Beiträge von Mephistopheles

    ...und letztlich werden gerade bei aktuellen Messern auch nicht immer die objektiv geeignetsten Legierungen verwendet, sondern auch schon mal die, die sich besser verkaufen, das ist dann der "Hype" wie bei den pulvermettalurgischen Stählen. Die sind in Beschaffung und Verarbeitung vermutlich erst mal teurer, wenn aber hinterher der Absatz steigt, allein weil statt "440C" nun "D2" draufsteht, dann wirds eben gemacht.


    Dass das Messer am Ende mit dem anderen Stahl im Gebrauch vielleicht auch nicht "mehr kann", bzw. können muss - egal. Aber der Kunde ist happy, weil er mit seinem Spaceshuttletriebwerksstahl ganz vorne mit dabei ist ;)


    Nich zu vergessen wie überzeugend die Verkaufsargumente zusätzlich werden, wenn so ein spezielles Spezialmesser aus Spaceshuttlestahl von speziellen Spezialisten in "darker than black - operations" in einem Land vor unserer Zeit am plate carrier befestigt war, während der Schütze, 34, geschieden, zwei Kinder, 8 Jahre Auslandserfahung von seinem Spotter, 28, verlobt, kinderlos, 5 Jahre Einsatzerfahrung, ein als Terrorist ausgewiesenes Schaf auf 900 Yard mit einer .50 Barrett in die ewigen Weidegründe beförderte um mal wieder was anderes als mac'n'cheese aus der mre-Ration zwischen die Kiemenzu bekommen. Im Buch klingt es später natürlich besser, aber die Fotos vom Messer sind einmalig :D

    Wie saerdnA richtig bemerkte...die "alten Hasen" am Markt kennt man eben, teils sogar aus TV-Berichten über die Produktion und weiß aus zig Erfahungsberichten von Verbrauchern, ob es mehr oder weniger Probleme bei der Anwendung gibt Das ist dann dieses ominöse "im Griff haben". Viel mehr Einblick, außer bei gelegentlichen, privaten Tests wie diesem hier kann man nicht erwarten, außer man bewirbt sich um Praktika bei den Herstellern und da spielen Produktion und Controlling gerne mal gegeneinander, wie überall. Was technisch möglich ist und was wirtschaftlich ist, muss sich dabei nicht mal die Waage halten, die wirtschaftlichkeit gewinnt normalerweise.


    Wenn du die Geometrie aber völlig außer acht lassen willst (was wiederum völlig abseits der Benutzerpraxis ist), dann müssten für einen Vergleichstest der Härtereien bei verschiedenen Herstellern diese mit genormten Stahlbändern einer Sorte aus der gleichen Produktionscharge beliefert werden, die dann jeweils individuell wärmebehandelt werden. Danach müssten diese Bänder dann an ein unabhängiges Labor geschickt und dort untersucht werden.


    So langsam wird es hoffentlich deutlich, warum das noch keiner gemacht hat, denn das könnte teuer werden, mal davon abgesehen, ob die Hersteller überhaupt mitmachen wollen. Und wenn, geben sie sich vielleicht sogar besonders Mühe, was im Endeffekt wieder Null über das Standardprogramm aussagt. Dass ein solcher Wettbewerb und seine Ergebnisse interessant wären...klar, keine Frage. Realistisch ist das aber nicht.


    Obendrein gibt es tatsächlich spezialisierte Härtereien, die auch für große Hersteller im Auftrag die Wärmebehandlung übernehmen, nicht nur in Solingen, sondern auch in Übersee. Ich denke der Name Paul Bos ist recht geläufig (und sein Logo gilt sogar als eigenes Qualitätsmerkmal).


    Von "teuer muss gut sein" war hier auch nicht die Rede. Viele renommierte Hersteller bieten hervorragende Messer in einem niedrigen bis mittleren Preissegment an, unter anderem Mora, Opinel, Victorinox/Wenger, Buck, Cold Steel, Ka-Bar und so weiter. Die mussten sich ihren guten Ruf auch erst erwerben, und das geht nicht, wenn die real vom Kunden erlebte Qualität nicht lange auf einem hohen Niveau bleibt.


