Beiträge von AJAX

    Wildwasser - Weisswasser? Weisswasser ist ein sedimentreicher Fluß und im Grunde nur in den Tropen zu finden. Du meintest damit wahrscheinlich das weiss rauschende Wasser? ;)


    Am Meer bin ich flott und hab die Möglichkeit da auch an exotischere Plätze zu reisen. Unterm Strich jedoch natürlich wesentlich weniger als an Flüsse zu gelangen die mit dem Kanadier gehen...


    Die blöde Qual der Wahl halt...

    Hi Eule!



    Die Unterschiede bezüglich Kielsprung und Breite sind mir bekannt ;) Probe fahren durfte ich auch schonmal kurz.


    Mir geht es ehr um ne Überzeugung bezüglich des Einsatzzwecks... Soll ich demnächst mal ab und zu aufem Meer rumschippern und vielleicht schroffere Flüsse oder Seen fahren, oder ehr mit viel Gepäck ausgedehntere Unternehmungen auf ruhigeren Gewässern starten und lange Flüsse erkunden ;)


    Danke und schönen Gruß!
    AJAX

    Ich habe ehr den Eindruck, dass entgegen eines eindeutigen Titels und Beschreibung permanent versucht wird eine Messer vs. Beil Diskussion zu entfachen.
    Ich halte es für sinnvoller einfach einen ähnlichen Thread zu starten wie - Beil als Outdoortool, o.ä.


    Die Argumentation ist nachvollziehbar und auch ich habe gegenargumentiert und dafür immer die Worte "meine Meinung" oder "meine persönliche Meinung" genutzt.


    Ich hab selber ein Wildmarksbeil von Gränsfors und das hält einfach im gesamten nicht wirklich mit. Holzbearbeitung - ja. Ein Einzelfall an dem sich gemessen werden kann und hochgezogen wird. Aber was ist mit den anderen Beispielen zur Nutzung des Messers??


    Ein Beil kann manche Sache besser als ein Messer, aber längst nicht so viel.


    Nochmal zum Kern: Outdoor und die darin enthaltene Möglichkeit der Notsituation... Mir ist da auch das Messer lieber als das Beil.



    "Nur ist seine Prämisse sehr speziell: ein einziges Werkzeug, das für einen ausgedehnten Aufenthalt abseits jeglicher Zivilisation reichen muss. Wie auch schon im anderen Thread geschrieben kann ich mir gut vorstellen, dass ein Messer wie das GEK o.ä. dafür eine gute Wahl wäre. Sobald man diese Prämisse jedoch ein wenig modifiziert in Richtung mehr Werkzeuge (Spezialisierungsvorteile, Redundanz) oder in Richtung weniger Wildnis/Aussicht auf Rettung innerhalb von <3d, stimmt die Schlussfolgerung nicht mehr."


    Das ist richtig, aber was hat das mit diesem speziellen Thread zu tun?



    "Die Aussage von wegen "damit geht gar nichts" ist einfach unsachlich und macht andere Aussagen, die ich vielleicht nicht so gut beurteilen kann, nicht unbedingt vertrauenerweckender. Ich habe mir angewöhnt, auch mutmaßliche Autoritäten nach der Überzeugungskraft ihrer Argumente zu beurteilen und nicht einfach irgendwelche Postulate zu akzeptieren. Es gibt auch immer wieder Leute, bei denen "jahrzehntelange Erfahrung" nur bedeutet, dass sie eine Sache schon seit Jahrzehnten nicht optimal machen und dabei die Grenzen ihres Tuns als die naturgegeben ansehen. Also, entweder ein klein bisschen weniger dogmatisch, oder aber die Meinungen etwas überzeugender erklären fände ich hilfreich für die Diskussion."



    Hört sich für mich an wie: Bin hier zwar in einem Landrover Thread, aber mein Van packt auch einen Waldweg und hat ne viel größere Zuladung... Wer hier nen Thread startet und über den Geländewagen schreibt soll akzeptieren, dass ein Van das auch kann, sonst macht er was falsch? Dazu dann Haarspaltereien bezüglich eines Kommentars... Ich kenn Tony und er weiss ein Beil sicherlich zu schätzen. Aber für einen Allroundeinsatz mit allem beschriebenen untauglich. Nicht mehr und nicht weniger...


    Mal den Umkehrschluss gezogen? Was kann das Beil was das Messer nicht kann und umgekehrt? Ich denke da wird das Messer die Nase vorn haben.

