Beiträge von Howie

    Hallo Bear Knive,


    liest du eigentlich etwas anderes, als geschrieben wurde ?


    Vorab, beide Messer ob Commander oder das Raven sind Kampfmesser, das eine Bowie-, das andere in Dolchform.


    Zum Thema Holzgriff:
    Andrew hat allerdings vor ein paar Jahren mindestens ein OPO bzw. Scout mit Wüsteneisenholz und Damast a la Presentation Knife gebaut.
    Bei seinen Jagd - Outdoormesser werden natürlich Hölzer verwendet.
    Für seine Einsatzmesser wird wegen dem Gebrauch vom Buttcap und der Stabilität, Micarta als Griffmaterial bevorzugt.


    Zur Stahlwahl kann ich dir nur raten, wenn du mit den Eigenschaften der Stähle nicht vertraut bist, lies dich ins Thema rein oder nimm die Standardversion in 1.2842.
    Jeder Stahl hat seine Vorzüge - aber auch Nachteile.

    Ist die Plasmabeschichtung so eine "Dachpappen" Beschichtung?



    Nein, das ist die Plasmabeschichtung natürlich nicht.
    Jedoch wird die Klinge vor der Beschichtung gestahlt, und die Oberfläche ist somit leicht aufgerauht.
    Es verhält sich dann, wie bei anderen Beschichtungen auch (außer Brünierung), wie wenn man ein 1000 Naßschleifpapier an den Flanken hat, und diesen Unterschied lässt sich beim schneiden festgestellen.
    Beim hacken merkt man den Unterschied nicht, aber beim schneiden ist ein spürbar höherer Kraftaufwand zum trennen nötig, das ist doch nachvollziehbar ?


    Darum ist das kommende Messer von Andy auch aus D3, weil mein Messer richtig schneiden soll, und ich kein Hackmesser brauche.

    @likeitdirty


    sehe es auf keinen Fall so, daß du dich für die Liste rechtfertigen mußt, so schlecht ist die wirklich nicht.
    Ich bin dir dankbar, daß du schon eine Liste erstellt hast, und ich diese nur als Visualisierung des voraussichtlichen Gewichts nutzen konnte.
    Man verliert leicht bei den ersten Touren den Überblick wieviel das Ganze letztlich an Gewicht auf die Waage bringt, daß man dann wochenlang schleppen muß.


    Da kommt es jetzt auf die Aurüstung an, wie leicht sie wirklich bei Rickon ist.
    Dazu wie ist die körperliche Fitness, um das Gewicht auf längere Zeit tragen zu können.
    Sicherlich kann man das eine oder andere auf 2 Personen verteilen, doch dann hat man trotzdem noch über 20 kg zu tragen.
    Die MRE's sind zu globig und zu schwer.


    Volle Zustimmung, aber bei ca. 11,5 cm Klingenlänge wird es für mich schon extrem, auch was die von dir angesprochene Balance angeht.


    Die Balance sollte selbst bei der kurzen Klinge am Übergang Klinge- Griff vorhanden sein.
    Leider gibt es die HP nicht mehr wo die Historie zur Entstehung des M 95 aufgeführt ist.
    Da konnte man sehen, wie der Erl ohne aufgespritzten Griff ausschaut.

    Ich schieße auch einen Samick Jagdrecurve, den Squall 45 #, mit Fastflightsehe und Carbonies von Easton.
    Bei Westwood-Archery kannst du Komplettangebote anfragen, am besten per Telefon die beraten einen sehr gut.


    Bei der Zugkraft sollte man sich nicht überschätzen, für den Anfang - 35 # je nach Kraft.
    Später kann man die meisten Bögen mit stärkeren Wurfarmen nachrüsten.

    Hallo Waltan,
    genau das habe ich auch gemacht.
    Wobei eben die Schneidfase und die Beschichtung außer Acht gelassen wurde. (2-3 zehntel mm kann man vernachlässigen)
    Selbst bei 4 mm Stärke und einer Breite von 20 mm wäre das mir jetzt trotzdem vom Winkel her, eine zu große Spaltwirkung.

