Beiträge von Mephistopheles

    Heute kam ein Buff-Schal mit kuscheligem Polarfleece und in einem, ich sag mal "tarntauglichen Druck mit kulturhistorischem Motiv" :D



    Und was mich noch mehr freut: Ich hab gestern meine Maratac Copper AA - Funzel wieder gefunden, die seit gut einem Jahr verschollen war und sich in einer Jackentasche wiederfand :thumbup:



    Die Tage sollten dann noch endlich mein Magnetladekabel fürs Handy eintrudeln, zudem eine UnderArmour Sweaterhose und ein legendäres "Three Wolf Moon"-T-Shirt von The Mountain (fragt nicht)


    Zudem ist eine "Harrington"-Jacke von Ben Sherman aus England im Zulauf...bei dem Preis hätte ich eigentlich gleich 2 bestellen sollen ;) Andere Modelle sind übrigens auch gerade im Angebot...

    Das erinnert mich gerade ein wenig an die langen Gesichter, als Apple seinerzeit nicht das erwartete iPhone5 vorstellte, sondern nur ein "4S". Aber durch die jetzt noch nachträglich eingestellten Messer gibt es ja noch Hoffnung, dass wir im Kalender dieses Jahr nicht bloß "2014-S" haben.


    War eigentlich zu erkennen, ob die AUS8-Modelle komplett durch die Carpenter-Klingen ersetzt werden, oder ob das nur eine weitere Option darstellen wird? Glaube nicht, oder?


    Nur mal ganz hypothetisch gesponnen:


    Falls ersteres zuträfe und sich diese Praxis nach und nach auf ein Paar weitere Modelle ausdehnt, würde Cold Steel - bisher eher bekannt für Messer mit überwiegend fairem Preis-/Leistungsverhältnis und offen für ausgefallene oder traditionelle Formen im neuen Gewand - sein Portfolio schon recht drastisch verschieben, indem man eine deutlichere Trennung zwischen einer "jedermanns-" und einer "professional-" Sparte vollzieht. Die SV- und Blankwaffen mal außen vor.


    Die bisherigen "Brot-und-Butter"-Messer wie die aus der Recon-Serie würden preislich und von der Stahlqualität her mehr in die Richtung von Benchmade, Emerson und Zero Tolerance rücken und auch gegenüber Spyderco etwas nachziehen, die in den letzten Jahren ja ebenfalls das Preisniveau angehoben haben und nur sehr wenige Neuerungen bringen, die neu UND günstig sind. Bei manchen Kunden funktioniert die Wahrnehmung von Qualität ja zu einem guten Teil über den Preis, nach dem Motto "was nix kostet, kann auch nix sein". Diesen Marken gegenüber wäre CS nach einem solchen Schritt preislich immer noch leicht im Vorteil und könnte damit die Kunden ködern, die sich sonst niemals solche "Billigmesser" wie die bisherigen Recons gekauft hätten.


    An was genau Cold Steel diese Unterscheidbarkeit innerhalb des Sortiments, bzw. die Einordnung in die eine oder andere Preisklasse festmachen würde, darauf wäre ich gespannt. Benchmade hat dafür seine Farb-Klassen; Emerson die Unterscheidung in Custom, Production und neuerdings die Kooperation mit Kershaw für seine "Economy"-Messer und Spyderco zumindest eine grobe Unterteilung in FRN- und G-10 Modelle, bzw. über das "made in" (Taiwan, Seki oder Golden, zudem noch die Marke Byrd). Zero Tolerance als Marke war zwar schon immer auf einem hohen Preislevel, aber als Teil des KAI-Kershaw-Konzerns gibt es auch da in-house günstigere Alternativen.


    Aber jetzt warten wir halt erst mal :D

    Supi...wenig neues, viel altes teurer. Neuer Stahl hin oder her, attraktiver macht es das Angebot für mich nicht. die Recon-Serie fand ich auch vorher schon zu teuer in Deutschland. Haut mich jetzt nicht vom Hocker, wenn das alles gewesen sein soll für dieses Jahr.