    :D War dann noch ein 2takter oder? :D


    Mittlerweile geht das ja beides solide als 4takt. Beim Boot schauts ähnlich aus.
    Ich denke aber auch, dass sich die Anschaffung der Enduro/Kanadier ehr lohnt, da man es einfach auch öfter sinnvoll nutzen kann ;)

    Hi


    Schreib doch einfach wie du mit dem Mora klarkommst und die Nachteile durch Können kompensierst ;) ich denke du nimmst gerade bezug auf nen Beitrag der bereits Bezug genommen hat:


    Teure Messer sind unnötig - Billige Messer sind was für Arme - und nun kommst du ;)


    Brauchst dich dem Firlefanz nicht hingeben. Wenn du einfach sachlich berichtest hilft das allen besser weiter, als diese Endlosschleife fortzusetzen ;)



    Ich vertrete wie weiter oben gesagt die Meinung, dass es von den Skills abhängt. Wie gesagt - der eine mit Badehose und Mundharmonika, andere mit Stein gegen Säbelzahntiger und ich verlass mich lieber auf teure Messer ;)


    Gruß,
    AJAX

    Klingt ein weiteres mal seeeehr gut und verlockend ;) Mein Falter ist ein alter Herr und beim Neukauf ginge es um einen Einer, der Seetauglich ist. Ziel wären Touren in der SF Bay und natürlich in europäischen Gefilden. Der Aufwand ist insgesamt recht hoch.


    Es fühlt sich an als müsste ich zwischen einer Enduro und ner Vollcross entscheiden ;)



    Danke nochmal für die Tips und den bericht!

    Danke schonmal für die Antwort.


    Die Wahl besteht ja im Grunde zwischen zwei unterschiedlichen Dingen. Ich bin unschlüssig wo die Entscheidung hin soll. Alle Vor- und Nachteile haben ja ihre Berechtigung. Der Einsatzzweck tendiert bei mir ebenfalls ehr zum Kanadier. Ich frage an dieser Stelle nach, da hier wahrscheinlich Leute antworten, die ein wenig mehr ticken wie ich. In Fachfohren holt man sich problemlos Berichte beider Fraktionen. Aber es ist beides so aussichtsreich, dass eine Entscheidung noch schwer fällt!


    Danke schonmal für den Input! ;)

    Noch zum Thema Frau und Berg (...und damits nicht völlig OT ist - Bilder die die Outdoor Glaubwürdigkeit ein wenig untermauern :D :D :D )



    Erstmal war ja alles noch lustig (obwohl ich sie die Klippe hätte hinabwerfen können :D


    frau.JPG


    Am Gipfel wars auch toll!


    Gipfel.JPG


    Dann zog ein Unwetter auf und der Blitz knallte etwa 50 m nach unserer Flucht ins Kreuz...


    unwetter.JPG


    Zu guter Letzt wars aber trotz Hagelschauer und tierischem Unwetter ein schnell gelungener Abstieg unter Berücksichtigung aller Vorsichtsmaßnahmen und die Dame hat ein echtes Abenteuer erlebt :D :D ;)


    Abstieg.JPG

    Moin!


    Ich bin momentan hin und her gerissen wohin es gehen soll... Kanadier oder Faltboot. Zwei völlig unterschiedliche Dinge die mich gleichermaßen reizen und es ist leider nur eine Option möglich.
    Ich hab momentan einen aufgemotzten Klepper T8, der für zwei Personen super taugt und in nem Top Zustand ist. Nun will ich etwas mehr in dem Bereich machen. Vor allem im Herbst, Winter und Frühjahr. Entweder einen soliden neuen Einer (Faltboot) anschaffen und mich auch aufs Meer begeben und das Teil entsprechend einsetzen, oder einen Kanadier ala Ally und umfangreichere Fluß/Seewanderungen machen.


    Vielleicht ist hier ja jemand der mal beides intensiv genutzt hat und mehr als Camper Flußwanderungen getrieben hat. Mich würden Erfahrungen und kleine berichte interessieren und natürlich begründete persönliche Vorlieben zum jeweiligen Thema.


    Ich hab mit meinem großen Falter Seen und Flüsse erkundet und werde im Herbst pünktlich zum Tag der deutschen Einheit wieder in MeckPomm aufschlagen und ne etwas ausgiebigere Wanderung mit dem Teil machen.


