Besser gut gemeint als schlecht beraten
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Wäre cool wenn du uns hier auf dem Laufenden hälst wie die Sache läuft ![]()
Besser gut gemeint als schlecht beraten
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Wäre cool wenn du uns hier auf dem Laufenden hälst wie die Sache läuft ![]()
Sorry. Meine konkrete Erfahrung war desöftern, dass Leute teure Messer unnötig weit verschickt haben und die beiden ersten Antworten haben so manchen schon davor bewahrt einen riskanten und unnötigen Versand zu tätigen.
Wem freundliche und gut gemeinte Tips nicht passen ist hier falsch. Konkrete Antworten ohne wenn und aber bekommst du dann bei DHL UPS oder FED EX...
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Ich versende in die USA mit UPS. Bisher ist alles angekommen und die Versicherung zwar teuer aber die Sache wert.
Bestellungen aus den USA per FED EX sind bequem. da wird der Zoll mit an der Haustür abgerechnet!
@Major*: Werd kommende Woche mal ne Anleitung erstellen und oben verpacken! Gute Idee! ![]()
Jepp. Die Frage kurz in den Raum - was ist denn dran? Revierler hat schon fast fertige Folder wieder hin bekommen und für Generalüberholungen gehn meine Klingen zu Jürgen Schanz ![]()
Hi!
Werd ich mir fürs nächste mal merken!
Köln ist immer einen Besuch wert!!! ![]()
Bei Globi hol ich mir wiedermal n paar Punkte auf die Goldkarte ![]()
Es gibt noch irgendwo einen großen shop für kanu und co. zufällig ne Ahnung ?
Danke u. schönen Gruß
Kennt hier vielleicht jemand nen Army Shop in Köln (Innenstadt) bei dem sich ein Besuch lohnt? Nato Shop und Truman sind schon was weit weg...
Danke schonmal und schönen Gruß !!!
OT:
Einer der schönsten Parks der USA wie ich finde!!! Da war das Messer ja seinem Namen gerecht suf “Expedition“ ![]()
Da es hier nun auch wieder von der Frage nach einem Messer hin zu Beil und 12 cm Kaltwaffe zum Abfangen von Wild,etc. abweicht, mach ich hier dicht.
Irationale und gemutmaßte Dinge sollten dem Fragenden nicht als Grundlage bei einer Anwort auf seine Frage helfen.
Es sind so gut wie alle Möglichkeiten genannt und somit besteht für den Verfasser leider weiter die Qual der Wahl.
Ich empfehle die Suchfunktion zu benutzen und zu schauen dass du Mesder beim Gebrauch findest. Wenn das ganze für dich interessant aussidht dann frag im Beitrag nach oder per PN ![]()
Gruß ,
AJAX
Das Wasser läuft mir im Mund zusammen ![]()
Jepp. Das ist herrlich. Vor nicht langer Zeit wurd ich in nem Camp von ein paar Füchsen geweckt, die sich ziemlich gierig und laut um nen Hasen Aufbruch prügelten...
Aufgescheuchtes Wild könnte gefährlich sein, aber die Wahrscheinlichkeit da zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein entspricht wahrscheinlich der Chance im Lotto.
Willst du dennoch auf Nr. Sicher gehen, dann leg einfach einen stabilen Zwangswechsel an und die Wildschwein Rotte galoppiert an dir Vorbei ohne die Hängematte in eine Zentrifugalschaukel zu verwandeln ![]()
Bonehock works well ![]()
Everyone here knows how long it can take and how hard it is to catch fish even with modern and professional equipment.
You need skills and patience - or you build a efficient fishtrap. There are several ones. One includes one or more hooks which are tied up to a improvised kind of buoy which is fixed to the waterside, so that the fishangle works alone ![]()
If you build that buoy tighten to a wooden cross and put the fishing rope on one far end, the other end will rise out of the water with a bite and give you a sign that food is almost ready ![]()
Auf deutsch:
Fische fangen isf selbst mit professioneller Ausrüstung eine Geduldsprobe und teils schwierige Sache.
