Ich hab ehrlich gesagt gar nicht gefragt, sondern einfach gemacht. Da es nunmal das "offizielle" Bundeswehr-Messer war, hätte mir auch auch schwer ein Verbot vorstellen können.
Bei privat beschafften Stiefeln oder Ausrüstungsgegenständen gab es teilweise Beanstandungen durch die Vorgesetzten. Konnte ich auch teilweise nachvollziehen.
Wenn alle den 30km-Marsch als Voraussetzung zum Bestehen des Lehrgangs in den dienstlich gelieferten BW-Stiefeln absolvieren mussten, sollte sich niemand einen Vorteil durch bessere Stiefel erkaufen dürfen.