Am Tag nach dem Umzug hatte ich die ganze Zeit ein praktisches Werkzeug am Mann, um Folie und zugeklebte Kartons zu öffnen.
Beiträge von PzGrenOffz
-
-
Meine Messer lagern im Schubladenschrank, den ich hier schon ein paar mal gezeigt hab und ein Teil des anderen "Krams" war zuletzt einigermaßen sortiert in Boxen und Kisten verstaut. klick
Vielleicht hab ich nach meinem Umzung nächsten Monat einen ganzen Schrank für Outdoor-Kleidung /-Ausrüstung und Messer-Zubehör zur Verfügung, dann würde ich hier nochmal ein Update posten.
-
So, ich habs auch mal geschafft, meine TF-Messer abzulichten.
Die meisten Messer stammen von Roman:
Von Holger und Andreas hab ich je zwei Messer:
Ruben macht (im Moment?) leider keine Messer mehr, sonst hätte ich sicher mehr:
Meine eigenen beiden Schmiedekurs-Ergebnisse sind definitionsgemäß ebenfalls "TF-Customs" - auch wenn sie nicht so perfekt sind, wie die anderen.
Und eingekleidet wurden viele Messer natürlich von unserem Michel:
-
Ich bin am Freitag auf der Medford-Homepage über das "Knife of the week" gestolpert und konnte nicht widerstehen: Auf ein dickes Genesis oder Micro Praetorian habe ich schon länger gewartet. Dass es heute schon ankommen würde, hab ich nicht erwartet.
Genesis TI 1.jpg Genesis TI 2.jpg Genesis TI 3.jpg
Das Genesis passt so gerade noch in meine Hand - ich glaube, ein Micro wäre mir dann doch zu klein.
Genesis TI in Hand 1.jpg Genesis TI in Hand 2.jpg
Ein paar Vergleichsbilder mit dem FullSize Praetorian TI:
Genesis TI vs Praetorian TI 1.jpg Genesis TI vs Praetorian TI 2.jpg Genesis TI vs Praetorian TI 3.jpg Genesis TI vs Praetorian TI 4.jpg
Das Genesis Praetorian TI ist genauso groß, wie das Midi Marauder - aber etwas dicker.

Genesis TI vs Midi Marauder 1.jpg Genesis TI vs Midi Marauder 2.jpg Praetorians vs Marauders.jpg
-
Fände ich auch sinnvoll. Sonst ist die Auswertung aufgrund der recht geringen Beteiligung ja kaum repräsentativ.

-
Danke für die Eindrücke.
Interessanter hätte ich aber bei den ganzen Vergleichsbildern einen Blick auf den Klingen-/Griff-Rücken gefunden. Denn da unterscheidet sich - zumindest für mich persönlich - ein Panzer/Brecher doch am deutlichsten von einem "gewöhnlichen" Taschenmesser.
Das Lionsteel SR1 fand ich in der Seitenansicht auch sehr massiv und war dann enttäuscht darüber, wie schmal es tatsächlich ist.
-
Analog zu meinem Jahresrückblick (klick) nominiere ich:
Folder: Medford Praetorian TI
Fixed: Juchten EDC-Cleaver
-
Ich hatte das Messer auch schon mal in der Hand und wenn der Preis etwas moderater ausgefallen wäre, hätte ich es mir sicher auch gekauft.
Aber Begriffe wie "ultimative Klappmesser", " Panzer" oder "Brecher" passen meiner bescheidenen Meinung nach doch besser zu anderen Messern.

Aber vielleicht habe ich da auch nur einen anderen Maßstab, als 99% der Messer-Sammler / -Nutzer.

