Ich habe einen LMF und einen Ortec Feuerstahl sowie noch einen Uralten von Coghlans (Magnesium Feuerstarter, mitte der neunziger gekauft). Früher habe ich dafür Messer genommen und die hatten schon unschöne Spuren die auch nicht mehr einfach wegzuwischen sind. Daher nutze ich inzwischen nur noch Sägeblätter bzw. die beigelegten Blätter (aber nicht die kleinen Striker, die taugen nicht viel). Wenn ich mit Ballistol oder WD40 mal über das Blatt wische sind längst nicht alle Spuren entfernt.
Beiträge von semaphore
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Die Frage ist wann ist es groß genug? Mir gefällt das KaBar Large heavy Bowie sehr gut- das ist aber schon ein mächtiger Klopper! Ebenfalls von KaBar produziert die Becker Reihe die ja einiges große bietet. Um bei KaBar zu bleiben, da gibts die KaBar Johnson Adventure Reihe z.B. mit dem Potbelly. Preis Leistungsmäßig ist man hier schon auf einer sehr guten Schiene. Outdoormesser hat da ja eine sehr gute Auswahl.
Alternativ die Outdoorklassiker von Esee oder auch Ontario. Esee 5,6 oder die Ontario Rat 5/7.Das A1 (oder auch A2) ist schon ein Klassiker mit dem man nicht wirklich was falsch macht, allerdings ist es auch nicht super günstig- ob es einem das Wert ist muss jeder selbst sagen.
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Ein Messergriff greift sich da einfach sicherer.
Das ohne Frage, mir tun manchmal nur die Messer leid. Ich hatte an den Messern die ich dafür genommen habe teils unschöne Ablagerungen die man auch nicht so einfach wegbekommt. Was insbesondre dann ärgerlich wird falls man das Messer wieder verkaufen möchte. So hat alles sein Gutes und Schlechtes. -
Die eine ist um das schöner und wertiger was die andere praktischer ist. Genau das ist ja mein Problem.
Unter anderem haben viele hier auch aus diesem Grund mehr als eine Lampe. Es gibt eben nicht die eine, für alles und Alle perfekte Lampe. An deiner Stelle würde ich mir das neue Surefire Sortiment durchschauen, da ist die Verarbeitung gut, die Leistung wird ebenfalls immer besser und es gibt einen guten Zubehörmarkt.
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Oh man auf so Ideen muss man erstmal kommen. Ich finds geil! Falls du mal wieder ein Opinel "pimpst" wäre es cool wenn du das fotographisch etwas begleiten könntest, sodass man sieht welche Werkzeuge du für welche Schritte verwendest! Wenn ich in der zweiten Jahreshälfte mal mehr Zeit habe sind definitiv auch mal so ein paar Projekte fällig!.
Wie gesagt ich finde schaut sau geil aus und aus einem Massenprodukt wird ein Unikat- super! -
18350
das gliedert sich auf in
18 35 0
Durchmesser Länge Form 0=rundDie Batterie müsste also gut einen mm dicker sein als eine normale CR123a. Ich vermute mal, das RCR123 (wobei das erste R nur für aufladbar steht) äquivalent sind (hinsitlich Spannung, ungefährer Kapazität und Formfaktor). Allerdings sollte man auch mit kleinen Abweichungen zwischen den Herstellern rechnen, das kann wichtig sein wenn die Lampe sehr "genau" gefertigt ist. Ich würde die Kapazität "mAh" zwischen Akku und Standardbatterie vergleichen, die können nämlich deutlich abweichen, was zwar normal ist, aber man sollte sich dessen bewußt sein. Spricht mit Akkus wird u.U. eine geringere Leuchtstärke erzielt und eine kürzere Laufzeit.
Die Outdoorsman ist mir auch eingefallen, allerdings bietet die nur 80 lumen, aber vielleicht kommt da dieses Jahr was neues raus? Habe da die aktuellen Sachen von Surefire noch nicht ganz durchgeschaut, aber da gibts hier ja auch einen Thread zu.
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18350er schon nicht mehr. Die hätte die Mac's aber gerne.
Könnte daran liegen das diese häufig als RCR123 bezeichnet werden, wobei das erste R für rechargeable steht. Diese findet man z.B. bei conrad elektronic inkl. Ladegerät. Der Nachteil ist die recht geringe Kapazität dieser Akkus. -
Wenns nur um die CR123 Batterien geht, die gibts auch z.B. bei ebay, 10 Stk für 15 Euro inkl. Versand. Akkus gibts z.B. bei Conrad (je nachdem wie die Lampe gebaut ist vom Durchmesser könnte es hier Probleme geben.
Da Schönheit nunmal zutiefst subjektiv ist fällt es schwer da etwas zu empfehlen. Allerdings findet man bei so ziemlich jedem Hersteller einige Lampen die "normale" AA Batterien verwenden. 4sevens, Fenix, Olight- wenns individueller sein soll könntest du die Lampe auch z.B. noch Sandstrahlen und anodisieren lassen oder dergleichen. Ich denke da sind der Phantasie wenige Grenzen gesteckt. -
Wenn man nach der Preismaxime verfährt darf man kaum noch Messer kaufen, Handys sowieso nicht (die werden ja auch viel billiger
produziert als verkauft... Diese pösen Purschen :hmmm: ).
