Mein Neid ist dir gewiss!
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Mein Neid ist dir gewiss!
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Nachdem ich gefragt wurde, ob zwei 1,5 Liter PET Flaschen in die TP8 passen, kann ich euch hier zwei Fotos zeigen:


Die Flaschen gehen gerade noch hinein und die Tasche lässt sich mit Müh und Not schließen. Mit noch verwendbaren Stauraum sollte man dann aber nicht ehr rechnen.
Ein Mann der Tat... nicht schlecht! Da bekommt das Messer gleich ein komplett anderes Flair!
The english version of this review can be found at Pinesurvey.com
Ich habe ja schon im TT TP8 Review erwähnt, dass mir Tasmanian Tiger freundlicherweise Material zum Rezensieren gesendet hat. Ich möchte heute deshalb einen genaueren Blick auf eine weitere Tasche der Firma werfen:
Die Tasmanian Tiger Operator Pouch.
DerLichtschalter hat die Tasche ja schon vorgestellt , insofern hoffe ich, dass ich hier ergänzend noch etwas Neues erwähnen kann. Nachdem ich seinen Thread nicht hijacken wollte, habe ich einen Neuen aufgemacht.
Es handelt sich bei der Tasche um eine sehr spezifische MOLLE pouch mit einem Schnellabwurf System. Primär ist sie für Plattenträger und ähnliche Systeme gedacht.
Specs:
H x L x B: 25 x 25 x 5 cm
Gewicht: 350 g
Material: 700 den Cordura
Farboptionen: Oliv, Schwarz, Khaki
UVP: 40,00€

Wie schon derLichtschalter, hat mich zuerst die Größe der Operator Pouch überrascht. Sie wirkt auf den Bildern schon rießig, jedoch ist sie im echten Leben noch viel größer. Damit ihr eine ungefähre Vorstellung bekommt, habe ich sie mit einem Multitool, einem AK-74 Magazin und einem Maßband fotografiert.
Vorderseite:
Wie man im Bild schön sehen kann, ist die Vorderseite der Tasche mit MOLLE Schlaufen ausgestattet, die aus vier Reihen mit jeweils fünf Kanälen bestehen. Es ist also noch genügend Platz für eine weitere kleine MOLLE pouch, ein Panel oder auch nur Stifte sowie Chemlights.
Das Öffnen der Tasche geschieht durch zwei Schritte: Als erstes zieht man die obere Lasche hoch und kann als Zweites per Schlaufe beide Reißverschlüsse nach unten ziehen. Die Tasche öffnet sich komplett als Clamshell Design, aber mehr dazu später.
Rückseite und Schnellabwurf System:
Auf der Rückseite findet man fünf Reihen MOLLE Schlaufen, mit je sechs Kanälen. Die erste und letzte Reihe sind eine Spur dünner, da auf ihnen die Laschen mit den Druckköpfen für das Schnellabwurfsystem zu finden sind. Außerdem werden diese beiden Reihen über die MOLLE Reihe auf der gegenüberliegenden MOLLE Schlaufe positioniert, auf der die Tasche angebracht wird.

Das Schnellabwurfsystem besteht aus zwei Paar gedoppelten Gurten, die über ein Stück Hypalon verbunden wurden und per Druckknöpfen an der Tasche festgemacht werden können.

Die Gurte werden wie jedes andere MOLLE System benutzt, mit der Ausnahme, dass sie nicht am Ende fixiert werden. Aus diesem Grund kann man sie einfach herausziehen und die Tasche auf schnelle Art und Weise abwerfen.
Nachdem die Druckknöpfe zum Fixieren der Gurte oben und unten zur Verfügung stehen, kann man selbst entscheiden, wie man das System verwendet: Indem man die Gurte von oben oder von unten herauszieht.

Mittels eines simplen Paracords wird gewährleistet, dass diese Gurte nicht verloren gehen. Wird dies nicht benötigt, kann man es einfach lösen.

Innenleben:
Schauen wir uns die Features im Inneren an. Wie schon erwähnt wurde, öffnet sich die Tasche vollständig, wie man es von einem Clamshell Design erwartet, und bietet dadurch vollen Zugang zum transportierten Material.