Man spart sich vor allem bei wenig Erfahrung viel Zeit durch den Bau von Reusen odef Fischfallen. Nutzt man dazu Schnur und Haken, so empfehle ich diese an einen bojenartigen Treibkörper zu befestigen den man wiederum mit dem Ufer fixiert. So verschwendet man weniger Zeit mit warten. Nutzt man dabei eine Art Holzkreuz und befestigt die Schnur an einem der äusseren Enden, dann wird bei einem Biss das andere Ende aus dem Wasser gezogen und man hat ejn Signal dass das Essen bald serviert werden kann ![]()
Jepp. ich halte es generell bei serienmessern oder semihandmades für gut variabel im griff zu sein.
Entschuldigt den weiteren Vergleich:
Trekkingstiefel erfüllen oft den gleichen Zweck, aber sitzen von Marke zu Marke verschieden. Der ein oder andere wird die kleinen aber feinen Unterschiede zwischen Hanwag Alaska, Meindl Island und Lowa Tibet kennen. Das Ding muss passen damit es nicht zu Blasen, o.ä. kommt ![]()
Genau so ists mit dem Griff des Messers ![]()
Klingt nach ner interessanten Sache! Passt hier her!
@ Socorro jetzt muss ich mich mal melden bin eher der stille Mitleser... Aber dein Umgangston mit ``Aye Bootsmann`` geht ja mal gar nicht du hast ja überhaupt kein Anstand. Und mit deinem Alter von 65 wenn es so sein sollte dürfte man eigentlich davon ausgehen das du Anstand haben solltest.
Auch kommst du mir nicht so vor das du aus dem Militär kommst.. Aber das will ich mir nicht anmaßen dir das zu unterstellen..![]()
Was ist an der Begrüßung falsch? Äusserung bezüglich Militär Hintergrund in dem Zusammenhang ist unter aller Kanone.
Wie gesagt. Ich kenne die gennten Anforderungen aus dem Bereich des Militärs recht gut und weiss nicht was das soll.
Ein gutes Messer sollte diese Probleme lösen können auch wenn ich das im zivilen Bereich nicht veranstalte könnte es das Messer im schlimmsten Fall schadenlos überstehen.
Ihm gehts wahrscheinlich um das Messer als Einsatzmesser im Wehrdienst. Beim Konzept zum GTK waren ähnliche Vorraussetzungen von Fernspähern ein Wunsch.
Für den Outdoor Begriff im geläufigen Sinne hat der Bootsmann die gleiche Erkenntnis wie ich ![]()
Hi
Wie gesagt - hab nen Klepper T8 mit Spritzdecke und den auch gut genutzt. Aufs Meer oder weitere Expeditionen möchte ich mit dem guten Stück aber nicht. Um das Hobby weiterzuführen möchte ich entsprechend eine Neuanschaffung tätigen. Jedoch bin ich mir da nicht schlüssig ![]()
Probefahrten hab ich bereits getätigt, das ersetzt jedoch keine Langzeit Erfahrungsberichte vor allem von der Sache selber. Momentan stehen hier tolle Berichte bezüglich der Kanadier. Vielleicht kannst du ja nochmal für das Faltboot sprechen? ![]()
Gruß und danke,
AJAX
Hi.
Der Beitrag gilt im Grunde allgemein und an alle, ist aber in gewisser Weise etwas auf Karhu zugeschnitten ![]()
Es ist gut zu hören, dass bei deinen vielen und auch fernen Erfahrungen nie ein Grund entstand, dir "besseres" Equipment anzuschaffen. Auf Holz geklopft dass es so bleibt.
Wie ich weiter oben schon beschrieben hab gehen Outdoor und "Survival" einher. Das Überleben in einer Notsituation (Survival) ist meiner meinung nach Bestandteil jeder Outdoor Aktivität und man kann sich in Kursen, per Lektüre oder Try and Error darauf vorbereiten. Es reicht oft auch von den Erfahrungen anderer zu profitieren und hier liegt ein kleiner Ansatz in diesem Thread vor.
Auf Touren fernab der Zivilisation, ganz egal in welcher Umgebung setzt man sich einem höheren Risiko aus.
