Beiträge von AJAX

    Geronimo - gute Idee! Würde mir auch gefallen!


    Accu Bond - Bisher lese ich von dir nur Unterstellungen und wie oben geschrieben Falschangaben.
    Nochmals - die Kritik über die Seiten widerlegen deine These von ner Glaubenssache, Sekte oder was auch immer.
    Du schwimmst nicht gegen den Strom, sondern hüpfst permanent aus dem Wasser. Kommt mit Kiemen nicht gut :P

    7" + Klingenlänge :) Darüber wäre mir zu lang. Bist so ein Hühne? :)


    Jepp. Die Finne erinnert an Harsey 1 und 2. Jedoch gabs die so neben antiken Waffen auch in dieser Messerkategorie schon von Strider, Behring und anderen Herstellern. Wurde in dem Fall auch vom Lightning Spearpoint übernommen. Kein Plan bei wem Behring da inspiriert wurde :P Mich erinnerts wie dich auch an Spartan ;)

    Accu Bond:
    Nur zur Info: bisher ist kein Hersteller abgesprungen, sondern der Designer wechselte.


    Wieso sollte er damit anders arbeiten? Hab mir auch schon ne Menge verschiedener gekauft und damit nicht anders gearbeitet, sondern für mein Empfinden besser. Ebenso wie Geronimo mit dem neuen GEK nicht zurecht kommt und andere über große Messer motzen.


    Übrigens - mal die Überschrift vom Beitrag gelesen? Mich wundert es nicht, dass es hier ums GEK geht. :P Wenn du den Kritik Gehalt mal betrachtest wirst du merken, dass es keine Sekte ist. Das schließt selbst mich ein, wo ich bekanntlich mit Tony zusammen arbeite.



    Jepp Peter. Es wird zusehends unsachlicher. Ich pack mich hier nun auch erstmal raus ;)


    Adios Amigos bis demnächst! ;)

    Ich seh Tony am Wochenende und da wird er Seins mit haben.


    Ich gehe davon aus, er wollt vom Landrover zurück zum unimog.


    Würde nicht zu sehr verallgemeinern.


    Die Reaktion aufs Video war nicht gerade glücklich. Wird daran liegen, dass er seit jeher einstecken muss.


    Jedenfalls sollten wir seine Darstellung des Einsatzzwecks abwarten. Es gibt "Brechstangen" mit noch derberen Winkeln und Materialstärken.


    Ich persönlich stehe auch auf höhere Anschliffe, aber er wird seine Gründe haben so zu verfahren.


    Das neue GEK ist alles andere als ein Schneidteufel. Ok. Sehe ich genau so. Jedoch werde ich mal abwarten wie er es nutzt ehe ich Begriffe in der Art einiger Vorredner verwende :P


    Ich halte Jackknifes Reviews für aufschlussreich, ehrlich und direkt. Er hat seine Art und seit ich mit ihm telefoniert habe weiss ich wie er es meint und ihn zu lesen.
    Der Vergleich mit seinem Messer diente der Veranschaulichung, wie stabil das GEK mit 3/4 Schliff schon gewesen wäre.
    Eigenes Produkt pushen passt absolut nicht zu seinen Chargen.


    Hoffe die Wogen glätten sich nun wieder etwas.


    Beste Grüße an alle!
    Raoul

    Danke für die positiven Kommentare!


    Auf die Daumenriffelung habe ich im Nachhinein verzichtet. Das Spartan hat an gleicher Stelle auch keine und das bereitete keinerlei Probleme.
    Das freie Griffende wurde erstmal nicht umgesetzt. Der Mehraufwand hätte nochmal mehr Kohle gekostet und irgendwo wollte ich nicht, dass es noch teuerer wird. Ich werde es mit dem Schlagholz bearbeiten und dann bescheid geben ob die Schalen Schaden nehmen oder nicht ;)


    Die Plunge line war so vom lightning Spearpoint vorgegeben und ich habe sie einfach übernommen. Ich gehe davon aus, dass dies mit Behrings Fertigungsverfahren zusammenhängt. Abgesehen von der schönen Optik sollte das ja wenig Einfluss auf die Arbeit haben ;)


    Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen Männers!