Die Tasche bietet eine Menge an Organisationsmöglichkeiten durch verschiedene elastische Schlaufen. Auf der Rückseite des Inneren findet man drei Reihen mit elastischen Bändern, die jeweils auf drei Schlaufen aufgeteilt sind. Unter diesen Schlaufen sind weitere vier kleine. Insgesamt bekommt man also neun große und 36 kleine Schlaufen.
Hier muss ich mittlerweile derLichtschalter zustimmen und meine eigenen erste Meinung revidieren. Es wäre wirklich praktisch, wenn man auch mittlere Schlaufen im Design berücksichtigt hätte um Gegenstände wie Lampen etc unterbringen zu können.

Weiters findet man jeweils zwei Reihen mit elastischen Bändern an den inneren Seitenwänden - jeweils mit zwei Kanälen. Am Bild sieht man, wie ich verschiedene Gegenstände in die Tasche gegeben habe, um einen Eindruck zur Größe und Anordnung der Schlaufen geben zu können. Es ist natürlich jedem selbst überlassen, was er in die Tasche gibt.

Oberhalb des Faches ist ein Velcro Band und eine kleine Schlaufe aus einer Schnur, um zusätzliche Gegenstände in die Tasche zu hängen. Es gibt auch eine Öffnung an der Seite, durch die man Kabel oder Schläuche führen kann.

Die nach vorne gerichtete Seite des Innenlebens (bzw. die Rückseite der Klappe) verfügt über ein Steckfach, das mittels einer Velcrolasche verschlossen werden kann. Selbige ist nach innen angebracht, damit nichts herausfällt, wenn man die Operator Pouch öffnet und die Klappe im Zuge dessen quasi auf den Kopf gestellt wird.
Man findet hier außerdem drei Reihen PALS Riemen, mit drei Kanälen. Ein Shock Cord mit Cord Lock ist hier durchgefädelt worden, um weiteres Material zu sichern.

Verarbeitung:
Wie bei allen Tasmanian Tiger Produkten ist auch hier die Verarbeitung wieder 1A. Die verwendeten Material sind von höchster Qualität und die Arbeit wurde sauber und ohne Fehler durchgeführt. The Nähte sind gerade und es stehen keine losen Fäden ab. Die Nähte sind außerdem mit Säumband vernäht, was dem Ganzen noch ein hochwertigeres Aussehen verleiht.

