@ PzGrenOffz: Bringste mit beim nächsten Rhön-Umtrunk?
Klar. Aber das Messer war schon ein paar Mal in der Rhön. ![]()
@ PzGrenOffz: Bringste mit beim nächsten Rhön-Umtrunk?
Klar. Aber das Messer war schon ein paar Mal in der Rhön. ![]()
Heute kam - nachdem Hermes ganze 9 Tage für den Transport innerhalb Deutschlands benötigt hat - mal wieder ein großes und dickes ER bei mir an.
Ich bin seit 2010 im TF. Damals hab ich auch überwiegend Messer aus dem Böker-Katalog bestellt. Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass ich an einem "besonderen" Messer für z. B. 500 € mehr Spaß habe, als an 10 günstigen Messern, die in Summe auch 500 € kosten. Darum hat sich mein Interesse in den letzten 8 Jahren eben zu den höherpreisigen Messern verschoben und ich könnte mir vorstellen, dass das bei anderen Mitgliedern, die schon einige Jahre dabei sind, ähnlich aussieht. Beiträge zu irgendwelchen 10 € China-Klonen lese ich deshalb nicht.
Dass ich hier nur noch wenig schreibe hat damit zu tun, dass meine Beiträge im Bereich "Recht" nicht mehr erwünscht sind.
Bin auch anderen Tipps gegenüber aufgeschlossen, die Lampe sollte nur in etwa die Größe der Fenix oder Olight haben.
OK, dann geht scheinbar auch eine Lampe ohne AAA-Batterie. ![]()
Ich bin absolut kein Taschenlampen-Experte, aber seit einiger Zeit sehr zufrieden mit meiner Nitecore TIP am Schlüsselbund.
Gerade die USB-Ladefunktion des internen Akkus empfinde ich persönlich als deutlichen Vorteil ggü. einer AAA-Lampe. Ein Handy-Ladegerät, einen PC, einen USB-Anschluss im KFz oder eine Powerbank haben doch heutzutage viele täglich in Reichweite.
Die Lampe hat mehrere Helligkeitsstufen für verschiedene Anwendungszwecke und eine Sicherung (zumindest meine Version, es gibt offensichtlich mehrere) gegen unbeabsichtigtes Einschalten in der Hosentasche: man muss bei aktivierter Sicherung beide Tasten einige Sekunden gleichzeitig drücken. Und Wasserdicht nach IP54 ist sie gem. Hersteller-Homepage auch.
Einen Tag vor dem Treffen konnte ich eine Maxpedition Sabercat aus einem Tausch-Deal von der Post abholen. Heute habe ich sie erstmal richtig begutachtet und bin mir sicher, dass sie eine gute Ergänzung / Alternative zu meiner Proteus ist, die ich ja im Sommer sehr gerne trage.
In der Rhön wurde natürlich auch gehandelt - vielen Dank an alle Deal-Partner. Ich habe drei Messer verkauft und zwei schöne Neuzugänge:
Ein Bonzanin, das noch in meiner kleinen Sammlung fehlte und ein neues Juchten - natürlich mit vernünftiger Klingenstärke.
Rhön.JPG Bonzanin.JPG Juchten 1.JPG Juchten 2.JPG
Bei Jojo konnte ich einen günstigen Kugelschreiber für meinen Schlüsselbund erwerben und einen Batterie-Halter gabs noch gratis dazu. ![]()
Besonders gefreut habe ich mich über zwei Geschenke:
Von Jerry hab ich einen Vin Diesel-Bead bekommen und von Stefan (Mundtulf) ein Mini Vic, das er selbst mit Titan-Scales verschönert hat. Vielen Dank!!! :buds:
Heute mal die eher ungewöhnliche Nutzung meines EDCs zum Wegklicken zahlreicher SAP-Meldungen nach einem Abruf.
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Da macht ein schweres Messer durchaus Sinn. ![]()
Wie immer liegt die Unterscheidung im Detail, wenn der Weg glaubhaft vermittelt werden kann ist es damit abgedeckt, sonst wäre es gleichbedeutend mit einem Komplettverbot, das würde bedeuten dass der sozialadäquate Grund für die wenigen Minuten der eigentlichen Nutzung vorhanden wäre und sonst nicht mehr, das ist nicht der gesetzgeberische Wille der Ausnahmen.
Das sehe ich persönlich genauso. Es gibt aber auch andere Interpretationen, die dem Gesetzgeber unterstellen, dass er alle Messer (vielleicht bis auf die SAKs) aus der Öffentlichkeit verbannen wollte, weil man statt einem Messer auch andere Werkzeuge nutzen kann (z. B. OLG Stuttgart, 2011)
Nur weil es Fälle gibt bei denen von der Exekutive anders gewertet wurde, macht das Konstrukt nicht richtiger.
