Beiträge von hydrou

    Leute, das mit den DSLR´s ist so eine Sache... :rolleyes:


    Ich war vorher dem DSLR-Virus erlegen, dagegen ist der Messervirus jetzt ein Schnäppchen dagegen und ich bin froh, den Absprung geschafft zu haben. Der Haben-Will-Suchtfaktor und der Nerd-Technik-Faktor ist da riesig, nur dass die guten Objektive ein klein wenig mehr kosten. :love:


    Z.Zt. verwende ich:
    - 400d + BG, bald ne 50d
    - Tokina 12-24 4.0
    - Canon 24-105 4.0 L IS USM
    - Canon 100-400 4.0-5.6 L IS USM
    - Sigma 28 1.8
    - Canon 50 1.4 USM
    - Tokina 100 2.0 Makro
    - Canon 420EX
    - Ringblitz
    - Manfrotto 55 ProB + Manfrotto 488RC4
    - Crumpler The Daily 750
    - diverser Kleinkram


    Von daher mein Tipp: Besser nicht anfangen oder schon mal das Sparen beginnen... 8)

    Unser Weihnachtsbaum musste gestern auch dran glauben, allerdings in der Wohnung... :thumbdown:


    Bei mir kam das ER Harpoon zum Einsatz, allerdings gibt´s mangels Kreativität beim Texten keine so schöne Abhandlung wie bei DS und auch keine Vorher-Nachher-Bilder. Zunächst wurde der Baum sauber entastet und dann in handliche kleine Stücke zerteilt, da ich den Abholtermin der Müllentsorger verpasst hatte. Jetzt passen die Reste bequem in die Biotonne, jedoch war danach eine längere Staubsauger-Session angesagt. Bin mal gespannt, wie lange ich noch Nadeln im Wohnzimmer finden werde, da der Baum schon *etwas* trocken war... 8|

    Ich hab einen Gasbrenner von MSR im Einsatz, hat sich schon auf der ganzen Welt bewährt, selbst in Down-Under gab´s die passenden Schraub-Kartuschen. Und solange du nicht Hardcore-Trekking im Hochgebirge oder im tiefsten Busch machst, würde zumindest ich keinen Multifuel empfehlen.


    1.) Sind die Dinger nicht gerade leicht zu betreiben im Vergleich mit einem Gasbrenner, gerade mit flüssigen Brennstoffen => keine gleichmäsige Flamme und z.T. sehr instabil.
    2.) Sind die flüssigen Brennstoffe eine Riesensauerei, sowohl beim Befüllen und Mitführen und erst recht im Betrieb, v.a. wenn es kein reines Brennerbenzin ist => Stinkt wie Sau und rußt ohne Ende.
    3.) Sind die Dinger extrem wartungsintensiv, gerade wegen der Rußproblematik, v.a. Pumpe und Düse sind sehr anfällig.
    4.) Sind i.d.R. mit allem Drum und Dran (Kocher, Brennstofftank, Pumpe, usw.) deutlich schwerer als ein vergleichbarer Gaskocher.
    5.) Wird´s i.d.R. im Flugzeug extrem heikel, wenn er nicht sauber ist und nach Brennstoff riecht, das gilt sowohl für Brenner als auch Brennstofftank. Voll Mitführen im Flugzeug fällt von vornherein flach.
    6.) Spielt sein volles Können bei Höhen über 4000m aus, wo Gasbrenner nicht mehr richtig laufen aufgrund des niedrigeren Sauerstoff-Partialdrucks.


    Mein Fazit:
    Hat zwar seinen Reiz, dass man im tiefsten Afrika oder am K2 Spiritus oder Autobenzin verwendet, aber meist braucht man das nicht wirklich und wenn dann gibt das immer eine Riesensauerei. In unseren Gefilden und selbst auf den "abenteuerlicheren" Trekking-Touren ist ein Gaskocher vollkommen ausreichend. Darüber hinaus die Sorge deiner Frau in allen Ehren, aber so ein Benzinkocher ist mir weniger geheuer als ein Gasbrenner und ich arbeite beruflich in der Verbrennungsforschung, weiß also, wovon ich rede. Und von der Umweltverträglichkeit bzw. den Emissionen will ich jetzt mal nicht anfangen...


