Wie im letzten Beitrag auch:
Schlafsack auf jeden Fall anprobieren!
Schlafunterlage ist genau so wichtig wie der Sack selber.
Als Biwaksack empfehle ich den ECWCS der US Armee.
Wie im letzten Beitrag auch:
Schlafsack auf jeden Fall anprobieren!
Schlafunterlage ist genau so wichtig wie der Sack selber.
Als Biwaksack empfehle ich den ECWCS der US Armee.
...und der Rest der Kürbisverarbeitung ![]()
(Vorerst) zu guter letzt das Behring made Bird & Trout.
Ein Mitforumit hatte es hier im Marktplatz erworben. Da dieser schon eines in der Art besitzt, hat er mir dann dieses abgetreten.
Auch hier wieder - Red Stag, Kupfer guard und die gleiche schöne Lederscheide wie bei meinen beiden anderen.
Ich habe mittlerweile Leute kennengelernt, die mit genau diesem Messertyp seit vielen Jahren um die ganze Welt gereist sind. Sie konnten damit alles erledigen was so anfiel. ich persönlich ticke ehr wie Tony - kompromissloses Tool für die Reisen fernab der Pisten. Aber für den gediegenen Trip - warum nicht?
Mit dem Bird & Trout bin ich bisher nicht dazu gekommen draußen was zu machen. Jedoch war das Schnitzen des diesjährigen Kürbis für Halloween sicherlich auch eine gewissen Beanspruchung. Zudem hatte ich das Messer recht lange in der Hand und kann auch bei diesem Modell wieder nur stauenen. Ich habe die teile nun alle ins Herz geschlossen und endlich was gefunden was mir den Kontostand wieder ordentlich ruinieren kann ![]()
Es handelt sich in diesem Fall um die Version in O1 mit 3mm Klingenstärke. Schneidteufelchen ![]()
Eines passte nicht mehr in den letzten...
Schottische hochland Ziege... Zähes Leder... scharfes Messer gewinnt ![]()
Manch einer wird sich erinnern, dass es mir seit dem Difensa schwer gefallen war, der von uns allen geliebte Such- und Find Leidenschaft bezüglich Messern nachzukommen.
Nun. Mit den Behrings hat es bei mir nun wieder funktioniert. Einziger Haken - die Dinger sind noch teurer als Strider und co
Die klassischen Behring Messer sind sicherlich keine Hardcore Survival Tools. Ich treibe es nicht per Schlagholz auf das Griffende irgendwo rein und mit nem Panzer drüber rollen sollte man vielleicht auch nicht unbedingt, aber sie sind definitiv stabil. Das Alaskan hatte keine Probleme mit Batoning und die Spitze ist auch beim Hunter nicht zu fein ausgeprägt. Man kann damit definitiv auch mal Hebeln.
Interessant bei beiden Messern ist, dass sie trotz einer Klingenlänge unter 12 cm noch brauchbare Hiebe erzeugen.
Ich habe mir das Hunter kurz nach dem Alaskan gekauft. Es passte so schön dazu: Red Stag, Kupfer guard und dann noch in einer völlig anderen Ausführung - ballig geschliffen und ohne Choil.
Die Klinge geht bis ans Parierelement. Die Lücke ähnelt einer Schleifkerbe, ist aber durch die Abrundung zum Griff hin unproblematisch und hakt nirgends ins Schnittgut.
Die Ergonomie ist hier anders als beim Alaskan. Der Griff ist fast gerade und gript ebenfalls hervorragend. Es liegt etwas voluminöser in der Hand und vermittelt mir persönlich diesen "Gib mir saures" Flair.
Ich trage das Teil mittlerweile recht viel. Es ist das Messer mit der krassesten Werksschärfe, welches ich bisher bekommen habe. Man schneidet damit sehr gerne und viel.
Bei dieser convexen Variante ist die Anfälligkeit für Flecken / Patina noch ein wenig größer als beim Alaskan in concave. Bekommt man aber mit Edelstahlpolitur super in den Griff.