    Auf der anderen Seite haben wir hier mit Kizer eine neue, den möglichen Kunden erst Mal unbekannte Marke aus Fernost. Obwohl mittlerweile ein großer Teil der Konsumgüter auf dieser Welt in China, Taiwan oder Korea hergestellt werde, gibt es bei verschiedenen Produkten immer noch genug Vorbehalte gegen diese. Das Betrifft nicht nur Messer, sondern auch die Automobilindustrie. Oft gibt es sogar berechtigte Bedenken, weil frühe Produkte erstens plagiiert, zweitens von minderer Qualität und drittens unter intransparenten Bedingungen hergestellt wurden. Zumindest das Vorurteil des "orientalischen Dosenblechs" konnte jetzt ausgeräumt werden. Die Achsschrauben können natürlich immer noch vernudeln, die Griffschalen abblättern etc. Die Zeit wird's zeigen.

    Wer soll das denn machen? Und wieso?


    Die industriellen Hersteller selbst machen so was im Rahmen ihrer Qualitätssicherung, wenn sie ihr Geschäft ernst nehmen. Wenigstens den deutschen Herstellern würde ich in der Hinsicht vertrauen. Die machen teils seit 100 Jahren nichts anderes und wären längst nicht mehr am Markt, wenn sie keine gleich bleibende Qualität liefern könnten. Die genaue Steuerung der Wärmebehandlung im einzelnen (ich nehme an, das ist was du als die "Mühe" bezeichnest) ist dann aber Firmengeheimnis. Warum willst du denn unbedingt noch selbst was kaputt machen? Wo der Hersteller wie gesagt auch mit der Doofheit des Endverbrauchers rechnen muss, sowie die Wirtschaftlichkeit des Herstellungsverfahrens im Blick hat, kann man noch so viel spekulieren wieso und weshalb eine Klinge nicht soundso zäh oder soundso hart ist, obwohl es doch auf dem Datenblatt des Stahls steht. Von der individuellen Geometrie abgesehen.


    Irgendwann bricht jedes Messer oder verbiegt sich bleibend. Die Laborbedingungen einer Untersuchung/Bruchtest wird man aber niemals im täglichen Gebrauch erreichen und somit immer vom Laborergebnis abweichen.


    Die "beworbenen Werte" sind Stahlnummer und Härte. Das wurde hier wissenschaftlich geprüft und bestätigt. Bei einer zufällig ausgewählten Klinge. Das ist natürlich nicht repräsentativ, aber eine zufriedenstellende und Vertrauensbildende Stichprobe.


    Keiner wirbt mit "Dieses Messer können sie mit einem Schonhammer DIN Haumichblau und 8 Schlägen a drölfzig Newton bei 25°C bei 1013hPa in einem Mittelgebirgswald im Juli auf 115 müN 6cm tief und 45cm über dem Boden auf der Nordseite des Stammes horizontal in eine 30 Jahre alte Hainbuche mt 120cm Umfang kloppen und anschließend gleichmäßig innerhalb 10 Sekunden mit einer Person bis 94,6 kg und Schuhgröße 43, Marke Haix/Sohle Vibram belasten, bevor es bricht."

    @ Warunit
    Dabei käme höchstens raus, dass/wie Strider den S30v, Busse den INFI, Linder den 440C, Buck den 420hc, Puma den 1.4116 usw. im Griff hat. Repräsentativ wären solche Tests doch nur, wenn man das gleiche Messer von verschiedenen Herstellern im gleichen Stahl herstellen lässt und davon bei mehreren Chargen Stichproben nimmt. Und das für verschiedene Stähle. Ein einziges abgebrochenes Messer ist kein Beweis für irgendwas, außer dass der Wille groß genug war, es zu zerstören.
    Buchsenkloppers Testverfahren ist schon recht aussagekräftig in Bezug darauf, ob 1. der angegebene Stahl verwendet wird und 2. ob es dem Hersteller gelungen ist, ihn im Rahmen einer für den angedachten Gebrauch sinnvollen Härte wärmezubehandeln. Dass je nach Stahlsorte vielleicht nicht das maximum an theoretisch möglicher Härte herausgeholt wird, hat dann aber auch andere Gründe, als technisches Unvermögen. Nämlich eher die Tendenz zum gelegentlichen Missbrauch beim Endbenutzer...

