Stimmt, wobei man mit einem Mini und einem Micro USB Kabel schon recht weit kommt.
Beiträge von semaphore
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Pauschalisierungen sind immer schwer. ich denke es hat seine Gründe warum es eben Messer mit und ohne Choil gibt. Jeder Nutzer hat andere Präferenzen, nicht nur bei der Choil-Frage sondern auch bei Klingenschliff, Form der Spitze, Griffmaterial- auch da gibt es nicht die große Weisheit die alles zu erklären vermag.
Gerade bei kleinen Klappmessern macht ein Choil wenig Sinn, weil er zuviel von der ohnehin kurzen Klinge beansprucht und das Messer ohnehin nicht dafür gebaut ist mit größtem Kraftaufwand zu arbeiten.
Es kommt für mich immer drauf an wie groß das Messer ist, was man damit anstellen will. Allerdings macht für mich ein Choil bei Kampfmessern wirklich keinen Sinn. -
Jetzt wo die "Don't ask don't tell" Regelung bei den US Streitkräften weggefallen ist und schwule sich jetzt outen dürfen wird das dort sicher der Renner
Ich bin ja für so einiges an Gear und Gadgets zu haben und auch wenns im Sommer sicher schön luftig ist - damit kann ich mich nicht so recht anfreunden... -
Du kannst mit einem Messerchen etwas abschaben, mit einem Feuerzeug verbrennen- riecht es nach Kunststoff dann ists auch Kunststoff...
Ich finde die Messer jetzt nicht so günstig als das eine wirklich schlechte Qualität gerechtfertigt wäre!
Dass das Messer einfach so "wenig vertrauenswürdig" ist finde ich eine recht schwierige Beschreibung mit der man als außenstehender wenig anfangen kann.
Ich tippe mal darauf das die Klinge nicht beschriftet wurd eum kenntlich zu machen das es 1B ware ist. Ich würde bei Puma mal anfragen, ob die überhaupt B Ware verkaufen, ob dabei die Klingen beschriftet sind und ob die Griffschalen "original" Horn sind. Ich denke dann bist du eienn guten Schritt weiter. -
- unter 100 eur - ggf. gebraucht (sonst würd ich es custom bauen lassen)
Ehrlich, wenn dir jemand für 100€ nach deinen Vorstellungen baut ist das doch ideal! Da würde ich garnicht mehr zögern- denn selbst mti den meisten Serienmessern wirst du da teurer liegen.
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Man wird immer irgendeine Eventualität finden wie man ein Messer verliert und irgendwie läßt es sich auch konstruieren das ein Stahlseil etc. das verhindern könnte. Ich denke es muss jeder für sich selbst schauen wie häufig er schon Messer verloren hat... Wenn sollte man nur so konsequent sein und alle anderen Ausrüstungsgegenstände genauso sichern, Portemonnaie, Taschenlampe, Nalgene...
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Causes Immediate Desire
Causes Immediate Drooling (Ok, die beiden sind nicht so taktisch)
Compact Impact Device
Crucial In (your) Day -
At the firt look I liked the second one (counting from the top) best. But after having a second look I'd prefer the third one because it is more slender. How thick is the blade at those two?
The 5th an 6th knife somehow look bulky- but its more because of the pretty big looking handle. I think the 6th one could be a good EDC blade (at least for my purposes) if the handle was not to broad.
What handle materials do you consider? -
Kibo bekommt mein Alpha Two mit 440C Klinge.
Der Gewichtsunterschied zwischen Alpha und ZT300 ist natürlich da aber auch nicht so groß. Ob man 230 oder 280 Gramm trägt- das macht den Kohl auch nicht mehr fett.
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Mh war das die Jagdgruppe der dementen? Oder warum verlieren die dauernd ihre Messer? Ich wüsste auch nicht wieso man in Neuseeland schneller Messer verlieren sollte als sonstwo auf der Welt. Und beim durchs gebüsch streifen verliert man nicht so schnell ein Messer, schon garnicht wenn es größer ist und in einer Scheide steckt.