Mit diesen Messern muss man präziser arbeiten als mit den gewohnten Prügeln. Gezogener Schnitt anstatt Hacken oder Drücken. Das Verschränken der Klinge insbesondere in Holz vermeidet man. Unterm Strich hat man ein Messerchen mit klassischem Charakter, das wahnsinnig scharf ist und dies auch lange bleibt. Die Stressresistenz ist anders als bei entsprechenden Einsatzmessern. Und da bietet Behring bekanntlich seine Technical Reihe an... ![]()
Habe mit dem Teil ein paar kleinere Zweige abgeschlagen, entastet und eine Rohhaut zu Riemen verarbeitet. Leider sind weitere Bilder aufgrund der Dunkelheit nichts mehr geworden.
...und optisch macht es natürlich was her ![]()
I love it!
Hier das Waldhandwerk:
Zu sehen ist das Reinigen einer Decke, die mit dem Messer auch abgezogen wurde. Versorgung eines Tieres ging gut, auch wenn die Spitze weniger penetrationsfreudig ist. Durch das Choil ist ein kurzer Griff möglich und diese Art Blattklinge lässt sich super führen.
Ich habe aus gehärtetem Holz eine Ale hergestellt. Ging prima.
Grobe Arbeiten waren auch kein Ding. Der Hohlschliff dringt beim Hacken tief ein.
Habe dann noch ein Schlagholzz fertig gemacht.
Macht echt Spaß mit dem Baby!
Servus!
Wer mich persönlich kennt oder schon länger liest wird sich nun wahrscheinlich ein wenig wundern ![]()
Ich habe nun schon seit mehr als einem Jahrzehnt in der Szene zu tun und es sind schon eine Menge Messer durch meine Hände gegangen. Was klassische Messer angeht habe ich mich im Grunde immer gefragt was das soll. Die Konstruktionen sind lange nicht so stabil wie eine full tang Sache mit Wicklung oder angeschraubtem Micarta, G10, o.ä.
Die Ästhetik überzeugte mich auch nie. Es war ehr so eine Art "Alte Herren" Ding und ja überhaupt nicht tacticool ![]()
Unzählige Customs, Randalls und co durfte ich teils nicht nur befingern, sondern sogar benutzen.
Vor einiger Zeit machte mich mein Freund und Seilpartner, sowie Mitforumit auf Behring aufmerksam. Er hatte Messer bei G Gear in München persönlich geholt und schickte mir dann ein Bild von einem Alaskan, welches er damals nicht kaufte, aber wovon er ein wenig schwärmte. Das hat mich damals gewundert, denn er tickt was den Geschmack bei Messern angeht eigentlich genau wie ich.
Nun gut. Seither beobachtete ich diese Alaskans immer wieder und da war dieser seltsame Reiz. Ich bekam dann bei einem Treffen hier in der Gegend ein Alaskan in die Hand.
Meine Bestellung ging dann einen Tag später raus ![]()
Als das Ding gekommen war, war ich begeistert. Ein paar Kenner berichteten mir zuvor bereits von der Einzigartigkeit eines jeden Modells. ich habe eines erwischt, welches mir erstmal optisch sehr zugesagt hat. Red stag Griff, dezente Ringe aus Neusilber, Leder und Kupfer, sowie ein Kupfer guard. Die Klinge hatte ich in hammermarked concave Schliff gewollt und sie ist im Vergleich zu anderen vor allem im Übergang zum Griff schön hoch.
Was die Verarbeitung angeht ist das Teil einfach perfekt. Anders kann ich es nicht sagen. Dafür, dass hier reine Handarbeit geliefert wird, kann sich so mancher maschineller Fertiger ne Scheibe abschneiden, was die Symmetrie und das Finish angeht. Es liegt einfach geil in der Hand. Hätte nie damit gerechnet, dass das überhaupt möglich ist, wo das Micarta oder G10 anderer Messer schließlich absolut perfekt hergestellt wird...
Natürlich liegt das Dingen bei mir nicht in der Vitrine.