Stimmt, aber genau auf diese Fälle wolllte ich mit dem "könnte" hinweisen. Der TE möchte ja offensichtlich auch dann auf der sicheren Seite sein, wenn er an einen übermotivierten Ordnungshüter gerät.
Wie er im Nachtrag erklärt, geht es ihm ja ausschließlich um Klappmesser ohne Öffnungshilfe, die normalerweise gar nicht vom 42a erfasst werden. Aber auch zu diesem Punkt sind wir vom BKA ja schon mehrfach überrascht worden (Pohl Force Foxtrott, Böker Griploc).
Mit "Führen" ist das zugriffsbereite "dabeihaben" gemeint - also sowohl die Nutzung, als auch die Aufbewahrung in der Hosentasche oder dem nicht verschlossenen Rucksack.
Beim 42a ist ja - wie schon mehrfach angesprochen - völlig unklar, ob der Hin- und Rückweg zu einer "sozialadäquaten" Nutzung ebenfalls von den Ausnahmetatbeständen abgedeckt ist.
Das Picknick mit dem großen Küchenmesser sehen vermutlich viele Polizisten als berechtigtes Interesse an. Aber obwohl der Weg zum Park ja im Zusammenhang mit dem Picknick steht, könnten sie hier der Meinung sein, dass es sich um einen Transport handelt, für den das Messer in einem verschlossenen Behältnis sein muss.
Und dasselbe gilt dann auch für andere Situationen mit einem Einhandmesser. Wenn man damit im Biergarten sein Essen zubereitet, werden vermutlich wenige eine sozialadäquate Nutzung bestreiten. Dagegen könnte es Probleme geben, wenn man sein Einhandmesser vor und nach dem Biergarten-Besuch in der Hosentasche hat.
Dieses Problem wird mMn durch das abschließbare Messerholster gelöst.
Aufgrund der Gesetzeslage in Dänemark war die letzten beiden Wochen das Lansky World Legal am Mann.
Ab heute durfte endlich mein kurz vorm Urlaub angekommenes Praetorian TI mit raus, das voraussichtlich auch in der nächsten Woche noch täglich bespielt wird. ![]()
Heute kam endlich die lang ersehnte email von Medford: Mein im Juli 2017 bestelltes Messer wird demnächst versendet. :juhuu:
So eine lange Wartezeit ist zwar nicht wirklich schön, aber mit Vulcan-Finish gibts das TI laut Robert nur direkt bei Medford - und die im Sekundärmarkt aufgerufenen Preise fand ich persönlich deutlich zu hoch.
Bin gerade im Fratzenbuch über ein Manowar-Foto gestolpert, auf dem Eric scheinbar eine Molle-Weste trägt...
Kennt jemand Hersteller und Modell?
Ich konnte heute ein - völlig untypisch - dünnes, leichtes und schneidfreudiges Werkzeug von der Post abholen.
Diagnostic 1.JPG Diagnostic 2.JPG
Nicht besonders EDC-tauglich, aber als Paketöffner zu Hause sicher brauchbar.
Das Messer ist in der Tat eines der wichtigsten Werkzeuge, die unsere Vorfahren erfunden haben. Schade, dass das (zumindest in meiner Schulzeit) nicht so sehr gewürdigt wurde, wie z. B. die Entwicklung der Dampflok, des elektrischen Lichts oder des Automobils….
Es ist sehr traurig mitzuerleben, wie dieses wichtige Werkzeug der Menschheitsgeschichte von den Politikern in den letzten Jahren zum Sündenbock für einen zu laschen Umgang mit jugendlichen Straftätern und Personen aus einem anderen Kulturkreis missbraucht wird, bei denen die Nutzung eines Messers als Waffe und „Ehrenmorde“ akzeptiert werden.
Noch trauriger ist es, dass gefühlte 90% der Bevölkerung Messer-Verbote als sinnvolle Maßnahme zur Kriminalitätsbekämpfung ansehen, obwohl sie selbst täglich ganz selbstverständlich ein Küchenmesser benutzen oder evtl. sogar seit Jahren unwissend eine OWI begehen, weil sie in irgendeiner Tasche oder im Auto ein Einhandmesser mit sich rumtragen.
Aber ich will nicht zu sehr in den Bereich „Recht“ abdriften – da ist meine Meinung ja nicht gefragt. ![]()
Ich bin wirklich gespannt, wohin sich unsere Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten entwickelt. Werden wird irgendwann – wenn überhaupt – nur noch Messer mit dünnen (und natürlich abgerundeten) Plastik-Klingen nutzen, die keine missbräuchliche Verwendung als Waffe zulassen? Wird es Fleisch, Wurst, Brot…. irgendwann nur noch in Scheiben / fertig portioniert zu kaufen geben, damit kein Bürger mehr einen Grund hat, so ein Mordwerkzeug als Werkzeug zu nutzen?