    Abschließend:
    Aber wie so oft stellt sich halt als Mann so ein Haben-Wollen-Gefühl ein, wenn man *mal* in eine *echte* Survival-Situation kommt, dass man das dann braucht. Aber das dürfte jedem hier im Forum nicht gänzlich unbekannt sein... :rolleyes: Von daher, wenn du ihn brauchst, dann kauf dir einen von MSR!


    Ach ja:
    Einen guten Windschutz und eine gute Unterlage, am besten beides aus Metall und hochreflektiv, würde ich auch dringend empfehlen, das hilft beides, massiv Brennstoff zu sparen.

    So, Blastmatch ist die letzten Tage bei mir aufgeschlagen. Gratis dazu gab´s eine Packung Wet Fire, hab ich aber noch nicht getestet.


    Zum Blastmatch:


    Hersteller: Ultimate Survival Tools
    Link zum Hersteller: http://www.ultimatesurvival.co…t_view.cfm?product_ID=436
    Zwei Videos (besser hätte ich es auch nicht machen können mangels Videokamera): Video 1 Viedo 2


    Mein Review:
    Gibt es in Schwarz und Signalorange, ich hab meines in Signalorange genommen. Zusammengefaltet ist alles verräumt, kann nicht verdrecken oder wie bei anderen freiliegenden Flint Steels abbrechen. Einhändig öffnen klappt noch nicht so easy, Benutzen dagegen schon. Flint Steel ist dicker als bei anderen Varianten und mit einer Feder gelagert. Der Striker ist seitlich im Gehäuse, einfach fest gegen den Flint Steel drücken und den Flint Steel per Finger oder harter Unterlage mit Schwung gegen die Feder ins Gehäuse drücken. Vorteil dabei, der Winkel des Strikers ist fest vorgegeben, kann man nicht falsch machen. Man braucht kein Messer missbrauchen und der Striker kann nicht nicht verloren gehen. Durch die federnde Lagerung dreht sich der Flint Steel und nutzt sich gleichmäßig ab. Die Beschichtung bzw. Oxidschicht auf dem Flint Steel muss erst mal weg, danach erzeugt jeder Strike sehr heiße und ausreichende Funken. Mein Dryer Lint fing immer sofort Feuer, mein Hemd beinahe auch, als ich mal zu nahe dran war. Gaskocher klappt ebenfalls ohne Probleme, allerdings ist mir da die Piezozündung lieber, jedoch hat mich die auch schon mal im Stich gelassen und sich dauerhaft verabschiedet.


    Meine Fazit:
    Gutes Konzept, alles in einem ohne extra Teile. Ersetzt jetzt meine Feuerzeug/ Streichholzkombination. Wasserfest, fast unkapputbar, klein, handlich, leicht zu bedienen. Von daher mein Favorit vor anderen Flint Steels! :thumbup:

    Keramikmesser lässt man nicht stumpf werden, denn ohne richtige Ausrüstung und Erfahrung beim Schleifen bekommst du die nicht mehr hin. Ist die Frage, was die noch wert sind und ob man es vom Fachmann schleifen lässt.


    Darüber hinaus sind diese "Messerschärfer", die du benutzt, nicht der Bringer. Wenn du deinen Messern was Gutes tun willst, dann leg dir was Besseres zu.

    Soweit ich weiß gibt es im Moment und wird es auch so bald keinen direkten Vertrieb von TadGEAR Stuff in D geben... *Zu wildhmat schiel*


    Von daher bleibt die wohl nichts übrig, aber vll. ergibt sich ja was z.B. mit einer Sammelbestellung.

    Danke für eure Antworten. Vll. sollte ich meine Anforderungen etwas präzisieren. Ich möchte ein schönes Schreibgerät für jeden Tag, was auch ein bisschen was hermacht. Lamy´s und diverse andere Kulis und Konsorten habe ich schon im EDU Einsatz. Mir geht´s also nicht um was einfaches und billiges, sondern einen Augenschmeichler. Von daher mit Palladium-, Titanium-, etc. Beschichtung, alle äußeren Teile aus Metall, mit Kugelschreiber und Bleistift 0,5, ansonsten auch als Set von zwei Stiften, evtl. auch für später einen Füller aus gleicher Serie.