Ich habe was das Bushwerk angeht nun alles damit angestellt was geht. Die Schnitthaltigkeit ist klasse. Wirklich toll hinbekommen. Kleiner Nachteil ist, dass man die Klinge etwas pflegen muss, oder man nimmt Flecken in Kauf ![]()
Eine schöne Eigenschaft: Ich kann mit dem Hund rumlaufen und das Messer guten Gewissens offen am Gürtel tragen. Davor erschreckt sich niemand, als würde ich eines meiner ehr taktischen Messer tragen.
Ich lasse nun die Bilder sprechen ![]()
Schön, wenn man auch mal selber von nem Review heiss gemacht wird ![]()
Die G10 Version in pink unterwegs in Schweden...
Und das meines Kumpels bei der Arbeit samt etwas gestellter Schnibbelei ![]()
Moinsen!
Das Messer hatte eigentlich überhaupt keinen Reiz auf mich. Zumal bei mir bereits mehr Messer in dieser Größe rumschwirren als ich wirklich nutzen kann.
Meine Freundin hat es aufgrund der Farbe haben wollen. Da wir viel wandern gehen, sie draußen recht gerne mit arbeitet und teils recht brutal mit Messern umgeht, dachte ich, dass man mit 5 mm Klingenstärke und dieser Geometrie nicht viel falsch machen kann. Zudem hat das Teil nen sicheren Grip, ordentliches Parierelement unten und ein Griffende im 90° Winkel zur Klingenachse, so dass sie auch bei ganz grobem Kram keine Fehler machen kann. Im Schweden Urlaub brauchten wir dann ein Schneidbrett und wir haben einen trockenen Stamm gespalten. Das Messer hat die Aufgabe mit Bravour bestanden. Auch ich war beeindruckt. Es hat schließlich nach dieser Sache und dem Schnitzen der Keile dann noch ordentlich Kartoffeln geschält.
Dennoch wäre ich an dem Punkt nicht auf die Idee gekommen mir so ein Ding selber zuzulegen.
Ein Freund suchte dann vor kurzem nach einem günstigen und vor allem stabilen Begleiter für die Arbeit. Da der Preisrahmen in diese Richtung ging, hatte ich es ihm empfohlen. Er nutzt es als Bergmann wirklich schroff. Er hatte die grüne Micarta Variante gewählt. Das Messer gefiel mir nun bereits wesentlich besser.
Letzter Ausschlag war dann ein Freund im Survival Camp, der sein Pökelfleisch mit dem 451 durch die Runde gab. Das Messer ist etwas größer als das compact (Wer hätte das gedacht
)
Das Fleisch ließ sich trotz der Dicke und des Schliffs (der ehr auf Spalten als Schneiden schließen lässt) in dünne Scheiben schneiden.
So war dann der Groschen bei mir gefallen.
Welchen Zweck erfüllt es denn nun? Ich habe alle Strider abgegeben und führe mittlerweile wesentlich lieber Schneidfreudigere Messer. Nun hab ich wieder was im Bestand, dass diese Brecherqualität hat und überraschend gut schneidet.
Habe gestern mal 600 gramm Jungbulle in die Pfanne geworfen und möchte euch das nicht vorenthalten
Spartan hat den Stahl klasse hinbekommen und ein Ex Gerber "mind" sollte ja auch keinen Mist verkaufen.
Ich werde bei Zeiten berichten wie die Schärfe hält und was es so abkann
Die Scheide ist einfach aber modular und funktionell. Trage sie mittlerweile ohne den Adapter lose in der Hose mit einem Stück Paracord zur Gürtelöse der Hose. Schön flach. Messer hält prima darin.
Mein Dank gilt wiedermal G-Gear.
Definitiv ein Messer, das ich absolut unterschätzt habe.
Stahl: S35VN
Gesamtlänge: 20,3 cm
Klingenlänge: ca. 8,3 cm
Klingenstärke: 0,48 cm
Finish: Cerakote
Gruß,
AJAX
Leute - schööön ruhig bleiben
Das geschriebene Wort ist wie das gesprochene -> ein abgeschossener Pfeil!
