksofflegierter Stahl, diese zeichnen durch besonders hohe korrosionsbeständigkeit aus.
Grüße,
Holger -
Das könnte funktionieren, aber ich würde eher versuchen das Messer ordentlich zu härten.
Die Hartmetallzähne sind ja nicht gerade ein funktionaler Vorteil.Grüße,
Holger -
Hallo,
Kreissägeblaätter sind meist aus 75Cr1, manchmal auch aus 1.2235.
Beides sind gute Messerstähle und können im Prinzip wie 1.2842 gehärtet werden.
Zu den Hartmetallzähnen: die Lötfuge wird auf jeden Fall erweichen,
Schau mal hier, auch aus einem Sägeblatt : Buchsische 5-Min Terrine ( äh Messer)
Da waren am Ende zwei Zähne dran, der eine ist irgendwie dran "pappen" geblieben, der andere weggefallen...Grüße,
Holger -
1050 Grad geben so 59-60 HRC, proportional gerechnet muss dann ne Härtetemp. von 2100 Grad vorliegen.
Da funnzt das das Abschrecken nur noch mit cryo-gekühltem Jungfrauenpippi von ner RothaarigenOh Mist, Thomas hat die Geheimnisse meiner "Mystery-Mondschein-Härtung" herausgefunden
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Ja, 63 HRC....
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Hallo,
Chris, die Rockwell C Skala hört bei 100 auf ;).
Danke für die reichlich und toll bebilderte Vorstellung
.Grüße,
Holger -
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Hallo,
so blöd ist ein Frequenzumrichter nicht, er bietet zusätzlich ein Drehzahlsteuerung und erweitert den Drehzahlbereich der Bohrmaschine.
Das Umklemmen von Stern- auf Dreieckschaltung ist nicht wirklich kompliziert.
Alternativ kann man einen Drehstrommotor mittels der Steinmetzschaltung am einphasigen Netz betreiben http://de.wikipedia.org/wiki/Steinmetzschaltung.
Das geht aber nur mit Leistungsverlusten.
Bei der Flott würde ich auf jeden Fall zugreifen...Grüße,
Holger -
Hallo,
Wer möchte, kann hier Bilder von seinem TCU-Messer hochladen 8).
Grüße,
Holger -
Ich hatte Jörg irgendwie ein wenig anders in Erinnerung...
Das Bild ist von Wulfher nicht der gezeigte Kopf
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Hallo,
das Neckie mit dem Wolf, oder das Neckie für den Wolf....
Für unseren geschätzten Wulfher habe ich dieses kompakte Messer gebaut, daß sich
wahlweise als Neckknife oder quer am Gürtel tragen lässt.
Den Wolfskopf habe ich von Wulfher bekommen, und die Idee ihn als Laneyardöse zu verwenden
stammt auch von ihm.







Grüße,
Holger -