Beiträge von Howie

    Ich denke das jeder Messergriff anders ausfällt. Wenn man bei AJ ein Messer bestellt, sollst man auf das Bestellformular seine aufgelegte Hand nachzeichnen.
    Kann mir vorstellen das er dadurch die Griffe "anpassen" kann.


    Da er individuell fertigt, ist das klar das jedes Messer minimal anders ist.
    Die Idee mit der aufgemalten Hand bringt nicht viel, es sei denn er hat gleich große Hände.
    Da spielt dann die pers. Habtik eine Rolle, die ist doch wieder von Person zu Person unterschiedlich.
    Beim Griff ist es kein großes Problem kurz mit Schleifleinwand die Grifform etwas nachzubearbeiten, was ich bei meinen beiden auch getan habe.

    ob die löcher im erl nicht eine schwachstelle sind ? ?(
    und soviel gewicht spart man dadurch ja auch nicht, als dass sie großartig sinn machen würden..


    Hallo Jörg,
    bist du eigentlich schon auf den Gedanken gekommen, daß es Bohrungen zur Herstellung eines Balancepunktes sein können.


    Tja so ist ein Hund eben, albern albern :D


    Meiner nicht - der ist erzogen !


    Zum Thema:
    Gerade bei den günstigeren Messern ist mir jetzt oft aufgefallen, daß die Verarbeitung nicht mehr so sauber ausgeführt ist und kleine nacharbeiten verlangt.
    Ist zwar schade, aber verständlich wenn an Arbeitsschritten gespart wird oder die Fertigung vergeben ist.
    Da gehört für mich eben ein paar Kanten brechen, Klinge polieren oder Klingenspiel korrigieren inzwischen dazu.


    Ich werde mir in Kürze zu meinen 110 FG auch noch eines holen und freue mich darauf.


    Die Leute die ein Randall in Benutzung haben geben es nicht mehr weg.


    Hallo Seal,
    ich muß dir da widersprechen.
    Vor gut 8 Jahren hatte ich ein #14 bekommen, daß nicht gerade gut verabeitet war und die damals bezahlten 400 Euro IMO nicht rechtfertigten.
    Deshalb wurde es auch unmittelbar weiterverkauft und sah von Randall ab.
    Seit dem Tag an lasse ich mir meine Messer nach meinen Vorgaben fertigen und nutze überwiegend nur noch Customs, auch in der kanadischen Wildniss. :D
    Da ich die Randalls trotzdem noch wunderschön und einige Modelle sehr gebrauchsfähig finde, stand ich wieder kurz davor einen Trapper zu kaufen, allerdings bekomme ich um den selben Preis ein wertiges Custom ohne Kompromisse das meinen Ansprüchen gerecht ist.

    Selbst die Erl Konstruktionen vom Andrew Jordan sind ähnlich dimensioniert ( natürlich ohne Lot ) und halten, wenn man den Berichten Glauben schenken kann, fast jederlei Misshandlungen aus. Dat sind alles Leute die Ihre Arbeiten auch selber testen, ob es nun die normalen Arbeiten wie Jagd oder Feuerholz spalten, " Lagerbau" usw. sind oder auch schon mal Einsätze bei denen eine Querbelastung auftritt.


    Deine Aussage passt nicht ganz. Die Erle bei den Jordan's sind nicht ähnlich.
    Anbei ein Bild von meinen 2007er OPO.


    horwath-opo-con.JPG

    Hallo Leute,
    es sind doch recht viele Randalls im Verkehr, besonders in den USA.
    Aber wenn man schaut, stehen alle nur als "Neu" zum Verkauf.
    Wo sind die gebrauchten Messer geblieben?
    Es sind doch nur wenige im Umlauf, und meist aus der Zeit vom Vietnamkrieg.
    Es hat doch den Anschein, daß alle Ihre Messer nur anschauen, in der Vitrine liegen haben und als Geldanlage kaufen.
    Wie kann man dann Aussagen treffen, wie sich diese Messer im Gebrauch schlagen.
    Es ist seltsam, wenn man bedenkt, wie lange die Firma schon produziert, findet trotzdem wenig Erfahrungswerte im Netz die über Qualität oder den wirklichen Gebrauchtswert.
    Die Schlußfolgerung daraus ist doch naheliegend, daß sich viele die Messer zum anschauen kaufen und sich aufgrund des hohen Kaufpreises nicht trauen, sein Messer zu benutzen.

    Bei der 2. Neuvorstellung handelt es sich um ein Jagdmesser. Da dieses Messer nicht unmittelbar zum hier bevorzugten, taktischen Genre gehört, habe ich das bislang nicht erwähnt.


    Ich meine es zu kennen, bzw, gesehen zu haben. 8)