Ich bevorzuge es Vorteile mancher Dinge zu erklären, als die Nachteile an anderen zu erläutern. Ich kann aber Leute wie Geronimo und auch Tony sehr gut verstehen, da diese nicht nur alleine oder unter Freaks unterwegs waren und im Endeffekt mit den Schwierigkeiten anderer zu kämpfen hatten. Da fallen die Worte dann ehr zielgerichtet, wenig diplomatisch und fertig.
Ich kann nur nochmal darauf hinweisen, dass man sich schnell verliest.
Zur Sache: Geronimo: Deine Definition von Winter ist eine andere, als die, die unsere besagte Industrie hinlegt. Anjungilaks compact Winter hat einen Temperaturbereich bis -5°C. In deutschen Gefilden wird das auch meist nur durch gewisse Peaks unterschritten und so kann ich mit der Bezeichnung leben.
Der Apache ist deshalb auch nach wie vor ein Träumchen für den Winter hier
Weisst nun was ich meine oder? ![]()
Hier mal meine Meinung und mein Beratungstip, den ich PERSÖNLICH gerne weiter gebe:
Ein Schlafsack bis -5°C deckt in D eigentlich alles ab. Ich sehe darin den wahren 3 Season Künstler, denn bei mäßigeren Temperaturen ist es noch nicht zu warm wenn man die Kapuze nicht ganz schließt und den Wärmekragen etwas offen lässt. Geht es dann in wärme Gefilde, so kann der Reissverschluss schrittweise geöffnet werden und das Teil dient im Grunde als angenehme Decke.
Kunstfaser, da es in Deutschland sehr oft feucht ist und regnet.
Ein Schlafsack muss anprobiert werden. Was Geronimo bezüglich der Klamotten und Passform schreibt unterstreiche ich einerseits, andererseits gehe ich noch weiter: Lässt man die Kleidung im Schlafsack an, so kann auch der Gegeneffekt erfolgen. Das Loftzeugs wird gestaucht, das wärmende Luftpolster in selbigen verkleinert und die Wärmeleistung geht Flöten. Man sollte es vermeiden mehrere Zwiebelschichten oder gar dämmende Kleidung im Schlafsack anzubehalten. Genau so verhält es sich mit Schuhen! Wenn der Schlafsack irgendwo drückt oder eng wird -> Kältebrücke. Sollte er zu weit sein -> Kraftwerk Mensch reicht nicht um die Polster zu heizen.
Zudem noch: In der Kategorie auf einen Wärmekragen achten und darauf, dass dieser beim Anprobieren auch passt. Angenommen ihr liegt drin und alles ist toll, aber der Wärmekragen sitzt etwas zu tief, so dass ihr zugezogen dann mit den Füßen unten drückt: Nicht kaufen!
Ist der Wärmekragen so hoch angesetzt, dass ihr mit dem Kopf stark an die Kapuze drückt und nach unten eine Ziehharmonika auftaucht: Nicht kaufen. Als Linkshänder gehört der reissverschluss nach Rechts und die Rechtshänder brauchen ihn auf der linken Seite. Die Bedienung von Wärmekragen und Kaputze muss einfach erfolgen. Auch bei Dunkelheit. Das heisst: leichtgängige, evtl fluoroszierend abgeschlossene Züge. Die Kaputze ist voluminös und sollte sich zu einer Art Atemloch zuziehen lassen können. entsteht eine Lücke zum Hals: Fail!
Schaut euch die Reissverschlüsse genau an: Kann dieser in der Abdeckleiste verhaken? Verdeckt diese weit genug, so dass kein Einziehen in das dünne Material möglich ist? Deckt diese auch noch ab wenn man sich drin beweg oder klappt sich hoch und macht den Reissverschluss frei?
Ist genug Fussraum vorhanden? Habe ich Schuhgröße 50 bei 1,70 m Körpergröße, dann kann es eng werden und man bildet wieder eine geknautschte Zone, die die gesamte Isolation unterbricht.