Tasmanian Tiger verwendet eigene Reißverschlüsse, aber diese sind genauso leichtgängig und massiv wie die allbekannten YKK. Die Zipper sind verkehrt eingenäht, damit verhindert wird, dass Dreck von außen in die Zähne gelangt.
Fazit:
Die Tasche scheint das Produkt einer sehr speziellen Anfrage an Tasmanian Tiger gewesen zu sein. Zumindest ist das die Ansicht von Gearrillero, der in der Hinsicht mehr Einschätzungsvermögen als ich hat. Jedenfalls nimmt sie sehr viel Platz auf einer MOLLE Fläche ein und insofern kann ich die reale Einsatzfähigkeit nur erahnen.
Sie gibt dem Anwender jedenfalls eine Menge an Möglichkeiten spezielle Gegenstände zu versorgen. Ein erweitertes IFAK oder eine Backup Medic Pouch am Rücken eines regulären Soldaten käme mir vor Augen. Ich will hier nicht spekulieren - diejenigen, die sich mit der Materie auskennen, werden das Potential der Tasche erkennen und benötigen mich nicht, um es ihnen zu erklären.
Insofern hoffe ich eher, dass ich einen besseren Eindruck zu den Spezifikationen und den Möglichkeiten geben konnte.
Tasmanian Tiger bietet eine große Bandbreite an spezialisierten Taschen mit sehr spezifischen Aufgabenbereichen an. Die Operator Pouch ist ein sehr gutes Beispiel dafür. Sobald ich die Möglichkeit habe, werde ich noch Bilder ergänzen, die die Tasche auf einem Plattenträger zeigen. Bis dahin hoffe ich, dass dieses kleine Review genügend Informationen beinhaltet hat, um euch einen besseren Eindruck zu vermitteln.
Danke fürs Lesen, bis zum nächsten Mal!
Mach das... mehr Meinungen sind immer besser als eine!
Ist wirklich ein tolles Messer. Danke für dein Vertrauen in meine Einschätzung!
Diskussionen über die Preisgestaltung im Marktplatz haben wir in regelmäßigen Abständen. Gebracht hat es bis jetzt noch nie etwas. Wir leben in einer freien Welt und jeder hat andere Angewohnheiten beim Verkaufen - muss man einfach akzeptieren.
Deshalb ist hier auch jetzt zu.
Also wenn man die Tasche vor sich liegen hat und den Bauchgurt von Schnallenstück zu Schnallenstück misst, kommt man auf ca 1,25m.
Über die Schulter kann man die Tasche tragen, ich persönlich habe es nicht gemacht.
Würde euch bitten, dass ihr den Rest per PN ausmacht, oder in das Unterforum für Sammelbestellungen wechselt.
Hehehe... ja, die Jungs haben eine sehr eigene Art von Humor. Haben das Herz aber am richtigen Fleck.
Kann ich leider nicht beurteilen. Wie gesagt, ich habe die Tasche nicht direkt von dort bekommen - im Endeffekt kann man es nur mit einer Mail probieren.
Kann ich mir durchaus denken. Wie ich damit im Wald unterwegs war, war es eigentlich sehr praktisch alles in der Form auf der Hüfte zu tragen. Einzig der Bauchgurt könnte breiter sein., einfach um die Last besser zu übertragen.
Danke Jungs!
Ich muss ja sagen, dass mir die Tasche als reine Admin Pouch durchaus zusagen würde. Ohne die Flügel und eben zu 2/3 öffenbar. Eine andere polnische Firma - Stronghold - bringt demnächst eine vergleichbare Tasche heraus. Jedoch mit Laser Cut Molle.
Flügel und Durchlass:
Die Flügel ermöglichen nicht nur ein angenehmeres Tragegefühl, sie bieten auch gleichzeitig mittels MOLLE und PALS Flächen zusätzlich die Möglichkeit andere Gegenstände anzubringen. Ich persönlich habe die Fläche dafür genutzt, um mein ZT0180 mittels der Spec.Ops. Brand Combat Master Mini anzubringen.

Dies kann auf mehrere Art und Weisen durchgeführt werden, wie man an den folgenden Fotos erkennen kann.


An den Flügeln ist weiters ein Bauchgurt fest vernäht, der 2,54cm - also einen Zoll - breit ist und die Tasche als Bauchtasche verwendbar werden lässt. Sofern man die Tasche nicht dermaßen verwenden will, kann man die Flügel in einem speziellen Durchlass auf der Rückseite verstauen. Dafür sind Velcroflächen angebracht, die eine Fixierung im Kanal zulassen.


Sind die Flügel dort nicht untergebracht, kann man den Durchlass selbstverständlich auch anders nutzen, sei es als Versorgungsmöglichkeit für längere Gegenstände oder auch Tücher und dergleichen.
Chest Rig Funktion (optional):
Die Tasche kann auch als Chest Rig getragen werden, sofern man nichts auf der Hüfte herum baumeln lassen will, bzw. dort schon andere Ausrüstungsgegenstände trägt.
Hierfür kann man zwei Gurte mittels spezieller ITW Nexus Schnallen an dafür vorgesehene Punkte rund um die Tasche und den Flügeln fixieren. Möglich machen dies kleine Schlitze in den Führungsöffnungen der Schnallen, die hierfür speziell von ITW entwickelt wurden (der Hintergedanke war die Möglichkeit kaputte Schnallen im Feld austauschen zu können, ohne Gurte aufschneiden zu müssen, aber das ist eine andere Geschichte).
Der Bauchgurt dient hierbei als zusätzliche Fixierung.
Die Gurte die bei der Tasche dabei waren, haben eine andere Farbe und sind sehr knapp bemessen. Ich weiß jetzt nicht, ob das so geplant war, oder ob Michal hier ein wenig gekürzt hat. Insofern kann ich keine näheren Infos dazu geben. Für mich reicht jedenfalls die Länge und es ist recht witzig, die Tasche so zu tragen, auch wenn ich es persönlich nicht machen würde. Sofern ich die Homepage von Survivaltech richtig interpretiere, muss man die Riemen für die Chest Rig Option separat erwerben.
Sonstiges:
Zwei Details, die es noch zu erwähnen gilt:
Einerseits befindet sich auf der Oberseite der Tasche zwischen den Anbringungspunkten für die Chest Rig Schnallen noch ein D-Ring und andererseits wurde an der linken Seite (von der Benutzerperspektive aus gesehen) eine Schlaufe aus Gurtband angebracht, die groß genug für eine Hand ist. Ich gehe einmal davon aus, dass diese dafür gedacht ist, die Tasche bequem nach vorne zu ziehen, sofern man sie auf der Hüfte trägt. Oder für die wohl offensichtlichste aller Anwendung: Als Griff zum Tragen in der Hand.