    Die von mir vorher erwähnte App bietet auch eine Option "Quick Workouts" an, die man in 4 Schwierigkeitsgrade und die Dauer von 2-20 Minuten in 2-Minuten-Schritten einstellen kann. Hab diese Option selbst noch nicht ausprobiert, aber es schaut Aufm Bildschirm so aus, als könnte man damit den Kreislauf ganz gut ankurbeln ^^ Auf Screenshots verzichte ich hier aus urheberrechtlichen Gründen. Den Hintern hochkriegen muss man jedenfalls trotzdem noch selbst ;)


    Und was die Kollegen angeht, sollen sie doch weiter zur Raucherpause und wegen ihres Rückens wöchentlich zur Krankengymnastik gehen. Sich fit zu halten sollte einem nicht peinlich sein müssen ;)


    PS: Wie auch schon angemerkt wurde, sollte man eher ein bisschen mehr Wert auf die korrekre Ausführung der Übungen als auf die Stoppuhr achten, auch um Verletzungen zu vermeiden.

    Schön gemacht, danke für die Bilder. Wenn man das ganze noch auf bewohntes Gebiet ausweiten würde, kämen sicher weitere Überraschungen zu Tage. Ich selbst habe mal festgestellt, dass z.B. A-TACS AU bei uns fast besser im Winter als im Sommer wirkt, eben weil dann mehr abgestorbene Pflanzen, Laub und kahler Boden vorherrschen.


    An meinem recht Schneesicheren, ehemaligen Dienstort bin ich mal bei nur teilweise vom Schnee befreiten, gepflasterten Trottoirs mit AU-Hose und einer Jacke im italienischen Schneetarnmuster durch den Ort gegangen und am Zebrastreifen war dann doch ab und zu ein Autofahrer sichtlich erschrocken, dass da tatsächlich jemand steht und rüber will. Ab dann hab ich um der Sicherheit willen doch lieber eine rote Mütze bei solchen Gelegenheiten getragen ^^


    Die clevere Kombination von Kleidung unterschiedlicher Musterung hast Du ja selbst schon öfters erwähnt. Ich finde auch, dass die Silhouette in der passenden Umgebung dadurch ggf. noch wirksamer aufgebrochen oder wenigstens zweigeteilt werden kann als wenn man nur einen großen "Block" einer Färbung darstellt. So ist man für einen Beobachter/Späher oder den Feind, der einen bereits aufgeklärt hat, vielleicht nur noch ein halbes Ziel.


    Die Wirksamkeit unterschiedlicher Tarnmuster in unterschiedlichen Kombinationen im Winter und in bebautem Gebiet kann man zudem derzeit gut im Ukraine-Konflikt beobachten. Von Feldgrau über Flecktarn und russische bis hin zu amerikanisch gemusterten Uniformteilen tummelt sich da ja so ziemlich alles, was der Markt hergibt.


    Was vielleicht noch für den ein oder anderen mitlesenden Jäger interessant sein könnte, wäre ein ähnlicher Vergleichstest mit Realtree und Konsorten. Muss ja nicht von Dir kommen, aber zwischen "Loden-Fraktion" und "Camo-Tröten" tummeln sich doch bestimmt noch ein paar Anwender dieser Muster...

    Oder ein assisted opener (Speedsafe) von Kershaw. Weniger gesetzliche Scherereien, relativ niedrige Preise, große Auswahl an Modellen und auf der Bühne machts auf die Entfernung kaum nen Unterschied, solange das "Klack" passt.


    z.B:
    http://www.wolfster.de/index.p…&action%2Fsearchquick=Los
    oder:
    http://www.outdoormesser.de/ep…013711/Categories/Kershaw


    Rein vom Aussehen her könntest du zu dem günstigen Preis noch das hier Mitbestellen:
    http://www.wolfster.de/index.p…p=shop&show=116/0/01RY524
    Ist allerdings "nur" ein Flipper so dass es wahrscheinlich nicht sehr laut ist. Dafür sieht es aber so aus, wie man sich unter nicht-Fachleuten wohl ein "böses" Messer vorstellt ;) Müsste man dann eben mit der Gestik entsprechend betonen...


