Beiträge von AJAX

    semaphore: Hier gehts um dieses worst case scenario und nicht darum, was momentan in der funktionierenden Gesellschaft stattfindet. Ich empfinde manche Dinge ähnlich wie du - Leute die sich nicht um Ihre Gesundheit im täglichen Leben kümmern sind auf einen Nuklearschlag und Dekontaminierung vorbeiretet ;)


    Gehen wir mal davon aus, dass die hier anwesenden größtenteils um ihre Gesundheit bemüht sind.


    "Wenn jemand ernsthaft Survival betreibt (...)" - Das tun wir doch täglich :D Spaß bei Seite - Ich bin kein Prepper und habe das Thema zur Bereicherung des neuen Bereichs eröffnet. Jedoch muss ich sagen, dass das Betreiben von Survival für mich heisst, auf Notlagen vorbereitet zu sein. Dazu gehört natürlich auch je nach Ideologie, Glaube oder Vermutung, die Vorbereitung auf den ein oder anderen Extremfall.


    Ich hoffe wir haben die Gesprächsgrundlage geklärt ;)


    Hier gehts nicht darum welcher Fall eintreten könnte, sondern um dieses liebe alte "Was wäre wenn?" Prinzip und einen realistischen Ansatz ;)


    Aspire: Hast du dich mal schlau gemacht was das Einlagern deines Medikaments unter besonderen Bedingungen haltbarer machen könnte? Spezielle Kühlung, oder andere Präparate für den Notfall?

    Ich finde die meisten Punkte sehr konstruktiv und vor allem realistisch. Dennoch: Verstehe bitte dass du den erlebten Einzelfall nicht verallgemeinern kannst. Ich war nach Katrina in New Orleans und konnte dort Dinge sehen und erleben die deinen Punkten (auch in den Beiträgen weiter oben) nicht entsprechen.
    Aufem Dorf muss man beim durchsuchen von Trümmern kaum ein Seil nutzen. Muss man eine Person über entsprechende Höhe von oben versorgen -z.B. in nem Ubahn Schacht, macht abseilen Sinn. Ebenso wie an größeren Haustrümmern. Hat mir ein Erdbebenhelfer aus Pakistan bestätigen können .


    Wie gesagt - Ich finde deine Ausführung prima und eine Top Ergänzung, aber allem anderen den Sinn absprechen halt ich für falsch.


    Denke du weisst was ich meine ;)


    Gruß

    Ich bin ziemlich abgehärtet und hab mir Anfang 2010 nach einer Winterwoche im Val Grande 2 Wochen lang die Sprühwurst gefallen lassen müssen. Da es im Anschluss in der Hütte nur eisiges Wasser gab und ich ohnehin vom Alpcross angeschlagen war, hat das zu einer leichten Dehydration geführt...


    Mit Wasser wäre ich vorsichtig was den Begriff der Abhärtung angeht.


    Ein Magen kann meinetwegen rohes Fleisch besser vertragen als ein anderer, aber wenns an Keime und Bakterien geht, da siehts mal schnell anders aus ;)


    Das Wasser hatte ich mit Aquamira entkeimt, aber dummerweise vor Ort direkt an einer Quelle auch ein paar Schlücke genommen. dauerte dann einen Tag auf zwei und es ging los. Andere Einflüsse ausgeschlossen...

    Gut.


    Ich werde diesen Thread dann noch ne Weile offen lassen und wenn an dem Thema kein weiteres Interesse besteht entsprechend schliessen.
    Zugleich weise ich darauf hin, dass sämtliche Beiträge an nicht passender Stelle, so wie es nun viele Threads verdreht hat, gelöscht werden.


    Was meinen Beitrag und dessen Inhalt angeht, so war das ein Versuch ein wenig vom Zombie gequatschte zu trennen und auf so etwas einzugehen, wie es von Usern gewünscht war.


    Wenn ihrs wissen wollt: Meine Einstellung bezüglich des ganzen Themas Survival ist grundsätzlich eine andere als die, die hier zu 90 % in diesem Bereich besprochen wird. Camping und anmaßende Begriffsfindung einzelner im Bereich der "Verhältnismäßigkeit", etc. treffen einen anderen Kern als den des Überlebens und die dafür entsprechend notwendigen Skills und Vorbereitungen.


    Ich versuche hier etwas zu moderieren, damit Themen wie Epidemien, Zombies und co. von eben rational greifbaren Problemchen getrennt bleiben.