-
Meine Kauf- und Verkaufsaktivität ist im Vergleich zu den Vorjahren etwas zurück gegangen:
"Nur" 17 Zugänge (inkl. dem zuletzt gezeigten Abschiedsgeschenk meiner Kollegen) und 6 Abgänge (davon 1 erst in 2018 gekauft).
Die verbliebenen 16 Zugänge waren:
- 4 Juchten
- 2 Medford
- 2 Extrema Ratio
- 2 Film-Messer
- 1 Hosch
- 1 Bonzanin
- 1 Blade Systems
- 1 Bastinelli
- 1 Victorinox (Geschenk)
- 1 China-Klon von einem Messer, das ich im Original vorher nicht kannte (Reese Weiland Slasher)Meine 3 Favoriten sind:
1. Medford Praetorian TI: Auf dieses Messer habe ich durch Selbstimport ca. 1 Jahr gewartet, da mir die Preise auf dem Sekundärmarkt zu ambitioniert erschienen. mehr Bilder
2. Juchten EDC-Cleaver: Ein Messer von Roman mit Lederscheibengriff und über 1 cm Klingenstärke mehr Bilder
3. Hosch FRAO: Ein ungeplanter Zugang von Termite, der zwar nicht nach meinen Vorgaben entstanden ist, aber trotzdem genau in mein Beuteschema fällt. mehr Bilder
Favoriten 2018 a.jpg Favoriten 2018 b.jpg
Die Favoriten stammen dabei auch genau von den drei Herstellern / Messermachern, bei denen ich noch gespannt jeder Neuerscheinung entgegenfiebere. Bei den anderen "Quellen" ist leider kaum noch etwas für meinen Geschmack dabei, wie ich hier schonmal geschrieben habe.
-
Heute nichts taktisches, (nur) meine Beförderungsurkunde ins Endamt

Glückwunsch!
Bei mir gabs heute ein Abschiedsgeschenk von den Kollegen. Deutlich persönlicher, als Geld oder ein Amazon-Gutschein.

Fällt zwar eigentlich nicht in mein Beuteschema, aber Außenstehende erkennen den feinen Unterschied zu meinen üblichen EDCs vermutlich nicht. Wenigstens ist es kein SAK mit roten Griffschalen.
Und es gibt bestimmt nochmal eine Gelegenheit, wo so ein gesetzeskonformes und sheeple-freundliches Messer mehr Sinn macht, als meine eher taktischen Schneideisen.
Positiv überrascht hat mich die Entriegelung über den Druck auf das Vic-Symbol.
-
Leider habe ich "nur" einen neuen Job und keinen Lottogewinn.

-
Vorab mal: Ich bin ja bekanntermaßen einer der letzten, die ER-Bashing betreiben würden - aber was ist in letzter Zeit da in Prato manchmal los?!?...
Diese Gedanken habe ich schon seit längerem. Ich hab viele ältere ERs, aber die neuen Modelle sagen mir kaum noch zu. Natürlich muss ein Hersteller sein Sortiment auch erweitern und immer nur neue Klingenformen für die alten Standard-Griffe hätten bei anderen Interessenten vermutlich auch zu Unmut geführt. Aber meiner Ansicht nach sollte man dabei nicht vergessen, wofür die Marke steht / womit sie erfolgreich geworden ist.Vielleicht hat sich das Messer-Modell ja unerwartet zäh verkauft und das ist nun das "Recycling" davon. Kann man ja aus unternehmerischer Sicht nix dagegen sagen. Aber als Kunde kann man das vielleicht trotzdem ein wenig merkwürdig finden.
Es gibt vieles, was aus Sicht eines Unternehmens Sinn macht. Aber wenn man es mit der Profitgier übertreibt, kann man langjährige Kunden auch so verärgern, dass man sie ganz verliert - wie in meinem Fall bei Pohl Force. -
Wenn der Mission Pack MKII in die engere Auswahl kam, ist vielleicht auch der Cannae Pro Gear Legion Day Pack nicht zu taktisch.
Den nutze ich seit 2 Jahren als Büro-Rucksack, weil mir der Rush 24 zu groß war.Der Bauchgurt ist verstaubar und stört daher bei Nichtbenutzung nicht.
-
Hab aus Buseck einen stumpfen, schweren und kitschigen Dolch mitgebracht. Eindeutig das häßlichste Messer meiner Sammlung.
-
Ich hab heute einen neuen Arbeitsvertrag unterschreiben und bin ab dem 1.1. in Wiesbaden tätig.
Einziger Haken: Ich muss jedem Tag einen Anzug tragen, also kann ich kein Messer mehr horizontal am Gürtel unter nem Polohemd verstecken.