Da ist was dran, nur wenn Artikel in Deutschland das 3-5 fache vom US Preis kosten sollte man sich doch mal Gedanken machen. Da sind dann bestenfalls noch 5-10 % des Preises durch die Produktionskosten bedingt und darf auch guten gewissens zögern oder grübeln! -
Sowas tut man auch nicht...Aua :bibber:
Dann lieber am Rücken die Beschichtung entfernen und die Kanten nicht entgraten.
Mit einem schönen 90° Winkel am Klingenrücken klappt das Striken nämlich prima.
Kann man machen aber ich würde trotzdem lieber ein altes, billiges Stück von einem Sägeblatt oder dergleichen nehmen. Das funktioniert genauso gut, man muss an den Messern nicht rumwerkeln und hat auch keinen häßtlichen "abbrand" daran. -
Die hohen Preise sind dadurch entstanden das Herbertz die exklusiven Importrechte für Deutschland hat (hatte) und das kräftig ausgenutzt hat.
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Schaut gut aus, nur wäre mir das teil für ein mittelgroßes fixed dann etwas zu groß geraten.
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Gerber hat schon einige gute Messer wie den A-F Folder oder auch das Gator aber manches ist auch ziemlich nah an "Schrott". In den USA gibts auch noch eine ganze Reihe höherwertiger und höherpreisigen Messer von Gerber die hier seltsamerweise nicht auf dem Markt und kaum bekannt sind.
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Warum nach UK schweifen? Bei Amazon Deutschland gibt es das BG für 'nen Fuffi, heute zumindest.
Gruß,
Carsten
Umso besser, schaue mich nach diesem Messer weniger um. Vielleicht sollte ich mir davon 5 bestellen und über ebay vertickern
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Ich will dich ja nicht so sehr enttäuschen aber das Messer gabs die ganze Weile schon bei amazon uk für knapp über 50€ sodass man mit Versand auf ca. 60€ kam.
Für das Geld hätte ich eher das Gerber Prodigy genommen, das kommt preislich inkl Versand auf den gleichen Betrag wie der ebay deal. -
Esee4 ist schon gut, ich würde nur wenn überlegen einen Rostträgeren Stahl zu wählen, daher meine Wahl Linder Superedge, Böker Arbolito oder CS Master Hunter.
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Mein schmerzhaftester "Schnitt", mit einem stumpfen Messer - fast peinlich.
Was ja eigentlich aber nur bestätigt was wir alle wissen. Stumpfe Messer sind gefährlicher als geschliffene... -
Ich habe aber mein Izula verkauft, weil ich mir schon ansatzweise beim gedanklichen Versuch der Idee des Holzprügelns auf die Fingerknöchel geschlagen habe.!Klar, je kleiner das Messer umso mehr sollte man auch an Batoning denken....

Ich habe inzwischen auch einige dieser "kompakten" Messerchen und irgendiwe machts ja auch Spaß weil die so klein, leicht und günstig sind. Aber der Nutzwert sinkt irgendwann doch deutlich.Es ist ja schön wenn ein Messer so klein und "harmlos" aussieht, das man es besten gewissens auch in der S-Bahn zücken kann um einen Apfel zu zerteilen- blöd ist es nur wenn die Klinge dann zu kurz ist besagten Apfel zu zerteilen.
Abgesehen davon das ich mir kein Messer kaufen würde das nach einem Fisch benannt ist der in Harnröhren schwimmt um sich dort einzunisten sollte man sich überlegen ob man dieses noch leichtere und kompaktere gegenüber einem Izula (oder Becker Necker, Professional Soldier etc.) wirklich einen Gefallen macht. -
Einfach 5 Tage überstehen bei hungern und sich in einem Lean-To vergraben und aus dem Bach trinken ist weniger eine Herausforderung an irgendwelche Bushcraft und Survivalfähigkeiten sondern einfach eine gewisse Leidensfähigkeit. Das ist gut die zu haben aber ob das in die Kategorie "Angenommen Ihr habt die Möglichkeit 5 Nächte im Sommer im bayerischen Wald zu verbringen. " passt...
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Gaskocher? und wie machst du den an
Mein Gaskocher hat eine Piezozündung. Aber solche "altmodischen" Dinger sind in Zeiten von Feuerstahl und Hobo wohl in Vergessenheit geraten
ZitatAngenommen Ihr habt die Möglichkeit 5 Nächte im Sommer im bayerischen
Wald zu verbringen.vs.
ZitatIn einem echten Notfall hätte man nicht einmal diese.
Für mich widerspricht sich das. Gehts hier um 5 Tage "überstehen" oder "minimalistischen Urlaub"? Nur letztes würde durch eine akute Gefahrensituation die sonst illegale Fallenjagd etc. rechtfertigen.Nur mal so als Frage, hat schonmal jemand mit Paracord und selbstgebauten Haken gefischt?