Ein Kit sollte keine Einmalartikel enthalten.
Wenn verwendet- dann unbrauchbar, zur Ergänzung ok.
Die Teile sollten weitgehenst über einen längeren Zeitraum verwendbar sein, um wirklich einen nutzen zu haben.
Das 5 € Kit ist eher etwas für den Kopf.
Die Streichhölzer können verbraucht sein, ohne ein Feuer zu haben.
Beiträge von Howie
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Skalpell bekommt man bei Doc nach einer höflichen Anfrage.
Schlauch braucht man oder nicht, hat man meist an einem Trinksystem dran.
Spiegel ein Stück poliertes VA-Blech bei den meisten Schlosser im Schrott.
Beim Angelset fängt es an, wie gut deine Kenntnisse im fischen sind, und auf welche Zielfische man es abgesehen hat.
Wenn du keine Erfahrung im fischen, bzw, keinen Fischereischein hast, lass es.
Selbst erfahrene Angler haben oft in bekannten Gewässer Fangtage an denen es selbst mit Hightech nichts fangen lässt und schon gar nicht ohne Erfahrung und Ausrüstung an fremden Gewässern.
Das Geld für diverse Köder kannst du sparen.
Falls du doch ein paar Fangutensilien haben möchtest, melde dich per PN. -
So ein Kit als Basis ist sicherlich nicht verkehrt.
Bei dem Preis nutzt man die Teile, die was taugen und ersetzt die Mniderwertigen gegen wertigere.
Ebenso sollte man so ein Kit je nachdem ergänzen, sei es mit Tape, Wundauflagen, Nägel oder Alkopads.
Es sollte eben individuell für die eigenen Ansprüche angepasst sein.
Auch hier gibt es keine eierlegende Wollmilchsau.Als Beispiel:
Bild 003.jpg -
Die Drahtsäge von Relags funktioniert gut als Notfallsäge.
Allerdings sind die Quetschhülsen die Schwachstelle.
Wenn du die gegen einen feine Drahtwicklung austauschst und verlötest ist sie dauerhaft brauchbar.
Aber Aufgrund der feinen Zahnung braucht man eine gewisse Zeit für den Sägeschnitt.
Das Sägen selbst erfordert auch Übung, da man beachten sollte, daß der Draht nicht verklemmt.Etwas schwerer aber robuster ist die Kettensäge von Web-tex, die in beiden Richtungen Zähne angebracht hat.
Deren Schwachstelle ist die Naht an den Bändern, die nach genäht werden müssen um Dauerhaft der Beanspruchung stand zu halten.
Bei dieser Säge ist darauf zu Achten daß sie immer unter Spannung ist um einen sauberen Schnitt zu erhalten und nicht verklemmt.Der Sägeschnitt
Bild 002.jpgIn Aktion, Sägedauer knapp 1 Minute
Bild 007.jpg -
Meinst du sowas ?
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Klar ist es um Einiges schwieriger, aber dafür kann man das Messer ohne Probleme am Mann transportieren, während eine Axt doch erheblich mehr Gewicht und Volumen mit sich bringt.
Da muß ich dir Widersprechen.Das Minibeil mit seinen 500 gr. und einer Stiellänge von kanpp 40 cm kann man ohne große Einschränkungen im oder am Gürtel tragen.
Die jenigen die das Beil kennen, sei es Tony, Ole und Messerjocke ( haben auch eines), oder Jack können das sicherlich bestätigen, daß man das Beil kaum bemerkt.
Und zum Gewichtsvergleich: ein Klopper von Messer hat auch schon mal über 350 - 400 gr.
Ok, das GEK nicht, aber man sollte schon beide Werkzeuge von der Effizienz als Hauwerkzeug vergleichen können.
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Nur mal so am Rande erwähnt.
Da ich zweimal bei einem alten Trapper in Kanada auf seiner Line zum Fallen stellen mit unterwegs war, konnte ich mir sehr viel abschauen.
Seine Aurüstung an Werkzeugen war ein schweizer Taschenmesser, ein Leatherman und ein Beil ähnlich dem kleinen Forstbeil.
Als wir im November dann eines Tages auf Tour völlig durchnässt bei -10C° waren, nahm er sein Beilchen und Schlug aus Totholz den trockenen Kern heraus und machte ruckzuck ein Feuer und kochte Tee.
Mit dem Leatherman machte er die Anzünder.
Dies zeigte mir, daß ein Messer meist überbewertet wird, und in unseren Gebieten vielleicht ausreichen mag.
Um in solchen Situationen schnell an trockenes Brennholz zu kommen ist das Beil, auch in den Scandinavischen Ländern das Survivaltool schlecht hin.Survival ist nichts als Überleben, und das nur mit den Teilen die einem in der Situation zur Verfügung stehen.
Es bringt einem nichts, wenn das Kit oder das Werkzeug nicht immer am Mann ist.
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Ein gutes Messer ersetzt auch ein Beil

Ein scharfes kleines Beil (Bsp. Minibeil von Mirko Günther) ersetzt aber auch ein Messer . . . das sollte man auch nicht vergessen.
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Ich habe letzte Woche dort etwas bestellt und war auch ruckzuck da.
Nur leider ist der Artikel in der falschen Größe eingepackt worden.
Kurze E-Mail geschrieben, nach 2 Tage habe ich eine Antwort erhalten und die Bestätigung, daß ich einen Rücksendeschein erhalte für den Umtausch.
Bei den vergangenen Bestellungen lief alles reibungslos. -
Also ob das so taktisch ist, wage ich zu bezweifeln.
Das schaut für mich wie ein Feuerwehrbeil oder eine Art von Rettungsbeil aus. -
S30V ist nach meinen Erfahrungen schon was anderes als 420er/ 440er Stahl von dem ich hier ausgehe