    Gute Wahl, aber hast Du schon ein richtig gutes Cover dafür ins Auge gefasst?


    Ich bin auf der Suche, aber bisher noch nicht so recht fündig geworden! :(


    Hab mir mal die hier bestellt, weil da die micro-SD/USB-Klappe auch mit abgedeckt ist und somit kein labberig dünner Steg entlang der Displayseite entsteht (den viele Hüllen nicht mal haben). Geladen wird dann über Magnetkabel. Wenn das nix ist, wird es wohl eine Einschubhülle wie diese (hatte früher schon mal so eine) oder die hier aus Cordura. Ich mag einfach keine Flipcases. Stören bloß beim Knipsen und tragen oft ziemlich auf. Und Otterbox stellt wohl nur was für das große Z3 her; diesbezüglich ist der Markt leider noch viel zu sehr auf iPhone und Galaxy fixiert...


    Nachtrag: Das Teil von Cruzerlite passt saugschmatzend und ist definitiv fester als Silikon. Beim einlegen des Handys darauf achten, dass man die Displayschutzfolie an den Ecken nicht löst. Ich werd wohl bei dem Modell bleiben und ggf. noch eins als Ersatz oder zur farblichen Abwechslung bestellen. Jetzt muss nur noch das Magnetladekabel aus England eintrudeln, denn ohne ist es mit diesem Case eine elende Fummelei ^^

    Heute was neues zur unterhaltung, mal wieder in Stormtrooper-Weiß und etwas handlicher als sein Vorgänger, mein Xperia Z :D



    und nach mehreren Stunden fummelei auch endlich standesgemäß eingerichtet...hach, was war das noch einfach, als man früher einfach nur die Telefonnummern eintippen musste...


    Andersrum. Mir fällt kein aktueller Hersteller/aktuelles Modell von Frame- oder Linerlockmessern ein, die keinen Detent Ball nutzen.


    Bei Zero Tolerance ist er bloß nicht dafür zuständig, die Klinge in geschlossener Position zu halten, das übernimmt dort die Feder des Speedsafe-Mechanismus.
    Bei allen Frame- und Linerlocks sorgt der Ball aber für ein sanfteres Gleiten der Lockfeder über die Klingenwurzel bei minimaler Auflagefläche.

    Das 173P ist schon ziemlich speziell, robuster und vielseitiger ist die des 175P, aber auch die des 173P macht immer noch einen deutlich stabileren Eindruck als die des Civilian - und steht immerhin gute 30 mm unter der unteren Ricassokante hervor....


    ...mal ehrlich...wie kaputt muss man ein Civilian bekommen, damit es nicht mehr das tut, wozu es geschaffen wurde? Und wie oft in dieser Absicht benutzen? ;)

    Bevor du fast das doppelte für Canada Goose ausgibst, guck mal in Richtung The North Face McMurdo. Da gibt es wohl aktuell 2 Modelle bei verschiedenen Händlern im Verkauf, vereinzelt sind die auch für unter 300€ zu finden. Oder leg noch ein bisschen was für Technische Ausgereiftheit drauf, und schau ob du irgendwo noch die "Vostok" bekommst. Viel mehr Wärme und Qualität geht kaum.


    Selbst habe ich mir heute die Columbia Alaskan Down Jacket geholt. Viel Jacke fürs Geld und sehr, sehr warm durch das beschichtete Omni-Heat Innenfutter.

    Meinst du ein 7mm Stahlgriff mit Rillen und noch Schalen drüber oder ein 5mm Ganzstahl das man auch ohne Schalen verwenden könnte? Ersteres halte ich für ziemlich unnütz.....was Gewicht usw angeht....