    Der Thread "Ausnahmezustand hat in genau den Diskussionen geendet - über Weltuntergang, Zombie Attacke und co. Und genau das soll in Zukunft verhindert werden, indem diesem Interessengebiet ein Raum geschaffen wird.


    Also liebe Virologen, Lebensberater und Experten - genehmigt den Interessierten dieses bißchen Kopfkino und hier den Raum sich mit der Sache zu beschäftigen, damit sie bei realen Themen wie Diabetes oder das Befahren der Autobahn nicht wieder abschweifen ;)


    Der Beitrag hier soll niemanden beleidigen, sondern lediglich schildern, wie ich versuche den ganzen Kram etwas zu gliedern!

    Bisher ist unsere westliche Welt recht glimpflich davon gekommen... Nach Rinderwahnsinn, Vogelgrippe, etc. steht jedoch sicherlich irgendwann die nächste Sache an.
    Auch wenn es schnell als Panikmache und Geldmacherei der Pharmariesen abgestempelt wird, hat die ältere Geschichte gezeigt, dass es sehr schnell passieren kann, dass viele Menschen in Not geraten.


    Filme wie Contagion, Outbreak und auch 12 Monkeys beschäftigen sich mit der Situation nach einer massiven Epidemie einer tödlich verlaufenden Krankheit.


    Bitte diskutiert nicht politisch oder darüber was in der dunklen Zukunft passiert, sondern wie man sich das Leben in einer solchen Situation vielleicht verbessern, sichern oder angenehmer machen kann!


    Dann mal los!!!

    Klingt sehr interessant und gehört hier sicherlich her.
    Eröffne doch einfach mal einen separaten Thread dazu. Je nach Terminvergabe wäre es sicherlich interessant Tony bezüglich der Sache zu kontaktieren und wenn hier im Unterforum die Planung soweit steht, kann man es im Meeting Point veröffentlichen um die Formalitäten der Teilnehmer und des Drum herums zu klären ;)

    Es gibt ja nun nen eigenen Bereich zum Thema. Also muss dieser Thread nicht für alle Themen genutzt werden. Es darf Zombie Threads geben, wie Threads zu allen anderen Themen ;)

    Die Messer die ich mir in Sturm und Drang hab selber machen lassen sind längst wieder verkauft. Wenn ich sehe was teilweise für customs präsentiert werden ergibt es für mich einen Sinn, dass es Leute gibt die mit Messerdesign ihr Geld verdienen. Die Meinungen bezüglich Nachbauten bekannter Messermodelle gehen bei Kunden, wie bei Messermachern auseinander. Die einen Messermacher tun dies, andere lassen es und halten sich an die Grundregeln . Musst du gegebenenfalls mit dir selber ausmachen.


    Ich bin nicht der Freund von semi - Raubkopien ;)


    Das Reeve Messer ist im übrigen auch sehr zu empfehlen. Top Verarbeitung, liegt super in der Hand und hat neben der schönen taktischen Optik such noch Kultstatus durch seinen Urvater - The Yarborough ;)

    Ich hab meine Grenzen kennengelernt als ein großes Feuer brannte und dann nicht mehr wollte, als es bei ca. -2°C feucht in der Luft wurde und selbst staubig abgebrochenes Totholz innerhalb von Minuten Nässe zog.
    Als Mit-Seminarleiter hatte ich mir dann die Feuerwache alleine gegönnt und gut zu tun :D


    Bei dem Mist ein Feuer ankriegen... Ekelhaft!

    Auch im USN wird der Kauf per Inet empfohlen ...


    Eine kreditkarte solltest du für die USA Reise generell haben. Wenn du keinen fixen Vertrag willst, dann erkundige dich mal für ne Prepaid Visa oder sowas. Im Grunde geben aber mittlerweile fast alle Banken kostenlos eine Kreditkarte zum Giro Konto dazu. Ansonsten kostet sowas 20 € im Jahr.


    Wenn du in den USA bestellst und es unter dem Zoll Betrag erhaschen solltest, dann entfällt der Zoll ;)

    Beim Wandern ausreichend Wasser mitnehmen. Da unten ists heiss und man läuft oft in der prallen Sonne. Ein großer Rucksack ist von Vorteil. Diese dünnen Plastikbeutel schneiden in den Fingern wenn sie reichlich mit Wurst, Käse, Gemüse, Öl und Wein beladen sind ;)