    Gruß,
    AJAX

    Das mit der Ausrüstung der Damen unterstreiche ich nochmal FETT! Und die Globi Hot Offers sind ebenfalls meine erste Anlaufadresse was das angeht :D

    Nun mal mein Senf zu den Fähigkeiten eines Outdoormessers:


    Zur Begrifflichkeit: Diese ist momentan fliessend. Outdoor - dazu gehört eigentlich alles - vom Kanu über Wandern, hin zu Expeditionen in Busch und am Berg, etc...


    Ich betrachte das oft genannte "Survival" als Bestandteil sämtlicher schrofferen Outdoor "Sport"arten. Survival kann man schlecht betreiben, als sich mehr einfach darauf vorzubereiten. Dies geschieht indem man Kurse besucht, sich Lektüre anschafft oder per Try and Error trainiert. Welche Lösung dabei sinnvoll ist sollte jedem klar sein.
    Wer würde schon versuchen nach einer Lektüre ohne Bergerfahrung auf große Berge in den Alpen zu steigen, oder einfach mal versuchen eine (meinetwegen als leicht beschriebene) Seekayak Tour zu starten und zu sehen obs klappt oder nicht??
    Es verhält sich mit Wildnis Trips in heimischen Wäldern nicht anders. Ich spreche jetzt nicht vom Stadtpark oder kleinem Wald, sondern schon im Ausmaß von Siegerland, Eifel, Venn, Schwarzwald etc. Mal von den Weiten der großen Kontinente und Ländern wie Kanada, Russland, USA, usw abgesehen.
    Das Gefahrenpotential besteht bereits bei einer Winterwanderung. In meiner Gegend kommt es jedes Jahr bei stärkerem Schneefall vor, dass sich Leute bei ihrer Winterwanderung verlaufen und verzweifelt kurz vorm Exitus gefunden werden oder mit letzter Kraft heimkehren. Dies bei wirklich einfacher Umgebung und ständig kreuzenden Waldwegen und teilweise Straßen. Sie haben dann viel gelesen und konnten nicht handeln oder haben beim tryen den Error entdeckt. Es muss nicht immer ein Kurs sein. Alleine das Aufsuchen von Gleichgesinnten zum Sport hilft sehr aus Erfahrungen zu profitieren - und mag die Sache noch so einfach erscheinen...


    Ich betrachte das Outdoormesser in diesem Fall mal unter dem Gesichtspunkt nördlicher Hemisphäre in bewaldetem Gebiet. Wir wollen eine längere, mehrtägige Wanderung unternehmen und mit Minimalausrüstung losziehen. Im Grunde das was viele unter dem Zusammenhang "Outdoor - Tour" verstehen. Dies könnte als Training für eine Expedition oder Trekkingtour ala Westcoast Trail, o.ä. dienen.


    Nun - welches Messer nehme ich mit? Diese Frage hängt davon ab: Welches Wissen, bzw. welche Skills habe ich dabei? Man sollte sich vor allem bei Touren in größere Wildnis bewusst sein, dass das ganze kein Spiel mehr ist und dass man unter Umständen nicht einfach mal flott abbricht und zurück ins Haus geht weils kalt, nass, durstig oder hungrig wird. Ein Wetterumschwung, eine verletzte Begleitperson, plötzlich auftretende Krankheiten und viele weitere Faktoren können schnell zu ernsthaften Schwierigkeiten führen, ohne dass man sich bei seinem "Outdoor" Vorhaben eigentlich in eine "Survival" Situation begeben wollte.


    Sämtliche Naturvölker legen seit jeher sehr großen Wert auf qualitativ hochwertige Messer, die Ihrem Lebensraum angepasst sind. Es wird wahnsinnig viel Zeit in deren Fertigung investiert und auch wenn diese Messer längst unter dem Standard unserer technologischen Möglichkeiten liegen, so haben sie meist doch noch mehr Zeit und Aufwand in Anspruch genommen mit dem Traum etwas zu haben wie ein GEK, Busse, Strider, Schanz oder was auch immer. Was spricht also dagegen, dass wir auch unsere Möglichkeit ausschöpfen anstatt ständig mit Argumenten zu hantieren, dass man das alles nicht braucht weil Buschmann XY das ja auch nicht hat?
    Ich hab mittlerweile die Erfahrung gemacht, dass immer mehr Leute mit hochwertigen Messern unterwegs sind. Es ist nicht lange her (und da lassen sich evtl. sogar hier noch Beiträge finden), da diskutierte man, ob ein schweizer Offiziersmesser nicht reicht... Diese Zeiten sind bei den meisten vorbei. Ich habe erst kürzlich am Eifelsteig ein Grüppchen getroffen, die mit großen Messern ihre Brotzeit parat machten. Im Gespräch fiel der Begriff "für den Notfall" und "Universalwerkzeug".