    Von daher sind im Moment in der engeren Auswahl:


    - LAMY twin pen cp 1 Ti
    - LAMY studio Palladium twin pen plus LAMY studio Palladium Füllhalter
    - LAMY spirit Palladium plus LAMY spirit Palladium Kugelschreiber


    Ich suche vor allem Im Moment einen guten Shop, der auch vernünftige Gravuren anbietet, also Laser- und Tiefengravur. Mir ist klar, dass ich auch separat bestellen und dann wo anders gravieren lassen kann, aber der Einfachheit halber wäre es eben gleich in einem Aufwasch. Nur bisher habe ich leider keinen vernünftigen Shop gefunden, aber es muss doch welche geben. Von daher vielen Dank für etwaige Tipps!

    Danke für deine Meinung. Den Space-Pen kenne ich, die Minen sind ein Graus, klecksen und laufen aus. Von daher klares No-Go. Caran-D'Ache hab ich schon mal gehört, muss ich mich noch etwas einlesen. Prinzipiell habe ich seit Jahren seit meiner Schulzeit diverse Lamy´s, die halten im Gegensatz zu anderen immer noch und meine Schulzeit ist schon ein Weilchen her. Natürlich halten die einfachen Versionen aus Plastik nicht ewig, vor allem die Clips, wenn man damit immer spielt und den Clip schnalzen lässt. Kenne ich zur Genüge, aber inzwischen bin ich etwas ruhiger geworden, da hält dann auch der Clip. :rolleyes:


    Weisst du noch eine Bezugsquelle, die auch Laser- oder Tiefgravuren macht?

    Nachdem bald wieder Weihnachten vor der Tür steht und ich mir diesmal mein Geschenk selber aussuchen soll, fiel meine Wahl auf den "LAMY twin pen cp 1 Ti Mehrsystemschreiber". Hat den schon jemand oder einen ähnlichen und kann etwas über seine Erfahrungen berichten?


    Des Weiteren suche ich noch eine Bezugsquelle, die auch Lasergravuren dafür anbietet, da ich gern Namen oder Initialen eingraviert hätte.


    Danke für Eure Hilfe schonmal!

    Es gibt z.B. Westen mit Molle-Schlaufen, aber wirklich Sheeple-verträglich ist das alles auch nicht.


    http://www.cop-gmbh.de/product…Vest-Base-takt-Weste.html


    Und auch mit einem taktischen Tragesystem, egal ob mit oder ohne Schlaufen, mit oder ohne Taschen, wird man immer komisch und schräg angeguckt. Von daher trage ich am liebsten alles verdeckt unter Jacke oder Hemd am Gürtel oder im Rucksack, auf Vergleiche mit Wehrsport- und anderen Gruppierungen und Belehrungen von Opis habe ich keine Lust.

    - Was ist ein SMOCK genau?

    Zitat

    A smock-frock or smock is an outer garment worn by rural workers, especially shepards and waggoners, in England and Wales from at least the early eighteenth century. The traditional smock-frock is made of heavy linen or wool and varies from thigh-length to mid-calf length.

    Lt. wikipedia.org ist es also eine Bekleidung typischerweise von Landarbeitern, inbes. Schäfern und Fuhrleuten, und stammt aus England und dem Walisischen im 18. Jahrhundert. Traditionellerweise ist er aus schwerem Linen oder Baumwolle und reicht bis Hüftlänge und tiefer.



    - Was ist der Unterschied zu einer Feldjacke?


    Anderer Schnitt und cooleres Wort. Entspricht ansonsten ziemlich einem Parka ohne Futter und ist meist eine Schlupfjacke.


    - Warum soll ein SMOCK besser sein als eine Feldjacke?


    Hat das wer behauptet?


    - Welche Hersteller für SMOCK gibt es?


    k.A.


    - Welcher SMOCK wäre Preis/Leistung ideal?


    k.A.

    Na so schlimm isses bei fenix nicht, da braucht man kein Ingenieurstudium zum Bedienen.


    Z.B. E01:
    Kopf drehen -> An, Kopf drehen -> Aus
    L2Q:
    Knopf fest drücken -> An, Knopf nochmal fest drücken -> aus
    Knopf sanft halb drücken -> Moduswechsel Standard (dunkel -> mittel -> hell -> SOS -> dunkel usw.) bzw. Moduswechsel Turbo (Turbo -> Blitzlicht -> Turbo usw.)
    Kopf drehen nach fest -> Turbo, Kopf drehen nach locker -> Standard


    Eigentlich ganz einfach: Knopf ein/aus, mit Kopf Standard oder Turbo wählen, mit halb-durchdrücken durch die Modi schalten