Beiträge von Howie

    Schöne Schleuder mit netter Idee, wobei die 2 Rollen das Ganze nicht zu einem Compound-System machen. ;)


    Das selbe habe ich mich auch schon gefragt.
    Im Endefffekt ist es nur eine Umleitung der Bänder.
    Und wenn ich von einem Compounder ausgehe, sollten die Rollen exzentrisch sein.
    Somit wäre auch die Auszugslänge bestimmt, andem dann die Widerstandskraft wie beim Bogen nahezu nur noch die Haltekraft im vollen Auszug entspricht.


    Vielleicht klärt uns Jörg ja auf.


    Warum sollten die Ergebnisse auf 30 Meter mehr interessieren?


    Weil bei einer größeren Distanz den wirklichen Schaden, daß das Geschoß anrichtet, erkennen kann.


    Ich meine damit eine Einsatzentfernung und Durchschlagskraft.



    Alle Geschosse werden natürlich langsamer, aber die Verhältnisse bleiben.


    Wenn ich von meinem 45 Lbs Recurvebogen ausgehe, schlägt der Pfeil ein 3 cm Brett bei 10 m durch und bei 50 m oder waren es 60 m versenkt es nur noch die Spitze. Weil IMHO die Energie auch abnimmt.


    Ich denke mal, daß dein Geschoß auf weiteren Entfernungen weniger beeindruckend wirkt als auf kurzer Distanz.

    Hallo Jörg,


    die Idee mit dem Ballistik-Gel finde ich echt gut.
    Nur leider sagt es auf der kurzen Distanz nicht wirklich viel über die Wirkung aus, als wenn man aus einer Distanz von 10 m, 20 m oder gar 30 m schießt.
    Erst ab solchen Distanzen erkennt man die reale Wirkung der Geschosse.
    So ist nur die Wirkung als Durchschuß oder nicht zu erkennen und leider nichts über die effektive Schußdistanz.

    Klasse! Genau soetwas hätte ich eigentlich vom WDR erwartet.


    Der Schwarzwalddreh war mit dem SWR und in Kooperation mit dem WDR.
    Und da kam etwas ansehlicheres heraus.
    Es wurde da zwar auch etwas dargelegt wie es nicht wirklich war, aber im Großen und Ganzen war die Erstattung doch ganz ok.
    Leider wollten die auch nur Action auf eine andere Art, und hatten für das Wesentliche leider wenig übrig, zumindest meinen Empfindungen nach.

    Freudig habe ich das Geschehen im Fernseher verfolgt.
    Daß das Fernsehen die Tatsachen nicht wirklich wiederspiegelt, bemerkte ich bereits bei unserem Dreh im Schwarzwald als wir im Anschluß, zeitweise die ausgestrahlten Beiträge im Ü- Wagen sehen konnten.
    Da wurde auch das eine oder andere aufgebauscht, obwohl es eigentlich gar nicht so nenneswert war - der Unterhaltung wegen.
    Man sollte nicht vergessen, daß es hier um wirkliche Grenzerfahrungen ging, die einige in der Art noch nicht erlebt haben.
    Und jeder der ein ähnliches Training absolviert, eine ähnliche Situation erlebt, oder die alte 3-monatige Grundausbildung der BW noch kennt und mitgemacht hat, kann glaube ich die Situationen vor Ort nachvollziehen.
    Da 3 der Teilnehmer im Schwarzwald einschließlich Tony und Hans auch dabei waren, kann ich mit guten Gewissen sagen, daß die Leute mit Sicherheit kein asoziales Verhalten an den Tag legten und ich jeder Zeit wieder ein Trainig mit denen machen würde.



    Vorne weg, sind die besseren Beile erstmal doppelt verkeilt und die Stiele richtig getrocknet.
    Des weiteren ist das Auge von beiden Seiten konisch ausgeschmiedet (wie bei Mirko Günther), daß der Kopf sich am Stiel gar nicht lösen kann.


    Zur Praxis:
    Wenn bei einem gestielten Beil der Stiel hinüber ist, kann man in Kürze einen neuen anfertigen, einstielen und ist wieder Einsatzbereit.


    Im selben Fall ist deine Fiskars dann Müll.