    Meins hat genau 40 Grad und passt gut mim Sharpmaker. Der Primärschliff hat ca 35 - 36 grad. Ist schon heavy. Holz schneiden ging gut. Eine Zweibel oder nen Apfel halbiert man spaltend. Fleischverarbeitung geht top.
    Tonys Arbeitsweise beim öffnen eines Schlosses ist anders und geht mit der Klinge.
    Für meinen Geschmack könnte es ein 3/4 Flachschliff sein, bei gleicher Tipstrength.
    Das Messer landet mittlerweile vielmals in Sammlerhänden. Die Box ist edel gemacht aber ich denke nicht, dass es den Preis immens beeinflusst hat. Made in germany passt hier bestens. Alles sehr erhaben.


    Zum Video: Ich finds gut, dass jackknife nichts verallgemeinert, mehrmals deutlich betont, dass es seine Meinung ist und warten wir mal ab was noch von ihm folgt wenn er praktisch damit arbeitet!


    Ich bin der Meinung, es ist jeden Cent wert. Die Verbesserung ist im Griffdesign, der Materialauswahl und der Fertigungsqualität deutlich spürbar.


    Ich bin gespannt wie es sich so auf lange Zeit in der Praxis schlägt.
    Es ist ein Expeditionsmesser. Lange Zeiträume, widrigste Umstände und oftmals Ersatz für andere Werkzeuge. Das steckt dahinter. Das beinhaltet Abstriche.
    Ob sich an dem Messer nochmal was ändert, hängt nun davon ab, wie Tony damit langfristig klar kommt.
    Ich finde die klare Linie gut. Und als Messer für sachtere Einsätze kommt in Zukunft noch der ein oder andere Entwurf. Nordic Bushcraft, Hunter, etc. Da wird so mancher persönlicher Geschmack dann vielleicht besser bedient.


    Bis später!

    Hey Andreas!


    Ist kein wirklicher Hohlschliff... 12,5" Radius ;)


    Die Klingenhöhe und der Hohe Schliffansatz machen es weniger massiv wie 1/2 Schliffe ;)


    Das Beispiel mit dem Hohlschliff sollte klar machen, warum ich so auf den O1 von Behring setze. ist ja kein Geheimnis, dass ich bis vor nicht allzu langer Zeit ehr ein Freund der modernen Pulvermetallurgischen Stähle war ;)


    Es entwickelt sich :D

    Danke für die Blumen!
    Jepp Hanomag ;)
    Die Site wird nun auch regelmäßig von Tony gefüttert. Hoffe der webspace reicht wenn ich da so an die Dokumentationen seiner Trips auf dem Rechner denke ... ;)

    Bin ja mittlerweile kein Kunde mehr, sondern arbeite aktiv mit.


    Mit Zeltersatz meint der Knaller 5 sicherlich einen Poncho oder ein Tarp.


    Ich empfehle Klamotten, die man auch an nem Feuer tragen kann. Lieber ne bequeme Jeans als eine Softshell Hose und lieber nen BW Parka als ne dünne Gore Tex Jacke.
    Man lernt zwar wie man ohne auskommt, aber es beschert einem nach dem Test eine ruhigere Nacht wenn man einen Schlafsack dabei hat ;)


    Wichtig ist zudem ein Messer und eine Metalltasse (Kein Thermobecher).


    Wer gerne mal nen Müsliriegel zwischendurch ist kann den gerne mitbringen. Wir machen ein Seminar und keine Durchschlageübung. Es werden keine Maden gefuttert und nicht durch den Schlamm gerobbt ;)


    Auf der Website steht eine kleine Packliste mit dem nötigsten ;)


    Gruß,
    Raoul

    Ich hab da noch im Hinterkopf, dass eine Frage nach Seminar Test Messern von Tony abgelehnt wurde und nun bekommt ein Standort vom bekennenden Anton Lennartz Basher Testmesser... Schon derbe..


    Was solls..


    Hatte auf der IWA die neuen Messer in der Hand und habe mir gestern eines beim Cheffe geordert.
    Es ist ein brutal stabiles Expeditionsmesser. Schlicht und einfach. Die Verarbeitungsqualität wird dem Entwurf endlich mal gerecht. Selbst der skelettierte Griff liegt mir nun gut in der Hand und wer es noch derber will der sollte die wirklich geilen geschlossenen Griffschalen direkt mit bestellen.


    Der Lieferumfang ist nun wie schon beim Para gesehen ein anderer.