    Genau so sehe ich es auch. Ich gehe im Grunde nie los in der Absicht, dass mein Leben vom Messer abhängt. Aber sollte es hart auf hart kommen (und auch das hab ich mal i Val Grande erleben dürfen), dann kann ich mich auf das Teil in Verbindung mit meinen Skills verlassen.
    Rüdiger Nehberg war mit Badehose und Mundharmonika mit 70 Jahren noch im fiesesten Dschungel unterwegs. Die Menschen in der Urzeit konnten mit Steinspitzen großes Wild erlegen. Ich trage ein Strider MT in ATS 34 in einer Nylon Sheath. Das Messer erfüllt meine persönliche Präferenz was die Griffergonomie angeht und erleichtert mir nen Haufen Arbeit gegenüber den beiden zuvor genannten Möglichkeiten der Ausrüstung.


    Ich persönlich halte es für falsch auf Touren oder im Notfall großartig Holz zu verarbeiten und deshalb verzichte ich darauf ein Beil oder gar eine Axt oder Säge zu tragen. Das Bewegen von größerem Holz kostet Zeit, Kraft und Nerven. Ich habe Unterarm dickes Holz immer mit zwei, drei Hieben trennen können. Kerben oder definiertere Schnitte bekommt man gut per Schlagholz hin. Verarbeitung von Nahrung funktioniert damit auch. Hab mir mit diesem wenig filigranen Messer schon oft Brötchen geschmiert, Dosen aufgemacht oder Trockennahrung angerührt. Fische und Wild kann man damit auch super bearbeiten, so wie es im "Outdoorbereich" für Jäger und Angler wichtig ist, die gerne etwas abgelegener unterwegs sind. Es erfüllt die kleinen Dinge des Lebens schlechter als das optimale Tool, aber ist im Gegemsatz zu Säge, Axt, Besteck, Multitool, kleinem Messer und allerhand Krimskrams sehr kompakt und unterm Strich wieder leicht.


    Ich hatte das ein oder andere Messer in der Hand und durfte damit auch arbeiten. Habe ein paar Messer selber in Besitz gehabt und lange probiert.


    Mein persönlcihes Fazit aus Erfahrung:
    Für bewaldetes Gebiet: ab 5 mm Klingendicke und einer Klingenlänge von 16 cm aufwärts. Flaches Griffende und Handschlaufe. Eine der Spitz zulaufenden Klingenformen. Der Rest nach Belieben.
    Für die Berge: ab 5 mm Klingendicke und einer Klingenlänge bis 10 cm sind ausreichend. Ergonomischer Griff, der etwas gegen Kälte isoliert und bei tiefen Temperaturen nicht rissig oder Spröde wird. Spitz zulaufende Klingenform und Recurve Schliff. Der Rest nach persönlcihem Belieben.



    Hab leider keine Zeit korrektur zu lesen, also nicht wundern wenn ich noch was ändern sollte. Bilder kommen heute Mittag!



    Hier die Bilder für die, die sie noch nicht kennen:


    Strider MT - hab mal gesucht und leider nur ein paar Bilder gefunden, in denen das Ding nicht einfach nur Model im Wohnzimmer spielt ;)


    MT 1.jpg


    MT 2.JPG


    Funzt auch wunderbar als Kissen (ein Plus für dicke Klingen :D :D )


    MT Hutablage.JPG


    Da liegts auf ner hirschdecke am Feuerchen und schläft :D :D


    Schlafplätzchen.JPG


    Hier noch unten am Stock bei ner Vorführung beim Stridertreffen damals bei Köln ;)


    MT Stridertreff.jpg



    Das MSC EB AC Airwing NM (wat ne Bezeichnung...) musste mittlerweile gehen... damals wars im Karwendel bei unter 20° Minus mit unterwegs.


    EB AC AIRWING NM.jpg



    Und mein derzeitiger Begleiter in den Bergen (obwohl mir der Griff wat kalt ist und noch gemacht werden muss ;) ) Strider ZM


    ZM Berg 1.JPG


    ZM Berg.JPG




    Gruß,
    AJAX

    Hi!


