Dann noch die letzten Bilder...
Hab mir ne Sheath von Messerdepot nach eigenem Entwurf machen lassen. Nein - der haken dient nicht zum Öffnen einer Flasche. ich trage die meisten Messer lose in der Hosentasche. Zieht man es raus, dann hakt man den Haken über dem Taschenbund ein. Während man mit dem Messer hantiert rutscht die scheide nicht zurück in die Hosentasche. beim wegstecken dient das Teil als Widerlager. Ist das Messer eingerastet, dann hebt man es mit Scheide einen hauch raus und lässt es wieder komplett in die Tasche ![]()
Messer hat nun Gebrauchsspuren.
Fazit:
War ewig ein Anhänger der modernen Wunderstähle. Konstruktionen mit filigranen Spitzen wollt ich nicht. Nachdem meines, wie auch weitere Strider Mk1 (thin stock hollow grind) starke Ausbrüche hatten, wollte ich selbst von leichten Hohlschliffen nichts mehr wissen.
Insbesondere das Alaskan hat dann draußen überzeugt. Behrings O1 mit einfachster Nachschärfbarkeit, bei kaum spürbarem Verlust in der Schnitthaltigkeit gegenüber den pulvermetallurgischen Stählen hat mich bereits länger fasziniert. Die Technicals scheinen bei gleichen Parametern gehärtet zu werden. Bin wiedermal erstaunt. Die Cerakote Beschichtung hält nicht wie die ZrN Beschichtung von Spartan. Aber sie reibt auch nicht vollständig ab. Die Schleifkerbe sollte Behring minimieren oder ganz weg lassen. Bei diesem Messer stört sie mich nicht unbedingt, aber ohne wäre es schöner.
Das Bridger ist ergonomisch top. Es hat im Vergleich zum Phrike einen voluminöseren Griff und das finish ist präziser. Die beiden liegen in meiner Wahl des Lieblings EDC gleich auf, da sie unterschiedliche Tragebereiche bei mir erfüllen.
Das Behring Fieber hat mich gepackt. Aufgrund von Ästhetik und Funktionalität!
Danke an G Gear und an Messerdepot!
Hoffe das Review gefällt!
Raoul