    Na, na, na China baut ja nicht nur schrott und z.b. 35Euro finde ich für ein Trail Hawk auch nicht überteuert. Das es besseres gibt ist ja keine Frage ;)


    Für 2,50 Euro mehr bekomme ich ein richtig gutes Beil bei Mirko, das ich jedem anderen Beil vorziehen würde.
    Allein wegen der ausgezeichneten Umsetzung, Gewichtsverhältnis und Durchschlagskraft.



    Einfach losziehen und mich drauf verlassen würde ich mich bei keiner Axt bzw Beil wenn es ernst ist. Fehler können überall passieren...
    Ich selbst hatte schon mal eine ungehärtet Fiskars erwischt , wurde problemlos getauscht nur wenn mir das erst in den Wäldern Alaskas aufgefallen wäre


    Sorry Chris,
    wer in den Wäldern Kanadas unterwegs ist, und seine Ausrüstung zuvor nicht getestet und überprüft hat, ist für mich ein Dummkopf.
    Und ja, ich kann es beurteilen, ich war in den Wälder ab der Zivilisation schon 3 mal im Winter unterwegs.


    Ja, das passt.


    Ich würde das Material mit Zwingen flach auf der Werkbank aufspannen, und für den Anfang noch hinter dem Rohling eine Art "Feilenauflage" fixieren aus Bsp. Polyamidvierkant. So kannst du den Winkel sauber ausführen und hast immer die Mittellinie im Auge.

    Vorab würde ich die Mitte mit einem Bohrer der Materialstärke anreißen.
    Dann die Schneide mit einer breiten Schrubbfeile und die letzten zehntel mit einer Schlichtfeile gleichmäßig bearbeiten um eine plane Fläche zu bekommen.
    Mit einer schmalen Feile hat man keine saubere Auflage und bekommt u. U. starke Riefen ins Material, wie auch bei deinem versetzten feilen.
    Zum Ende hin hat viel mehr Aufwand die Schneide zu planen und man muß evtl. mehr abnehmen als gewollt um auszugleichen.
    Gleichmäßiger Abtrag über die gesamte Schneide mit verschiedenen Feilenhieben (grob -fein) ergibt mehr Sinn und ist effektiver.

    Leider kann ich keine aussagekräftige Bilder mehr machen, da das Beil im Schwarzwald als Geschenk geblieben ist.
    Vielleicht erbarmt sich ja Jackknife und macht ein paar Blider von diversen Ansichten.
    Ajax, späterstens am Wintertreffen kannst es dir bei Messer Jokke in Natur anschauen, bis Weihnachten sind die nachgeorderten mit geänderter Kopfform da.

    Tony hat mir vorgestern die sachen aus der angeführten Webadresse gezeigt und ich muss sagen - die Preise sind der Knaller und er war von dem Beil, welches er in Händen hatte begeistert. Scheint echt ein sehr guter Tip zu sein!


    Ja, Tony hat es angetan, nachdem er meines im Schwarzwald testen konnte.
    Im Vergleich legten wir einen Stamm um und teilten den in Stücke.
    Das Minibeil war nach Beobachtung bei 500 gr. Gesamtgewicht wesentlich schneller beim durchhacken, als ein 600 er Fiskars.


    Zur Säge hatte ich die Fiskars dabei, die 2. innerhalb 2 Jahren (während der Garantiezeit das Sägeblatt gebrochen), wobei ich überwiegend nur noch die Bahco Lapplander nutze, weil sie ein robusteres Blatt hat.

    [quote='Amphibian',index.php?page=Thread&postID=87542#post87542]
    so ,habe den Folder mal gewogen . 146gr. mit Paracord ,habe aber jetzt nicht extra das Parcord gewogen :biggrin: :crazy: . Denke das kommt schon so hin .



    Ok, dann stimmen in etwa die Angaben, vielen Dank.

    Nur mal am Rande erwähnt, ist eine Schleifkerbe von ca. 2 mm eine wesentliche Verbesserung was das nachschärfen betrifft, ich hatte im Schwarzwald genug Möglichkeiten diverse Messer wieder flott zu bekommen.
    Ohne Schleifkerbe habe ich nach dem Parierelement über 1 cm wo das Messer nichts schneidet.
    Man konnte gut erkennen wo der DC 4 abgetragen hatte.
    Mit Schleifkerbe reduziere ich den toten Bereich um die Hälfte.
    Einen wirklichen Nachteil von einer kleinen Schleifkerbe kann ich dadurch nicht erkennen.