Verarbeitung:
Wie anfangs schon erwähnt wurde, ist die Tasche von Specops.pl hergestellt worden, eine polnische Firma, von der ich bis jetzt noch nichts Negatives gehört habe. Diese Tasche ist nun das erste Produkt, das ich von ihnen in der Hand hatte und ich kann nur zustimmen, dass es sich hierbei um 1A Qualität handelt.

Man hat das Gefühl einen kleinen Panzer in der Hand zu haben. Alles ist fest ernäht, Stresspunkte zusätzlich mit Bartack Nähten versehen und die Materialauswahl spricht für sich. Auch wenn die Reißverschlüsse keine Markierung aufweisen, sind sie so massiv und leichtgängig, wie ich es nur von YKK kenne.

Die Nähte sind sauber und die vernähten Bereiche zusätzlich mit Säumband schön versorgt.
Fazit:
Die Tasche ist wieder einmal ein spannendes Beispiel dafür, dass in Bezug auf Ausrüstung viel Interessantes in Polen passiert. Ich denke, dass sich bei dieser speziellen Tasche jeder interessiert zeigen müsste, der gerne mit einem Minimum an Ausrüstung in der Natur unterwegs ist. Dass sie auch für den Großstadtdschungel in der simplen Funktion einer Bauchtasche geeignet ist, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.
Ich persönlich würde es besser finden, wenn das Hauptfach nicht nur zu Hälfte, sondern zu zwei Drittel oder sogar komplett als Clamshell Design mit einer Zugbrücken Funktion (Shockcord, dass die Tasche geöffnet hält) geöffnet werden könnte, um die inneren Organisationsmöglichkeiten voll ausschöpfen zu können und einen besseren Zugang zu ermöglichen.
Abgesehen davon kann man an der Tasche nichts kritisieren. An dieser Stelle möchte ich mich deshalb bei Michal von SCDTV bedanken, dass er mir die Tasche geliehen hat. Ich möchte an dieser Stelle auch auf das Video verweisen, dass die Jungs dazu gedreht haben. Dort könnt ihr auch die Chestrig Funktion und den Durchlass im hinteren Bereich der Tasche genauer ansehen.
[YOUTUBE]
Vielen Dank fürs Lesen! Until next Time.
The english version of this review can be found at Pine Survey.com .
Michal von SCDTV war so nett und hat mir eine Zeit lang seine Bauchtasche von Survivaltech.pl geliehen, um mir die Möglichkeit zu geben, ein Review darüber zu schreiben. Im Folgenden könnt ihr meine Eindrücke dazu lesen und euch somit ein eigenes Bild von dieser machen.
Die Tasche wird für Survivaltech speziell von Specops.pl mit amerikanischen Materialien gefertigt. In der Tasche selbst sind viele Konzepte vereint, weshalb ich Schritt für Schritt alles beschreiben möchte, bevor ich meine Meinung dazu bemerke.
Specs:
Überblick:
Die Tasche verfügt über ein kleines Steckfach an der Front, ein Hauptfach, einen Durchgriff im hinteren Bereich sowie ein weiteres Steckfach auf der Rückseite. Sie ist MOLLE kompatibel und kann per abnehmbaren Riemen auch als Chest Rig getragen werden. Zusätzlich sind an den “Flügeln” rechts und links MOLLE und PALS Befestigungsmöglichkeiten für weiteres Zubehör.

Front:
Die Stirnseite der Tasche ist mit Velcro ausgestattet, wobei hier zwei Gurtriemen mit dem Klettflausch kombiniert wurden, damit man nicht nur eine Klettfläche erhält, sondern auch eine MOLLE Fläche für eine kleine Zusatztasche, oder einfach nur zum Versorgen von Stiften, Chemlights oä.

