Beiträge von Howie

    @ Starkstrom


    Vorab, ich sehe es so, daß die alten deutschen Tarndrucke weit aus effektiver waren als die Heutigen.
    Und man kann auch erkennen, daß einige Staaten diese "Urtarnungen" neu für sich verwenden.
    Nicht umsonst hat die Wehrmacht Sommer, Herbst und Winter Kombinationen gehabt und dazu noch einige Abwandlungen sei es Splitter-, Eichen-, Palmen-, Sumpf-, Platanen-, Erbsentarn, . . ., weil man eben diese umgebungsbedingt sehr effekitv einsetzen konnte.
    Eine Allroundtarnung ist eben nur gebiets- und saisonbedingt einsetzbar.
    Das ist eben nur meine Meinung dazu, ohne dir den Test schlecht machen zu wollen.

    Danke,
    aber wo kochst du wenns schüttet, und wo ist die Ausrüstung dann trocken gelagert ?


    Sinnfrei finde ich es schon, das mitnehmen eines Poncho und Biwaksack auf einer Tour, das Gewicht von einem Biwaksack liegt bei 1 kg, der Bw Poncho nochmals fast 1 kg ( US-Poncho 642 gr.) da ist man mit einem Zelt bei gleichem Gewicht wesentlich besser bedient und geschützt.




    . . . und bei Toy Lennarz schaut das Lager so aus.



    Bild 001.jpg


    Es ist zwar am Morgen und ich habe ausgeschlafen, aber verstehen tue ich deinen Beitrag trotzdem nicht wirklich.


    Richtig interpretiert, hat das nichts mit besser wissen zu tun, sondern mit Erfahrung.


    Schade, daß du leider nicht sachbezogen geantwortet hast.


    In Jackknifes Beitrag sind einige Fragen zu lesen, deren Beantwortung mich und andere auch interessieren würden.


    Eine Stellungnahme würde uns unwissenden aufklären, welche Vorteile das System wirklich hat.



    Ich pers. würde nie eine Hägematte empfehlen, weil ich darin nicht erholsam bis gar nicht schlafen kann.


    Das sind meine Erfahrungswerte die ich schon vor 25 Jahren machte, und deshalb bis heute keine Hägemattte nutze.



    Es gibt heute so viel Müll auf dem Markt, da sollte man für jeden Tip oder Hinweis dankbar sein, der einen teueren Fehlkauf verhindert.



    Danke für eine fundierte Beantwortung im vorraus.

    Zitat

    Da ist noch gar nichts geklärt,außer dass die Sonne an diesem Tag wohl scheinte. Und diese Erwärmung als mögliche Ursache einzubringen halte ich für Unsinn.


    Das mit der Erwärmung der Sonne bezieht sich doch auf den Asphalt und will heißen das dieser weich war.


    So lese ich es im Zusammenhang.

    Möglich ist alles.
    Den einen oder anderen Ausreißer gibts in jeder Charge, wenn auch selten.
    Fotos zeigen zumindest mal den Schaden, Rücksendung des Messers ist die beste Lösung, da kann Eickhorn prüfen ob es sich eventuell doch um ein Härte- oder Materialfehler handelt.
    Erst dann würde ich den Ersatz leisten.

    Wie kann man einen Poncho mit 2 x 1,5 m mit einem Tarp von mind. 3 x 3 m vergleichen ?
    Der Einsatz eines Tarps und Bau einer Unterkunft ist wesentlich vielseitiger und wenn man dann noch das Gewicht vergleicht, schenkt sich zwischen dem BW Poncho und einem Bsp. DD Tarp (ab 30 Euro) nicht viel.
    Und mal ehrlich wieviel Platz habe ich unter einem Poncho.


    Bleib bei einem Tarp da hast du definitiv mehr davon.
    Ich habe auch schon den Army Poncho oder auch den Golite Poncho mit 2,5 x 1,5 m und 350 gr Gewicht dabei gehabt.
    Es gibt auch für kleines Geld vernünftige Outdoorausrüstung die dem Armeezeugs überlegen und leichter ist.
    Es muß ja nicht gerade ein Hilleberg sein.

