Beiträge von hydrou

    Habe da ein Thema, was mich seit längerer Zeit beschäftigt. Da sich inzwischen die Gelegenheiten häufen, wo ich Anzug und Krawatte tragen darf, bin ich auf den Geschmack von Krawattenspangen gekommen. Sinn und Zweck ist es, a) die Krawatte am Hemd festzumachen und b) schick auszusehen.


    Und da kommt mein Problem ins Spiel: Die meisten sehen superspießig aus und gefallen gar nicht. Jetzt war meine Idee, sich entweder in einem Schmiedekurs selbst eine herzustellen oder in Auftragsarbeit eine fertigen zu lassen. Jedoch wurde ich bisher nicht fündig und wollte daher mal hier um Rat fragen.


    Die Anforderungen wären:
    - Standardklammer bzw. Spange für den hinteren Teil reicht
    - vorderer Teil in beliebiger Form, z.B. länglich oder rundlich, da ist dann Kreativität gefragt
    - Material des vorderen Teils Damast oder besser Mokume, aber auch offen für bessere Vorschläge
    - und evtl. bei Möglichkeit Fassung für einen Opal, den ich günstig Down Under erstanden habe (hat zwar ein paar Risse, die ihn fast wertlos machen, aber für mich trotzdem ein schönes Andenken)
    - das Ganze entweder in Form eines Schmiedekurses im näheren Umkreis, was mir meine Frau dann schenken darf, jedoch sind die meisten "normalen" Schmuckkurse IMHO Mist
    - oder als Auftragsarbeit, wobei ich dann keine 200€ dafür ausgeben kann


    Danke für eure Tipps, Ratschläge und Kommentare!

    Danke schonmal, ich meinte aber vor allem den Cobra Stitch: http://www.youtube.com/watch?v=0JemQ9XEZnU&feature=related


    Vll. kann mir da was jemand dazu sagen. Es gibt zwar viele Videos und Tutorials für einfarbig, aber zwei- oder dreifarbig so gut wie gar nichts. Beim dreifarbigen wird man wohl zwei Strands zusammenschweißen müssen, aber zweifarbig müsste auch mit 2 + 1 Cord gehen. Doch ich komm selber nicht drauf, wo man das andersfarbige Cord am Anfang hinpacken muss.

    Ich hab jetzt eine Großteil der Links durchprobiert und selber schon einige Zeit gesucht, aber bisher keine vernünftige Anleitung gefunden, um einen Snake- bzw. Cobra-Stich mit zwei Farben zu knüpfen. Vll. kann mir da jemand aus der Patsche helfen, denn einfarbig ist das ziemlich einfach, aber zweifarbig irgenwie nicht... ?(

    Oskar:


    Natürlich hast du recht, dass es besseres gibt als die Kitobjektive. Jedoch ist es IIRC so, dass die Sets mit und ohne Kitobjektiv inzwischen fast gleich viel kosten. Die 80€ würde ich dafür auch nicht auf den Tisch legen wollen, bei 30-40€ mehr ist es ein guter Anfang. Und meist kann man das Kitobjektiv danach sogar noch für die 30-40€ bei eBay verscherbeln, wenn es einem doch nicht taugt.


    Zu den 18-200, auch Reisezoom genannt: Hat mMn seine Berechtigung auf Reisen, ich bin aber kein Fan davon, deswegen nehm ich lieber ein 24-105 und bei Bedarf ein 100-400 mit, da bin ich flexibler, auch was die Lichtstärke angeht und auch die Bildqualität ist besser. Dazu noch ein gutes WW mit 12-24 und schon hat man alles beisammen. Je nachdem, ob es in die Stadt, auf Safari oder zum Wandern geht. Wobei beim Wandern meist eh das WW, bei der Safari das 100-400 und in der Stadt das 24-105 zum Einsatz kommt.


    Und zum Thema Blitz: Meist ist ja ein kleiner eingebaut, der reicht für den Anfang, aber für später macht auf jeden Fall ein externer mit ordentlich Licht mehr Sinn, dann am besten mit Diffusor für weichere Schatten, auch gerade beim Thema Makro.


    @TE:
    Wenn du Richtung Messerfotographie, sprich Makro gehen willst, dann leg dir am besten gleich einen guten externen Blitz oder einen externen Ringblitz zu, dazu noch ein gutes Makroobjektiv. Typischerweise um die 100mm mit Blende 2.0 macht am meisten Sinn. Die um 50mm sind i.d.R. zu kurz und man muss zu nah ran, die ab 150mm aufwärts sind dann gerade im Indoorbereich wieder zu unhandlich.