    ...das hält die Leute auch nicht davon ab, die Schnitzelklopper von Strider oder Crusader Forge zu kaufen :D (...aber im Grunde hast du Recht)

    Manchmal ist es einfacher, einen längeren Beitrag zu schreiben als die gewünschte Antwort vorzukauen. Dann kümmert mich auch der Aufwand wenig ;) Aus der Ruhe komme ich deswegen noch lange nicht und helfe ansonsten auch gerne jedem neuen Mitforumiten bei seinen Gesuchen weiter. Bloß versteht nicht jeder das Konzept "Forum" als Gemeinschaft zum Informationsaustausch, sondern vielleicht eher als "die Fachidioten, die die richtigen Shops kennen" und dann werd ich bockig.


    Ich melde mich doch auch nicht in einem Autoforum an und stelle da ein Gesuch ein wie folgt:


    "Hallo, ich suche einen Kompaktwagen, meinen ersten hat meine Oma gesponsert, aber die ist gestorben. Meine Freunde haben zwar auch Autos, aber die sind alle grün. Wer kann mir ein Auto empfehlen?"


    P.S. "Meph", "Mephistopheles" oder "Daniel" reicht, musst nicht extra noch einen weiteren Namen erfinden :D

    Du kommst auch immer schnell zur Sache, oder? Wir sind doch hier nicht dein Google-Suchpersonal um deine Faulheit zu kompensieren. Wie beim letzten Thread, den du erstellt hast, fehlen wieder die gleichen Dinge:


    1. Falsches Unterforum, richtig wäre zum Beispiel dieses hier gewesen: Gadgets&Gear - Bekleidung


    2. Wissen wir immer noch nicht, wer du bist, da du dich einfach nicht vorstellst, sondern einen simplen Begriff ins Forum schmeißt, mit der Aufforderung "sucht mal für mich". Auf Dauer wirkt dieses Vorgehen auch nicht höflicher. Etwas Feedback wäre zumindest ein Schritt in die richtige Richtung.


    3. Deine Suchanfragen sind im Grunde völlig überflüssig, weil sie dermaßen beliebig sind, dass du bei Google selbst nach wenigen Sekunden zu genügend Ergebnissen kommst, um damit einen Vormittag zu verbringen. Dafür muss man wirklich nicht die Forengemeinde bemühen, außer du hast über die interne Suchfunktion etwas interessantes Gefunden, dich im Thema eingelesen, mit dem Produkt ein wenig beschäftigt, und dazu nähere Fragen.


    4. Du "brauchst", "willst haben" oder "musst haben". Ja weshalb denn, wozu denn? Ist dein Leben im Einsatz davon abhängig, oder nur dein Ansehen auf dem Schulhof? Weißt du, ein wenig von seinen Erwartungen an ein Produkt zu äußern, könnte bei einer Kaufberatung hilfreich sein. Munkelt man.


    5. Ich bin immer wieder von der stoischen Gelassenheit und Geduld in diesem Forum begeistert, jedem Horst nach der X-ten Wiederholung derselben Frage die gleiche Mühe angedeihen zu lassen, ihm bei seinem wenig individuellen Gesuch hilfreich zu sein. Das meine ich ausnahmsweise mal nicht ironisch.

    Bin da auch der Meinung von Volcrom...Schuhe vom Schuhhersteller, Uhren vom Uhrhersteller et cetera; reine Label-Schuhe nur, wenn ich mich nicht auf sie verlassen muss.


    Einen Blick in Richtung Merrell zu werfen, kann auch nicht schaden. Die haben mit das angenehmste Fußbett, was ich bisher bei diversen Sport-und Outdoor-Schuhmarken an den Gehknubbeln getragen habe. Vom Barfußschuh bis zum robusten Wanderstiefel gibt es da genug Auswahl zum Stöbern, ob man jetzt auf Schlammfarben oder bunt, Goretex oder gut belüftet steht. Bei uns geht Merrell meist hinter den üblichen Verdächtigen wie HanWag, Lowa oder Meindl etwas unter, zählt aber überm Teich zu den ganz Großen. Fallen allerdings relativ klein aus. Eine halbe Größe größer zu bestellen, kann nicht schaden.