    Ich bin begeistert und werde meines wahrscheinlich schon am Wochenende in Empfang nehmen! :D

    15 Stück ;)


    Ich backe lieber kleine Brötchen und drücke es mal so aus: Das Teil liegt nicht gerade im Verkaufsmainstream (42 a Konform mit der Bezeichnung Bushcraft und nem schönen Holzgriff) . Ich hab mit dem bisherigen Zuspruch nicht gerechnet und so sind bis auf eines bereits alle schlagartig vorbestellt worden.
    Überrascht mich!


    Vielleicht kommt nochmal ein Run, vielleicht geht es sogar in Serie... Wer weiss. Entwickelt sich nun ;)

    Es ist soweit ;)


    Nachdem bei mir schon lange der Wunsch bestand, ein 7“+ Messer für die Camp, Bushcraft und Survival Aktivitäten zu haben, wurde ich der Suche überdrüssig.
    An den Messern aus dem hochpreisigen Segment gab es für mich persönlich immer irgendeinen Haken.
    Entweder waren es übergroße Schleifkerben oder Design überflutete Elemente, die mir nicht gefallen haben.
    Es dürfte kaum an jemandem vorbei gegangen sein, dass ich von der Qualität der Wärmebehandlung bei Behring made begeistert bin.
    Hohlschliffmesser aus pulvermetallurgischem High End Stahl namenhafter Hersteller haben zeitweise völlig versagt, während das Alaskan mit wesentlich ausgeprägterem Hohlschliff den gleichen Job mit Bravur erledigte.
    Die Ergonomie des Bridger hat mich dann so begeistert, dass ich mich für die großen Behring Made Modelle aus der Technical Reihe interessiert hab.
    Das Lightning Spearpoint schwebte mir vor, jedoch war es nicht das, was ich wirklich wollte.
    Da ich mittlerweile als Stammkunde einen sehr guten Kontakt zu Georg von G Gear pflege, kam er auf den Gedanken, dass ich einen eigenen Entwurf kreieren soll, den er bei Behring Made als Vorschlag unterbreitet.
    Ich war von der Idee begeistert, hatte aber wenig Hoffnung, dass der Wunsch eines “Survival- und Bushcraft Instruktors“ aus Deutschland dort Gehör findet.
    Umso überraschender war dann die Meldung von Georg, dass Behring den Entwurf gut findet und das Messer in einer Kleinserie bauen würde.
    Es gibt dort zwar die Möglichkeit Customs bauen zu lassen, jedoch beschränkt sich das auf die Kombination einzelner, vorhandener Komponenten. Ganze Entwürfe werden in der Regel nicht umgesetzt.
    Ich habe mich bei meinem Entwurf an einem vorhandenen Messer orientiert. Dem Lightning Spearpoint. Mein Entwurf entscheidet sich davon wie folgt:


    - Hoch gezogener ¾ Schliff;
    - kein Anschliff auf dem Klingenrücken;
    - durchgehende Schärfe bis an das untere Parierelement;
    - gegroovte Bridger Schalen.


