Beiträge von goblin

    Auch wenn man keinen Wehrdienst abgeleistet hat kann man sich doch trotzdem für taktische Ausrüstung etc. interessieren.
    DogTags sind lange nicht mehr "nur" Identifizierungsmarken. Im zivilen Bereich schon lange Schmuck.


    Frisch aus den USA.
    Sogar mit Steinchen, ist das nicht crazy? :crazy:



    Keine Sorge, habe ich wirklich nur wegen dem Flascheninhalt gekauft.
    Mir gefällt meine "altdeutsche" Marke, mit Sollbruchperforation sowieso besser.


    Gruß Thomas

    Das ist meine Lösung für den sicheren Datentransport.


    USB.jpg


    Stick gibt es für humane Preise in verschiedenen Kapazitäten (gesehen bis 16 GB).
    Die Kapsel ist 100% Wasser-/Luftdicht und macht einen ausreichend robusten Eindruck.
    Und es würde auch noch problemlos ein zweiter Stick hineinpassen.


    Gruß Thomas :thumbup:

    Ich empfehle auch das Endura.
    Ist einfach ein top Messer.
    Ich hatte viele Jahre ein Endura in harter Benutzung und nie Probleme mit der Verriegelung. :thumbup:


    Ein CRKT der SF-Version hat das nette Feature, dass sich der obere Guard wie ein Wave-Haken benutzen lässt.
    Mit etwas Übung bekommt man das Messerchen beim Ziehen superschnell "aufgewavt".
    IMHO sieht es auch besser aus. 8)


    Gruß Thomas

    Mein erstes wirklich brauchbare Taschenmesser war eine Buck-110-Kopie aus DDR-Produktion, Klingenlänge um die 11 cm.
    War selbst aus heutiger Sicht ein Top-Teil, superstabil und echt gute Qualität.
    Hat mich während meiner gesamten Militärzeit treu begleitet und sich dann in Luft aufgelöst, habe echt nicht die leiseste Ahnung wo, wann und wie das Ding abgeblieben ist. ;(


    Mein erstes "gutes West-Messer" war ein Spyderco Endura 1. Gen. full serrated, das habe ich viele Jahre als EDC getragen und wahrlich nicht geschont.
    Jetzt darf es sich in meinem Messer-Schrank ausruhen.
    Vorher habe ich aber noch bei Jürgen Schanz seine Beisserchen in Ordnung bringen lassen, ist jetzt so bissig dass ich es nur verantwortungsvollen Besuchern nach ausdrücklicher Mahnung in die Hand gebe. 8)


    Gruß Thomas

    Ich habe auch noch das Schärfgerät von Vulcanos das verwende ich aber nicht mehr oft, weil es richtige Spähne an der Klinge abträgt, ist meines erachtens nur zum Abziehen von billigen europäischen Klingen geeignet.


    Wirf das Ding weg!
    Das ist nichtmal für die billigsten Schrottmesser geeignet, damit versaust du wirklich jede Klinge.
    Die Keramikmesser kannst du IMHO gleich hinterherwerfen, wenn die erstmal stumpf sind ist es nicht möglich sie wirtschaftlich sinnvoll wieder scharf zu bekommen.


    Gruß Thomas

    Ich suche schon seit einiger Zeit eine Bezugsquelle (möglichst in D) für folgende Sachen.
    1. Klettband, mindestens 80mm breit
    2. G-10, Materialstärke mind. 8mm, Farbe ist egal


    Bislang habe ich noch nichts brauchbares gefunden, vielleicht hat ja jemand einen Tip für mich.


    Gruß Thomas :?:

    Meine Tomahawks bzw. Beile.


    Hawks.jpg


    Nr. 1 - das ist Folklore.
    Wollte ich mal dekorativ an die Wand hängen, liegt jetzt aber nur im Schrank rum.
    Habe ich schön scharf gemacht und kann so bei Bedarf durchaus etwas Aua machen. :biggrin:


    Nr. 2 - Feuerwehrbeil.
    Sieht relativ zivil aus und hängt griffbereit direkt neben meiner Wohnungstür.
    Sollen sie nur kommen! :zombie:


    Nr. 3 - CS-Vietnam-Tomahawk.
    Erstmal mittels Stahlstiel auf brauchbare Länge gebracht.
    Sinnvolle Nutzen hat das Teil jetzt nicht unbedingt, aber haben wollen.


    Gruß Thomas

    IMHO eine für gedachten Einsatzzweck ausreichende Stabilität in Material und Dimensionen plus angemessener Reserve. :D
    Das ganze ohne unnötigen Schick-Schnack, möglichst unempfindlich und in passender Farbgebung.


    Gruß Thomas
    Ob Messer oder Auto oder sonstwas, eine klare Grenze gibt es sowieso nur selten.
    Wozu auch?


    Durch Zufall habe ich gerade ein Butterfly in der Hand und zerschneide damit einen Sicherheitsgurt um die Person zu befreien oder festzunehmen ... und vorher habe ich damit noch die Scheibe eingeschlagen.