    Anregungen gibt es auf der offiziellen Seite, bessere Preise eventuell woanders:


    http://www.merrell.com/DE/de/schuhe-herren


    Den Dauerbrenner Moab in der Halbschuh-Ausführung und Chameleon Wrap Slam beispielsweise als Allrounder:
    http://www.merrell.com/DE/de-D…oab-GORE-TEX?dimensions=0
    http://www.merrell.com/DE/de-D…on-Wrap-Slam?dimensions=0


    oder wenn es "etwas" auffälliger sein darf, vielleicht den Grassbow?
    http://www.merrell.com/DE/de-D…ort-GORE-TEX?dimensions=0

    Nach Einhorn und Strickmütze kamen heute zur Abwechslung mal wieder zwei Messer. Ein Mora 510 und ein Classic 2/0. Beide gehörten wohl zum schärfsten, was ich je ab Werk bekommen habe. Nach einer Runde auf dem Bark River Abziehleder umso mehr. Lediglich die Scheiden bleiben bei Mora ein leidiges Thema und dürften gerne etwas mehr Halt bieten. Für einen Größenvergleich habe ich ein paar zusätzliche Bilder gemacht.





    Das israeli emergency bandage ist Spitze und ich empfehle es ständig als Ergänzung zum KFZ-Verbandkasten oder für Freizeitaktivitäten. Nach ein paar Minuten vormachen und nachmachen lassen, jeweils in der Selbst-und Fremdversorgung, hat so ziemlich jeder die Funktionsweise und Anwendung kapiert. Für diesen Zweck am besten immer eins extra zum Üben mitbestellen. Gerade in der Selbstversorgung ist es unter Nervosität dem Gefummel mit herkömmlichen, losen Wundauflagen und Bandagen überlegen. Durch den grünen Bandagenstoff sieht man auch nicht dauernd dieses alarmierende, stressende Blutrot, was ich persönlich für beruhigend halte, aber natürlich aufmerksamer Beobachtung bedarf.


    Die Rettungsdienstler haben es damals gleich draufgelassen, als sie mich nach einer Schnittverletzung am Unterarm mit zweifacher Sehnenruptur (neues Spydie Matriarch :rolleyes: ) abgeholt haben. Sie kannten es zwar noch nicht und schauten etwas verwundert, erkannten aber direkt die Wirkung. Es fing auch tatsächlich erst wieder an zu suppen, als der Verband in der Notaufnahme cirka 30-45 Minuten (von wegen kurze Rettungswege) nach dem Unfall aufgeschnitten wurde. Bis zur OP, so etwa 2-3 Stunden später, kam ein neuer Verband drauf.


    Bei der Ausbildung in der Bundeswehr wird mittlerweile auch zwischen dem alten "Helfer im San-Dienst" und dem weiterführenden "Einsatzersthelfer" unterschieden. Bei letzterem erlernt man unter anderem den Umgang mit Tourniquet, Morphin- und Atropin-Autoinjektoren und anderen Medikamenten und Verbandmitteln wie Combat Gauze oder QuikClot. Immer wieder mit dem deutlichen Hinweis darauf, dass diese Methoden ausschließlich im Auslandseinsatz anzuwenden sind (ging auch nicht anders, weil uns die entsprechende Ausrüstung nur im Einsatz zur Verfügung stand).