    Danke Micha für die Vorstellung.
    Jedoch finde ich es als Gebrauchsmesser ! etwas unpraktisch, da der Nutzbereich der Schneide erst nach 15 mm beginnt, und man die größte Kraft beim schneiden von Bsp. Ästen direkt am Übergang vom Griff zur Klinge aufbringt.
    IMHO ist die Gürtelschlaufe der Scheide im Vergleich beim M95 vielseitiger verwendbar, man kann sie in Verbindung mit der aufgesetzten Schlaufe für weitere Tragevariationen zur Fixierung verwenden.


    @ Waltan


    Da das Peltonen 5,5 mm Stärke und 22 mm Breite hat, ist es im Vergleich zum Smersh mit 4 mm Stärke und 20 mm Breite von Anschliffwinkel nahezu identisch. Sprich die Schneideigenschaft ist genauso gut bzw. Spaltet ebenfalls.

    Ergänzung zu meinem Post Nr. 7
    Nach dem ich Mitte letzter Woche nochmals eine Mail geschrieben hatte, blieb diese auch unbeantwortet.
    Dann hatte ich am Freitag angerufen und auch jemanden erreicht, der mir versicherte daß der Tauschartikel gleich nach meiner ersten Mail verschickt worden sei.
    Bis heute ist werder das erste Päckchen noch das zweite Päckchen nach dem Telefonat angekommen.
    Mal schauen wie lange sich das noch in die Länge zieht.


    Also, was macht ihr denn so eigentlich da draußen?


    Um den Kopf kurzfristig frei zu bekommen, gehe ich für ein paar Stunden an die nahegelegenen Bäche zum Fischen.
    Wenns etwas länger sein kann, fahre ich nach Bayern :D an einen unserer beiden Seen oder an die Donau.
    Zumindest an einem See kann ich schön zelten und auch eine nettes Feuer am Abend machen und richtig entspannen.
    Da ich ebenfalls am Oktober - November den Jagdschein mache, gehe ich jetzt mit einem Bekannten öfters ansitzen.

    @ Inferno
    Im Jumbo - Versipack ?
    Eigentlich sollte so ein Kit doch nur so groß sein, daß man es immer am Mann in einer Hosen- bzw. Jackentasche(n) tragen kann.
    In zusätzlichen Taschen bekommt man zwar mehr Material rein, aber die Gefahr besteht, daß man sie nicht trägt oder im wirklichen Notfall verliert und dann ist das Kit ohne nutzen.


    um die 350.- € und das ist ja schon ne Hausnummer.


    Ist eben immer die Frage wozu und weshalb man es haben möchte.
    Must have, Sammler oder user ?
    Für diese Summe gibt es einige hier in D, die sowas bauen können, wenn nicht unbedingt Benchmade drauf stehen muß..
    Da hast du dann die Möglichkeit, Einfluß auf Material und Form geltend zu machen um etwas besonderes zu bekommen.
    Und hast auch kein Theater bei der Einfuhr.


    Das Konzept mit der eingearbeitetn Nut für die Mutter ist zwar eigenwillig aber genial und mit Sicherheit
    hammerstabil.


    Das Konzept mit einer eingarbeiteten Mutter bzw. mit einer Schraube wird in der Mark -Serie von Linder eingesetzt.

    Da du dich entschienden hast, ok.


    Aus dem Einsatz der Relagssäge gewonnene langjährige Erfahrungen kann ich dir nur zu dieser raten.


    Die Ortecsägen reißen an den Ösen am Drahtende ab.


    Bei der 2. Säge solltest du darauf achten, daß eine Zugfestigkeit von ca. 50 kg gegeben ist.
    Und dann wie oben beschieben, die Quetschhülsen gegen eine verlötete Drahtwicklung austauschst.


    Dann hast du eine Säge die bis zu ersten Knick im Draht funktionieren könnte, danach ist die Sollbruchstelle gegeben.


    Bin dann mal gespannt ob du etwas über deine gesammelten Erfahrungen zur Drahtsäge schreibst, oder kommentarlos in den Müll wirfst.