Deshalb halte ich es falsch das Thema Survival von Outdoor so strickt zu trennen. Der Ansatz von anderen im Thread die klar gesagt haben, dass sie eigentlich ehr in Zivilisationsnähe spazieren gehen trifft auf dich also nicht zu. Du arbeitest mit deinem Messer und bist weit weg von nem rettenden Dach, Arzt oder Logistik die dir hilft.
Punkt 1: Wie von Micha erwähnt - ein solides Messer deiner Wahl aus einem der wunderbaren modernen Pulvermetallurgischen oder hochlegierten Stähle wird dich begeistern, weil du Zeit sparen wirst aufgrund weniger Pflege- und Wartungsarbeit (Schärfen, etc.) Zudem ist die Handlage bei hochwertigen Messern meist sehr gut. Da musst du anprobieren wie Schuhe. Nur mal als Beispiel:
Mal im Vergleich die größten Kritikpunkte an 3 Messern die ich ganz gut kenne:
CR Green Beret: Wellenschliff im Bereich im wichtigen Bereich der Klinge. Relativ niedrig gehärteter S30V. Schräges Griffende ohne besondere Funktion.
Tonys GEK: Kantiger Skelettgriff, Entsprechend filigrane Schalen und Verschraubung, Keine Umgriffmöglichkeit.
Ajax´s MT: Popelige Griffwicklung die Schmutz sammelt, Große Fingernotch die wichtigen Klingenteil einnimmt. Zu taktischer Look.
Mal drei Pros zu den Teilen:
CR Green Beret: Wellenschliff, der das schneiden von Kunststoffteilen gut möglich macht. Geringe Härte die ein Nachschärfen im Feld erleichtert. Schöne Designelemente machen das gesamte Messer zu einer Augenweide einhergehend mit einer fantastischen Verarbeitung.
Tonys GEK: Griffergonomie die u.a. beim Tragen von Handschuhen ein Abrutschen unmöglich machen. Der Griff erlaubt durch die Langlöcher verschiedene Anwendungen mit Seilen. Die Griff-Klingen Proportionierung anhand fehlender Fingernotch ist so angeordnet, dass man eine maximale Klingenausbeute hat, was bei der Verarbeitung von Fell unter Zeitdruck in freien Gefilden unabdingbar ist.
AJAX´s MT: Leicht und günstig erneuerbare und sehr abrutschsichere Griffwicklung, die zur Not abgewickelt und als weiteres Tool im Notfall dienen kann.Durch den langen Griff insgesamt drei Greifmöglichkeiten - hinten zum Hacken, mittig für lange Schnitte und Kontrolle der gesamten Klinge für kräftige Schnitte, vorne für feinste Arbeiten und eine filigrane Kontrolle der Klinge.
Fällt was auf? Alles ist relativ und wie mit Schuhen. Selbst Laufschuhe gibts nicht umsonst in Hülle und Fülle. Ein paar hochwertige ASICS, Nike oder was auch immer sind besser als 15 € Schuhe von Deichmann, auch wenn man sogar Barfuß laufen könnte.
Nun die Überleitung zu
Punkt 2:
Der Schuh war nun Beispiel für den erhöhten Komfort, bzw. Haltbarkeit und Nutzen bei gleichem Zweck. Ich möchte dir aber nun erklären warum ich dir im Endeffekt eine solche Anschaffung empfehle.
Wie gesagt kann es im beim Outdooren immer flott zum Ernstfall kommen.
Ich schildere nun mal einen Fall wie es mir ergangen ist. Nehmen wir mal an du bist auf einem Trip in der Wildnis nördlicher Hemisphäre und hast vor nur eine Nacht weg zu bleiben. Durch anhaltendes Schlechtwetter ist einer der Flüsse nicht zu durch-/ überqueren und man ist gezwungen zwei oder mehr Tage auszuharren bis es weiter gehen kann. Man schlägt also sein Notlager auf und macht es sich so bequem wie möglich. Da das schlechte Wetter alle Kleidung feucht gemacht hat und nun auch das Zelt von innen Klamm wird, strukturiert man um und errichtet diverse Bauten zwecks Überdachung von Schlafstätte und Trockenplatz für die Kleidung am Feuer. Dazu kommt entsprechend ne Menge Feuerholz, da es auch noch durch Wind und Temperatursturz kühler geworden ist.