Ich weiß ja nicht woher die Aussage kommt aber ich halte das mal für ziemlichen blödsinn- Jagdprofi hin oder her.Klar kann man seine Messer auch an die Leine legen, aber mir ist noch keines weggelaufen. Eine Möglichkeit (neben einer einfach Paracord schlaufe, wäre (falls du unbedingt mehr als 30cent für den Meter Paracord ausgeben willst) kannst du auch einfach ein Spiralkabel nehmen wie es auch als Entreissschutz (heißt das so) von Handfeuerwaffen verwendet wird. Allerdings sollte man bedenken das da der Nutzerkomfort nicht unbedingt steigt.
http://www.polizeibedarf.ch/sh…9&javascript_enabled=true -
Das Alpha 2 ist größenmäßig schon ein echter Klopper. Mir für den Alltag deutlich zu viel, daher verkaufe ich es auch.
Das ZT200 ist gut gebaut, aber auch nicht viel leichter.Mein Vorschlag wenns günstiger sein darf-
Cold Steel Voyager
CS Pocket Bushman
Gerber A-F Combat Folder
Böker Epicenter
Böker Turbine
CS VoyagerMeine Wahl wäre das ZT200 oder ein ZT300 - sind top verarbeitet, robust, Klingenlänge reicht auch für das meiste. Für alles wo eine längere Klinge gebraucht wird würde ich ohnehin ein fixed nehmen.
Alternativ ein Spyderco Endura- das bietet auch eine relativ lange, sehr scharfe und schneidfreudige Klinge. Natürlich ist es nicht so robust wie ein ZT300, dafür leichter und immer dabei wenn man es braucht. -
Ich war letzte Woche mal wieder beim Globetrotter und habe dort ein bisschen bei den Rucksäcken rumgeschaut. Ich muss sagen viele sind ja schön gemacht- wobei irgendwie, wenn ich dann die Schnallen und manche Details der Rucksäcke mit meinen TT vergleiche. Viele dieser Outdoorrucksäcke sind "recht zart" gebaut- gerade die Art mancher "ultralight" Kunststoffschnallen sagen mir garnicht zu.
Ich habe die folgenden zwei Tage meinen recht gut beladenen TT Operation Bag herumgetragen und muss sagen- ob das Leergewicht des Rucksacks bei 2 oder 3 kilo liegt ist letztlich wurscht solange er sich gut trägt, zur eigenen Anatomie passt.
Größenmäßig kommt der Hauptteil des Gewichts eben nicht durch den Rucksack zustande sondern durch den ganzen "Krusch" den man sich reinpackt. Es stimmt schon das man bei den TT Modellen sicher noch einige Gramm sparen kann wenn die Molle Schlaufen etc. nicht wären aber die kann man sich- wers mag- auch abschneiden:-)
Ich muss sagen gerade nach dem Wochenende bin ich mit meinen "schwereren" TT zufrieden, einfach weil der Tragekomfort für mich TOP ist und die Haptik verspricht "ich falle nicht gleich auseinander" und die TT das auch einhalten!Zum militärischen Look- den mag ich an mir auch nicht unbedingt. Wobei ich nutze die Mission Bag schon eine ganze Weile im Alltag und mir wurde noch NIE gesagt das Teil sähe militärisch aus! Gerade Khaki und schwarz sind recht neutral für den Alltag.
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Ich würde auch bei Nikon mal reinschauen- amazon hat da uach immer wieder gute angebote.
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8Cr13Mov finde ich nicht sooo schlecht. Also diese ganzen 440A Messer liegen für mich dagegen zurück.
Der Nachteil ist eben nur das man für relativ wenig Geld qualitativ schon deutlich besseres bekommt. Genau daher würde ich mir kein Tenacious kaufen sondern ein Delica, ist leichter und hat besseren Stahl.Was noch genannt werden sollte in der Auflistung:
Cherusker Anduranz bzw. SG1- die sind momentan ja im Ausverkauf für unter 30 Euro... -
Ontario Rat1 Folder
oder etwas mehr ausgeben für ein Spyderco Delica/Endura, Gerber Gator. -
Da stimme ich Bootsmann voll zu.Gerade wenn man Strecke machen will zählt jedes Gramm -oder habt ihr schonmal einen Marathonläufer mit 3 Messern, Konservendosen etc. gesehen?
Energieriegel wären auch noch nett- Erste Hilfe Set würde ich weglassen- das gibts ohnehin in jedem Auto- falls du wirklich was brauchen solltest (dann würdest du wahrscheinlich aber auch keine 12 Std. laufen mehr überstehen).
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Was erwartest du dir denn von dem Messer? Insgesamt ist das FKMD in der Scheide sowas um die 34cm lang. Das bekommt man zwar unter die Herbst- und Winterjacke- aber was soll dann dein erstmesser sein? Gleich ein Natchez Bowie? Also mir wären beide von dir genannten Messer zu groß um sie ständig mitzuführen- also würden sie bei mir in der Vitrine landen und ort bleiben (mal abgesehen von §42a Problemen die wir hier in Deutschland haben).