    Ist das nicht verboten? :D


    Gruß Thomas

    goblin: Diese Argumentation kann man ja auch genau umdrehen. Falls ich es mir nicht leisten kann, technologisch nicht in der Lage bin, derartige Entwicklungen zu stemmen oder es schlichtweg nicht verstehe, rechtfertige ich meine Position und rede es zumindest schlecht indem ich es z.B. als Modeerscheinungen abtue.

    Das wird es sein!
    Die europäischen NATO-Partner und Russen und Chinesen und Japaner usw. sind einfach nur zu arm und/oder zu rückständig um der Sau "Digitalcamo" hinterher zu rennen die gerade durchs Dorf getrieben wird. :D
    Komisch ist doch auch, dass Army, Marines, Navy und Air-Force jeweils eigene Tarnmuster entwickeln.
    Sind doch seltsame Programme wo für jeden Nutzer (und Geldgeber) ein anderes optimales Muster herauskommt. :hmmm:


    Gute Tarnung war für die NVA aber in der Tat extrem wichtig, damit im Kriegsfal gegen den Klassenfeind im Westen die die innerdeutsche Grenze übertretenden NVA Soldaten nicht so schnell von den Grenzschützern der DDR entdeckt und von hinten erschossen worden wären, ein guter Teil der den Sozialismus vorwärts verteidigenden NVA-Soldaten wäre ohnehin im Todesstreifen niedergemetzelt worden. :D

    Oho, ein Experte für sozialistische Landesverteidigung. :rofl:


    Aber selbst wenn es so sein sollte, dass das NVA-Strichtarnmuster das erste, einzige und womöglich beste digitale Tarnmuster sein sollte, kann ich jedenfalls absolut nachvollziehen, dass westliche Militärs viel Geld ausgeben, nur um nicht so wie die überelite NVA auszusehen :D

    Wäre sonst auch ganz schlecht für die westliche Militärbekleidungsindustrie. :geld:


    Gruß Thomas

    Irgendwo gibt es einen Vergleich (kann Hyperstealth gewesen sein), wo auch auf die "Wissenschaft", die den digitalen Tarnmustern zugrunde liegt, eingegangen wird. Da wurden u.A. verschiedene Algorithmen beschrieben ..... Mit "Modebewußtsein" oder "Digitalitis" hat das wenig zu tun, zum Spaß hat man das nicht gemacht, die Muster sind lediglich das Ergebnis der zugrundegelegten Theorien und der verwendeten Werkzeuge in der Entwicklung.

    Irgendwie muß man den Militärs die neuen Muster ja schön- und einreden.
    Die sollen den Kram ja schließlich auch "haben wollen" und bezahlen.


    Und da erzählt man natürlich lieber was von HighTec, wissenschaftlichen Studien, optischen Simulationen und irgendwelchen Algorythmen usw. :biggrin:


    Übrigens das erste und einzige echte digitale Tarnmuster welches ich kenne ist das NVA-Strichtarn.
    In unseren Breiten tarnt das richtig gut, liegt aber auch mehr an der Farbgebung als am Muster selbst.


    Gruß Thomas

    Ich denke, diese "digitalen" Tarnmuster (eckige Pixel) sind einfach eine Modeerscheinung.
    Irgendwelche Entwickler wollte eben besonders kreativ und fortschrittlich sein in unserem "Digitalzeitalter" und natürlich möchte eine moderne Armee auch gern so rüberkommen. :gaehn:
    Und damit wirklich jeder Depp sieht dass die Muster per Computer designt wurden hat man sich dann eben diese eckigen Pixel ausgedacht.
    Ich finde diese ganzen Digitalmuster tarnen keinen Deut besser als jedes beliebige andere Muster, entscheidend ist immer noch die Farbgebung.


    Um das ACU zu verstehen muss man doch nur sehen wo es denn brauchbar ist.
    Mir fällt dazu nur trocken, staubig, urban ein, also ganz einfach wohin die Reise geht.
    Für die Marines gibt es ja wenigstens noch zwei verschiedene Farbgebungen aber das wollte man sich bei der Army wohl sparen. :geld:


    Gruß Thomas

    Nur das sich um eine originale Army-Uhr aus dem Hause "SWISS MILITARY" (swiss made) handeln soll ...


    Sicher?
    Die Uhren auf der Seite von Swiss-Military sehen aber schon etwas anders aus. :hmmm:


    Das einzige was man anhand deiner Bilder sicher sagen kann ist:
    - Gehäuse und Zifferblatt machen einen sehr "preisgünstigen" Eindruck,
    - Krone und Gehäuseboden sind nicht verschraubt,
    - das Armband ist von Optik und Qualität absolut minderwertig. :thumbdown:


    Tut mir leid, ich hoffe Du hast nicht zuviel bezahlt. Dürfte allerdings schwer sein.



    Haut mich jetzt als alten Uhrmacher vom ersten Blick her nicht so vom Hocker.


    N'abend Herr Kollege. 8)


    Gruß Thomas