    Nachdem ich vorher viel im Bereich DSLR unterwegs war, bin ich froh, jetzt bei Messern gelandet zu sein, ist auf Dauer günstiger... :biggrin:


    Ich habe mich für Canon entschieden, weil dort der Gebrauchtmarkt riesig ist und man auch bei eBay u.a. sehr gut und günstig an Objektive kommt bzw. man gute Objektive für einen vernünftigen preis wieder verkaufen kann. Darüber hinaus bieten auch eine Vielzahl von Drittherstellern Objektive für Canon an, die z.T. besser und/ oder günstiger als Originale sind. Auf lange Sicht gesehen, wenn du ernsthaft einsteigen möchtest, bestimmen die Objektive das System, denn der Body wird zumindest bei mir regelmäßig getauscht, aber gute und hochwertige Objektive begleiten dich locker 10 Jahre.


    Mit der 450d von Canon oder vergleichbaren Modellen von anderen Herstellern kann man am Anfang nicht viel falsch machen. Dazu für den Anfang das Kitobjektiv, meist 18-55mm und dann gucken, wo einen die eigene Motivation hintreibt. Evtl. tut es aber auch ein Vorgängermodell, die unterscheiden sich für den Anfänger nur gering und dann kann man später immer noch auf einen besseren Body upgraden.


    Ich habe mal mit der 300d und dem Kitobjektiv angefangen, jetzt nach einigen Jahren bin ich bei diversen L-Objektiven, Festbrennweiten und diversem Zubehör gelandet. Bis ich vergleichbares in Messer investiert haben werde, brauche ich wohl mehrere Strider und einige Jährchen. Aber bereut habe ich es auf keinen Fall, denn die Objektive begleiten mich seit Jahren und die Bodys kommen und gehen. Denn ob das Foto von einer 1d oder einer 300d stammt, sieht man i.d.R. nicht, ob es dagegen von einem 18-55 oder dem 24-105L stammt, dagegen sehr wohl.


    Solltest du dich für Canon entscheiden, dann meld dich, kann dir Tipps geben, welche Objektive ganz sinnvoll sind.


    Und hoffe, dass du nicht vom Messersammler zum Fotoequipsamler mutierst... :thumbup:


    Achso, noch ein Hinweis: Die Bilder werden am Anfang nicht automatisch besser, weil sie von einer DSLR stammen. Denn meist muss man noch ein bisschen am Rechner nachhelfen und vor allem viel üben. Wenn man dazu keine Lust hat, dann sollte man lieber die Vollautomatikdigiknipse nehmen. Ohne ein bisschen Interesse, investierte Lernzeit und Mut Erfahrungen zu sammeln, gibt es genauso gute oder schlechte Bilder wie vorher auch.

    Hier mal ein kurzes Zitat von der US-Homepage von goretex.com:


    Zitat

    Gore does not manufacture the finished garments, footwear, and gloves you use. We manufacture the fabrics used in them and we work with the product manufacturers to insure that their finished products work well in the field.


    D.h., Goretex stellt die Endprodukte nicht selbst her, sondern nur den "Stoff". Von daher wundert mich auch nicht, dass dir die nicht helfen konnten. Du musst schon den Hersteller der Jacke ausfindig machen und dich an ihn wenden.

    Ich hab mir das grad angesehen, das ist ja eine selbstaufblasende Thermomatte. Wie willst du die denn Färben? In der Waschmaschine?


    Darüber hinaus ist das kein Textil aus Baumwoll- oder Kunstfasern, sondern beschichtetes Plastik, was soll das die Farbe aufnehmen?


    Mein ehrlicher Rat: Hol dir die Matte wie sie ist oder hol sie dir und verkauf sie weiter und hol dir von dem Geld ne andere.

    Mein Favorit ist No-Bite, jedoch IIRC nicht in D erhältlich, kann aber über den Webshop in F bezogen werden. Absolut tropentauglich und in China, Thailand, Kenia und Australien von mir bereits getestet. Jedoch stellt sich die Frage, ob es denn für D nicht reicht, normales Zeug wie Autan zu verwenden. Denn die chemische Keule ist nicht das Wahre für die Haut und auch die Leber, da sich dort die Abbauprodukte sammeln. Von daher kann ich hier in D damit leben, gestochen zu werden, in Malaria-Gebieten dagegen ist es mir schnurz, ob sich nach 3 Wochen die Haut schält, solange ich ohne Malaria oder Dengue-Fieber wieder nach Hause komme. Dann ist ein Repellent allerdings nur Teil des Schutzes neben passender Kleidung, Moskitonetz und Imprägnierung der Kleidung plus Vermeidung der Exposition zur Dämmerung sowie evtl. auch Prophylaxe.

    Nachdem ich schon länger eine umfangreiche Samlung von crkt´s habe, eine kleine Übersicht zu den Modellen von mir, da ich mich auch am Anfang ewig über die verscheidenen Bezeichnungen gewundert habe:


    Serien: M16er und M21er sowie M1er und M4.