Wie ist der Packsack beschaffen? Ist dieser Wasserdicht? Funktioniert die Komprimierung? Lässt sich der Schlafsack einfach rein stopfen, oder ist es jedesmal ein Krampf?
Packmaß und Gewicht sind auch entscheident. Das weicht teils arg ab und die Unterschiede gehen oft mit dem Preis einher.
Ich denke, das sind schonmal ein paar Infos. Ich habe sicherlich noch ein paar Dinge vergessen.
Gruß,AJAX
Die anderen Scheite waren halt zu leicht und das war optimales, knochentrockenes und festes Holz was in den Hobo musste. Mit dem Beil bekam man das nicht so präzise erwischt - da hats als Hammer her gehalten ![]()
Am Wochenende gabs nochmal was auf die Ohren...
War hartes Holz und recht harte Schläge. Spuren davon sind keine geblieben.
Schiebe später noch ein paar aktuelle Bilder des Messers nach ![]()
Der Apache ist ein Wintertraum! ![]()
Ich pflichte dem bei. Hart gesagt Geronimo, aber so ist sie leider - die Realität. Hart ![]()
Dem entgegenhalten möchte ich einzig den US Biwaksack. Bekommt man gut komprimiert und funktioniert gut. Da sind in meinem Empfinden sämtliche Konstruktionen aus der Outdoor Industrie bisher gegen gescheitert und ich bekomme das Zeug jedes Wochenende zu sehen ![]()
Was die Passform angeht - ich hatte bereits auch schon erwähnt: Anprobieren. Das ist wie mit Schuhen oder Rucksäcken.
Ich habe selber recht lange Deuter verkauft. Finde die Sachen in vielen Belangen und was die Verarbeitung angeht sehr gut. leider passen sie mir nicht vernünftig. Die Gurte liegen zu eng aneinander.
Ich hatte es übrigens auch bei 14 Tagen in den Alpen mit 13 kg samt Schneeschuhen und Steigeisen recht leicht. Bei strapaziösem Fortschreiten im Gelände über viele Stunden kommt einem selbst das dann irgendwann schwer vor!
Hier mal ein paar Bilder, die den Trip darstellen und auf denen man den damaligen Mammut Extreme 35 halbwegs sieht. Auf einem Bild ist das teils ausgepackte gerödel an einem Nachtlager irgendwo zwischen Domodossola und Malesco zu sehen.
Gruß,
AJAX
Hi.
Wie gesagt - Ich bin bei dem Schaden am ersten Messer davon ausgegangen, dass es mit der Dauerbelastung zusammenhängt. Das Mk1A war dann eine Woche später frisch vom Zoll abgeholt ohne irgendeine vorangegangene Dauerbelastung kaputt gegangen. Gehackt wurde da ebenfalls Fichtenästchen in der Dicke der Ausbrücke auf dem Bild. Man zieht das Messer halt einfach nicht wieder 100% gerade aus dem Schnittgut und da das Holz recht kalt war hat es direkt wieder knack gemacht.
Es ist wie Bergmann sagt. Man kann die Physik nicht aufheben. Jedoch wurde anstandslos ersetzt, so dass anscheinend auch Strider da nicht diskutiert sondern um Probleme weiss. Denn eine Fehlanwendung war das für ein solches Messer sicherlich nicht.
Mission MPK Ti hatte ich auch mal. Sind gute Messer. Stehe aber ehr auf Stahl
![]()
Das war unten bei Lennartsfors. Erster längerer Aufenthalt draußen für meine Freundin. Hat gut geklappt. Nächstes mal darfs weiter weg gehen ![]()
Melde mich die Tage. Hatte rund um die Uhr nur Mist und wollt dich nicht zu später Stunde stören...
Gruß,
AJAX
Wurde ja nach flotten 8 Monaten ersetzt... ![]()
EDIT: Ach übrigens: Das Mk1A war mit upper Swedge Grind und kam ohne zurück...