    LowEndD Was Film und Theater angeht, ist das Kind wohl schon lange in den Brunnen gefallen, spätestens seit der Dreigroschenoper oder West Side Story...und irgendeine passende Requisite braucht ein Killer auf der Bühne doch. Mit einer Kalebasse oder Sandale als Mordinstrument wirkt das halt nicht so ;)

    Ja, genau das meinte ich mit der Selbsteinschätzung und der Wohlfühlzone, gerade bei den "Leitern". Man muss die 7:30 Minuten pro Übung halt irgendwie angemessen rumbekommen ohne sich kaputt zu machen, alle 4 Übungen durchhalten und trotzdem anstreben, beim nächsten Mal nen Zahn zuzulegen.


    Das klappte bei mir nach den ersten beiden Tagen eigentlich ganz gut, obwohl ich nicht so der regelmäßige Sportler bin und seit Dienstzeitende ein paar unnötige Kilo zugelegt habe. Wer noch nie Liegestütz und Situps auf Befehl gemacht hat, tut sich vielleicht Anfangs schwerer mit der Einschätzung was man "können sollen müsste", trotzdem halte ich das Programm recht gut geeignet für Anfänger. Vielleicht ist es für manch einen aus Gesundheitsgründen auch nicht so schlecht, dass wenig Cardio dabei ist. Besser als gar nichts zu tun ist es allemal und wenn man erst mal wieder Gefallen an der Bewegung gefunden hat, kommt der entsprechende Anteil dann noch durch Laufen oder Radfahren dazu. Oder durch Schwimmen, Walking, etc...

    Könntest recht haben, Wulfher...wobei ein Capote eher lang geschnitten ist. Eine kürzere Variante, die man heute als "Holzfällerjacke" bezeichnen würde, wäre eine "Mackinaw", ebenfalls aus Wolldecken genäht, aber mit Knöpfen an der Vorderseite und mit Schalkragen statt Kapuze. Falls die Hipster-Gemeinde die Dinger noch nicht wieder en vogue gemacht hat und klischeegerecht zu skinny Jeans in Onlineshops anbietet, muss man wohl eine Einzelanfertigung in Betracht ziehen.

    Schaut für mich auf den Ersten Blick ein wenig nach Kaukasus aus...also irgendwo in Richtung Georgien, Aserbaidschan, Armenien etc. Falls es das nicht ist, dann weiter östlich...so uigurisch, mongolisch...Steppenvölker mit Schafzucht eben, die solche Stoffe filzen könnten.

    Bei Freeletics bin ich noch nicht angelangt, aber ich hatte letztes Jahr mit dem Programm "You Are Your Own Gym" (YAYOG) von Mark Lauren angefangen. Dann leider nicht drangeblieben und jetzt vor zwei Wochen wieder eingestiegen. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Eigengewichts-Übungen, jedoch ist der Ansatz ein wenig anders als bei freeletics, soweit ich das beurteilen kann. Der Zeitdruck bei den Übungen ist erst mal zweitrangig, wichtiger ist die korrekte Ausführung der Übungen. Die Leistungsfähigkeit steigert sich trotzdem merklich, jedoch ist der "Cardio"-Anteil erst mal recht niedrig, es gehören keine Laufeinheiten dazu. Später kommen natürlich auch die üblichen Schweinereien wie Burpees dazu.


    Ich trainiere per App, die im Google Playstore recht günstig ist (plus herunterladbare Videoanleitungen zur Ausführung der Übungen als extra-Download), würde aber auch das Buch "Fit ohne Geräte", ebenfalls von Mark Lauren dazu empfehlen. Erstens, um das Programm und die Denkweise dahinter zu verstehen, und zweitens, um die Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden kennenzulernen, die man an seine Leistungsfähigkeit anpassen kann oder um die Gelenke zu schonen. Zum Beispiel Liegestütze an der Wand, am Esstisch, am Wohnzimmertisch oder Stuhl hin zu den normalen am Boden, dann mit erhöht aufgelegten Füßen bis hin zu einarmigen Liegestützen. Man kann auch komplett nach Buch trainieren - inklusive Ernährungsplan ist da alles drin. Die App dagegen bietet mir vier unterschiedlich schwere 10-Wochen-Programme oder die Möglichkeit zu kurz-Workouts sowie einen Workout-Builder, mit dem man sein Programm selbst zusammenstellen kann. Immer schön mit Aufwärmtraining, Cool-Down. Kann da eigentlich nicht meckern.