    M16 gibt es in einer Vielzahl von Varianten, M21 dagegen steht immer für Recurve und stellt die aktuelle Produklinie dar. M1 und M4 sind dagegen Auslaufmodelle und werden z.T. schon nicht mehr produziert.


    Hier mal einige Bilder zu den Modellen:
    M1:


    M4:


    M16:


    M21:


    Untermodellreihen: Mxx-xx yy
    Prinzipiell folgt das Ganze einem Schema, wobei teilweise davon abgewichen wird. Die ersten beiden Ziffern nach der Modellreihe bezeichnen Größe und Form, evtl. Buchstaben Griffmaterialien und besondere Ausführungen.
    - 0x bezeichnet i.d.R. plaine Klingen, 1x dagegen Serrations.
    - x1 steht für kurze Dolcklingen.
    - x2 steht für kurze Tantoklingen. Beim M21er steht es für die kleine Version des Recurve.
    - x3 steht für große Dolcklingen.
    - x4 steht für große Tantoklingen. Beim M21er steht es für die große Version.


    Hier kurz die verschiedenen Klingenformen im Überblick (12,13 und 14):


    - K steht für matt schwarze Klingebeschichtung.
    - Z steht für Griffe aus Zytel mit Stahlplatinen, ansonsten ist Aluminium Standard.
    - T steht für Titanium-Griffe.
    - G steht für Griffe aus G10.
    - LE steht für die Sonderreihe Law Enforcement mit blau-schwarzen Griffen und matt schwarzer Klingenbeschichtung.
    - M steht für die Sonderreihe Military mit schwarzen Griffen und matt schwarzer Klingenbeschichtung.
    - FB steht für die Sonderreihe Fire Brigade mit roten Griffen aus G10 mit schwarzer Klingenbeschichtung.
    - SF steht für die Sonderreihe Special Forces mit schwarzen Griffen, doppeltem Carson Flipper bzw. Guard und matt schwarzer Klingen.
    - D steht für Dessert mit Klinge und Griffen in sand.
    - Ohne Buchstaben ist die Standardreihe mit Alugriffen.


    Natürlich gibt es auch Kombinationen, z.B. steht DSFG für ein Messer aus der Reihe Special Forces mit Griffen aus G10 in Sand.


    Inzwischen besitzen fast alle Messer von crkt die Verriegelung AutoLAWKS, ältere noch das normale LAWKS. LAWKS steht dabei für einen Schieber seitlich auf der rechten Seite, der sich mit einer Nase unter den Liner schiebt und so ungewolltes Schliessen des Messers z.B durch zu viel Druck auf die Griffe verhindert. Bei LAWKS ist das optional, da händisch zu bedienen, bei AutoLAWKS ist das Ganze federbetrieben, welches einrastet, sobald der Liner ebenfalls einrastet. Zum Zuklappen muss man dann den roten Schieber nach hinten ziehen und gleichzeitig den Liner drücken. Hört sich zwar umständlich an, klappt aber sehr gut und erhöht die Sicherheit eines Liner Locks enorm.


    Und noch ein Wort zu den Klingenstählen. Typischerweise kam früher AUS4 bis AUS8 zum Einsatz, inzwischen ist es leider meist 8Cr14. Dabei wird der AUS4 i.d.R. nur bei Einsteigermodellen mit Zytelgriff verwendet, AUS6 bei den mittleren Modellen und AUS8 bei den Topmodellen, wobei i.d.R. die Sonderreihen immer mit AUS8 ausgestattet werden. Nur die G Modelle haben inzwischen unabhängig von der Serie Klingen aus 8Cr14. Ebenfalls im Zuge der Produktneuerungen wurden statt normaler Serrations inzwischen teilweise Veff-Serrations eingeführt, die aber eigentlich nur der Optik dienen, aber keine besseren Schneideigenschaften aufweisen und schwerer zu schleifen sind.


    Vergleich:


    Und zu guter Letzt:
    Ein kleiner Hinweis in eigener Sache, mehr Bilder in hoher Auflösung gibt´s in meinem Verkaufsthread, wer also noch was braucht, einfach anfragen. Darüber hinaus stehe ich gerne auch bei weiteren Fragen zur Verfügung, egal ob hier, per pn oder per Mail.


    http://www.tacticalforum.de/in…page=Thread&threadID=1760


    EDIT: Schreibfehler ausgebessert.