Die Frage ist was wills tdu mit dem Messer- und würdest du es tatsächlich mitführen?Mir persönlich sind beide Klingen auch viel zu schmal- ich bevorzuge eher ein Böker A-F. Von Böker Plus gibts auch einen schönen Schanz Dolch- beide liegen auch nochmal deutlich unter den von dir genannten Messern.
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@enrico- seit wann sind denn Erdbeben vorhersehbar? Das wäre was neues.
Täglich gibt es tausende seismische aktivitäten (Erdbeben) und die wenigsten führen dazu, das Häuser einstürzen oder ganze Straßen unbefahrbar werden. In 99,999 % der Fälle kann man demnach mit Auto, Bus, S-Bahn nach Hause fahren. -
bei den militärischen CBs wirst auch so gut wie keine Schwachstelle finden
bezüglich Geschmack und Schimmel oder GeruchesbildungGibts die militärischen CBs auch für Zivilisten zu kaufen, falls ja wo? Würde mich interessieren, du scheinst dich damit ja gut auszueknnen und wie es klingt lohnt sich ja die mehrinvstition.
@Bulldog
Dann wäre nur die Frage wie lange der Silberbarren im Wasser liegen muss um entsprechende Wirkung zu erzielen.
"Ohne Chemie" ist aber lustig gesagt- denn wenn du Silber in Wasser wirfst passiert auch eine chemische Reaktion zwischen chemischen Stoffen
Also ohne Chemie gehts nie.Micropur ist Silberjodid- also Silber und Jod. Ich bin ja kein Chemie-profi- aber ob ich einen Silbertaler oder Silber gebunden mit Jod ins Wasser gebe sollte chemisch nicht so den Unterschied machen?
Zumal das Silber(oxid?) im Wasser identisch wäre und Jod für den Körper nicht gerade schädlich ist (und sogar dem "guten" Salz zugesetzt wird). Ich bin ja auch kein Freund von zuviel Chemie- aber ich glaube in diesem Fall ists wirklich egal?! -
Bootsmann,
Du hast völlig recht- man sollte neugierige Fragen nicht "im Keim ersticken". Allerdings finde ich sollte man auch erwarten können das die Frage halbwegs präzise gestellt wird. Bei der Fragestellung sollte man sich also genauso Mühe geben wie beim Fragen beantworten, Meinungen verfassen etc..
Und (auch wenns jetzt böser klingt als es sein soll) ist für mich "Kann ich mit 3 Messern, 1 Dose Knackwürsten und 2 Taschenlampen eine Woche lang überleben" unrpäzise da keinerlei Rahmenbedingungen gegeben sind (Wetter, Groß- Kleinstadt, Szanario in dem das überhaupt notwendig wird- dinge die ich oben schon hinterfragt habe). Und die Frage wird für mich auch nicht besser wenn man dann fragt ob man damit statt 24Std eine Woche "überlebt".Mein darauf "Bestehen", sich Gedanken zu machen, um welches Szenario es sich handelt, welche Anforderungen, Widrigkeiten etc. auftreten sind also nicht dazu da die Diskussion im "Keim zu ersticken" sondern erstmal die Rahmenbedingungen zu klären. Nur wenn alle von den gleichen Rahmenbedinungen ausgehen ist eine zielführende Diskussion möglich.
Zudem finde ich es durchaus angebracht das man bei einer schlechten oder unplausiblen Beschreibung eines Szenarios (Ü1 Woche überleben auf der Straße in der Großstadt) auf plausiblere Alternativen (Bessere Ausstattung zu Hause) hinweist.
Denn ohne definiertes Szenario (egal wie (un-)realistisch das sein mag) sind alle Antworten gleich Richting und Falsch und zudem nichtmal überprüfbar (weder theoretisch/logisch noch praktisch). Kurzum, genau dann ist die Antwort nicht konstruktiv was dann aber nicht an den antwortenden, sondern am Fragesteller liegt.Btw "Man braucht auch keine zwei Dutzend Messer oder zehn Kanonen." Nein, braucht man nicht, aber macht Spaß die zu haben. Aber, hier gings doch darum was er zum "Überleben braucht", nicht darum was ihm Spaß macht durch die Gegend zu tragen!?! 2 different things...