    Ich verstehe nicht so ganz wieso sich hier wieder die halbe Welt auf den Schlips getreten fühlt, weil jemand fundiert ein Messer beschreibt und sogar nach weiteren Beiträgen verlangt, die weniger Geschwafel und Theorie als einfach mal Bilder und Erfahrungsnachweise enthalten.
    Mit Wachstum des TF sind auch hier immer mehr Theoretiker aufgeschlagen und die sollen sich hier ruhig noch mehr Theorie holen oder Fragen stellen, aber Vermutungen einfach mal hinten anstellen...


    Beil, kleines Messer, großes Messer, Teppichmesser und Kettensäge - alles tolle Werkzeuge.


    Hier gehts um praxisorientierte Darstellung von Outdoormessern. Also macht doch einfach einen Beitrag für Beile und Zahnstocher in der praxis auf und bebildert das ganze. Vielleicht lass ich mich dann auch nochmal dazu hinreissen mein Gränsfors zu entrosten und probiere was aus wenns logisch und machbar erscheint...


    Nun meine Meinung nochmal kurz und bündig:
    Ich finde es immer witzig, wenn egal ob auf Semiaren oder mit Leidensgenossen auf irgendnem Trail, immer wieder nach meinem Messer gefragt wird, wenn der Hantier mit irgendnem Klapper oder Messer in Kompaktgröße die Zeit flöten geht. Es ist so weit gekommen, dass ich erst garnicht mehr fragen lasse "Kann ich nochmal das Messer kurz benutzen?" - sondern direkt im Vorhinein sage - "Wer das Messer braucht kanns sich ruhig kurz leihen, aber bitte zurück wie abgeholt!"



    Nochmal dazu um irgendwelchen Verschwörungstheorien vorzugreifen: Nein ich habe kein GEK, nein ich bin kein Jünger Tonys und ja - ich hab das Gefühl ein paar Leute hier könnten ein wenig Experimentierfreudiger sein als permanent ihre Beratungsresistenz der Welt kund zu tun... (ist jetzt nicht auf diesen einen Thread bezogen.


    Ihr bekommt hier einen wunderbaren Beitrag geliefert, der im Grunde dazu anregen könnte mal ein paar Sachen auszuprobieren. Warum stattdessen den Prüfstand und Spekulationen auspacken?



    Und damit das ganze entspannt wird und wir etwas Witz mitnehmen zeige ich euch nun, dass man weder Beil, noch Messer oder Machete braucht um eine Grille als Nahrung zu zubereiten :D :D :D ;)


    Grille.JPG

    Hi


    Bin nun erst wiedermal hier, da ich der Outdoorpassion des Mountainbike momentan bedingt durch die Hauptsaison wieder nachgehe :D


    Was soll man groß zu ner Art "Werdegang" sagen... Ich habs mir nicht ausgesucht. War als Kind häufig bei meinen Großeltern und durfte vom Granddad das meiste lernen. Zudem komm ich so gerade noch aus einer Handy und Gameboy freien Generation, in der man am liebsten im Schlamm und Dreck gespielt hat.


    Aufgeflammt ist das Interesse dann wieder mit Einzug in die Pubertät. Da gabs dann immer längere Trips in die Wälder, etc.


    Als dicke Touren seien besonders die Berge erwähnt... Da waren gewisse Skills von nöten ;) Ein am Wetter gescheiterter Solo Alp Cross im Winter 2009/2010, Eine gescheiterte Kammüberschreitung im Karwendel im Winter 2007/2008 und jede Menge Trips die funktioniert haben.
    Was dafür nötig ist sollte jedem klar sein - ein Haufen Training und jede menge Trips die funktioniert haben :D :D Jedenfalls gehört dazu, dass man weiss wie man biwakiert, wie man sich in Gewittern verhält und verzweifelte Mitstreiter tröstet und son bißken Fachwissen :D :D


    Ansonten hab ich ein paar Kurse in diversen Ländern gemacht, wo ich aber eigentlich nur riesen Spaß hatte und nicht viel Neues mitnehmen konnte... (Großvater war gut!)


    Tony hab ich übers Forum getroffen. Wir sind seit jeher nicht bezüglich jeder Kleinigkeit einer Meinung, aber was Grundsätzliches angeht haben wir die selbe Einstellung und ich denke da gibts ein ordentliches Fundament aus gegenseitigem Respekt und Spaß Zeit miteinander am Feuerchen zu verbringen ;)


    Was geht denn noch Outdoortechnisch? Seit jeher Kanufahrer und Wasserratte, großes Interesse an großen Messern und alle Jahre wieder in Israel oder den USA nen Wüstentrip und Ballerei :D