    Privat nehme ich von der Anschaffung eines Tourniquet bisher jedenfalls Abstand. Zur Fremdversorgung ist es mir zu heikel, und zur Eigenversorgung sehe ich wenig Bedarf, da ich mich hierzulande abseits von gut befahrbaren Straßen und Wegen seltenst mit Dingen beschäftige, bei denen mit dem plötzlichen auf- oder abreißen von Gliedmaßen zu rechnen ist. Das emergency bandage hat mir dagegen schon hervorragende Dienste geleistet. Obendrein bietet es auch die Möglichkeit, es bei schlimmer blutenden Wunden ähnlich einem Tourniquet enger zu drehen. Dazu gibt es einige lehrreiche Videos auf Youtube. Im Endeffekt hat man dann unter Stress vielleicht einen Verband zu eng gezogen, aber immerhin keine Gliedmaße einfach nur abgebunden.


    Daher lieber ein oder zwei Bandagen im Rucksack, vielleicht in unterschiedlichen Größen und für fast alles gerüstet sein, als das doch sehr spezielle Tourniquet. Die Selbstversorgung bei Waldarbeitern, Kampfmittelräumern oder Arbeiten an gefährlichen Maschinen fällt mir dafür höchstens ein. Ok...und Jäger.

    @ AccuBond normalerweise hätte ich ja gesagt "na durch den grünen Ausgang", aber die Bilder erklären dann doch die Frage nach dem Zoll...wobei mich allerdings die Reaktion der TSA schon bei der Ausreise auf der anderen Teichseite noch mehr interessieren würde ^^ So ein Objekt im Koffer auf dem Röntgenschirm, und ich hätte an deren Stelle wohl eher den Bereich räumen lassen, als auf eine Demonstration der Harmlosigkeit zu bestehen. Im Handgepäck ließe sich mit so etwas ordentlich Unruhe in einem Flugzeug stiften, auch ohne die "lustige" Umverpackung...Frag ihn doch mal ob's ne Story dazu gibt.

    @ Cheval die Unterschiede würde ich jetzt nicht unbedingt an diesen zwei Modellen eines einzigen Herstellers festmachen, der auf viele klassische Parka-Elemente verzichtet. Nicht nur die Länge, auch die - oft fest angebrachte und gefütterte - Kapuze unterscheidet normalerweise den Parka von der Jacke. Abseits von modernen "Tactical-Marken" wird der Unterschied dann schon deutlicher, wenn der Wetterschutz wieder die größere Rolle vor ultimativer Vielseitigkeit und Beweglichkeit spielt.


    Peinlich ist dabei gar nix, wenn man im Winter draußen einfach auf einen warmen Hintern und Oberschenkel steht. In Kombination mit Kniestrümpfen spart man sich da eher mal die lange Unterhose, was gerade beim häufigeren Wechsel vom Aufenthalt draußen nach drinnen (Arbeit, Einkaufen, Essen gehen...) angenehmer ist.


    Modisch gesehen kann ein Parka durch seine Länge auch etwas vorteilhafter aussehen als eine Jacke, insbesondere im direkten Vergleich eines an der Taille geschnürten Parka mit einer am Bund geschnürten Jacke. Manch einer wirkt dabei in einer Jacke schnell noch "klopsiger" als sonst schon. Trägt man beides offen/ungeschnürt, wird es im Parka dennoch weniger ziehen als in der Jacke, außerdem hängt da vielleicht noch das Hemd (-das taktische, natürlich...wer trägt heute noch Flanell *hust*) heraus. Das mit den größeren Taschen bei Parkas hat Volcrom ja schon genannt, auch oft ganz praktisch. Im militärischen Anwendungsgebiet wurde aus dem klassischen Parka mittlerweile die modulare "Feldjacke" - mit oder ohne Innenfutter zu tragen, aber normalerweise immer noch länger geschnitten als gewöhnliche Jacken. Schützt übrigens auch in tiefster Gangart ganz ordentlich vor Dreck im Hosenbund... ;)


    Fazit: Beides hat seine Daseinsberechtigung. Als reine Winterjacke für den schmuddelwetterigen Alltag sehe ich da Parkas sogar leicht im Vorteil.