Das Messer ist mittlerweile seit Stunden fast dauerhaft in der Hand und es macht wirklich keinen Spaß mehr. Dazu kommt noch Dunkelheit und ein wenig Stress und Sorge. In der Nacht bemerkt man, dass es wieder stärker regnet und immer mehr Wasser in den Unterschlupf dringt, da die übergeworfene Plane des defekten Zelts einhergehend mit Laubabdeckung auch schlapp gemacht hat.Also wieder raus und schnell Reisig zuschneiden und ausbessernd abdecken, damits die Penntüte nicht auch noch erwischt. Am nächsten Tag bemerkt man, dass man in der Nacht die halbe Regenjacke verkokelt hat und diese unbrauchbar ist. Bei der kalten Temperatur muss es aber weiter gehen und da will man nicht direkt völlig Nass werden, Also den intakten Teil des Zeltrest (der zum Glück noch ausreichend groß ist) mit dem Messer als Ponscho zurecht schneiden.
Der Fluß ist wieder passierbar, aber kleine Holzbrücken überspült und äusserst rutschig, ein durchwaten relativ gefährlich. Deshalb Stützstangen für die Durchquerung zurecht machen und weiter.
Im weiteren Verlauf wird der Hunger wieder groß. Schinken und Käse sind noch übrig und werden mit dem gleichen Messer geschnitten
Nach der Heimkehr und ner h am Feuer in der Hütte hab ich mir dann das gute Stück zur Brust genommen, es kurz abgezogen und gereinigt. Dabei war ich dankbar, dass es dabei war.
Der Kernpunkt: Es kann beim "Outdoor" sehr schnell zu einer Notsituation kommen. Ich hab mir oft vorgestellt, dass in diesem, wie auch in anderen Fällen das Messer versagt hätte. Ich weiss von Tony, dass ihm sowas ein paarmal passiert ist. Ihr kennt sicherlich alle das Gefühl, wenn die Bahn Verspätung hat, oder das Auto morgens unerwartet nicht anspringt und man zu spät zur Arbeit kommt. Man nehme dieses Gefühl hoch zehn und weiss wie es sich anfühlt wenn man in einer bedrohlichen Situation das wichtigste Hilfsmittel verliert...
Wie gesagt - ich hoffe, dass du keine anderen Erfahrungen machst als die schönen, die du bisher sammeln durftest, aber ich empfehle dir als Outdoorenthusiast generell mal auf die teuren Klingen zu schauen und mal zu fühlen wie geil es einfach ist mit so einem Teil zu arbeiten wenn es deinem persönlichen Feeling entspricht. Dazu kommt die Gewissheit, dass du ein Tool hast, das bombproof ist. Man hofft, dass man es nie unter Beweis stellen muss. Sollte es dazu kommen, dann ist man in Sicherheit.
Ich denke kaum, dass ich damals im Val Grande oder auch auf anderen Trips gestorben wäre weil das Messer schlecht war. Aber ich hätte bestimmt mehr gefrohren, wäre nasser geworden und hätte vielleicht die Schneidezähne beim Abbeissen vom kalten Speck verlohren
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Skills und Tools einhergehend.
Zurück zu R. Nehberg: Er hat auf den wildesten Trips garkein Messer dabei. Ich komme (schlechter als er) auch ohne parat, aber auch er hat mal mit Norbert Leitner zusammen gearbeitet und was ein solches Messer kostet dürfte den meisten bekannt sein. Dazu noch hätte mir dieses Messer im geschilderten Fall wenig genutzt ![]()
Gruß,
Ajax
Bogenbau, Tieezubereitung, Trage/Bett find ich wilder als nen Feldweg ![]()
Verstehe was du meinst. Hoffe die Kommunikationsmittel werden die nächste Inet Evolution. Wir reden einfach aneinander vorbei (also fast alle) und obwohl es alle gut meinen kommts zu nem “bösen“ Unterton....