Was wäre wenn die Chinesen einen D2 verwendet und die Wärmebehandlung noch dazu recht gut ausgeführt haben ?Dann schaut das Ergebnis nähmlich so aus wie im BFG's Test.
Da aber keiner wirklich weiß, welcher Stahl verwendet wurde, sind das alles Spekulationen.
Die Wärmebehandlung scheint recht gut gemacht zu sein, ebenso das verwendete Griffmaterial.
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Das war sehr unterhaltsam.
. . . da wäre jetzt noch interessant, was das Original ab kann.
Und ob das wirklich so viel besser ist . . . -
Hallo bei den Schuhen hab ich schon FIRE FLASH® PRO und bin mit diesen sehr zufrieden.
Wegen der Hose schau ich gleich mal. Was haltet ihr von Hosen, welche man kürzen kann? Haben die empfohlenen Hosen eine Messertasche?
Danke
Jetz muß ich mich schon etwas wundern.Du willst ernsthaft mit Feuerwehrstiefel die eigentlich einen ganz anderen Zweck erfüllen sollen, Bergwanderungen machen. :hmmm:
Es ist wie mit allen Ausrüstungsteilen, jedes erfüllt seinen bestimmten Zweck.
Ist dir es jetzt eigentlich wichtiger das vorhandene mit Kompromisse zu nutzen, oder mit Hilfe eine vernünftige und taugliche Ausrüstung zusammenzustellen (tactical mal außer acht gelassen) ?
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Zum Thema Kleidung:
Ist das meiste bei Hosen schon angesprochen, Fjällräven, Pinewood, . . .
Eine Softshell ist bei Wanderungen auch noch empfehlenswert.
Mit oder ohne Windstopper, ist geschmachssache.
Merinounterwäsche ist aufgrund ihrer Eigenschaften empfehlenswert, und stinkt im Gegensatz zu Synthetik nicht so schnell.
Als Tip: Die Merionwäsche von Adli echt super.
Baumwolle als Unterbekleidung würde ich auch nicht empfehlen, die saugt sich voll und trocknet recht lamgsam.Zum Rucksack:
Ich würde wie die Vorschreiber bereits erwähnt haben einen leichten Rucksack mit einer guten Rückenbelüftung und passendes Tragesystem verwenden. - Probe tragen, am besten mit Last !Schuhe:
Ich würde unterschiedliche Preisklassen und Hersteller als Vergleich vorab anprobieren.
Da stellt man schnell fest welcher Hersteller und welcher Schuh zu einem passsen.
Dazu sollte man mit den Wandersocken die Schuhe testen, und die Schuhe ruhig eine halbe Nummer größer wählen.Zu Schlafsäcke:
Da ich Jahrzehte lang nur Kufa Schlafsäcke hatte, nutze ich seit 5 Jahren überwiegend nur noch Daune.
Die sind leichter, kleiner im Packmaß und haben eine bessere Isolationswirkung gegenüber Kufa.
Vor allem ist das Klima im Schlafsack angenehmer und sorgt für erholsameren Schlaf. -
@ Erico
Das hatte ich gelesen, daß sich dir die Hornschalen gelöst haben.
Ein gewisses Risiko hat man immer bei natürlichen Griffmaterialien, das ist immer ärgerlich wenn dann so ein Defekt auftritt.
Bei den alten Messer wurde meist noch Sambar verwendet, das sehr beständig und von der Struktur her dichter ist, als herkömmliches Geweih.Spontan fällt mir ein, daß Heiko Häß schon einige Erfahrungen in der Verarbeitung bezüglich Steinbock und Büffelhorn gesammelt hat.
Daß er Probleme mit losen Schalen hatte, ist mir nicht bekannt.
Frag doch mal bei ihm nach. -
LMF gehört eigentlich zu den besseren.
Allerdings wenn man mit zuviel Druck und einer groben Fläche schabt, ist die Standdauer auch geringer.
Ich nehme keine Klinge sondern ein Stück Sägeblatt am den die Zähne abgeschliffen sind. -
Mir ist gestern bei dem ca. 50. Feuer der schwedische Feuerstahl durchgebrochen

Welchen genau hast du verwendet ? -
Hallo Maik,
ich finde es nur gut, daß Stefan den Sachverhalt richtig gestellt hat.
Wenn man Fehler macht, sollte man es sich auch eingestehen können.
Wir sind ja alle nur Menschen . . . .
Es liegt mir deshalb fern nachzutreten, es hat mich nur geärgert, sowas zu lesen. -
Danke Stefan,
endlich stellt das einer mal richtig, daß Kickbacks Aussagen nicht wirklich zutreffen.
Das sollte auch der Test Jordan - Opinel darstellen.
Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, daß das Bearcub eine dünne hohlgeschliffene Klinge und das Opinel eine konvexe Klinge hat.- Soviel zum Thema Klingengeometrie. -
Die Messer von Jürgen und Markus sind fast zu schade zum Benutzen :bibber:

Naja, da bin ich jetzt echt irritiert.Ich nutze überwiegend Messer von Jürgen, die nach meinen Ansprüchen gemacht wurden.
Für mich sind die Messer zum arbeiten da und werden auch entsprechend genutzt.