Ich kann die Sache nur sicherheitspolitisch einschätzen. In den Märkten von denen du sprichst, ist das AUG schon seit Langem vertreten, wird aber in den kommenden Jahren sicher nicht dorthin exportiert werden, weil es aufgrund der rigiden Exportbestimmungen Österreichs gegen das Kriegsmaterialgesetz verstoßen würde.
Es ist vielmehr ein Ausdruck dessen, wohin die kommenden Auslandseinsätze des ÖBH gehen werden, bzw. wo sie in den letzten Jahren waren. Immerhin benötigt so ein Konstrukt ja eine gewisse Vorlaufzeit und Testphase, aber vor allem auch eine Nachfrage. Einmal abgesehen davon wird bei Steyr Mannlicher an den Zivilmarkt zuletzt gedacht bzw. erst, wenn etwas ausgereift ist und auch eine potentielle Genehmigung für zivile Anwender möglich ist.