    Ein Problem sehe ich halt darin, dass einen keiner Antreibt. Man trainiert alleine zu Hause und muss schon selbst den Hintern hochkriegen, was bei mir letztes Jahr leider nicht regelmäßig genug geklappt hat. Im Studio erinnrn einen wenigstens die Beitragskosten oder andere Mitglieder daran, dass man mal wieder hin sollte. Ich mag aber keine Studios. Das Zweite Problem ist, dass man damit vielleicht zum abnehmen anfängt, aber entweder nicht seine Ernährung anpasst oder dadurch enttäuscht wird, dass die Gewichtsabnahme erst mal sehr gering ausfällt, obwohl man doch gefühlt fitter und straffer wird. Außer acht gelassen wird eben oft der Muskelaufbau, der den Fettabbau etwas relativieren kann. Außerdem muss man seine Leistungsfähigkeit erst mal selbst einschätzen lernen. Also nicht immer nur unterhalb der Muskelkater-Gefahr in der Wohlfühlzone trainieren, aber auch nicht gleich ultrahart übertreiben.


    Beim Einsteiger-Programm geht es jedenfalls die ersten 2 Wochen mit 4 Tagen pro Woche los. Jeweils unter einer Stunde, immer abwechselnd ein Tag Push/Pull und ein Tag Beine/unterer Rücken mit je 4 Übungen in "Leitern". Nennt sich dann "Muscular Endurance-Block". Dann gehts in Woche 3 und 4 mit Intervallen weiter im sogenannten "Strength Block" und was danach kommt, darauf bin ich selbst mal gespannt...lese da was von "Power Block", "Supersets", "Tabatas" usw., wird also noch spannend.


    Körperliche Fortschritte bemerke ich zwar jetzt schon, und zwar hauptsächlich dadurch, dass ich mich morgens nicht immer wie gerädert fühle, bis auf einen leichten Muskelkater (die ersten 3-4 Tage wars nicht nur leicht *hust*) und natürlich durch die bloßen Zahlen der geschafften Wiederholungen, die in der App-History gespeichert werden. Irgendwas tut sich also.


    Tut mir leid, wenn das jetzt nicht direkt zu "freeletics" gehört (musste auch erst mal feststellen, dass das eine Marke und nicht nur eine Art zu trainieren ist), aber vielleicht mag ja jemand erst mal mit YAYOG anfangen um damit fit genug für freeletics zu werden. Diesen Weg schließe ich für mich selbst jedenfalls nicht aus, solange die Motivation anhält.

    Nach hinten erweitern durch aufschnallen eines weiteren Packs halte ich für die schlechtere Variante. Das zieht einen am Berg nur unnötig nach hinten und kostet Kraft. Nach oben oder in die Breite (z.B. für Wasserflaschen) wäre sinnvoller, aber je nach Rucksackmodell auch schwieriger. 55 Liter sind ja eigentlich schon nicht klein, was nimmst du den für gerade mal 4 Tage (im Sommer) alles mit?

    Meph, ist "Buffschal" sächsisch und bezeichnet ein Kleidungsstück zur Verhüllung des Gesichts beim Besuch gewisser Etablissements? Sowas soll es im klassischen Japan ja schon gegeben haben :)


    Du Krümelschisser...dann eben *ein multifunktionaler Schlauchschal der Marke "Buff"...was du im klassischen Japan so getrieben hast, kannst du ja mal bei Gelegenheit am Lagerfeuer erzählen ;)


    Die Spargeltarzans die sie da bei Ben Sherman und anderen Webshops in die Klamotten geschossen haben, sind wirklich ein bissl zu weit von der Realität entfernt. Wenn ich da manchmal zu den Bildern lese "Model trägt Größe M und ist 188 cm/6 Fuß 2 Zoll groß", könnt ich kotzen...guckste in die Tabelle, steht da was von Hühnerbrust unter nem Meter


    Wer allerdings noch ne "günstige" Quelle für alte Bundeswehrparkas sucht: bitteschön :D


    und @ Schusch, ich hab sogar 2 von diesen "komischen Mützen" mit Ohrenklappen und mag sie sehr ^^