Und meine "dicken Dinger" in der Innentasche würden das Sacko einseitig nach unten ziehen - ausser, ich stecke auf der anderen Seite auch ein schweres Messer ein.

-
Meine Helikon-Sachen kann ich leider heute nicht anprobieren, weil UPS das Paket natürlich NICHT bei einem Nachbarn abgegeben hat.

Stattdessen kam etwas (kaum noch erhältliche) Deko für die Film-Messerwand und mal wieder etwas dickes für die Hosentasche.
-
Meine Ulticlips von Bastian kamen auch heute an:
Dass TekLocks insbesondere bei kleinen Messern ohne Griffschalen verhältnismäßig stark auftragen, hat mich nie gestört.
UlitiClips 4.jpg UlitiClips 5.jpg
Aber wenn man das Messer am Gürtel nicht durch T-Shirt / Poloshirt / Pullover verstecken kann, weil der Dresscode z. B. Hemd in Stoffhose vorschreibt, fällt diese Trageweise leider aus.
Hier hab ich mir - inspiriert durch diesen Thread - eine Lösung erhofft: Ich will meine kleinen und flachen Messer mittels Ulticlips sehr tief in der Hosentasche tragen, so dass sie auf den ersten Blick nicht auffallen.
Also habe ich die Clips entsprechend hoch an den Kydex-Scheiden montiert, wobei ich zur Stabilsierung teilweise auf Kabelbinder zurückgreifen musste. Den kurzen SLIM 2.2 würde ich mir hierfür wohl nicht mehr bestellen.UlitiClips 2.jpg UlitiClips 3.jpg
Die Messer verschwinden schon recht tief in der Tasche, sind aber keineswegs unsichtbar.
UlitiClips 6.jpg UlitiClips 7.jpg UlitiClips 8.jpg UlitiClips 9.jpg
Zumindest bei Jeans-Hosen lässt sich dieses Problem aber lösen, indem man die Messer so weit wie möglich zur Mitte schiebt. Ob dies auch bei Anzughosen funktioniert, hängt vermutlich vom Schnitt der Taschen ab.
Ulticlips 10.jpg Ulticlips 11.jpg Ulticlips 12.jpg Ulticlips 13.jpg
Zum Herausziehen kann man das Messer dann leicht nach außen drehen.
Ulticlips 14.jpg Ulticlips 15.jpgEin Nachteil hierbei ist das Zurückstecken der Messer. Dies geht nur mit zwei Händen und auch dann muss man schon gut aufpassen, dass man die Scheide wirklich trifft. Hier wäre vermutlich eine längere Kydex eine Lösung, wie sie Argento für sein Messer gebaut hat.
Da ich aber meine Messer nicht zur SV trage und nach dem Schneiden von Apfel oder Pizza auch selten unter Zeitdruck stehe, ist dies für mich persönlich vertretbar - die Priorität lag ja auf dem verdeckten Tragen und nicht auf der Möglichkeit, das Messer schnell ziehen und zurückstecken zu können.
Insofern: Danke für die Vorstellung!

-
Bei der Länge geht es hauptsächlich um den Messerkampf.
Ist das so ein Zombie-Apokalypse-Ding oder hast du ein reales Szenario im Kopf? SV bei einem überraschenden Angriff dürfte es bei der Größe ja eher nicht sein. Und für ein Messerkampf-Training würde man ja eher Trainingsmesser nehmen....
Sorry für die ggf. dumme Frage, aber ich kann mir unter dem Anwendungszweck einfach nichts vorstellen. -
Danke für die Vorstellung, Rolf - auch wenn sie in meinem Fall nur bestätigt, dass die neuen, dünnen ER-Modelle nichts für mich sind.

-
Im Büro spiele ich in der Pause (oder wenn der SAP-Abruf bzw. die Excel-Berechnung mal wieder länger dauert) mit dem jeweiligen EDC.
Zu Hause liegt auf dem PC-Tisch i.d.R. der letzte Neuzugang und wird immer wieder befingert.
Hin und wieder nehme ich auch mal meine nicht-EDC-tauglichen Messer (z. B. die Film-Messer) in die Hand, damit diese sich nicht ganz so vernachlässigt fühlen.