    Also ich votiere für eine Metalltasse, z.B. mit Doppelwand und Vakuumisolation. Da habe ich mehrere verschiedene Modelle im Gebrauch, sowohl daheim als auch im *rauen* Büroalltag. Reinigung und Hygiene stehen einer Keramiktasse in nichts nach und die Tasse verträgt im Gegensatz zu Keramikmodellen auch Stürze aus dem 2.Stock. Darüber hinaus ist mittels Laser eine dauerhafte Beschriftung möglich, wohingegen bei dem meisten Keramiktassen mit Farbdruck dieser nach kurzer Zeit ausbleicht und abgeht. Und tatktischer ist es obendrein auch noch... :D


    Z.B. so was in der Art:


    http://www.werbemittel-werbear…d-mehr/metall/vox-ii.html

    Ich werfe mal Salewa in die Runde. Da hab ich jetzt diverse Jacken zu Hause. Gibt´s von einfach mit PTX (Powertex) Beschichtung bis extrem hochwertig mit GTX (Goretex) Membran. Typischerweise sind alle Jacken mit Doppelreissverschluss und nehmen die typischen Fleecejacken und auch Softshells als Futter auf. Von daher kann man bei mehreren Fleecedicken oder eben Softshells beliebig variieren. Und da die Fleeces und die Softshells auch passabel aussehen, kann man sie auch solo tragen.


    Z.B.: PLAISIR PRO M 1X GTX
    in Kombination mit: CROWN M PL
    oder: NANDOR M SFS

    Nach dem Studium diverser Reviews stand fest: Will ich haben...


    http://www.nitecore.com/products/d20/


    Hätte ich zwar eigentlich nicht gedacht und mich eher zu den Messerverrückten gezählt, da ich die Flashaholics ingsgeheim müde belächelt hab, soviel Geld auszugeben, wo doch eine Lampe reicht...


    Tja, nach meiner 1. Fenix (einer L2D Q5) wurden die alten Maglites (2x 3D-Cell, 1x 2D-Cell, 2x Solitär, 1x 2AAA, 1x 1AAA) nochmal hochgeholt, belächelt und eingemottet. Dann kam als nächstes 'ne Kopflampe, eine Petzl Tikka plus. Nachdem die an meine Frau abgewandert ist, brauchte ich Ersatz, also musste ne Zebralight H50 her. Kürzlich gab´s dann noch 2x E01 von Fenix zum Verschenken, hab dann doch eine selber behalten. Damit dachte ich, mein Bedarf wär gedeckt. Aber nun kam heute die D20 dazu...


    Um die Kurve zurück zu bekommen: Gefällt mir richtig gut! Vor allem den Clip hatte ich bei der L2D schmerzlich vermisst und auch die Lanyard-Löcher sind bei der L2D viel zu klein, da kann man kein vernünftiges Laynyard durchfädeln, deutlich besser bei der D20. Nach dem Auspacken, war ich zunächst positiv überrascht. Macht doch was her mit dem Zubehör. Lampe aufgeschraubt, Eneloops rein, ins dunkle Schlafzimmer und an das Ding.


    Klappt auf Anhieb, aber beim Rampen dann der Schock: Das Ding rampt nicht sauber, sondern blinkt...


    Nach einer Schocksekunde anhand der vielen Berichte über Fehlfunktionen im Gedächtnis, weiter probiert und festgestellt: Man braucht ordentlich Schmackes, dann klappt´s auch besser und das Schmierfett muss sich erstmal einlaufen.


    Jetzt hab ich sie ca. 30 Minuten und komm aus dem Spielen nicht mehr raus. Im direkten Vergleich mit der E01 auf Low: Deutlich dunkler. Im direkten Vergleich mit der L2D Q5: Auf Turbo dunkler, High L2D und High D20 in etwa gleich auf, Low D20 wieder dunkler als L2D Low. Aus der Nähe Throw der D20 mit etwas mehr Ringen als die L2D, Lichtfarbe bei der L2D etwas gelblicher, bei der D20 bläulicher, aber bei weitem nicht wie die E01. In der Ferne fällt es dagegen so gut wie gar nicht mehr auf.


    Fazit: Klasse Lampe, macht Spass. Die UI finde ich in Ordnung, hatte ich von Anfang keine Probleme beim Umschalten. Druckpunkt zum Schalten nicht fix wie beim Clickie, von daher gewöhnungsbedürftig, aber ok. Kraftaufwand beim Rampen ist beachtlich, zum Ein-Ausschalten reicht weniger. Erstaunlich, wie gut sich auch meine ältere L2D Q5 schlägt, hätte ich nicht gedacht. Verarbeitung sauber, nur die Beschriftung wirkt etwas fransig. Gewicht und Größe deutlich mehr als bei der vergleichbaren L2D, liegt aber satt in der Hand.


    Fazit vom Fazit: Würde ich jederzeit wieder kaufen, aber für Non-Flashaholics aufgrund der UI und des Piston Drive nicht zu empfehlen.


    Hier noch der Link zu einem schönen deutschsprachigen Review: http://www.messerforum.net/showthread.php?t=65113</a>
    Und hier englischsprachig im cpf: http://www.candlepowerforums.com/vb/showthread.php?t=210904