    Ja, das ist Matt's Predator, mit dem er den Dachs nicht geschossen hat !



    Wieso quält er euch ? Mich z.B. nicht, man hat's oder nicht - die Ausrüstung natürlich. 8)

    Ich habe mir gerade den Zerstörtest angeschaut.
    Das Buttcap ist gepresst und müsste somit vom Erl entfernt werden.
    Der Griff lässt sich abziehen.
    Das heisst Buttcap zerstören, Griff abziehen, neues Parierelement und Buttcap fertigen.
    Es Bleibt bei einem nicht geringen Aufwand, wenn man die Neuteile fertigen muß.

    Die Umsetzung kann man nicht realisieren.


    Das Problem das ich sehe, ist das Parierelement zu velängern, es müßte ein neues gefertigt/ gefräst werden.
    Verlängern durch schweißen entfällt, da der Griff ein Thermoplast ist.
    Dazu muß aufgespritzte Griff und Buttcap entfernt und zumindest das Griffstück neu gefertigt werden.
    Wenn das der Fall ist, kann man das Buttcap auch gleich neu drehen.
    Altenativ:
    Das einzige mögliche ist das Cap unter Berücksichtigung der Wärmeentwicklung zu runden.


    Aufwand/ Kosten lohnen IMHO für die Umsetzung nicht.

    Es kommt darauf an, für welchen Zeck du einen Smock benötigst.
    Schau mal bei Bausenwein in den Shop.
    Der bietet eigene Smock Modelle an, allerdings in Flecktarn.
    Ich hatte die DSO Jacke, die ein Freund übernommen hat und heute noch trägt.
    Dort wird sehr gute Ware angeboten.
    Ich pers. bevorzuge, wenn ich bunt unterwegs sein kann, überwiegend die Britischen Modelle vom Nässeschutz bis hin zur Temperate Jacke/ Hose aus der neueren Serie 2000.
    Eine weitere Empfehlung ist deshalb auch Ebay GB.

    @ Howie


    Das ist ja alles ganz gut und schön, aber es geht ja hier nicht um eine Lederscheide, die für das Einsatzspektrum des GTK entwickelt wurde, sondern darum, das eine Lederscheide gewählt wurde, die absolut nicht dem Kriterium eines solchen Messers entspricht.
    Sicherlich gibt's auch gute Scheiden, die mal fertigen lassen kann... Aber diese hier ist's definitv nicht.


    Und was habe ich geschrieben ?


    Nichts anderes als daß die Lederscheide nicht für das GTK taugt, oder nicht ?

    Zitat von knüppelknecht

    Ok, dann bitte ich um das Aufzeigen einer Möglichkeit die Lederscheide ohne Tape oder Paracord usw. fest mit Weste oder Oberschenkelplatte zu befestigen.


    Ein Beispiel:


    Pack%20002.jpg Pack%20004.JPG


    Meine WSK-Scheide war sogar Molle kompatibel. Habe leider keine Bilder mehr.


    Vorne weg, ich bin kein Freund von Kydexscheiden.
    Mit Leder kann man auch taktisch kompatible Scheiden bauen, als Beispiel das finnische M 95 ( ich weiß, ist auch als Kunststoff erhältlich).
    Die Problematik, die ich sehe ist der Wellenschliff am Rücken der das Leder durch sägt.
    Ein ähnlichens Problem hatte ich 2005 am Schanz WSK mit Säge da hilft nur auf Dauer ein Kydexeinsatz und das ist wiederum aufwendiger zu fertigen.
    Die Scheide vom GEK ist mehr als praxistauglich, aber nicht fürs GTK. Die würde keine Woche halten, dazu ist sie nicht ausreichend kompatibel genug um verschiedene Trageweisen zu erhalten.
    Also sollte in dem Fall eine Kydex die beste Wahl sein.