Gleich darüber befindet sich der Zugang zu einem Steckfach, das per Reißverschluss geöffnet werden kann. Darin sind drei Schlaufen aus elastischem Band zu finden, mit denen man ein Mindestmaß an Organisationsmöglichkeit hat. Aufgrund der schmalen Tasche kann man hier aber auch nur schmale Dinge versorgen, ohne das Volumen dementsprechend aufzublasen. Ein Glock Magazin würde z.B. spielend hinein passen, jedoch nur in der Mitte; links und rechts davon kompromittiert es bereits die Öffnung des Reißverschluss - dies soll jetzt nur ein Beispiel für die Maße des Fachs sein. Niemand sagt, dass es speziell dafür ausgelegt wurde.


Hauptfach:
Die Aufteilung des Hauptfaches ist in meinen Augen wirklich durchdacht und bietet einige Möglichkeiten Kleinmaterial effizient zu versorgen.

An der Rückseite des Innenraums befindet sich zunächst ein Steckfach, das Raum für Notizen und flache Gegenstände bietet. Es geht sich sogar eine Israeli Bandage aus, wohlgemerkt mit Platzeinbußen im restlichen Innenraum. Direkt darüber befindet sich eine Schlaufe aus Paracord, an der man Lanyards und Schlüssel etc. befestigen kann.

Auf diesem Steckfach sind ebenso vier Schlaufen aus elastischem Band angebracht. Hier ist der Fantasie wieder freier Lauf überlassen. Ich habe Stifte, Multitool, Spork etc. versorgt, um euch einen Eindruck der Maße und Möglichkeiten zu vermitteln.

Die Stirnseite des Innenfachs hat ebenfalls ein Steckfach sowie aufgesetzt zwei weitere Steckfächer aus Meshmaterial. Wie immer in solchen Fällen, kommt hier das Kleinmaterial hinein, das man schnell identifizieren können muss. Ich habe hier lediglich ein Feuerzeug sowie meine private Tablettensammlung versorgt.
Zwischen Stirn- und Rückseite des Hauptaches ist noch genügend Freiraum, um weiteres Material lose in die Tasche zu geben, sofern man das Volumen der beiden Steckfächer nicht voll ausreizt. Am Boden befindet sich ein Drainhole, durch das Sand und Flüssigkeit den Innenrauch verlassen oder betreten kann (je nachdem wie man es sehen will).
Rückseite:
Hier findet man zuoberst ein Steckfach, dass per Reißverschluss verschließbar ist. Notizen, flache Gegenstände… ihr kennt den Drill.

Darunter sind MOLLE Schlaufen, die eine Befestigung an Rucksäcken, und Westen ermöglichen. Zwei Reihen mit vier Kanälen sind so angebracht, dass man vier MOLLE Reihen für eine Fixierung benötigt. Die Riemen zur Befestigung sind fest vernäht und verwenden das gleiche System, das auch UW Gear bei seinen MOLLE Produkten verwendet, nämlich eine mit Plastik verstärkte Lasche, die von unten in den MOLLE Kanal gesteckt wird und als Widerhaken dient. Lautlos, simpel und effektiv.

... und ich auch nicht vom alleinigen Grund.
Aber die Auswirkungen auf Preis, Versandkosten und dadurch höhere Zollabgaben sind sicherlich ein markanter Teil der Preissteigerung. Wer die Preissteigerungen der letzten Monate verfolgt hat, wird wissen, was ich meine.
Der Dollar/Euro Wechselkurs wird seinen Beitrag auch dazu geleistet haben. Die Preise werden gerade überall dementsprechend angepasst.
Hier als Nachtrag noch ein paar Bilder auf denen die TP8 auf einem Rucksack montiert ist:
TT Bug Out Bag:

TT Essential Bag:


Die Finnen hatten auch einige britische Rigs... vermutlich eh von Arktis. Schade - hätte zuschlagen sollen, als ich die Möglichkeit hatte
Den Tri-Zip würde es hier noch geben:
http://www.sklep.rwscetus.com/search?st_search[search]=Tri-Zip&st_search[and_search]=1&st_search[detail]=
Leider nicht in Schwarz.