    Das Messer sollte bei ¼“ Stärke in der Lage sein noch einen Apfel zu schneiden und nicht zu spalten. Meine Erfahrung mit dem Alaskan nahm mir die Sorge, dass die Klinge dadurch instabil werden könnte. Die mehr als 7,5“ lange Klinge bietet trotz der Finne noch ausreichend Fläche für das Schlagholz und entsprechende Batoning Aufgaben. Zudem hat die "Schärfe" auf der Finne einen sehr großen Winkel und dürfte das Schlagholz auch nicht so schnell zerstören ;)
    Die Finne sorgt für ein wenig zusätzliche Kopflast. Ein Messer dieser Größe darf gerne auch mal umfangreiche Hack – Aufgaben bewältigen. Zudem ist die sehr flache obere „Schneide“ dann für das zertrümmern von Knochen oder gar Steinen im Bushcraft Bereich zuständig. Das schont die Schneide. Auch ein Flint kann damit bedient werden. Führt man einen gezogenen Schnitt mit umgedrehtem Messer aus (Spießbau, o.ä.), so kann man mit der schwachen Hand die Klinge an der Mulde zwischen Finne und Klingenrücken fassen und hat ein Widerlager, das ein Abrutschen in Richtung Spitze verhindert. Abgesehen davon erhöht diese waschechte Spearpoint Form nochmal die Penetrationsleistung und als Designelement finde ich es persönlich einfach sehr ästhetisch. Die Klinge gleicht nicht umsonst der eines Fleischermessers. Da kann es sich wenigstens etwas davon abheben ;)
    Der Klingenbogen ist weit gezogen, da ich oft Felle verarbeite. Die Schneidwirkung des leichten 12,5“ Hohlschliffs dürfte meinen Erwartungen nachkommen.
    Ich habe lange überlegt ob das teil eine Fingernotch bekommen soll oder doch lieber eine Schärfe bis an den Griff. Da das Parierelement sehr klein ist und die Schärfe fast bis an die Hand geht habe ich mich da von Tonys GEK inspirieren lassen. Seine Argumentation dazu ist durchweg schlüssig wie der Rest des GEK. Deshalb die Entscheidung maximale Klingenlänge zu nutzen und das Messer vom Griff aus bedienen zu können ohne z.B. beim Schneiden einer Plane, selbige in einem Stumpfen Bereich zwischen Parierelement und Klinge hängen zu haben.
    Die Klinge ist aus dem bereits angeschnittenen O1 in Behring Qualität. Ich habe schon viele Messer aus dem Material leiden sehen und einige haben schnell die Schärfe verloren oder brachen. Meine klassischen wurden hart beansprucht. Jaaa – manch einer hat mich für bekloppt erklärt. (siehe dazu die Reviews von Alaskan, Hunter und Bird & Trout)
    Der Stahl hat gefühlt etwa 90 % der Schnitthaltigkeit der gut verarbeiteten Pulvermetallurgen die ich so besitze, jedoch lässt er sich auch zu 90 % einfacher wieder scharf kriegen. Die Stabilität halte ich in dieser Konstruktion für besser. In Anbetracht der zu erwartenden Belastungen durch die Hebelmaße darf da nichts Sprödes verwendet werden.
    Die Klinge ist gebläut. Ich wollte keine übertaktische Beschichtung und so entschied ich mich für diese teils heiss diskutierte Variante. Ich freue mich auf die Spuren die es erhält, auf die Patina die dann irgendwann in Jahren kommt und finde den Look einfach nur geil!
    Der Griff soll in jeder Lebenslage Sicherheit bieten. Ich werde umgehend berichten ob der Griff die goldene Mitte aus Komfort und Sicherheit trifft. Für die Freunde des glatt polierten Holz oder Ledergriffs wird es etwas rauher sein. Jedoch dürfte es den Freunden einer Griffwicklung ein wenig die Hand schmeicheln und leichter zu reinigen sein.
    Soviel vorab zu dem Behring Made Technical R.Sous Knife :D
    Ich danke Georg Geismar von G Gear von ganzem Herzen für die Ermöglichung dieses Projekts und das Vertrauen. Auch bedanke ich mich herzlich bei James Behring für das Interesse an der Sache und die perfekte Umsetzung meines Entwurfs.


    Ich halte euch auf dem laufenden :)


    Gruß,
    Raoul a.k.a. AJAX


    PS: Die Gruppenbilder täuschen - auch die oberen haben eine Finne ;)

    Sie haben sich vor allem nicht Tonys Gedanken in der Konstruktion gemacht. Die Fingermulde ergibt in dem dünnen Rahmen eine Knick - oder sagen wir besser Sollbruchstelle, wenn eine Belastung in Stossrichtung, beispilesweise mit dem Schlagholz kommt...
    Ich denke die versuchen gerade noch so viel wie möglich raus zu holen, indem sie nach allen Mitteln greifen. Selber bekommen sie anscheind nichts eigenes kreiert...

    Hab gestern ein wenig Holz parat gemacht um den Ofen ans Laufen zu bringen.
    Trockene Buche und Birke. Buche glatt und Birke verdreht mit Ästen.
    Ging gut. Durch den leichten Hohlschliff dringt der empfindlichere klingenteil recht schnell ein. die Flanken werden dann direkt so belastet, dass gespalten wird und der empfindlichere Teil nicht weiter belastet wird. Auch grobes hebeln funktioniert, da genug Material nach oben vollsteht.
    Der Beschichtung hat das Holz weitaus weniger zugesetzt als das Schnibbeln in der Dose.
    Die Spitze taugt für leichtes Hebeln, ist aber filigran ausgeschliffen. Im Notfall hat man das Teil dann schnell in ein Tanto verwandelt. Aber der tritt seltener ein, als das Bedürfnis eine feine und scharfe Spitze zu haben ;)


    Werde immer mehr per Du mit dem Teil!


    PS: Ehe einer Schimpft: Der Hund ist Schussfest und das laute Gehämmere macht ihm nichts ;)